ÖVP greift Kanzler an:

Aussprache geplant

ÖVP greift Kanzler an: "Spielt Gouvernante"

Nachdem SPÖ-Kanzler Christian Kern – nach ÖVP-Angriffen auf ihn – im ÖSTERREICH-Interview am Sonntag „Respekt und vernünftige Umgangsformen“ in der Regierung eingemahnt hatte, kommt der nächste ­Gegenangriff aus der ÖVP.

Der schwarze Generalsekretär Werner Amon ätzt im ÖSTERREICH-Gespräch: „Christian Kern sollte endlich seine Rolle als Bundeskanzler finden, statt die oberste Gouvernante spielen zu wollen. Wenn ich mir anschaue, was SPÖ-Politiker in den vergangenen zwei Tagen von sich gegeben haben, frage ich mich, ob er ausreichend Führungsqualität hat, um die SPÖ auf Linie zu bringen.“ Amon spielt dabei auf den SPÖ-EU-Mandatar Eugen Freund an, der sich dafür ausgesprochen hat, Recep Erdogan in Wien auftreten zu lassen.

Demo-Gesetz
Indes streiten SPÖ und ÖVP weiter über das geplante Demogesetz von VP-Innenminister Wolfgang Sobotka. Die SPÖ möchte derzeit nur Auftritts­verbote für türkische Politiker. Die ÖVP auch ein neues Versammlungsgesetz. Am Dienstag planen Kanzler und VP-Vizekanzler Reinhold Mitterlehner eine Aussprache, um den Koalitionszwist zu beenden.I. Daniel

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