ÖVP denkt über ORF1-Privatisierung nach

ORF-Gesetz

ÖVP denkt über ORF1-Privatisierung nach

Vordergründig ist es um den ORF recht still geworden. Hinter den Kulissen verhandeln SPÖ und ÖVP freilich seit Wochen hektisch über ein neues ORF-Gesetz. Und natürlich geht es auch um neue Köpfe.

Führung zusammenschrumpfen
Die ÖVP will jedenfalls das ORF-Direktorium auf vier – inklusive Generaldirektor – Führungschefs verkleinern. Das lehnt die SPÖ aber klar ab. Sie stimmt derzeit nur einer Verkleinerung des ORF-Stiftungsrates zu.

Was wird aus Wrabetz?
Zudem gibt es noch Uneinigkeit über den Verbleib von ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz. Während die SPÖ-Spitze mittlerweile klar für den Verbleib von Wrabetz ist, wollen Teile der ÖVP lieber einen neuen ORF-Chef installieren. Wirklich brisant sind allerdings andere Überlegungen.

Privatisierungspläne
Ein ORF-Insider berichtet nämlich, dass die ÖVP „eindeutige Privatisierungspläne hat“. Die ÖVP will die Werbung im ORF weiter beschränken und zudem dem neuen ORF-Chef weniger Kompetenzen zugestehen. Ziel dieser Aktion sei es, „ORF 1 zu privatisieren“. Was die SPÖ freilich verhindern will.

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