22. Oktober 2012 11:20

5. BZÖler übergelaufen 

Stronach startet seinen Klub

1,5 Millionen Euro Förderung winken - Stronach ist jetzt bei TV-Duell dabei.

Stronach startet seinen Klub
© Reuters

Seit Tagen verdichteten sich die Gerüchte, seit Montag ist es offiziell. Mit Stefan Markowitz hat Frank Stronach den fünften BZÖ-Abgeordneten für sein Team begeistert. Es ist ein „Meilenstein“ für den Aus­tro-Kanadier. Denn der Klubstatus für das Team Stronach ist damit quasi fix – und das bringt Millionen und viel Öffentlichkeit.

Das Polit-Team von Frank Stronach
http://images05.oe24.at/Koefer.jpg/storySlideshow/75.582.958
Gerhard Köfer (51)
Ex-SPÖ, Bürgermeister von Spittal/Drau. Nationalratsabgeordneter: "Kriege keinen Cent".
http://images04.oe24.at/Lugar.jpg/storySlideshow/75.582.952
Robert Lugar (42)
Ex-BZÖ, "wilder Abgeordneter": Er macht nun fix mit.
http://images05.oe24.at/tadler.jpg/storySlideshow/75.582.949
Erich Tadler (54)
Ex-BZÖ, ebenfalls "wilder Abgeordneter" im Parlament.
http://images05.oe24.at/bruckmann.jpg/storySlideshow/79.915.292
Elisabeth Kaufmann-Bruckberger
SIe hat erst im Dezember 2011 das BZÖ-Mandat von Ewald Stadler übernommen. Ihre ersten politischen Sporen hatte sie sich in den 90er-Jahren bei den freiheitlichen Wirtschaftstreibenden verdient, beruflich war sie im Verkauf und Marketing tätig.
http://images03.oe24.at/markowitz_610.jpg/storySlideshow/82.536.515
Stefan Markowitz
Er wechselt vom BZÖ ins Team Stronach. Damit ist er der fünfte Abgeordnete. Stronach kann nun Klubstatus im Parlament beantragen.
http://images02.oe24.at/Dietrich.jpg/storySlideshow/75.582.955
Waltraud Dietrich
Ex-FPÖ-Klubobfrau im steirischen Landtag, verheiratet, vier Kinder: "Bin dabei", sagt sie.
http://images01.oe24.at/faul.jpg/storySlideshow/79.915.301
Christian Faul
der 2010 auf Druck des steirischen SPÖ-Chefs Franz Voves sein Mandat im Nationalrat zurücklegen musste. Davor hatte er für einiges Aufsehen gesorgt, etwa als er BZÖ-Mandatar Gerald Grosz attestierte, im Sternzeichen "Krokodil" zu sein: "Eine große 'Papp'n' und ein kleines Hirn."
http://images05.oe24.at/prokop.jpg/storySlideshow/79.915.530
Karin Prokop
Quereinsteigerin, der das Politische von ihrer verstorbenen Mutter, der ehemaligen Innenministerin Liese Prokop (V), und das Ehrgeizige von ihrem Vater, dem langjährigen Handball-Zampano Gunnar Prokop in die Wiege gelegt wurde.

Klubstatus bringt fast 1,5 Mio. Euro und TV-Duelle
Zwar will Nationalratspräsidentin Barbara Prammer den Klubstatus noch genau prüfen, laut Verfassungsjurist Heinz Mayer „können die fünf ehemaligen BZÖ-Abgeordneten aber jederzeit einen Klub gründen“.

Das lässt Stronach die nächste politische Liga erklimmen. Konkret bringt der Klubstatus 1,2 Millionen Euro Klubförderung pro Jahr plus 46.200 Euro jährlich für jeden Nationalratsabgeordneten – macht in Summe fast 1,5 Mio. Euro zweckgebundene Förderungen. Jeder weitere Ab­geordnete bringt 160.000 Euro. Zudem erhält das Team Stronach mehr Redezeit und die Teilnahme an den ORF-Wahldebatten – unbezahlbare Werbung für die Neo-Partei. Der designierte Klub-Obmann Robert Lugar zu ÖSTERREICH: „Es geht uns nicht ums Geld, wir brauchen die ­Öffentlichkeit.“

Neo-Partei will bis zur Wahl 10 Abgeordnete haben
Ex-BZÖler Markowitz ist der Mann, der das alles jetzt möglich macht: „Es ist Zeit, dass sich etwas verändert“, sagt er bei der eilig einberufenen Pressekonferenz am Montag. „Verändern“ hält er wohl für besonders wichtig, er sagt den Satz in acht Minuten sechs Mal.

Dass Stronach ihm Geld geboten hätte – wie ihm von anderen BZÖ-Abgeordneten vorgeworfen wird – verneint der Kärntner klar. „Wer eine Vision hat, braucht das nicht. Stronach ist eine Galionsfigur wie Kreisky oder Haider.“ Zusammen mit den anderen Neo-Abgeordneten unterschrieb Markowitz gleich eine eidesstaatliche Erklärung, nie Geld angeboten oder erhalten zu haben.

Anders sieht das BZÖ-Chef Josef Bucher. Freitag brachte er eine Strafanzeige ein, weil er Stronach den Kauf von Mandataren vorwirft vorwirft. Bucher schäumte am Montag gehörig. „Markowitz hat nicht einmal den Mumm gehabt, eine SMS zu schicken oder anzurufen.“ Die Orangen schrumpfen weiter, haben nur noch 13 Abgeordnete.

Stronach ist indes bemüht, weitere neue Mitstreiter zu überzeugen. „Wir wollen bis zum Wahlkampf zehn Abgeordnete haben“, so Lugar.

BZÖ-Strafanzeige gegen Stronach
Seit Wochen fischt Frank Stronach im BZÖ-Teich – am Montag ist mit Stefan Markowitz schon der fünfte orange Abgeordnete übergelaufen.

BZÖ-Chef Josef Bucher reichte es bereits davor. Ende vergangener Woche hat er bei der Staatsanwaltschaft Wien eine Strafanzeige gegen Stronach und den Abgeordneten Robert Lugar eingebracht. Der Grund: Kauf von Mandataren.

  • Vorwurf 1: Stronach soll Bucher 500.000 Euro geboten haben, er habe sich aber nicht kaufen lassen. „Dieses Angebot hat der Erstverdächtige (Stronach, Anm.) bei einem weiteren Treffen wiederholt“, heißt es in der Anzeige.
  • Vorwurf 2: Robert Lugar soll dem Abgeordneten Gerhard Huber sogar eine Million Euro geboten haben. Gegenüber anderen Abgeordneten soll auch die Rede von einer Absicherung in der Höhe von 15.000 € pro Monat gewesen sein.

Markowitz: ‚Nie Geld von Frank‘
ÖSTERREICH:
Warum wechseln Sie jetzt zu Stronach?
Stefan Markowitz:
Ich konnte mich nicht mehr mit dem BZÖ identifizieren, bei Stronach kann ich für ein besseres Österreich kämpfen und meine Überzeugungen einbringen.

ÖSTERREICH: Hat Ihnen Stronach Geld angeboten?
Markowitz:
Zu keinem Zeitpunkt wurde mir jemals Geld oder Sonstiges angeboten.

ÖSTERREICH: Warum haben Sie BZÖ-Chef Josef Bucher nicht informiert.
Markowitz:
Am Mittwoch habe ich mit Josef Bucher und Ewald Stadler ein Gespräch geführt, meinen Unmut geäußert. Ich habe gesagt, dass ich bald entscheiden werde, zu bleiben oder zu gehen.

Zum Nachlesen auf der nächsten Seite: Der große OE24-LIVE-TICKER von der Pressekonferenz des Team Stronach:

Autor: J. Prüller

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65 Postings
mystery_ (GAST) meint am 24.10.2012 18:11:41 ANTWORTEN >
wenn ich in diesem zusammenhang immer lesen mus: "mit d e n leuten möchte stronach eine partei gründen??? frage ich mich schon, warum man er jetzt diese politiker in mißkretik bringt, die waren ja jetzt auch in verschiedenen parteien engagiert - da waren sie gut und ok??? nur weil stronach sie jetzt hat, sind sie alle schlechT?
da sieht man - das die parteien angst davor haben - stimmen - an stronach - zu verlieren...
warten wir mal ab...freu mich schon auf die wahlen...
MEINE stimme hat stronach und auch vieler meiner bekannten...;-)
SOS_Wien meint am 23.10.2012 22:38:14 ANTWORTEN >
Ui, das Foto wird dem Onkel Frank noch auf den Kopf fallen. Die Linken rotieren sicher schon.
Zillertaler333 meint am 23.10.2012 17:39:35 ANTWORTEN >
In jeder Partei befinden sich unerwünschte Querulantenpolitiker ,die alles nur vertuschen
wollen das auch den Hausverstand missversteht.
Jeder ist frei (GAST) meint am 23.10.2012 17:27:17 ANTWORTEN >
Was soll die Aufregung gegen Stronach?
Keiner ist doch gezwungen, Stronach zu wählen.
Wenn die etablierten Parteien "so tolle Politik" für Österreich machen, dann brauchen sie doch nichts zu befürchten. Dann hat niemand das verlangen, eine neue Partei zu wählen...
knoferl (GAST) meint am 23.10.2012 16:46:34 ANTWORTEN >
wenn er so schnell wie das liberale forum,auch ohne wahlen klubstatus bekommt ist es in ordnung.ABER DIE GANZEN SUPERGSCHEITEN komentierer werden sich ja nicht einmal erinnern,wie lange das her ist. WÄHLERund WAHLVERHALTEN,kann man so leicht steuern solang keiner nachdenkt sondern nur NACHPLAPPERT.jetzt werden meine rechtschreibfehler wieder mehr aufregung verursachen, als der inhalt.SCHADE
Arbeiter von Wien meint am 23.10.2012 12:25:36 ANTWORTEN >
So oder so SPÖÖVPFPÖBZÖGRÜNESTRONACH alles Marionetten der Banken und Konzerne. Beim Team Stronach für die Banken und Konzerne ist es halt unverblümt für jeden ersichtlich. Es sitzt eine Partei mit Klubstaus im Parlament, die kein einziger Mensch gewählt hat - nur weil es ein Milliader angeordnet hat. Als Kommunist/Sozialist müsste man den Stronach danken, dafür dass er die bürgerliche Demokratie so offensichtlich als eine Scheindemokartie entlarft. Wir KommunistInnenund SozialistInnen sagen in einer Gesellschaft in der eine Minderheit tausend mal mehr an Privateigentum hat, als die Mehrheit zusammen, lässt sich Demokratie nicht verwirklichen. Es kann keine echte Demokartie in einen kapitalistischen Wirtschaft und Gesellsschaftssystem geben. Die wahre Macht geht in diesem System von den Bossen der Banken und Konzerne, von Milliaderen und Millionere aus. Und die müssen sich keiner Wahl stellen. Und das Wenige was die bürgerlichen Parlamente entscheiden können, kaufen sich die Reichen auch. Also leben wir in einer heimlichen Diktatur. Demokratie und freie Marktwirtschaft passen nicht zusammen. Die KPÖ tritt trotz all dem zu Wahlen an: Um die Möglichkeiten der bürgerlichen "Demokratie" auszuprobieren und auszuschöpfen um etwas zu tun für uns ArbeiterInnen, Angestelte, Arbeitslose, PensionistInnen, SchülerInnen, StudentInnen und Lehrlinge. Und um Öffentlichkeit zu erreichen. Karl Marx:" Ohne Sozialismus gibt es keine Demokratie und ohne Demokratie gibt es keinen Sozialismus".
Arbeiter von Wien meint am 23.10.2012 12:11:53 ANTWORTEN >
So oder so SPÖÖVPFPÖBZÖGRÜNESTRONACH alles Marioneten der Banken und Konzerne. Beim Team Stronach für die Banken und Konzerne ist es halt unverblümt für jeden ersichtlich. Es sitzt eine Partei mit Klubstaus im Parlament, die kein einziger Mensch gewählt hat - nur weil es ein Milliader angeordnet hat. Als Kommunist/Sozialist müsste man den Stronach danken, dafür dass er die bürgerliche Demokratie so offensichtlich als eine Scheindemokartie entlarft. Wir KommunistInnen und SozialistInnen sagen in einer Geselschaft in der eine Minderheit tausend mal mehr an Privateigentum hat, als die Mehrheit zusammen, lässt sich Demokratie nicht verwirklichen. Es kann keine echte Demokartie in einen kapitalistischen Wirtschaft und Gesellsschaftssystem geben. Die wahre Macht geht in diesem System von den Bossen der Banken und Konzerne, von Milliaderen und Millionere aus. Und die müssen sich keiner Wahl stellen. Und das Wenige was die bürgerlichen Parlamente entscheiden können, kaufen sich die Reichen auch. Also leben wir in einer heimlichen Diktatur. Demokratie und freie Marktwirtschaft passen nicht zusammen. Die KPÖ tritt trotz all dem zu Wahlen an: Um die Möglichkeiten der bürgerlichen "Demokratie" auszuprobieren und auszuschöpfen um etwas zu tun für uns ArbeiterInnen, Angestelte, Arbeitslose, PensionistInnen, SchülerInnen, StudentInnen und Lehrlinge. Und um Öffentlichkeit zu erreichen. Karl Marx:" Ohne Sozialismus gibt es keine Demokratie und ohne Demokratie gibt es keinen Sozialismus". Komm Fränky kauf dier alle!
südbahnkurti (GAST) meint am 23.10.2012 11:31:27 ANTWORTEN >
ACHTUNG-ACHTUNG-ACHTUNG !!! Bitte alle einmal etwas Runterkommen mit Ihren voreiligen
vorschnellen Meinungen!!! Jedermann/frau hat doch eine Faire Chance verdient-oder nicht?
Man wird ja nach den nächsten Wahlen sehen, wie und aus welchen Parteien die versch.
Koalitionen bestehen,oder ob eine Partei vielleicht sogar die Stimmenmehrheit bekommt!!!
Also alles genauestens beobachten und erst dann ein Urteil abgeben!!!
Andy323 meint am 23.10.2012 08:38:11 ANTWORTEN >
Von nun an gehts Bergab mit Fränky, gut so. Was soll an der Stronach-Partei besser sein als am BZÖ, wenn die gesamte Partei fast ausschließlich von dort zusammengekauft wurde? Er wird Straches Sieg 2013 mit Sicherheit nicht verhindern.
sundance meint am 23.10.2012 09:54:42
stronach ist der einzige "politiker" der seine zeit nicht damit vergeudet, gegen alle anderen parteien loszudonnern! im parlament gilt nur eine regel "verbal alle gegen alle", anstatt sich um die wirtschaft und die immer mehr ansteigenden asylantenprobleme lösungsorientiert zu diskutieren !
eine super mischung wäre eine koalition mit strache und stronach!!!!!
ma24-12 meint am 23.10.2012 08:35:16 ANTWORTEN >
Lachen und freuen würds mich wenn die keiner wählt. Nach meiner Ansicht sind solche "Wechsler" Betrüger, weil gewählt wurden sie für das BZÖ und wenn sie damit nicht mehr können so sollen sie ihr Mandat zurücklegen. Gehen sowieso keinen ab. Was die Machen ist Veruntreuung am Wähler.
Zillertaler333 meint am 23.10.2012 07:57:49 ANTWORTEN >
Am anfang war stronach,und jetz gegen stronach,komisch wie die leute jetz denken.
mayze meint am 23.10.2012 07:56:03 ANTWORTEN >
einfaches Beispiel:

Ein Milliardär, der Diktator spielen will, kauft sich im Parlament 183 Abgeordnete und gründet eine Fraktion. Der Wählerwille ist ausgehebelt und er kann Gesetzte beschließen, wie er will. Ist das nicht eine Gefahr, ja sogar ein Anschlag auf die Demokratie liebe Hüter der Verfassung?
Frosch meint am 23.10.2012 09:28:15
@mayze

Genau das ist der Punkt!

Der braucht aber gar nicht 183 Abg. - 92 reichen fürs Erste einmal aus bzw. 122 für Verfassungsmaterien - das ist dann die "De-Luxe-Packung"!
Diesen Umstand wollen Viele nicht erkennen oder posten wider bessseren Wissens oder meinen, dass man mit ehrlicher Arbeit und Leistung Milliardär werden kann.
kirsanno meint am 23.10.2012 07:54:43 ANTWORTEN >
Es wird eher nicht gelingen FPÖ Chef HC STRACHE zu schwächen und das ist auch gut so! 2013 FPÖ X
SilentPain meint am 23.10.2012 07:53:27 ANTWORTEN >
Warum macht man einen Hehl aus den Politikerkäufen? Die sind doch alle käuflich! Mit welcher Methode ködert man sonst Politiker? Mit einem ansprechenden Parteiprogramm? Mit Werten und Moral? Geh bitte!!
Stronach zahlt zumindest mit seinem Vermögen, die anderen zahlens mit Steuergeldern! Da ist mir Stronach lieber!

Diejenigen, die jetzt Stronach ob seiner Methodik anpatzen möchten, sollten in die eigenen Reihen blicken, wie oft diverse Parteienwechsel über die Bühne gingen - zb. der Wechsel des Grünen Schennach zur SPÖ!
Auch vor den Wahlen ködert man so ziemlich alles - sogar irgendwelche Prominente aus Fernsehen und Sport! Zb. Steffi Graf, die für die SPÖ angetreten ist.
Dass da nie Geld, pers. Vorteile oder versprochene Ämter im Spiel waren, glauben nur die Naivsten!
kirsanno meint am 23.10.2012 07:51:31 ANTWORTEN >
Gerhard Köfer vormals SPÖ fand ich noch als Bereicherung für das sogenannte Team-Stronach, alles andere kann ich nicht mehr nachvollziehen, diese BZÖ Überläufer wähle ich sicherlich nicht ! Da waren doch einige zuerst bei der FPÖ, dann BZÖ dann Team- Stronach
Frosch meint am 23.10.2012 07:46:01 ANTWORTEN >
Stronach hat schon einmal frischen Wind in Österreichs Politik gebracht - er hat sich NR-Abg. in Klubstärke zusammengekauft und das ist ein bis dato einziartiger Vorgang.
Josef Bucher und Ewald Stadler sehen das so und haben auch gleich vorsorglich eine Anzeige wegen Bestechung bei der STA eingebracht.
Stronach hat zwar noch kein Parteiprogramm, dafür aber schon seine Abg. im Parlament sitzen - wer wird denn so kleinlich sein und diesen Umstand bemäkeln wollen.
Ich freue mich für diese Abg., können sie doch jetzt endlich ihre Visonen verwirklichen und Politik für Österreich betreiben - vorausgesetzt Stronach will es so.

Jetzt müsste Stronach nur noch den Schwarzenegger ins Boot holen und der Erfolg wäre programmiert - und wenn schon nicht Schwarzenegger, dann zumindest den Lugner.
Franz Z. (GAST) meint am 23.10.2012 05:00:42 ANTWORTEN >
Die Armen,die müssen ja schwer unter Bucher gelitten haben.
nirvana322 meint am 23.10.2012 01:09:41 ANTWORTEN >
Etwas zum Nachdenken für alle die noch immer an das alte System von Rot oder Schwarz glauben, wo Neid viel und Fleiss wenig zählt:

Ein XBow steht an einer Kreuzung in den USA. Daneben steht ein Fahrradfahrer und denkt sich: " Irgendwann werd ich auch so einen XBow fahren !"

Ein XBow steht an einer Kreuzung in Wien. Daneben steht ein Fahrradfahrer und denkt sich: " Irgendwann wirst auch Du mit einem Fahrrad fahren !"
SilentPain meint am 23.10.2012 07:57:09
@nirvana322

Hervorragendes Beispiel!
Alpenhai (GAST) meint am 23.10.2012 00:05:15 ANTWORTEN >
Die Voraussetzungen für die Clubbildung im Parlament sind gegeben. Nicht wegen des Geldes, darauf kommt es dem Team Stronach sicher nicht an, sondern wegen der Medienpräsenz, die halt nur den Clubs vorbehalten sind, wir so ein Affentheater bezüglich der offiziellen Anerkennung des Clubstatuses veranstaltet. Rechtlich ist daran nicht zu rütteln, aber man benützt die eigene Macht um die Konkurrenz zu behindern. Behindern und verzögern wird den herrschenden Parteien (rot/schwarz) gelingen, aber aufhalten kann "Stronach" niemand. Außerdem was seinerzeit für das LIF mit Heide Schmidt gegolten hat, hat auch für jeden anderen zu gelten. Gleichheit vor dem Gesetz ist ein Grundpfeiler eines Rechtstaates. Wenn jemand seine wahlwerbende Partei verlässt oder von dort rausgeschmissen wird, dann bleibt nur (solange sich noch nicht mehrere dazu entschließen) dorch nur die Möglichkeit als bedeutungsloser "wilder" (weißer, oder clubfreier) Abgeordneter zu sein, übrig. Auch das gehört zum Wesen einer Demokratie, dass man sich verändern kann. Letztes Endes hat ja das Volks die Möglichkeit zu wählen. Wenn das Volk keine Veränderung will, dann wird es den Leuten um Stronach keine Stimme geben. Aber so sieht es halt nicht aus und jetzt reagieren die von Machtverlust betroffenen Politiker total hysterisch und verwirrt und versuchen klare gesetzliche Vorgaben mit Mätzchen der miesesten Art nach ihrem Gutdünken und Willkür zu biegen. Lächerlich was da an Argumenten geboten wird. Anscheinend hat man große Angst, sonst würde man nicht so kleinkariert und angstbeißerisch reagieren.
Enttäuschter Wähler (GAST) meint am 23.10.2012 23:13:21
Warum regen sich Medien und Politiker wegen Stronach und seinen Teammitgliedern denn so auf?
Laßt doch den Wähler entscheiden - oder traut ihr dem das nicht zu?
Ich finde die Aussage von Dr. Dieter Böhmdorfer letzten Sonntag in der Sendung "Im Zentrum" sehr zutreffend: Die Abgeordneten der großen Parteien kommen alle aus irgendwelchen Bünden, Kammern oder Gewerkschaften - sind also nicht frei in ihren Entscheidungen. Kleine Parteien fehlt dieses Netzwerk und auch das Geld, daher können sie diese Verkrustungen nicht aufbrechen.
Da kommt endlich jemand der eigenes Geld hat und nicht das Geld der Steuerzahler für Inserate verwendet und schon geht die Hetze los.
Noch nicht einmal gewählt wird in den Zeitungen schon vorgerechnet wieviel Geld der neugegründeten Partei und deren Abgeordneten denn zustehen würde. Es wäre wohl fair daneben auch gleich den Betrag zu erwähnen den die alteingesessenen Parteien sich jährlich gönnen, inclusive der Gehaltserhöhungen und Diäten. ES sind sicher mehr Prozente als 1, 8 wie bei den Pensionisten.
Hätten unsere Politiker mehr Gespür für das Volk, die Demokratie sowie Anstand und Moral würde ein Team Stronach nie zum Zug kommen.
Anscheinend merken Sie jetzt dass ihnen die Felle davonschwimmen, denn: Einen toten Hund prügelt man nicht!
knoferl (GAST) meint am 23.10.2012 16:49:06
GEFÄLLT MIR
Politikverdrossener (GAST) meint am 22.10.2012 21:44:24 ANTWORTEN >
Frank Stronach hat den Riesenvorteil, daß er keiner Partei, keinem Bund, keiner Gewerkschaft, keiner Kammer, keiner Bank und keinem Bankenverband dienen muß.
Und gerade deshalb sollte man ihn wählen.
Blauer Horizont (GAST) meint am 22.10.2012 21:38:47 ANTWORTEN >
Das BZÖ wird es nach der nächsten NR-Wahl ganz sicher nicht mehr geben.
Und jene Mandatare, welche jetzt Überläufer sind, haben dies längst geahnt.
Und der BZÖ-Bündnisobmann, oder wie immer er sich nennt, sieht sich als Landeshauptmann von Kärnten.
LOL LEI LEI LOL LEI LEI LOL LEI LEI LOL LEI LEI LOL LEI LEI LOL LEI LEI, LOL LEI LEI
HieronymusBosch (GAST) meint am 22.10.2012 21:27:07 ANTWORTEN >
Was haben alle Abgeordneten des Team Stronachs gemeinsam?

Keiner hat sie gewählt, aber einer hat sie gekauft.

Man muss die Parteiengesetze ändern, dass Mandatare, die ihre Partei verlassen, auch ihr Mandat verlieren. Man stelle sich vor, Stronach kauft sich nach der nächsten Wahl einfach weitere Mandatare und verfälscht den Wählerwillen. Mehrheiten sind dann plötzlich weg, oder da, je nachdem, wie es Herrn Stronach gelüstet.

Dabei darf Geld keine Stimme haben! Dass es faktisch doch so ist, beweisen nicht nur Banken und Lobbies sondern leider besonders plump Herr Stronach!
Tunichtgut meint am 22.10.2012 20:57:28 ANTWORTEN >
@megainter

Daumen hoch !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Herakles777 (GAST) meint am 22.10.2012 20:40:30 ANTWORTEN >
Der Onkel aus Kanada winkt mit den Tausendern, und die unbekanntesten Politversager des Landes laufen ihm nach wie dem Rattenfänger! Dabei sind diese Versager ja nur Mittel zum Zweck: Sich Klubstatus zu erkaufen, statt sich wählen zu lassen.
Die gehören mit dem nassen (Stroh)Sack aus dem Parlament gejagt!
Das ist aber leider symptomatisch für die Seriosität der gesamten Politik in diesem Land!!!
Ich kotz mich an!!!
Alpenhai (GAST) meint am 23.10.2012 00:10:11
@Herakles >> du siehst den onkel aus kanada mit tausender wacheln? interessant! da bist sicher einer der auch den dreihunderter euro gut kennt. oder bist vielleicht schon wieder zurück zum guten alten schilling. da gabs noch tausender, die heute etwa 70 euro wert sind. frage: wie voll war der einkaufskorb mit dem tausender im vergleich zu heute, wenn du um 70 Euro einkaufst?
megainter meint am 22.10.2012 20:37:24 ANTWORTEN >
Wenn ich mir das Ganze so überlege, kommt ja auf die Frauen der Überläufer jede Menge Arbeit zu - im Gegensatz zu den Männern. Denn sie müssen doch ab jetzt laufend Buch führen, bei welcher Partei sie grade sind.
napoleon meint am 22.10.2012 20:19:27 ANTWORTEN >
Mit was fängst alles an?
Heute sind es 5.

Nach der wahl sind es nur mehr 4.
Was war Stronach in Kanada, ein Abgeordneter,
Was war sewine Tochter?
Parteichefin.
Mit einen Ablaufdatum. Basta!
Rechnungsaufgeher (GAST) meint am 22.10.2012 20:03:23 ANTWORTEN >
Die Rechnung der ÖVP geht auf: Mit Stronach hat man einen neuen Erfüllungsgehilfen, nur damit ja nicht die Roten regieren können.
ÖVP + Strache + Stronach
ÖVP und Grüne und Stronach
ÖVP Stronach und BZÖ
Wenns des nur aushalt unser Österreich! Das schlechte daran ist jeweils die ÖVP mit ihrer Gebührenpolitik und Ausverkauf von Volksvermögen.
?????????? (GAST) meint am 22.10.2012 23:03:29
Unglaublich was da für wirres Zeug gepostet wird.
Lassen Sie mich raten: (GAST) meint am 22.10.2012 19:27:52 ANTWORTEN >
er hat nur 600.000,- Euro gekostet.

Das war noch nie: bezahlte Politiker, bevor sie überhaupt gewählt wurden.

Das ist die Höhe an Unverschämheit, eine direkte Ohrfeige an das Volk.
megainter meint am 22.10.2012 19:04:42 ANTWORTEN >
@pessimistenbertl 17:42----- Na, wenn die Billa seine Freundin ist, dann schauts wirklich schlecht für ihn aus. Oh je, oh je. Für uns eigentlich nicht so, da bin ich kein Pessimist, denn von der billa habe ich ja als Fremder bisher auch nichts bekommen :))
megainter meint am 22.10.2012 18:55:39 ANTWORTEN >
@heute2210 - das heißt: eine exakte Beschreibung der FPÖ,BZÖ,FPK - Abzockerfunktionäre. Genau so hatte ich sie mir als Nicht-Kärntner immer vorgestellt . Super - das befriedigt mich direkt irgendwie :))
megainter meint am 22.10.2012 18:30:32 ANTWORTEN >
@m.m.kd 14:40 "Österreicher, was ist los mit dir?" Es ist d a s los, was mit den Österreichern immer schon los war. Sie sind ein selten dummes Volk , die Kärntner hoch 3 oder noch mehr. Sie lernen absolut nichts aus der Geschichte. Mit den gleichen Zielen kam schon mal der Adolf, dann der Jörg und jetzt der Strohsack-wie er richtig heißt. Nach all diesen Möchtegernrettern war alles noch viel viel schlimmer als vorher. Noch größerer Betrug, noch mehr Korruption, sogar menschengefährliche und -verachtende Aktionen. Nach diesem Strosack-tausendjährigen Reich, werden sie alle wieder sagen: FPÖ,BZÖ,FPK, Strohsack???? Wer war das? Kenne ich nicht! I c h war nie dabei.
ottone55 meint am 22.10.2012 18:12:51 ANTWORTEN >
der hat doch noch vor kurzem rumgeeiert,Herr Stronach.mit ohne Hoden hast jetzt schon mehr wie genug Leute,ich hatte die Absicht euch zu wählen,wei ich die Schnautze voll von den ROT-SCHWARZEN Pack habe aber mit diesen Leuten und dieser Art,no way,dan doch lieber Grün
mystery_ (GAST) meint am 22.10.2012 18:06:46 ANTWORTEN >
der große vorteil von stronach - ER braucht kein geld von anderen, ist von niemanden abhängig, verpflichtet - braucht kein ja-sager für banken sein...und braucht in wahrheit auch kein geld von der regierung - und dass ist halt allen ein dorn im auge - darum beschmutzen sie ihn...
BEVOR ICH ROT-GRÜN-SCHWARZ ODER BLAU WÄHLE - GEBE ICH MEINE STIMME - stronach!!
sie sollen alle mal abgewatschen werden - und ihren a...heben...die sesselkleber....
wenn ich mir bucher anhöre - lach ich mich tot...er macht alles aus liebe - aber nichts fürs geld...! der anständige mensch...dann soll er zu den samaritan gehen...
Schuetze meint am 22.10.2012 20:33:10
"mystery_ (GAST)"ist da ein wenig am Holzweg.
Du mußt schon sehr Einfältig sein wenn du das wirklich Glaubst.

Stronach ist ein Superreicher Geschäftsmann,der macht nichts wenn sich daraus nicht ein Gewinn Ergiebt.
In diesem Punkt sind alle Reichen Gleich,sie haben nichts zu Verschenken.
Er hatt ja keinen Tag Vergeutet mit der Anmeldung zum Club...gaht da ja um viel Geld.
Sowas lässt der nicht aus.
Fazit Stronach Wählen? NIEMALS
megainter meint am 22.10.2012 17:59:12 ANTWORTEN >
Eines muß man den Überläufern schon lassen. Wie wir alle wissen, ist Lachen sehr gesund. Ich denke mir mal, vielleicht haben sie außer Strohsack-Geldern auch noch von den Krankenkassen gecasht - als Dank für gesundheitsfördernde Aktionen, die sie uns vermitteln. Ich zB konnte in letzter Zeit selten so viel lachen über diese mutigen Herren. Die blau-braunen-orangen Kärntner Kameraden werden wahrscheinlich eher krank bleiben müssen - eingedenk ihrer Losung: Unsere Ehre heißt Treue! Und wer weiß, vielleicht denkt sogar Herr Strosack über das alte Zitat eines großen römischen Feldherrn nach: Ich liebe den Verrat, aber ich hasse den Verräter ---- grins.
mystery_ (GAST) meint am 24.10.2012 18:03:14
@n schuetze

....auch sie hbent bestätigt, er ist super-reich - d.h. ja nicht, dass ER, was ihm zusteht - herschenkt muss! das ist ja wohl selbstverständlich, dass man gewinne machen möchte, wenn man unternehmer ist - wäre ja nicht sehr g'scheit - verluste bauen zu wollen...da wäre er sicher da, wo er heute steht - oder? das versteht sich von selbst!
ja warum soll ER darauf verzichten, wenn es alle anderen parteien auch bekommen haben?
und wenn sie heute eine partei gründen würden, würde sie auch alle vorteile nutzen...oder würden sie sagen, NEIN danke - ICH nehme das geld nicht, weil ich ohnhin genug davon habe...
dann wären SIE auch kein geschäftsmann, weil es sie gar nicht geben würde...
machen sie sich nicht lächerlich...ist ja peinlich...
sie werden ja nicht mit handschellen dazu gezwungen, stronach zu wählen, aber lassen sie die leute die es tun möchten dies tun, wenn alle anderen parteien besser und so gut sind, brauchen sie ja stronach nicht zu fürchten...*fg*
pessimistenbertl (GAST) meint am 22.10.2012 17:42:26 ANTWORTEN >
Ich bin nur gespannt wenn in einem halben jahr der Euro flöten geht
was dann passiert , da wirds dann wurscht sein wer in der regierung sitzt,
das volk wird randalieren, wie hat der düringer so schön gesagt, die leute werden schaun wann die billa einmal nicht mehr aufsperrt,und wo man dann was zum essen her kriegt!
heute2210 (GAST) meint am 22.10.2012 16:43:40 ANTWORTEN >
mit herrn markowitz hat er den "richtigen". ich kenne ihn aus kärnten. dampfplauderer, nichtsnutz. gewelltes haar, debiler grinser. leistung null. mitläufer.
Hubert Rugiero (GAST) meint am 22.10.2012 16:42:47 ANTWORTEN >
Betrifft: Herbert Sedlazek (Leute, Sport, Politik, News)

Sie bringen nicht einmal einen einzigen geraden Satz zusammen und beschimpfen und kritisieren Personen, die Sie nicht einmal kennen können aufs Übelste.

Mich interessiert dabei immer, was eine solche rundumschlagende, schimpfende Person so in ihrem Leben erreicht hat, zumal sie derart über andere herziehen kann.

Wenn Sie mich fragen, gehören sie aus facebook auf der Stelle entfernt,
wie auch die vielen empörten Meinungen auf Ihre Hassmeldungen ausdrücken.
@ Hubert Rugiero (GAST) meint am 22.10.2012 16:42:47 (GAST) meint am 22.10.2012 22:50:09
der sedlazek hat viel erreicht ganz doll viel
musst du mal googlen und dann
zeitungsberichte über zerfleischte ehefrau
die heute wieder die köter füttern muss

(was sedlazek seine frau und seine hunde)
dass nenne ich charakter

Den Sedlazek interesssiert nur eins: Sedalzek und seine Hunde
beim Rest geht er über Leichen und steht im Blut
Equalizer66 meint am 22.10.2012 15:57:31 ANTWORTEN >
@"Markowitz habe "kein Geld" für seinen Wechsel erhalten, wie er bei einer Pressekonferenz im Café Demel mehrmals betonte."

Das glaube ich sofort, weil Parlamentarier für ihn nur ein gut bezahlter Nebenjob ist ;-)
Tunichtgut meint am 22.10.2012 20:51:23
a bisserl ein Taschengeld schadet ned
Kevin Fortsetzung (GAST) meint am 22.10.2012 15:55:36 ANTWORTEN >
Bucher allein zu Haus?
Luki meint am 22.10.2012 15:05:05 ANTWORTEN >
jetzt weiss man was man von diesen ach so "Saubermännern" der neuen Partei halten kann, sie stehen ja wirklich zur Sache für die sie angelobt und gewählt wurden!! alles das gleiche pack
Die Lösung: (GAST) meint am 22.10.2012 19:28:43
abwählen. Weg mit dem Mist. Fertig.
Arvin987 (GAST) meint am 22.10.2012 14:31:22 ANTWORTEN >
Schlechter als die anderen Parteien gehts sowieso nicht.
Wir sollten Stronach zumindest eine Chance geben.

Was hat das BZÖ in den letzten Jahren bewirkt? NICHTS!!
Der Seppi Bucher als Opposition hatte genügend Chancen in den letzten Jahren. Aber bewegt hat er für Österreich nichts. Deshalb will keiner mehr etwas vom BZÖ wissen.
Fränckybub (GAST) meint am 22.10.2012 14:14:50 ANTWORTEN >
...eine falsche Sau nach der nächsten! Unwählbare Bande!
supersauber (GAST) meint am 22.10.2012 13:27:36 ANTWORTEN >
Jetzt mal unabhängig davon, ob man mit Stronach sympathisiert, oder nicht: Warum soll man jemanden als Alternative betrachten, der nichts Anderes tut, als Politiker aus dem korrumpierten System, dass er angeblich aufbrechen will, für seinen eigene Partei zu sammeln?
m.m.kd. (GAST) meint am 22.10.2012 14:14:40
supersauber - suberrichtig!!! Das korrumpierte System aufbrechen zu wollen und alles Politikerüberläufer genau dieser Parteien aufzusammeln sagt wohl alles - ekelhaft, aber noch ekelhafter sind die Verräter von Überläufern! schwarz, blau, orange, Stronach - fürchterlich - und diese haben lt. Umfrage 57 % - Österreicher(in) was ist los mir dir?? Kein Wunder, wenn Österreich bei der Bildung bei den Letzten dabei ist.
Gradess (GAST) meint am 22.10.2012 12:27:33 ANTWORTEN >
Strache ist die Zukunft Österreich,weg mit den Verrätern.Warum hat Stronach sein Vermögen in der Schweiz da schreibt keiner darüber,alles scheinheilige
Schwulibert (GAST) meint am 22.10.2012 13:39:05
Zumindest ist Frank Stronach kein Erbschleichender Omaabzocker und schwul ist er auch nicht.
Darum Frank Stronach wählen. Nach neusesten Umfragen ist die Omaabzockerpartei nur mehr bei 11 Prozent.
gast xyza (GAST) meint am 22.10.2012 12:08:09 ANTWORTEN >
Franky weiter so! Der Bucher hats einfach nicht verstanden. Frank Stronach ist der bessere. Trotz fast gleichen Programm. Abgeordnete die sich von eine Parteichef diregieren lassen, sind Fehl am Platz.
Isognud (GAST) meint am 22.10.2012 11:37:23 ANTWORTEN >
Stronach und Strache sind wie Berlusconi und Fini (beides großspurige Krawallmacher
und Blender) - unwählbar.
Franz Z. (GAST) meint am 22.10.2012 11:23:05 ANTWORTEN >
Jetzt darf der Staat diese Verräter weitere 5 Jahre durchfüttern und ich dachte schon die wären wir los. Ich will solche Leute einfach nicht mehr im Parlament sehen.
Darum keine Stimme für Frank Stronach.
Judas Hagen und Co. (GAST) meint am 22.10.2012 11:20:31 ANTWORTEN >
Nirgendwo trifft das alte Sprichwort " Die Ratten verlassen das sinkende Schiff" besser zu als in dem Fall Stronach/BZÖ .
Ob Herr Stronach mit solchen Verrätern und Wirtschaftsflüchtlingen in der Privatwirtschaft auch so erfolgreich gewesen wäre?
Ich glaube nicht.
Warum bestreiten (GAST) meint am 22.10.2012 11:12:47 ANTWORTEN >
das diese Überläufer immer einen Tag vorher ? Das ist nicht mehr "Stronach für Österreich" sondern BZÖII für Stronach. Ich hätte nie BZÖ gewählt und jetzt kann man auch Stronach nicht mehr wählen. Die möchten doch nur weiterhin abkassieren, da dem BZÖ wahrscheinlich der Untergang droht.
Arbeiter von Wien meint am 22.10.2012 10:51:41 ANTWORTEN >
Wer hat das Team Stronach gewählt? Es sietzt somit eine Partei mit Clubstaus im Parlament und sackelt Steuergeld ein, die nicht nur niemand in den Nationalrat gewählt hat sondern überhaupt noch keine einzige gültige Stimme bei irgend einer Wahl bekommen hat. Was sagt uns dass? Österreich ist ein kapitalistischer Staat mit bürgerlicher Scheindemokratie, das Recht geht vom Geld aus, nicht vom Volk. Wir Kommunsten fordern freie Wahlen - und echte Demokratie. Das Recht muss vom Volk ausgehen.
christian1965 meint am 22.10.2012 11:48:43
wer gestern im zentrum gesehen hat, weiss wie sehr das recht vom volke ausgeht: keiner der abgeordneten, die im parlament sitzen ist frei, alle sind der partei verpflichtet, zuwiderhandel, ist gleichbedeutend mit keinen listenplatz bei der nächsten wahl. da spielt es keine rolle, ob sich der stronach jetzt mit seinem geld abgeordnete kauft, sie pfeifen sowieso auf das volk. man braucht sich doch nur an die abstimmung zum vertrag von maastricht zu erinnern, wie die abgeordneten ins stottern kamen, als sie von journalisten zum inhalt des vertrages befragt wurden. 1993 als das LIF ohne wahl zugelassen wurde, war es auch nur eine taktische entscheidung, um die konsequenzen hat man sich nichts gepfiffen, hauptsache der haider wurde geschwächt.
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