Kanzler in Lech eingeschneit

Politiker-Silvester

Kanzler in Lech eingeschneit

Es ist Tradition bei Werner Faymann: Über Neujahr fährt der Kanzler mit seiner Familie zum Skifahren nach Lech am Arlberg. Dort merkt man freilich derzeit, dass Skifahren ein Freiluftsport ist. Gestern schneite es heftig, 40 Zentimeter Neuschnee fielen in wenigen Stunden. Und: Ein starker Wind brachte heftige Verwehungen. Auch die Lawinengefahr steigt: Die Warnstufe wurde gestern auf drei erhöht.

Die meisten Politiker verbringen den Jahreswechsel weniger gefährlich, nämlich zu Hause. Vizekanzler Michael Spindelegger (ÖVP) feiert mit der Familie daheim in Hinterbrühl (NÖ).

So wie Bundespräsident Heinz Fischer: „Silvester werde ich, so wie in allen Jahren seit meiner Wahl zum Bundespräsidenten, gemütlich gemeinsam mit meiner Frau zu Hause verbringen“, so Fischer zu ÖSTERREICH.

VP-Umweltminister Nikolaus Berlakovich bleibt in Nebersdorf (Burgenland) und geht dabei kein Risiko ein. Bei ihm ist Bleigießen verboten – „aus Umweltschutzgründen“.
Mehr Fitness. 2011 waren Politiker offenbar säumig im Sport. Die meisten ihrer Vorsätze für 2012 beinhalten den Wunsch nach mehr Fitness. SP-Verkehrsministerin Doris Bures (ist Skifahren): „Ich will die morgendlichen Laufstunden einhalten – auch wenn’s stockfinster und eiskalt ist.“ SP-Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek: „Mehr Zeit für Sport und meinen Enkel.“ Auch SP-Sportminister Norbert Darabos will sich mehr bewegen …

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