Kurz wünscht sich mehr

Flüchtlinge

Kurz wünscht sich mehr "Hilfe an Ort und Stelle"

Die europäische Flüchtlingspolitik müsse sich "vom Ziel der unbeschränkten Aufnahme in Europa verabschieden" und die dafür eingesetzten Mittel stattdessen dafür einsetzen, "wesentlich mehr Hilfe an Ort und Stelle" zu leisten. So fasste Außenminister Sebastian Kurz am Freitagabend die Erkenntnisse seiner mehrtägigen Westbalkan-Reise zusammen.

In der "ZiB2" meinte Kurz zu den über das Mittelmeer flüchtenden Menschen, es wäre "die beste Lösung, wenn die Rettung nicht verbunden ist mit dem Weitertransport nach Mitteleuropa".

Für Griechenland, räumte Kurz ein, werde die Lage durch die Beschränkung der Flüchtlingsaufnahme durch die anderen Staaten sicher "herausfordernder" werden: "Griechenland ist derzeit in einer sehr komfortablen Situation", meint der Minister, "kaum ein Flüchtling hält sich länger als 24 Stunden im Land auf." Wenn sich diese Situation ändere, würde Athen "schlagartig bereit sein, die Angebote der EU anzunehmen."
 

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