28. 06. 2009, 08:35

Unfall od. Attentat?

Petzner bricht sein Schweigen

© TZ ÖSTERREICH / PAUTY

Jetzt spricht der Pressesprecher von Jörg Haider erstmals über den Tod des Landeshauptmanns. Stefan Petzner äußert massive Zweifel an der Unfallversion und fordert neue Ermittlungen.

Ein Buch feiert derzeit ungewöhnliche Verkaufserfolge in unserem Land: Der deutsche TV-Journalist Gerhard Wisnewski hat unter dem Titel „Unfall, Mord oder Attentat?“ den Tod Jörg Haiders neu recherchiert.

Auf 250 Seiten versucht der deutsche „Enthüller“ zu beweisen, dass die Fakten rund um Haiders Tod mit dem vom Staatsanwalt veröffentlichten Unfallhergang nicht übereinstimmen können. Laut Wisnewski stimmen die Reifenspuren am Unfallort nicht mit der von den Behörden genannten Unfallversion überein, das Wrack weise ganz andere Beschädigungen auf als behauptet, im Obduktionsbericht sei kein Alkohol im Magen festgestellt worden, am Unfallort sei keine „Zeugin“ – dafür aber zwei zwielichtige „Polizisten“ ohne Uniform – gewesen.

Deutscher Autor
Im Stil einer atemberaubenden „Verschwörungstheorie“ versucht der deutsche Autor zu behaupten, der Unfall sei in Wahrheit ein „Attentat“ gewesen. Nur: Ist es wirklich möglich, in Österreich ein politisches Attentat als einen Unfall mit 142 km/h zu tarnen? Kann man einem nüchternen Politiker 1,8 Promille ins Blut jubeln? Kann man so einen Unfall konstruieren?

Wisnewskis Buch ist in Kärnten vergriffen – aber der Gesprächsstoff.

Der Erste spricht
Hinter vorgehaltener Hand melden in Kärnten – vom neuen Landeshauptmann abwärts – immer mehr Politiker Zweifel an der Unfallversion des Staatsanwaltes an. Zwar halten alle den deutschen Buch-Autor für einen „Verrückten“ und einen „Verschwörungstheoretiker“.

Haiders Vertrauter
Richtig freilich ist: Die von Wisnewski aufgedeckten Fakten widersprechen wirklich der bisherigen Unfallversion. In ÖSTERREICH meldet sich der erste namhafte Kärntner Politiker mit seinen Zweifeln an der bisher veröffentlichten Unfallversion zu Wort. Es ist nicht irgendein Politiker – es ist der engste Vertraute von Jörg Haider, sein Pressesprecher und persönlicher Referent, Stefan Petzner. Petzner war Landesparteichef, BZÖ-Generalsekretär, ist Nationalrats-Abgeordneter – und einer der Kronzeugen in diesem Fall.

Er hat mit Haider die letzten Stunden vor dem Unfall verbracht, er weiß, was Haider vor dem Unfall gesprochen, getan und vielleicht getrunken hat.

Der Kronzeuge
Petzner wurde im ganzen Land bekannt, als er bei der Pressekonferenz zu Haiders Tod in Tränen ausbrach und anschließend in Ö? 3 zu blumig über sein persönliches Verhältnis zu Haider sprach. Seither hat Petzner – den Haider immer als seinen Nachfolger sah – geschwiegen. Sowohl gegenüber dem Buchautor Wisnewski als auch gegenüber zahllosen Journalisten (vom Spiegel bis zur New York Times) hat Petzner zuletzt weitere Interviews verweigert.

Letzte Woche – nach Lektüre des Buches – hat sich Petzner entschlossen, in ÖSTERREICH sein Schweigen zu dieser Causa zu beenden.

Neue Ermittlungen
Die Aussagen von Petzner im heutigen und morgigen ÖSTERREICH sind politisch höchst brisant. Petzner legt erstmals offen, was in den Stunden vor dem Unfall hinter den Kulissen geschah: Dass sich Haider mit Strache (fast) auf eine Koalition mit der ÖVP geeinigt hatte, dass er – als einer der Ersten – brisante Informationen zur Finanzkrise und den Spekulationen der Banken hatte. Dass er diese Informationen selbst als „gefährlich“ bezeichnet hat. Dass er direkt vor seinem Tod alle Details über die atemberaubenden Spekulationsgeschäfte der AvW erfahren hat.

Petzner behauptet nicht, dass Haider ermordet wurde – aber er sagt klar, dass er die Ermittlungen des Kärntner Staatsanwaltes für politisch manipuliert hält, dass der veröffentlichte Unfallbericht nicht mit den heute bekannten Fakten übereinstimmt, dass weder die Unfall- noch die Lokal-Zeugen richtig befragt wurden.

Forderung
Petzner fordert deshalb heute in ÖSTERREICH von Justizministerin Bandion-Ortner eine neue Untersuchung des Todes von Jörg Haider. Er will, dass die Ermittlungen mit unabhängigen Experten neu durchgeführt werden.

AM MONTAG IN ÖSTERREICH: Stefan Petzner enthüllt, was bei den Ermittlungen hinter den Kulissen geschah – und wie der Staatsanwalt manipuliert hat. Und warum der Haider-Unfall ein Justiz-Skandal ist.

ÖSTERREICH: Herr Petzner, warum geben Sie jetzt – bald ein Jahr nach dem Tod von Jörg Haider – erstmals ein Interview zu den Hintergründen dieses Unfalls? Sie haben neun Monate in dieser Causa geschwiegen ...
STEFAN PETZNER: Ich habe mir dieses Interview lange, sehr lange überlegt – aber es gibt gegenüber den vielen Anhängern von Jörg Haider eine Verpflichtung, dass sich endlich wer vom BZÖ zu Wort meldet und klar sagt: So wie das bisher mit dem Unfall dargestellt wurde – so kann es nicht gewesen sein. Es muss neu ermittelt werden!

ÖSTERREICH: Warum haben Sie bisher geschwiegen?
PETZNER: Manchmal ist es notwendig, dass man die Dinge mit einem zeitlichen Abstand betrachtet, um sie ohne Emotion, rein nach den Tatsachen und Fakten beurteilen zu können. Und nach Prüfung dieser Tatsachen und Fakten geht es mir so wie vielen Kärntnern: Niemand mehr in Kärnten – und ich betone: NIEMAND – glaubt noch an die offizielle Version, dass das ein Unfall unter Alkoholeinfluss war. Es gibt zu viele offene Fragen und Zweifel, Dinge, die einfach nicht zusammenpassen und Fakten, die der offiziellen Unfallversion klar widersprechen. Ich habe auch das neue Buch dazu gelesen. Und deshalb sitze ich heute da vor Ihnen zu diesem Interview. Um öffentlich Druck zu machen, damit es Wahrheit und Gerechtigkeit gibt.

ÖSTERREICH: Sie wollen zum ersten Mal offen darüber reden, ob es ein Unfall oder ein Mordanschlag war?
PETZNER: Im neuen Buch von Gerhard Wisnewski lautet der Titel „Unfall, Mord oder Attentat?“ Und diesen Titel finde ich sehr treffend. Denn jeder, der die nüchternen Fakten betrachtet – ohne Emotion, ohne Vorurteil – der wird zur Überzeugung kommen, dass die Unfallversion, so wie sie vom Staatsanwalt präsentiert wurde, so nicht stimmen kann. So wie geschildert kann dieser Unfall nicht abgelaufen sein – das ist sicher. Und deshalb will ich mit diesem Gang an die Öffentlichkeit den nötigen Druck erzeugen, damit neu ermittelt wird. Es muss diese Causa neu aufgerollt werden, es muss ein unabhängiger Staatsanwalt außerhalb Kärntens die Ermittlungen neu durchführen, es müssen internationale Experten beigezogen werden. Es muss die Frau Justizminister Bandion-Ortner endlich für Wahrheit und Gerechtigkeit in diesem Fall sorgen. Das fordern alle Kärntner, das fordert wohl auch die Mehrheit der Österreicher.

ÖSTERREICH: Sie halten auch ein Attentat für möglich?
PETZNER: Ich behaupte das nicht, weil ich neuen Ermittlungen nicht vorgreifen will. Aber ich sage: Da stimmt so vieles nicht zusammen, dass alles möglich ist und nichts ausgeschlossen werden kann. Auch kein Attentat. Denn die Unfallversion, die derzeit vorliegt, ist sowas von unwahrscheinlich und widerspricht so sehr den Fakten, dass sie nicht haltbar ist. Das beginnt ja schon bei der einzigen Zeugin: Die einzige Zeugin, von der überhaupt nichts bekannt ist und die nie Rede und Antwort stehen musste, wird geschützt und ist seither untergetaucht. Das ist doch nicht normal.

ÖSTERREICH: Was würde für ein Attentat sprechen?
PETZNER: Vor allem die weltwirtschaftlichen Entwicklungen und innenpolitischen Hintergründe. Sie müssen die politischen Dimensionen begreifen: Jörg Haider hat zwei Wochen vor dem Unfall mit seinem Sieg für das BZÖ und 11 % die innenpolitische Landschaft völlig über den Haufen geworfen und die Karten ganz neu gemischt. Haider war plötzlich wieder ein entscheidender innenpolitischer Faktor und für die Mächtigen gefährlich. Er hätte es geschafft, die Große Koalition zu verhindern. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass mit einem Jörg Haider die politische Landschaft heute völlig anders aussehen würde. Denn: Genau einen Tag nach dem Tod Jörg Haiders ist von den Zirkeln der Mächtigen die Große Koalition besiegelt worden. Das heißt: Der Tod Jörg Haiders war die Geburtsstunde der Großen Koalition.

ÖSTERREICH: Wieso sind Sie sich sicher, dass ein lebender Jörg Haider die Große Koalition verhindert hätte?
PETZNER: Haider hat nach der Nationalratswahl Gespräche mit allen Parteien geführt, die alle mit demselben Ergebnis geendet haben: Jede Mehrheit, jede Koalitionsform von einer Minderheitsregierung bis hin zu Schwarz-Blau-Orange oder Schwarz-Grün-Orange war zumindest im Bereich des Möglichen. Das machte ja auch die Dimension und Bedeutung seines Wahlsieges aus. Es war plötzlich alles völlig offen, das Ende der Großen Koalition in Griffweite und eine echte politische Wende für Österreich möglich. Denken Sie nur an das Treffen Jörg Haiders mit HC Strache. Es ist zwar völlig falsch, wenn Strache heute behauptet, die beiden hätten sich bei dem Treffen versöhnt, aber es ist bei diesem Treffen die Tür ein kleines Stück aufgegangen für eine Dreier-Koalition ÖVP-FPÖ-BZÖ. Haider hatte also alle Optionen. Diese Chance war ihm bewusst und er wollte in der folgenden Woche Nägel mit Köpfen machen – er hätte definitiv eine Dreier-Koalition statt der Großen Koalition zustande gebracht.

ÖSTERREICH: Da hätte es aber wohl mächtige Interessengruppen aus der Wirtschaft gegeben, die das zu verhindern gewusst hätten.
PETZNER: Genau das ist der Punkt. Den mächtigen Großkoalitionären in dieser Republik war das natürlich ein Dorn im Auge. Und dazu muss man etwas Zweites wissen: Jörg Haider hat als erster und einziger Politiker Österreichs schon im September detaillierte Informationen über das Ausmaß der Banken- und Finanzkrise gehabt. Haider hat vor allen anderen gewusst, was da passieren wird. Und er hat gewusst, wie hochbrisant und explosiv diese Informationen sind. Das sind Informationen, die im Zusammenhang mit riesigen international vernetzten Banken- und Finanzsystemen stehen. Da geht es um viele Milliarden und die wahren Mächtigen in der Welt, die an der Ostküste und sonst wo sitzen. Er hat genau gewusst, welche nationalen und internationalen Banken betroffen sind, welche Manager, welche Bosse – und vor allem auch welche Politiker – und wie viele Milliarden Steuergeld die verspekuliert haben. Er kannte als einziger Politiker alle Details, die der Öffentlichkeit bis heute verschwiegen werden. Er wusste, welche Sprengkraft diese Informationen haben – das betrifft die mächtigsten Lobbies, die mächtigsten Finanzjongleure. Er hatte die Informationen aus Kreisen der Hochfinanz. Das hat er mir gesagt. Ich habe die Unterlagen auch gesehen. Er wusste: Das ist gefährlich, was er da besitzt ...

ÖSTERREICH: Also war es Ihrer Meinung nach ein Attentat, das entweder politisch motiviert war oder von mächtigen Finanz-Lobbies kam?
PETZNER: Ich bin vorsichtig - ich sage nicht: Es war ein Attentat. Ich sage vielmehr: Es gibt massive Anhaltspunkte dafür, dass die bisherige Unfallversion nicht stimmt und es ein politisch motiviertes Attentat gewesen sein kann. Ich bin kein Verschwörungstheoretiker – ich orientiere mich als Politiker an den Fakten. Faktum ist, dass sich seine Informationen als richtig herausgestellt haben: Die Banken sind nacheinander zusammengekracht, die Börsenkurse abgestürzt und die Welt ist in die größte Wirtschaftskrise seit den Dreißigerjahren gestürzt. Haider kannte die Verantwortlichen dafür, ihre Machenschaften und die Hintergründe. Und Faktum ist, dass er kurz davor stand, die politische Landschaft in Österreich völlig über den Haufen zu werfen und die große Koalition zu verhindern. Dem allen steht eine offizielle Unfallversion der staatlichen Behörden gegenüber, wo nichts zusammenstimmt. Eine völlig unbekannte Zeugin, ein Staatsanwalt, der veröffentlicht, er hätte 1,8 Promille im Blut gehabt, obwohl laut Obduktionsbericht gar kein Alkohol in seinem Magen gefunden wurde, grobe Fehler bei den Ermittlungen, Berichte der Behörden über Ursache und Hergang des Unfalles, die später wieder revidiert und korrigiert wurden, Ermittlungsergebnisse, die – laut dem neu vorliegenden Buch – dem bisher geschilderten Unfallhergang diamentral widersprechen. Das schreit geradezu nach neuen Ermittlungen – und nur das fordere ich: Dass die Justizministerin Bandion-Ortner den Tod Jörg Haiders durch einen unabhängigen Staatsanwalt neu untersuchen lässt. Und unter Beiziehung von internationalen Experten.

ÖSTERREICH: Es stimmt also nicht, dass er eine Flasche Wodka getrunken und dann mit 1,8 Promille ins Auto gestiegen ist?
PETZNER: Das ist völlig lächerlich, ganz sicher falsch – und mit ein Grund, warum ich neue Ermittlungen in diesem Fall fordere. Ich kenne Jörg Haider viele Jahre – und ich garantiere: Er war in all diesen Jahren ganz sicher kein einziges Mal betrunken. Er nippt nur an alkoholischen Getränken. Der Mann hat niemals in seinem Leben einen Wodka oder einen Whiskey getrunken – der hat sich niemals betrunken. Das ist bei einem disziplinierten, sportlichen Menschen wie ihm ausgeschlossen. Und es bestätigen auch alle, die ihm an diesem Tag und am Abend begegnet sind, dass er nichts getrunken hat. Aber das wurde bei den Ermittlungen nie hinterfragt oder genau recherchiert.

ÖSTERREICH: Was ist dann Ihre Erklärung?
PETZNER: Ich habe keine – und deshalb fordere ich ja: Das muss neu untersucht werden. Alles was der Staatsanwalt bei diesem Unfall ermittelt hat, passt von vorne bis hinten nicht zusammen. Das riecht verdammt nach Manipulation. Und damit sind wir beim entscheidenden Punkt: War dieser Unfall ein Unfall – oder nicht?

ÖSTERREICH: Sie glauben an ein politisches Attentat?
PETZNER: Ich will keine Verschwörungstheorien, ich will wie viele andere die Wahrheit. Daher sage ich auch: Es muss neu ermittelt werden. Wir leben doch in einem Rechtsstaat. Die bisherigen Ermittlungen in dieser Causa gleichen den Zuständen einer Bananenrepublik! Und das kann es nicht sein!

ÖSTERREICH: Gerhard Wisnewski behauptet in seinem neuen Haider-Buch: Auf der Straße stand ein Fahrzeug, das Haiders Auto beschossen hat. Weiter hinten stand ein Baufahrzeug, das den Phaeton, nachdem er zum Stillstand kam, so demoliert hat, dass man den Beschuss nicht mehr sehen konnte. Wagen und Leiche wurden präpariert – es war ein Mord.
PETZNER: Das ist eine Verschwörungs-Theorie, die ich für Blödsinn halte. Das Buch stellt aber viele richtige Fragen, stellt klar, dass viele Fakten nicht stimmen, dass die Spuren beim Unfall nicht stimmen. Aber der Autor ist ein Verschwörungstheoretiker – das bin ich nicht. Ich bin jemand, der nur an Fakten glaubt. Und deshalb will ich, dass endlich so untersucht wird, wie das in einem Rechtsstaat notwendig ist. Denn eines ist auch klar: Der Staatsanwalt, der den Fall Haider untersucht hat, war befangen – er hat diese Causa als seine persönliche Rache an Jörg Haider betrachtet. Und das will ich offenlegen.

Autor: Christian Prügger

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gustavo meint am 29.06.2009 15:00

Meine Familie, meine Freunde, fast alle meine Bekannten glauben an die offizielle Unfallversion, die übrigens keine Version ist, sondern eine Tatsache. Diesem deutschen Schreiberling zu glauben, der mit abstrusen Mordtheorien daherkommt um damit seine Brötchen zu verdienen ist mehr als lachhaft. Also, für mich und diese Menschen spricht der Herr Petzner nicht. Aber das sind wir ja schon gewöhnt, dass die Exponenten des BZÖ meinen, ihre Meinung hat die Meinung aller Kärntner zu sein. Übrigens: Nicht alle Kärntnerinnen und Kärntner haben anlässlich des - für den Verunglückten und seine Familie natürlich persönlich sehr bedauerlichen Unfall - eine besondere Trauer empfunden. Hier wurde seitens der Medien ein falscher Eindruck erzeugt.

hamurappi meint am 29.06.2009 15:27

Vielen Dank für diese ehrlichen und vernünftigen Worte. Es ist erfrischend zu vernehmen, dass es im schönen Kärnten keinen BZÖ-Einheitsbrei gibt, sondern dass es Menschen gibt, die dieser BZÖ/Haider-Hysterie nicht blind folgen und eigene Standpunkte und Ansichten vertreten. Es war wirklich in diesem Forum an der Zeit, Ihre sachlich faire Haltung zu hören. Danke dafür.

minipisanu meint am 29.06.2009 19:32

mein onkel war ein geschäftspartner von jörg,die hatten oft grund zu feiern aber jörg hat sich nie betrunken.er hat angestossen und das glas zur seite gestellt. er war zu intelligent um sich zu betrinken.aus ihnen spricht der neid,können jörg und hr.petzner nicht das wasser reichen.

hamurappi meint am 30.06.2009 08:00

Liebe Nicky! Aus mir spricht sicher nicht der Neid, ich respektiere Ihre Kontakte mit Ihrem Onkel und dem Jörg Haider. Wenn das alles so war, wie Sie das darstellten, wäre es toll, wenn Sie ein positives Pamphlet für den JH ins Netz stellen würden, damit die kritischen Zeitgenossen, wie ich einer bin, ev. überzeugt werden könnten vom Ansinnen des JH!

minipisanu meint am 01.07.2009 08:08

bin total überrascht über das erste normale posting von ihnen.sie haben meine e-mailadresse ich kann ihnen sehr viel beibringen.würde mich freuen darüber.lg

hamurappi meint am 01.07.2009 10:46

Hallo Nicky! Kann ich Ihre E-Mail-Adresse nochmal haben?

minipisanu meint am 01.07.2009 19:13

nickymaier @ gmx.at

branwhen meint am 29.06.2009 16:46

Leider nein!
Ich habe die Bilder gesehen.
Ich habe Verwandte in Kärnten und auch Bekannte.
Hier hat es sich auch ganz anders angehört.
Tut mir leid, aber ich habe etwas anderes gesehen und auch gehört!

hamurappi meint am 30.06.2009 11:44

Sie haben Bilder gesehen! Sie haben Verwandte! Toll! Das hat alles anders ausgesehen!
In Ihren Augen sicher, denn Sie sehen ja auch ständig Trugbilder, die in Ihrem Gehirn durch gezielte Manipulation entstehen. Auch wenn Sie das anders sehen, ist die Meinung und das Statement von GUSTAVO zu respektieren! Bilden Sie sich Ihre eigene kleine Welt, in der Sie voller Hass auf andere glücklich sind!

Musicant meint am 29.06.2009 12:52

das Buch "Jörg Haider" lesen und kennt sich auch, keine gerichtlich angeordneten Schwärzungen

gabssan meint am 29.06.2009 12:42

verleiht dem begriff "hirnverbrannter unsinn" ganz neue bedeutung!

minipisanu meint am 29.06.2009 19:34

der hr. petzner ist euch meilenweit voraus.deine ausdrücke die du verwendest bist du selber.über jemanden urteilen den man nicht kennt ist unterstes niveau.das besitzt du sowieso nicht.

ichglaubsnicht meint am 30.06.2009 07:52

hast recht, so braun ist kaum einer;-))! und anstatt der sonne,, die ja bereits gefallen ist, dürfte ihm nun ein solarium auf den kopf gedeppert sein.

ich harre mit außerordentlichem vergnügen den beschimpfungen..;-))

minipisanu meint am 01.07.2009 08:07

er ist ein psychologe.aber leider gibt es für so eine person keine hilfe mehr.da gibt es nur noch eine lösung,zum abschuß freigeben.schau dich an wie lächerlich du aussiehst und IQ null

ichglaubsnicht meint am 01.07.2009 08:41

so schön wie du vermutlich bist, nein, da habe ich echt null chancen. schwarze lange haare und schwarze lange fingernägel - wow!!! sind die echt echt???

vom iq natürlich ganz zu schweigen...;-))!

der gefällt dir, der hamu, gelle? vlt. erledigt er ja dein "bewerbungsschreiben" an anderer stelle in diesem forum, positiv;-)!

hamurappi meint am 01.07.2009 12:18

Liebe ign, Deinen letzten Postings glaube ich entnehmen zu können, dass auch Du ein weibliches Wesen bist! Schön! Finde ich total super, diese Übereinstimmung unserer Ansichten! Blond? Schwarz? Braun? Rot? 170cm? 53kg? .....

ichglaubsnicht meint am 02.07.2009 02:03

ja, das finde ich auch schön!!!
sehr deprimiert hat mich heute allerdings, dass ich der nicky tatsächlich

1. in der größe ((kaum)
2. im gewicht (ziemlich)
3. in den schwarzen haaren (mein iq reicht leider nicht zum färben)
4. in den schwarzen fingernägeln (siehe oben)

und auch sonst (onkel&so) komplett unterlegen bin. ihre schönen „bewerbungsschreiben“ haben mir dann endgültig den rest gegeben..;-))

hamurappi meint am 02.07.2009 16:33

Hallo Ichglaubsnicht! Kann ich mir vorstellen, dass Du ziemlich erheitert warst.....

hamurappi meint am 02.07.2009 10:03

Hallo Ichglaubsnicht!
Danke für Deine Angaben, jetzt kann ich mir natürlich schon ein ganz klares Bild von Dir machen! ;o))
Aber gib Dich doch nicht der Nicky geschlagen, das sind doch alles nur Nebensächlickkeiten, die nicht wirklich von Bedeutung sind, aber das weißt Du ja eh! Außerdem ist Dein Selbstbewusstsein sowieso stark genug, um das ironisch zu sehen. Stimmts? Gruß Hamurappi!

ichglaubsnicht meint am 02.07.2009 15:24

hallo hamu,
ich bin halt nicht ganz so "offen" wie die nicky, du verstehst? hier greift vlt. auch eine wenig
das ost-/südgefälle...;-).

von wegen "geschlagen geben": ich glaube, die 68kg von der nicki würden mich im zweikampf schon ziemlich erledigen.

ja, ironie war auch im spiel, um nicht zu sagen: ich war ziemlich erheitert;-)!!!

karpfen meint am 29.06.2009 08:23

AB ZUM LIFE-BALL, T....!

pfitschi meint am 29.06.2009 09:54

am Life Ball?
stumm und blöd

ansgar meint am 29.06.2009 08:22

Es ist gut möglich, dass Petzner sich für
Haiders Tod verantwortlich fühlt und ablenken
will.

ichglaubsnicht meint am 30.06.2009 07:52

ja, u.a. sehe ich das auch so.

OCB meint am 29.06.2009 08:22

hat etwa ein Gerichtsmediziner 1,8 Promille Alkohol in einen Leichnam gespritzt - ?
das ganze ist doch eine aufgeblasene Geschichte um Wähler fürs BZÖ zu gewinnen und um diesen
tragischen fahrlässigen Tod für polit.Zwecke zu mißbrauchen- es wäre wohl besser Haiders Freund aus der Schwulenbar würde mal ein Interview geben wie es war mit der Flasche Wodka.....
der Petzner soll am Grab heulen aber ansonsten seine Go.....halten
sowas ist doch völlig unglaubwürdig - nur weil ein deutscher Schreiberling ein paar Euro mit Hirnrissigkeiten verdienen will--
war er denn vor Ort am Unfall? und hat Bremsspuren nachgemessen ?
mit Schwachsinn lassen sich gut Bücher verkaufen und auch gerne Wähler täuschen -

minipisanu meint am 29.06.2009 19:40

mein freund hatte einen hinterwandinfarkt.daraufhin bekam er viermal zwei literflaschen 98%alkohol in die venen gespritzt.innerhalb kürzester zeit war er so betrunken hatte fast 3 promille im blut und nicht im magen.

hamurappi meint am 30.06.2009 07:59

Liebe Minipissanu! Seien Sie froh, dass Sie Ihren Freund mit dem Herzinfarkt noch haben. Denn was Sie da schildern, ist totaler Blödsinn! 4 Literflaschen von 98%igem Alkohol hätte ihn längst getötet!Da sieht man wieder, wie infantil die Anghänger des BZÖ in Wirklichkeit sind! Keine Ahnung von irgendwas!
Ich wünsche Ihrem Freund alles Gute!

minipisanu meint am 01.07.2009 08:08

er hat viermal diese infusionen bekommen im abstand von je einer woche und jedesmal zwei flaschen.das sind tatsachen.in welchem zustand er sich dann befand müßten sie wissen als psychologe.reden sie mit einem herzspezialisten der seinen beruf auch versteht der wird sie aufklären.

franz01815 meint am 29.06.2009 08:12

traut sich ein Mann zu sprechen und diesen Schein-Unfall auffliegen zu lassen.
Das was monatelang gedacht wurde kommt ans Licht.
Ich weiß auch von Freunden das eine FPÖ-ÖVP-BZÖ Koaliton geplant war, am brisantestesn war die Behauptung Schüssel hätte Haider zum Kanzler machen können!
Das ist Zivil-Courage sag ich euch, wenn der Petzner spricht damit wir endlcih die Wahrheit auhc wissen. Danke Stefan Petzner, sie tuns richtig! Stefan Petzner an die Spitze!

CHILI meint am 17.07.2009 09:29

Der Stefan Petzner ist schon lange an der Spitze angekommen. Der soll sich weiter im Solarium "braun" schlafen und uns mit seinen entbehrlichen Meldungen in Ruhe lassen.

enzian meint am 29.06.2009 08:12

lauter gehirnamputierte? Das Niveau ist mehr als unterdurchschnittlich. Getrieben von Hass & Neid.
Erbärmlich und immer die gleichen Schwachkö.pfe.

OGHaHa meint am 29.06.2009 08:11

Den Unfall selbst, den kann der heilige Geist untersuchen, da wird nichts Anderes herauskommen.
Die Frage, die ungeklärt ist, was hat den Haider in dem Zeitraum vor dem Unfall so enorm aufgeregt, dass er solche man muss schon sagen, irreale dumme verantwortungslose
Kurzschlusshandlungen gesetzt hat?
Da könnte der Herr Petzner und der letzte Gesprächspartner in der Bar sicher mehr zur restlosen Aufklärung beitragen.

Romoe2 meint am 29.06.2009 18:38

Das ist endlich ein sinnvoller Vorschlag onne Besserwisserei!

terrorcat meint am 29.06.2009 08:11

frage ich mich, wo bleibt er denn, der (schein)moralist weinberl? na wo isser denn?

branwhen meint am 29.06.2009 16:48

Weinberl erscheint nur auf der Bildfläche wenn er seine SPÖ verteidigen kann und alle anders denkenden "verprügeln darf".

kruzifix meint am 29.06.2009 08:10

In Österreich starben schon Wondrack, Weißenberg, und Dallinger sehr seltsam, in Deutschland Kelly, Bastian, Dutschke, Buback, Beckurts, Herrhausen, Ponto, Barschel und Möllemann. Und immer hatte die Justiz kein sonderliches Interesse an einer gründlichen Untersuchung, vieles wurde zur Geheimsache erklärt. So wie es aussieht, bestimmen inzwischen Killerorganisationen die Politik in Deutschland wie in Österreich.

Pfarrerwilli meint am 29.06.2009 08:09

...soll einfach ein paar Radiatoren verkaufen - das würde zu ihm passen!

Romoe2 meint am 29.06.2009 18:45

So ein niveauloses Posting hat es schon lange nicht mehr gegeben wie dieses!

ichglaubsnicht meint am 29.06.2009 08:09

http://heiligerhaider.wordpress.com/

hamurappi meint am 29.06.2009 11:08

Mir fehlen die Worte, das ist echt unfassbar! Leben wir im Mittelalter???

minipisanu meint am 29.06.2009 19:50

hey haben sie keine patienten zu betreuen als psychologe.den ganzen tag posten diese zeit hat nur jemand der keine arbeit hat oder selber krank ist im kopf. ich kenne richtige psychologen die haben nicht mal zeit für ein posting im tag.ausserdem würden sie solche dinge nicht posten haben sie gesagt auf so ein niveau begeben sie sich nicht.

hamurappi meint am 30.06.2009 08:00

Liebe Maier Nicky! Da ich noch studiere, habe ich die Möglichkeit, tagsüber ins Netz zu schauen und mich zu informieren. Ausserdem schreibe ich meine Diplomarbeit über aussergewöhnliche Phänomene in Bezug auf politische Besessenheit und altersmäßige Unmündigkeit, trotz Volljährigkeit!
Nicky, Sie können gerne eine Abschrift meiner Arbeit bekommen, wenn ich damit fertig bin. Ich habe ja Ihre E-Mail-Adresse. Danke.

minipisanu meint am 01.07.2009 08:08

zu den besessenen würde ich sie dazu zählen.sie posten nur gegen die bzö und die fpö.obwohl sie diese politiker nicht persönlich kennen schreiben sie so einen schwachsinn. das macht kein echter psychologe.

derpradler meint am 29.06.2009 08:09

seriösen Politiker aus dem BZÖ......dann ja, da es aber so etwas im BZÖ nicht gibt, man denke nur an die Lügen des Herrn Hojac, halte ich das Buch für reine Geldmacherei. Vielleicht lebt Haider gar noch, so wie James Dean?

branwhen meint am 28.06.2009 15:03

wird auf div. "Ungereimtheiten" hingewiesen und dies von Anfang an.
Von großem Interesse wäre, genau zu eruieren wieviel Zeit zwischen der letzten Alkohol Konsumation und dem Tod (Unfall) vergangen ist!
Meines Erachtens ist dies einer der Knackpunkte, denn Alkohol muss eine geraume Zeit
über 1 Std. im Magen vorhanden sein.
Zuerst dieses klären und erst dann an div. Attentatsszenarien "glauben".

hamurappi meint am 28.06.2009 16:02

Schau, schau, die Hilfskrankenschwester stellt medizinische Mutmaßungen an! Interessant!

branwhen meint am 29.06.2009 08:07

Sie haben soeben einen neuen Beruf erfunden!
Diplomierte Hilfskrankenschwester.
Damit haben Sie sich enttarnt!
Sie haben NULL AHNUNG von med. Gegebenheiten und auch NULL AHNUNG vom med. Studium.
Kleiner Grünspecht.

ichglaubsnicht meint am 28.06.2009 16:02

"scharfnachdenk" - wie kann mich sich relativ schnell des alkohols im magen, aber nicht des alkohols im blutkreislauf entledigen? vor allem nach einer solchen menge;-))?

branwhen meint am 29.06.2009 08:08

toll, dann hat der Hr.Haider bei mind. 140 kmh aus dem Fenster gekotzt.
Oder eventuell doch hinein und dieses ist verschwunden?
Posting wie Ihres schüren die Verschwörungstheorien.
Warum lassen Sie die Fachleute nicht einfach danach suchen???
Mit Steuergeld, brauchen Sie mir nicht kommen, denn da verschleudert unsere Regierung weit mehr und dies ganz unnötig.

ichglaubsnicht meint am 29.06.2009 08:37

vlt. schon vorher;-))! beweis das gegenteil!!!!

okay: je nach mageninhalt dauert es ca. 15 bis 50 minuten, bis der magen den alk beinahe restlos absorbiert hat.

DU meint am 29.06.2009 19:44

eine korrekte Darstellung. Hätte man Alkohol im Magen Haiders gefunden, hätte das lediglich bewiesen, dass er auch noch während der Fahrt Alkohol zu sich genommen hat. Je nachdem, wieviel feste Nahrung Haider vorher zu sich genommen hat, ist der Alkohol nach 15 bis 50 Minuten nicht mehr im Magen, sondern nur mehr im Blut und im Dünndarm nachzuweisen.

ichglaubsnicht meint am 29.06.2009 08:43

nachsatz: in diesem fall wäre es mehr mehr mehr als unnötig.
haider wird doch nur deshalb zum thema gemacht, um den logischen untergang des bzö´s künstlich hinauszuzögern und die wähler abzulenken.

eigentlich ziemlich pietätlos von seinem lebensmenschen!!!! aber der zewck heiligt mal wieder die mittel!

gabssan meint am 29.06.2009 08:10

wie?

;-)

franz01815 meint am 29.06.2009 08:16

Ich zitiere Häupl: "diese vollkoffer und sch***"
Und NEIN, auf nüchternen Magen, wirkt Alkohol sehr viel aggressiver, d.h. hätte reintheoretisch Jörg Haider 1 Stunde vorm Unfall auf nüchternen Magen was getrunken, wäre jeden sofort aufgefallen das er betrunken ist, er hätte mehr geredet, es wäre ihm schwarz vor Augen geworden, er hätte sich erbrochen und gar nicht mehr alleine bewegen hätte gar nicht zum Auto hinfinden können.

DU meint am 29.06.2009 19:50

Haider war recht gut geeicht, hatte nach eigenen Angaben immer ein paar Flaschen italienischen Weißweins im Kühlschrank stehen. Und wer sein letztes Interview für Antenne Kärnten gehört hat, dem ist klar, dass Haider zu diesem Zeitpunkt (gegen 22:15) schon nicht mehr nüchtern war.

branwhen meint am 30.06.2009 07:57

Wieso bitte lügst Du so bewusst???
Wirst dafür bezahlt???
Oder bist so ein oberschlaues Kerlchen.
Warum wurde dann von jedem, der Haider gesehen/gesprochen hat immer betont dass er nüchtern war???
Sogar die vom Radio haben dies beteuert.
Lügen die alle???

ichglaubsnicht meint am 30.06.2009 07:54

es ist auch jedem aufgefallen, deshalb hat man ihn sogar noch netterweise! zu seinem auto begleitet!

terrorcat meint am 29.06.2009 08:10

ich hoffe, du magst hunderl :-)), auch wenn es sich nur um zwei dir nachhechelnde köter handelt :-))

branwhen meint am 29.06.2009 09:55

Ja ich mag Hunderl und besitze sogar 2, aber bitte, jeden Pinscher brauche ich nicht.
Ja un nachhecheln könnens bis schwarz werden ign regt mich weniger auf, mittlerweile habe ich mich sogar an das verlogene Gewäsch des hamu und seinen "Größenwahn" gewöhnt und finds einfach nur mehr traurig und bedenklich!

ichglaubsnicht meint am 30.06.2009 07:54

wie lieb von dir - erneut *leichterröt*. aber den hamu tust du unrecht, er ist wirklich nur um dein seelenheil bemüht, das merkt man!!

ichglaubsnicht meint am 30.06.2009 07:54

da du ja mir mittlerweile das "gespräch" verweigerst (wie schön!!) musst du also andere missbrauchen (hi bran) um deine messages an den mann zu bringen;-))! wie lieb von dir - *leichterröt*

PiN meint am 29.06.2009 08:11

hündchen hamurappi läuft wohl jedem knocherl hinterher den du da auswirfst :D
egal über was und wem, das wufferl hechelt hinterher und lackerlt ab...köstlich .-))

hamurappi meint am 29.06.2009 12:10

Na wenn´s dich erheitert, dann hat´s wenigstens an Sinn! Die Branntweinerin versteht´s ja sowieso nicht.

branwhen meint am 29.06.2009 13:39

sag bemerkst Du eigentlich gar nicht dass Du Dich mit Deinen Beschimpfungen und Diffamierungen selbst herabsetzt und zum Posterdodl stempelst?

hamurappi meint am 29.06.2009 14:28

Ah, liebe Diplompflegerin! Sind wir jetzt plötzlich per Du? Na meinetwegen erlaube ich´s Ihnen halt! Wenn es Ihnen gefällt?
Ein bisschen mehr Respekt einem angehenden Psychologen gegenüber hätte ich mir schon erwartet!

Musicant meint am 29.06.2009 08:12

Alkohol im Blut aber nicht im Magen gefunden hat ist ALLES klar!

minipisanu meint am 29.06.2009 20:04

vor ein paar wochen hr.psychologe haben sie sich als arbeitender psychologe ausgegeben,und heute als angehender psychologe.was sind sie jetzt wirklich.ein heuchler ein lügner ein hirnloser neider.

hamurappi meint am 30.06.2009 11:41

Liebe Maier Nicky! Was ich wirklich bin, überlasse ich Ihrer Phantasie! Die haben Sie ja reichlich, das sieht man aus Ihren Postings. Vielleicht bin ich ein arbeitender, angehender, studierender Psychologe? Vielleicht so wie der Lebensmensch Petzner Bubi? Studiert der nicht auch?

minipisanu meint am 01.07.2009 08:09

dem petzner bubi können sie in keiner weise das wasser reichen und wenn sie noch 40 jahre studieren.aber wie sie mich bei meinem namen ansprechen imponiert mir sehr.würde mich gerne mit ihnen treffen.es gibt viele die studiert haben aber trotzdem keine ahnung haben von dem was sie studiert haben.der andere muß sein studium nicht fertig gemacht haben ist aber viel intelligenter on natur aus. entweder man hat es oder nicht.danke für die nette anrede

hierbinich meint am 29.06.2009 08:17

Wäre es nicht angemessen, die Dame zu informieren, was Sie damit meinen? Sie schafft es nicht, zwei unterschiedliche Sachverhalte sachlich zu bewerten, wie dann solche Andeutungen.

In der Hoffnung auf Ihre Zustimmung und in einer Sprache die die Dame versteht:

@ branwhen
gemeint ist, dass er sich die Seele aus dem Leib gekotzt hat, bis die Galle kam. Magen leer - nix Alkohol.

branwhen meint am 29.06.2009 10:09

Jö des dritte Hunderl ist da!
Auf alles muss man auch nicht antworten.

ichglaubsnicht meint am 30.06.2009 07:55

danke, sehr anschaulich erläutert...;-))

gabssan meint am 28.06.2009 15:02

irgendwie schön- diese intellektuelle schlichtheit.

hamurappi meint am 28.06.2009 16:02

Bin auch irgendwie stark beeindruckt von Haiders Popolist und Lebensmensch. Der Haider-Witwer soll endlich mal selbst sagen, was an diesem Abend passiert ist, bevor Haider betrunken und zu schnell in den Tod gerast ist. Der weiß doch mehr als der sagt! Gab es einen Beziehungsstreit zwischen den Beiden???

ichglaubsnicht meint am 28.06.2009 16:25

korrekt. von ihm gab es genügend wiedersprüchliche aussagen, den zeitpunkt und den ort des letztkontaktes mit j.h. betreffend! WARUM fragt ihn niemand danach und noch nach vielen anderem mehr. aja, das ist ja dann privat;-))!

goaround1 meint am 28.06.2009 14:29

Um Himmels Willen, wie sieht der denn aus?
Da dürfte nicht nur die Haut verbrannt sein?

minipisanu meint am 29.06.2009 19:59

dein gesicht läßt zum wünschen übrig.deine figur sowieso. neid der besitzlosen und hirnlosen.

AronSperber meint am 28.06.2009 14:09

Obwohl er immer wieder darauf hinweist, dass er kein Verschwörungstheoretiker sei, sollen jetzt auf einmal “neue Fakten” bekannt sein.

Die potenziellen Attentäter?

“Großkoalitionäre” und/oder die “Ostküste”.

Wenn wir Jörg Haider schon nicht ruhen lassen wollen – wie wäre es mit ein paar Fakten aus erster Hand über das Paar Petzner/Haider?

http://aron2201sperber.wordpress.com/

War da was? Hatte es Krach gegeben? Warum? Was machte Haider in der Schwulen-Bar? Kam das öfters vor?

16erBlech meint am 28.06.2009 13:44

es gibt doch mehr schlichte Geister als vermutet, habe ich recht Mag. Petzner *kopfschüttel*

hamurappi meint am 29.06.2009 11:12

Ich wusste gar nicht, dass Petzi ein Magazineur ist!

enzian meint am 28.06.2009 13:13

Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die Menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher.
Wenn ich die Wortmeldungen hier lese trifft das zu 100% zu.

gabssan meint am 28.06.2009 12:50

... anscheinend nicht nur das gesicht verbrannt....

eurozocker meint am 28.06.2009 12:32

petzner - wer ist das, ach so das war doch der Knecht vom Haider !!! Wahrscheinlich hat er sich jetzt erholt und ihm wird seine eigene Bedeutungslosigkeit bewusst und die Kärnter lassen sich von einem deutschen Möchtegern Schreiberling vorführen. Der verdient damit einen Big Euro und lacht sich kaputt

hamurappi meint am 28.06.2009 11:50

Der Lebensmensch und Haider-Witwer Petzner wird demnächst auch den Tod Schneewittchens neu aufrollen und untersuchen lassen. Von einem neutralen Staatsanwalt ausserhalb Kärntens!

minipisanu meint am 29.06.2009 20:12

ich an ihrer stelle würde mich auch untersuchen lassen.da wird man nix finden weil sie nix im kopf haben.hr.angehender psycho

hamurappi meint am 30.06.2009 11:53

Liebe Maier Nicky!
Selbiges würde ich Ihnen dringend empfehlen!
Lassen Sie doch mal ein EEG anfertigen, sind Sie dabei aber auf allerhand gefasst! Man wird wahrscheinlich bei Ihnen einen kleinen Chip, programmiert vom BZÖ-Kärnten anstelle eines Gehirnes finden!

minipisanu meint am 01.07.2009 08:10

wie wäre es wenn wir uns einmal zusammen setzen würden und über alles reden.dann könnten wir uns eine meinung über den anderen bilden.sie haben jörg haider nicht persönlich gekannt ich sehr gut. wenn es jemand anderen erwischt hätte den ich sehr gut gekannt habe würde ich es auch für den jenigen machen.über jemanden urteilen den man nicht kannte das tut man nicht.

hamurappi meint am 01.07.2009 12:25

Liebe Nicole! Gute Idee, wenn ich wieder einmal ins Lavanttal nach St. Andrä komme, machen wir das!

hierbinich meint am 28.06.2009 11:50

Petzner übt schon für diesen.

1. er war und ist kein Kronzeuge, höchstens einfacher Zeuge, es sei denn, er selbst hat was mit dem Tod Haider's zu tun.

2. Zeugin soll eine Frau sein, die Haider bereits einige Kurven vor dem Unglück überholt hat und Min. später das Wrack sah?

3. Wisnewski behauptet in seinen Büchern auch: Mondlandung, RAF und 9/11 fand (so) nicht statt.

4. Wo sind die Beweise für: "Jörg Haider hat als erster und einziger Politiker ... im September ... Informationen über das Ausmaß der Banken- und Finanzkrise gehabt."

Dieser Realitätsverlust ist pathologisch.

ichglaubsnicht meint am 28.06.2009 11:06

aha, nun ist er endlich auch mit lesen fertig und die wk-kassen sind auch ziemlich leer. daher ist erst jetzt "wiederbelebung" angesagt.

1. der lügt doch, dass sich die balken biegen. er selbst hat immer wieder behauptet hat, dass es zu KEINER annäherung zw. j.h. + strache kam, ganz im gegenteil! und er bezichtigte strache immer der lüge, weil dieser das gerne behauptete, wobei allerdings strache immer eine koalition mit den verrätern auf das entschiedendste ausschloss.

2. pfuh, ein kleiner österr. lokalpolitiker war also weltweit den mächtigen finanzbossen ein dorn im auge. ich bin schwer beeindruckt und frage mich, warum dann nicht zahlreiche tatsächlich einflussreiche politiker ebenfalls "verunfallt" sind.

Umaguma2009 meint am 28.06.2009 10:17

as gros woxen?????????????????????????????????

namre meint am 28.06.2009 10:15

TV-Journalist Gerhard Wisnewski brauchte Geld und hat eine Story geschrieben. Er hat aus hunderten Km Entfernung den Unfall beobachtet u. analysiert.
Conclusio: Einige Wirrköpfe möchten damit ihre polit. Karr. retten.

Wenn ein „Petzner“ schreibt, „niemand“ in Kärnten glaubt an die behördl. Unfallv. dann ist das starker Tobak!

Ich vertraue den behördl. Ermittlg., denn die Konstruktion eines solchen Komplotts würde die Intelligenz u. die Geschwindigkeit der Durchführung durch unsere Behörden bei weitem übersteigen!

„Mayerling“ ist auferstanden!