Moby-Brief: Jetzt antwortet Hofer

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Moby-Brief: Jetzt antwortet Hofer

Der Dritte Nationalratspräsident Nobert Hofer (FPÖ) hat am Freitag umgehend auf ein Posting von Musiker Moby reagiert. Ebenfalls auf Facebook zeigte sich der unterlegene Bundespräsidentschaftskandidat erfreut über den "offenen Diskurs" und betonte, er lehne eine Politik, die Menschen etwa aufgrund ihrer Herkunft oder Religion diskriminiere, ab. Auch empfahl er, das FPÖ-Parteiprogramm zu lesen.

"Einen Menschen muss man anhand seiner Taten bewerten. Ich hoffe, dass Sie die Zeit finden, das Freiheitliche Parteiprogramm - das die "Freiheit" an die oberste Stelle stellt - zu lesen, um sich ein Bild über meine Weltanschauung machen zu können", erklärte Hofer auf seiner Facebook-Seite. In seiner Antwort an den Musiker - den er mit "Sehr geehrter Herr Richard Melville Hall, lieber Moby!" ansprach - meinte er weiters, jeder der ihn kenne, werde versichern, dass "ich weder Rassist bin noch in irgendeiner Weise zu Extremismus neige".

Der Musiker warnt in einem aktuellen Video vor Diktatoren und Rechtspopulisten, unter anderem mit einem Bild von Hofer. Auf Facebook hatte er zuvor erklärt, er werde Hofer daraus entfernen, wenn dieser Rassismus und Fremdenfeindlichkeit abschwört.

 

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