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Langer Stau bei

Burgenland

Langer Stau bei "Aktion scharf" an Grenze

Mit einem Großaufgebot an Grenzpolizisten starteten gestern um 8 Uhr Früh die Grenzkontrollen im Burgenland an fünf Übergängen zu Ungarn.

Dutzende Beamte waren allein in Nickelsdorf am Übergang der Ostautobahn A4 im Einsatz – sie fahndeten nach Schleppern, die Flüchtlinge verstecken. Die Fahrbahn war auf einen Streifen eingeengt. Lieferwagen sowie Fahrzeuge mit getönten Scheiben wurden herausgewunken und durchsucht. Die Folge: Lange Staus vor der Grenze – 45 Minuten Wartezeit. Auch an den Übergängen Pamhagen, Mörbisch, Klingenbach und Deutschkreutz begannen die verstärkten Kontrollen. Zu Redaktionsschluss lag noch keine Bilanz der Aktion vor.

Schlepperunwesen. Die Grenzkontrollen wurden eingeführt, um das „Schlepperunwesen einzudämmen“, wie SPÖ-Landeshauptmann Hans Niessl im Vorfeld sagte. Pro Woche würden 200 Personen über die Grenze kommen, heißt es aus der Landespolitik. (baa)

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