27. 06. 2009, 17:06

Massive Zweifel

Petzner hält Haider-Attentat für möglich

© APA/Georg Hochmuth

Haiders Vertrauter Stefan Petzner hält im ÖSTERREICH-Interview erstmals ein Attentat auf den Kärntner Landeshauptmann "für möglich".

In einem aufsehenerregenden Interview in der Sonntags-Ausgabe der Tageszeitung ÖSTERREICH spricht der langjährige Pressesprecher und Vertraute von Jörg Haider, Stefan Petzner, erstmals über die Hintergründe des Unfalltodes des Kärntner Landeshauptmanns.

Massive Zweifel
Stefan Petzner, Nationalratsabgeordneter des BZÖ, äußert in dem ÖSTERREICH-Interview massive Zweifel an der Darstellung des Haider-Todes als Unfall, wirft der Kärntner Staatsanwalt politische Manipulation vor und fordert von Justizministerin Claudia Bandion-Ortner, dass sie neue Ermittlungen zum Haider-Tod einleitet.

Petzner sagt in ÖSTERREICH wörtlich: "So wie Jörg Haiders Unfall bisher von der Staatsanwaltschaft dargestellt wurde, so kann es nicht gewesen sein. Es muss neu ermittelt werden!"

Bandion-Ortner "müsse handeln"
Petzner begründet seinen öffentlichen Vorstoß so: "Ich will mit diesem Gang an die Öffentlichkeit den nötigen Druck erzeugen, damit neu ermittelt wird. Es muss diese Causa neu aufgerollt werden, es muss ein unabhängiger Staatsanwalt außerhalb Kärntens die Ermittlungen neu durchführen, es müssen internationale Experten beigezogen werden. Es muss die Frau Justizminister Bandion-Ortner endlich für Wahrheit und Gerechtigkeit in diesem Fall sorgen."

Pannen bei Untersuchung
Petzner äußert im Interview in der morgigen Ausgabe von ÖSTERREICH massive Zweifel an der bisherigen Darstellung des Unfallhergangs. Er kritisiert vor allem, dass von der Staatsanwalt die Tat-Zeugin nicht ordentlich unter Wahrheitspflicht befragt worden sei, dass es krasse Unterschiede zwischen dem Obduktionsbericht, der keinen Alkohol im Magen feststellt, und den von der Staatsanwalt als Unfallursache genannten 1,8 Promille Alkohol im Blut gebe und dass bisher kaum Zeugen, die mit Haider die letzten Stunden verbrachten, befragt wurden.

Politischer Anschlag?
Petzner schließt ausdrücklich in seinem Interview die Möglichkeit eines politischen Anschlags auf Jörg Haider nicht aus. Petzner wörtlich im morgigen ÖSTERREICH: "Es gibt massive Anhaltspunkte dafür, dass die bisherige Unfallversion nicht stimmt und es ein politisch motiviertes Attentat gewesen sein kann."

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AronSperber meint am 28.06.2009 12:12

Petzi hat Wisnewskis großes Werk gelesen.

http://aron2201sperber.wordpress.com/2009/06/03/king-of-conspiracy/

obwohl er immer wieder darauf hinweist, dass er selbst kein Verschwörungstheoretiker sei, solln jetzt auf einmal neue Fakten bekannt sein

die Attentäter?

"Großkoalitionäre" und/oder die "Ostküste".

Wenn wir Jörg Haider schon nicht ruhen lassen wollen - wie wäre es mit ein paar Auskünften "aus erster Hand" über das Paar Petzner/Haider?

war da was? bis wann war da was? hatte es Krach gegeben? warum? was machte Jörg in der Schwulen-Bar? kam das öfters vor?

warum hatten die skrupellosen Großkoalitionäre oder Ostküstler, die vor nichts zurückschreckten, daruf verzichtet, den Landeshauptmann gehörig outen zu lassen?

goaround1 meint am 28.06.2009 11:49

Also Geschäftemacherei eines Buchschreibers ist die eine Sache. Die andere Sache ist die Tatsache, daß ein Mensch in einem stark durch Alkohol beeinträchtigten Zustand ein Fahrzeug lenkte, einen folgenschweren Unfall verursachte und dabei selbst ums Leben kam. Dem Vernehmen nach wurde keinerlei Fremdverschulden erhoben, weshalb der Unfall des Kärntner Landeshauptmannes Dr. Jörg Haider als ein Verkehrsunfall mit Eigenverletzung in Verbindung mit Todesfolge in die Geschichte eingehen wird.
Menschen, die keinen Verschwörungstheorien unterliegen, werden sich dieses Buch sicherlich nicht kaufen.

ansgar meint am 28.06.2009 15:02

Völlig richtig. Diesem deutschen Schmieranten
geht es rein ums Geld und dafür werden die
abstrusesten Gedankenkonstrukte zu Papier ge-
bracht. Zur Attentat-Hypothese sage ich folgendes
(gilt für jeden Politiker): Wer einen Anschlag
auf einen politischen Widersacher begeht, riskiert
auch denselben/dieselbe nachher zum Märtyrer zu
machen und dessen Partei erhält dann noch viel
mehr Stimmen. Der Schuss geht dann wirklich nach
hinten los.

ichglaubsnicht meint am 28.06.2009 10:37

was an dem (un-)fall noch tatsächlich fragwürdig ist, ist petzners rolle. warum hat er komplett unterschiedliche zeiten bzw. orte als letztkontakt mit j.h. angegeben?

steht darüber auch etwas im großen "enthüllungsbuch" zu lesen?

ansonsten halte ich den ganzen schmarrn für eine künstliche wiederbelebung angesichts leerer wahlkampfkassen. warum sonst zweifelt petzner erst JETZT!?

ansgar meint am 28.06.2009 15:15

Märchenstunde a la BZÖ. Der Westenthaler erzählt
sie sogar vor Gericht.

namre meint am 28.06.2009 10:16

Wer glaubt, dass unsere Polizei und der dazu nötige behördliche Apparat derart intelligent ist/sind, die Geschwindigkeit der "getürkten" Handlung wie in diesem Falle derart ruckzuck ablaufen zu lassen, der überschätzt die Behörden ganz gewaltig!
Die wären rein "hirnmäßig" gar nicht in der Lage dazu!
Petzner will sich mit dieser "Mayerling-Komplott-Story" wieder zurück in die fetten Parteipfründe hieven!
Nachtigall ich hör dir trapsen!!

ansgar meint am 28.06.2009 15:05

...und einen Märtyrer aus dem rechtsradikalen
LH zu machen. Politiker, die blunzenfett durch
die Gegend rasen, sind mehr als nur verantwortungs-
los.

Pfarrerwilli meint am 28.06.2009 10:13

...nervt gewaltig!

schreiberling meint am 28.06.2009 10:13

das Buch Wisnewski über den Unfall von Jörg Haider - der Journalist hat alles mögliche überprüft ubnd sehr viele Ungereimtheiten festgestellt! Wie kann jemand Alkohol (so viel wie Haider) im Blut haben, aber im Magen keine Spur davon?? Warum konnte Claudia Haider nicht selber ein Institut (unabhängiges) für die Untersuchung bestimmen? was ist mit der Tatsache, dass die Untersuchungen die Staatsanwaltschaft Klagenfurt geführt hat, die den Haider jahrelang bekämpft hat? Noch dazu ein kärntner Slowene als Staatsanwalt, der den Haider gehasst hat! Was ist mit den Spuren (Löcher) am Wagen, die man auf den Fotos an der Unfallstelle findet, doch am Auto, welches untersucht wurde, diese nicht mehr zu sehen sind??

OGHaHa meint am 29.06.2009 08:19

Sie haben halt eine Wissenslücke.
Auf Wunsch von Fr. Haider erfolgte eine zweite Untersuchung in Innsbruck. Erst dann wurde der Leichnam von der Familie zur Einäscherung freigegeben.

schreiberling meint am 30.06.2009 08:03

wurde im seölben Institut wie die erste durchgeführt. Frau Haider hat die Ergebnisse selber nie gesehen. Ihr Wunsch nach einem eigenen Gutachten wurde gar nicht berücksichtigt!

fireone meint am 28.06.2009 10:12

spriessen die Verschwörungstheorien. So entstehen Legenden.

Umaguma2009 meint am 28.06.2009 10:12

soll sich in Monaco mit die Zechn spielen. Ansonst typische Verfolgungswahnscenarien in orange-blau.

Kolovrat meint am 28.06.2009 10:12

dass der Petzi seinem Lebensmenschen kurz vor dem Unfall geschickt hat die Unfall-Ursache?

franz01815 meint am 28.06.2009 10:10

steht einer auf und hat die Courage zu sagen was wir denken!
Bravo weiter so, Stef!
Wir stehen hinter dir, wenn du dich für die WAHRHEIT einsetzt und nicht wie die anderen diese unterm Tisch kehren willst.

namre meint am 28.06.2009 12:09

Bist beim Merchenbiachl lesn eingschlafa, ha????

taxxan meint am 28.06.2009 10:09

sollten konkrete ungereimtheiten genannt werden, klare vorwürfe formuliert werden nicht nur weil es lustig ist.
die sache mit dem alkohol ja oder nein, hätt ich auch gerne geklärt gewußt. was stimmt alles, es wurden soviele theorien entworfen, verworfen usw.

wenn die polizei, justiz, staatsanwaltschaft manipuliert (was sie meiner meinung immer schon getan hat) ist es eine katastrophe.
armes österreich.

daTirola meint am 27.06.2009 21:28

du alte Heulsusenschwester,hör doch endlich auf mit diesen an den Haaren herbeigezogenen Phnatasien.Dein Haberer bzw. Lebensmensch war voll fett und hat eine schreckliche Brezn g'rissn.Und aus,mausetot ist der Jörgl.Er war ein Unfall unter erheblichem Alkoholeinfluß und nichts anderes!Wann wollen dass die BZÖ'ler,der Petzner und die Kärntner endlich begreifen.So international gefährlich war der Haider sicher nicht dass ihn irgendein Geheimdienst beseitigen hätte wollen bzw. sollen.Und Petzner,hau ab nach Monaco und lass uns in Ruhe ok.

romario meint am 28.06.2009 10:13

man merckt schon !du lebst zwischen die berge !!!
warum ist eine andere version nicht auch möglich ????

Musicant meint am 27.06.2009 21:26

Buch "Jörg Haider" von Wisnewski lesen, dann weis man gut Bescheid über die TATSACHE! Auch hatte NIEMAND gerichtlich die "Schwärzung" einiger Anschuldigungen/Feststellungen verlangt .....

Dieses Buch sollte man lesen und dann die Wahrheit begreifen.

gabssan meint am 27.06.2009 21:25

man soll`t ganz einfach nicht zu lange im solarium liegen bleiben- tut anscheinend nicht nur der haut nicht gut!!

gelle, petzi-burli???

Kelte meint am 27.06.2009 19:48

ungeliebte Oppositionelle und politisch ernstzunehmende Gegner in gewissen Regimen schon mal von der Bildfläche verschwinden können, ist doch nichts Neues.
Österreich macht hier allem Anschein nach keine Ausnahme.

DU meint am 27.06.2009 19:47

Der hat sich nur eine elegante Scheidung von der Heulsuse Petzner organisiert.

taxxan meint am 28.06.2009 10:09

er spielt poker mit elvis und genießt die tantienmen von seinen alpen-cds

ichglaubsnicht meint am 27.06.2009 19:45

aha. er ist also auch mittlerweile mit dem lesen des "enthüllungsbuchs" fertig geworden. brav!

warum hat er eigentlich völlig unterschiedliche zeiten und orte bezügl. des letztkontakts mit haider angegeben? steht darüber auch etwas im großen "enthüllungsbuch"????

napoleon meint am 27.06.2009 18:13

Ich halte das Gegenteil für möglich, nähmlich Gottes Wille hier ordnung geschaffen hat.
Mit Haider kam Not und armut zurück nach österreich!

branwhen meint am 28.06.2009 10:09

Das ist aber mehr als grober Unfug: Mit Haider kam Not und Armut zurück nach Österreich!!!

namre meint am 28.06.2009 12:11



jaja, ein Ünglück kommt selten alleine!

OGHaHa meint am 27.06.2009 18:13

Vielleicht waas da PETZI mehr.
I tät eam eispirrn und mitn berüchtigten "Lügendetektor" beorbeiten.
Wer war der letzte Gesprächspartner in der Schwulenbar?
Er soll reden!
Die berühmte Kriminalerfrage: Wer hat ein Motiv?!

qentin666 meint am 27.06.2009 18:12

ja vom anfang an eine suspekte geschichte .haider
wäre ncht der erste politiker der verunfallt wurde

namre meint am 28.06.2009 12:12



..."Wer war der Zweite, ..antworten Sie, es kann ihnen mildernd angerechnet werden, jetza reds scho ! Mäul aufmacha hab ich gsagt, hearst net?
( zum zweiten Verhörenden):

Is a a Gfrast!