Wien

"Kuvert-Affäre": 
Klarer Sieg Niessls gegen "Profil"

10.000 Euro soll Burgenlands Landeshauptmann Hans Niessl (SPÖ) heimlich vom Tiroler Unternehmer Manfred Swarovski (Swarco AG Wattens) in einem Kuvert bekommen haben. Mehrfach hatte das zumindest das Nachrichtenmagazin „Profi“ behauptet. Niessl stritt jegliche Geldübergabe vehement ab, klagte vor dem Wiener Handelsgericht und – gewann.

Forderungen erfüllt
„100 Prozent unserer Forderungen wurden vom Gericht bestätigt. Besser hätte es nicht laufen können“, erklärte Niessls Anwalt Thomas Höhne nach dem Urteil im Gespräch mit ÖSTERREICH.

Das Magazin darf künftig nichts mehr über die angeblichen Geldgeschäfte berichten und muss Widerrufe veröffentlichen. Schadensersatz wegen Rufschädigung wird Niessl nicht erhalten. „Das haben wir nie gefordert“, so sein Anwalt.

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