Neuer Staatsoper-Chef: FPÖ außer sich

Skandal-Bestellung

Neuer Staatsoper-Chef: FPÖ außer sich

Eine "Skandal-Bestellung" und "Entwürdigung der Wiener Staatsoper" ist für FPÖ-Kultursprecher Walter Rosenkranz die Kür von Bogdan Roscic zum neuen Direktor ab 2020. Es gehe nicht an, dass eine Person ohne berufliche Erfahrung mit dem Musiktheater Leiter eines der führenden Opernhäuser der Welt und Aushängeschild der Kulturnation Österreich werde, so Rosenkranz in einer Aussendung.

Rosenkranz fürchtet Taxi-Orange-Oper
Der FPÖ-Abgeordnete hob die "hervorragende Auslastung" der Wiener Staatsoper hervor, Direktor Dominique Meyer habe beste Kontakte zu den Akteuren gehabt. "Jetzt werden wir erleben, wie (das von Roscics Schwester Dodo moderierte ORF-Format, Anm.) Taxi Orange und ähnliche Elemente in der Wiener Staatsoper Einzug halten. Vielleicht sitzt Roscic demnächst auch noch als Juror in einer Opern-Starmania", meinte Rosenkranz. Aus freiheitlicher Sicht könne eine solche Bestellung nur als untaugliches Element gesehen werden, mit dem die Kulturnation Österreich um einen Teil mehr abgewirtschaftet werde.
 

Diesen Artikel teilen:

Posten Sie Ihre Meinung

Kommentare ausblenden

Anzeigen

Werbung

Jetzt Live
Diese Videos könnten Sie auch interessieren
Wiederholen
Jetzt NEU

oe24.TV im Livestream: 24 Stunden News!

Live auf oe24.TV 1 / 10

Top Gelesen 1 / 10

Diese Website verwendet Cookies
Cookies dienen der Benutzerführung und der Webanalyse und helfen dabei, die Funktionalität der Website zu verbessern, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Nähere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Impressum  
Es gibt neue Nachrichten