Österreich lässt sich die Gesundheit viel kosten

Im EU-Spitzenfeld

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Österreich lässt sich die Gesundheit viel kosten

Österreich liegt bei den Gesundheitsausgaben im internationalen Spitzenfeld. Laut einer OECD-Studie betrugen im Jahr 2005 die Gesundheitsausgaben 10,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Damit liegt Österreich an der vierten Stelle innerhalb der EU.

EU-weit Platz 4
Vor Österreich rangieren nur Frankreich mit 11,1, Deutschland mit 10,7 und Belgien mit 10,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Auf den hinteren Plätzen liegen Tschechien und die Slowakei. Das absolute Schlusslicht bildet Polen.

USA zahlen am meisten
Interessant: die USA geben viel für das Gesundheitssystem aus. Laut der OECD-Aufstellung liegen die amerikanischen Ausgaben bei 15,3 Prozent des BIP.

Land

Gesundheitsausgaben in Prozent des BIP

USA

15,3

Frankreich

11,1

Deutschland

10,7

Belgien

10,3

Österreich

10,2

Portugal

10,2

Griechenland

10,1

Niederlande

9,2 *

Schweden

9,1

Dänemark

9,1

Italien

8,9

Spanien

8,3

Großbritannien

8,3

Ungarn

8,1 *

Luxemburg

7,9

Finnland

7,5

Irland

7,5

Tschechien

7,2

Slowakei

7,1

Polen

6,2

* Für Niederlande und Ungarn liegen nur 2004-er Zahlen auf.

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