31. August 2012 17:04
Der niederösterreichische Landeshauptmann und ÖVP-Landesobmann Erwin Pröll hat Gerüchte, wonach er sich einen Wechsel von ÖVP-Chef Michael Spindelegger vom Außen- ins Finanzressort gewünscht hätte, am Freitag vehement zurückgewiesen. Dies sei eine "glatte Lüge", erklärte er im "Sommergespräch" von ORF Niederösterreich. Im Interview weist Pröll Berichte über Personalspekulationen zurück: Da sei etwas hineininterpretiert worden.
ÖVP-Obmann Spindelegger hatte nach einer Krisensitzung der Parteispitze
Donnerstagabend in Wien versichert, dass an den "Gerüchten" nichts dran sei. Wirtschaftsbund-Präsident Christoph Leitl widersprach dem allerdings und meinte, dass es sehr wohl die Überlegung gegeben habe, dass Spindelegger vom Außen- in das Finanzministerium wechselt - laut Berichten angeblich auf Wunsch von Erwin Pröll. Der niederösterreichische LH bezeichnete dies gegenüber ORF Niederösterreich als "glatte Lüge". Es sei ein ganz normales Treffen der Parteispitze gewesen, bei dem man überlegt habe, wie man im Zusammenhang mit der Volksbefragung zur Wehrpflicht vorgehen werde.
Niederösterreichs SPÖ-Landesgeschäftsführer Günter Steindl kommentierte die Aussagen Prölls in einer Aussendung mit der Frage, wer nun eigentlich "lüge" - Pröll oder Leitl? Eines hätten die letzten Stunden jedenfalls gezeigt, so Steindl: "Wer nicht Erwin Prölls Meinung ist, wer nicht seiner Politik folgt, wer seine Geheimnisse aufdeckt und wer gar anderes spricht als der selbsternannte NÖ Landesfürst, der ,lügt'."
Krisen-Gipfel der ÖVP in Wien
© TZ Österreich
Krisen-Gipfel der ÖVP in Wien
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Krisen-Gipfel der ÖVP in Wien
Die „Verländerung“ der Bundesstraßen (Bundesstraßen-Übertragungsgesetz 2002) war ein großes Verbrechen. Viele Menschen mussten sterben, weil sich die Länder nicht an die STVO hielten (B 303)!
Viele Länder verwalten Autostraßen als gewöhnliche Gegenverkehrsstraßen („Todesstrecke B303“: alle 300m ein schwerer bis tödlicher Unfall). Auf Autostraßen braucht man mit keinem Gegenverkehr rechnen, da man nur in eine Richtung fahren darf. Autostraßen müssen aus Richtungsfahrbahnen bestehen!
Auf Richtungsfahrbahnen darf es keinen Gegenverkehrsbereich geben (Gegenverkehrsbereiche sind immer tödlich auf Autobahnen)!
Sekaninas „Sparautobahnen“ und Straßen mit 2u1-Teilung sind verfassungswidrig und denkunmöglich, da 2 Fahrbahnen nicht auf EINER Fahrbahn sein können!
Behörde verwechselt "Randlinien" mit "Sperrlinien"!
die FPÖ Korruptionsthemen sagen ihm wahrscheinlich nicht so zu hahahaha
da macht er sich rar hahaha
Lesen Sie bitte das Posting des Karl Deninger und dann werden Sie feststellen, dass dieses Bundesstraßen-Übertragungsgesetz mit der Jahreszahl 2002 versehen ist.
Dieses Gesetz (ich hab`s nicht überprüft) stellt lt. Karl Deninger ein "Großes Verbrechen" dar und viele Menschen mussten deswegen sterben.
Sie haben sich das Jahr 2002 gemerkt - gut!!!
Verkehrstote 2002 - 956
Verkehrstote 2011 - 523
Jetzt könnten einfacher gestrickte und nicht mit so großer Intelligenz behaftete Menschen wie ich, auf die Idee kommen, dass das Gesetz gar nicht so schlecht ist, da ja die Verkehrstoten seit diesem Datum 2002 (Sie haben es sich gemerkt - gut) nahezu halbiert wurden.
Unabhängig davon gehe ich mit Ihnen d`accord, dass jeder Verkehrstote einer zuviel ist und ich mir das Leid hinter diesen nüchternen Zahlen gar nicht vorstellen möchte.
Ich bin auch so objektiv und möchte feststellen, dass diese absolute Zahl von 523 nicht unbedingt sehr aussagekräftig ist.
Allein durch den Fortschritt im Bereich der Medizin, der Sicherheit von Fahrzeugen (Airbags, ABS, Knautschzonen usw.) kann man diese Zahl von 523 nicht mit Zahlen aus den 80ern oder gar den 70ern vergleichen.
Ich möchte aber abschließend feststellen, dass Österreich in Bezug auf die Verkehrssicherheit sehr gut unterwegs ist und die Mentalität des Volkes (männl.), für die ein Auto das Maß der Dinge darstellt, halt so ist, wie sie ist.
Sg. Frosch!
Ich bin resistent gegen Ihre "Fakten" und Ihre Logik, denn das "tolle" Vergleichsergebnis (aus Ihrer Sicht) zeigt mir, dass es 2011 um genau 523 Verkehrstote zuviel gab! Deshalb finde ich jede Kritik voll berechtigt!
Sie sind offensichtlich resistent gegenüber Fakten - ich probier`s trotzdem nochmals!
Verkehrstote in Österreich:
2011 - 523
2002 - 956
Da ist der Stronach direkt jugendlich.
Ihr könnt uns erzählen was ihr wollt, euch glaubt niemand mehr etwas.
Verdammt, wenn Blicke ..............
Jederman sey unterthan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat.
Denn es ist keine Obrigkeit ohne von GOTT, und wo eine Obrigkeit ist,
die ist von GOTT geordnet. Wer sich nun wider die Obrigkeit setzet,
der widerstrebet GOTTes Ordnung, die aber widerstreben werden ihr Urtheil empfahen.
Rom XIII,1,2