09. Oktober 2011 00:30

Abgabe für Top-Verdiener 

Reichensteuer: Wer zahlt drauf?

Top-Verdiener ab einem Einkommen 300.000 €/Jahr sollen einen Solidarbeitrag zahlen.

Reichensteuer: Wer zahlt drauf?
© APA/HERBERT PFARRHOFER

Die Jagd ist eröffnet: Beide Regierungs-Partei haben die Vermögenden des Landes im Visier. Sie sollen (befristet – das will die ÖVP) oder für immer (das möchte die SPÖ) eine „Reichen-Steuer“ zahlen.

Eines vorweg: Der Solidarbeitrag – in Deutschland liebevoll „Soli“ genannt – kann schon ins Geld gehen. ÖSTERREICH ließ von einem Steuerberater das SPÖ-Modell nachrechnen: Ab 300.000 € Brutto-Jahreseinkommen sollen (in der Lohn- und Einkommensteuer) zum Spitzensteuersatz 5% zugeschlagen werden.

Für Super-Verdiener wie den Barden Hansi Hinterseer würde dann – vorbehaltlich eines gewissen Spielraums in der Einkommensteuer – immerhin ein Steuerzuschlag von 132.857 € anfallen. Auch Wirtschaftsbosse wie Erste-General Andreas Treichl oder Tennis-Star Tamira Pazcek müssten deutlich mehr zahlen (siehe oben).

Doch wird das Steuersystem dadurch gerechter? Die Antwort lautet: ja, ein bischen. Der Steuerexperte Karl Bruckner von der BDO Austria hat die Abgaben berechnet, die derzeit auf den Österreichern lasten.

Super-Verdiener zahlt weniger als die Kassierin
Wenig überraschendes Ergebnis: Das System ist höchst ungerecht. Tatsächlich hat derzeit der Mittelstand – Jahreseinkommen zwischen 36.000 € und 59.000 € – den schwarzen Peter, zahlt die höchsten Abegaben (Steuer + Sozialversicherung). Konkret gehen 48,99 % der Einkünfte an den Staat. Andersrum: Die Hälfte des Jahres arbeitet diese Einkommengruppe für den Staat.

Ab knapp 60.000 € wirkt die Höchstbeitragsgrundlage – die Abgabenlast sinkt auf nur 38,1 %. Diese Diskont-Quote gilt bis zu einem Einkommen von 81.000 €, immerhin 5.800 € brutto im Monat! Erst für Einkommen darüber steigt die Quote wieder auf 43,71 %.

Was das bedeutet, muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Ein Manager mit 100.000 € Jahreseinkommen (7.142 € im Monat) führt 43,7 % ab – eine Supermarkt-Kassierin mit 1.428 € zahlt anteilsmäßig mehr, nämlich 44,3 %.

Die Steuer-Deppen der Nation sind aber mittlere Einkommen: Mit 36.000 € brutto im Jahr liefert man 49 % an Vater Staat ab.

Der Grund für die Ungerechtigkeit ist eine heilige Kuh: die steuerliche Begünstigung des 13. und 14. Gehalts, die sogenannte Sechstelbegünstigung. Von ihr profitieren eben die hohen Einkommen besonders.

Wer tatsächlich wie viel bezahlt

„Hosen runter“! Österreich diskutiert die Einführung einer „Reichen-Steuer“. Aber: Wie viele Menschen wären von so einem Solidar-Beitrag überhaupt betroffen?

Lesen Sie hier, wer in Österreich wie viel Steuer zahlt – und wer gar keine. Die integrierte Lohn- und Einkommensteuerstatistik (für 2009) zeigt:

  • In Österreich gibt es knapp 6,6 Millionen Steuerzahler.
  • Alle zusammen verdienen wir rund 152 Milliarden Euro im Jahr …
  • … und zahlen dafür mehr als 25 Milliarden Steuer.
  • Die Bestverdiener zahlen 2,5 Milliarden Euro pro Jahr in den Steuertopf ein – obwohl es sich um eine rare Spezies handelt. Nur 17.141 verdienen nämlich mehr als 200.000 Euro im Jahr, wären also von einer „Reichen-Steuer“ betroffen.

Superverdiener zahlen 
2,5 Milliarden Steuer/Jahr

  • Anders ausgedrückt: Die Superreichen zahlen 10 Prozent der Steuern. Ihr Anteil an den Steuerzahlern beträgt aber nur 0,3 %.
  • Am meisten Steuern blecht die Einkommensklasse zwischen 30.000 € und 40.000 € – 4,4 Milliarden. In dieser Gruppe schlägt das Finanzamt auch am härtesten zu. Wer 40.000 Euro verdient, liefert jeden zweiten Euro an den Staat ab. Anders gesagt: Er arbeitet ab Juli bis Ende des Jahres nicht mehr für die eigene Brieftasche.
  • 42.000 Österreicher haben ein „negatives Einkommen“ (machen also Verluste oder Verlustvorträge) und zahlen gar keine Steuern. Wer zwischen 8.000 Euro und 12.000 Euro verdient, bekommt vom Staat mehr, als er einzahlt.
  • Am besten hat es, wer zwischen 150.000 und 200.000 Euro verdient. Diese Gruppe spendiert dem Staat nur 941  Millionen.

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33 Postings
Aschant_E meint am 11.10.2011 01:52:11 ANTWORTEN >
@Tng
mimimimimi...wie immer...und wie üblich ungefragt:-) macht nix, ich halt dich aus:-)
unverschuldet, finanziell schwache mitbürger, v.a.kinder_haben mein grösstes verständnis, mein mitgefühl meine solidarität ...hingegen dumme_ stalkende_ cybertypen wie du nicht!
deine untauglichkeit am grossteil der gesellschaft ist mittlerweile sooo langweilig, aber bitte...wenn du das wort wiederum im originalnick an mich richtest muss ich ja reagieren (o)

dafür das du aus deinem leben nicht mehr gemacht hast kannst du niemanden verantwortlich machen_am wenigsten mich:-))....ich hab 4 patenschaften_zusätzl. zwei tierische derer ich mich angenommen habe...kann ich irgendwas auch für DICH tun (o)

@Frosch@alias@alias
arroganz_abgehobenheit...aber hallo_da macht dir doch keiner was vor...der tritt nach unten stört das selbtsbildnis etwas aber das kompletäre verhalten renkt das dann doch wieder ein....das paaaasst schon alles so we es ist (o))))))
EURAMIS meint am 10.10.2011 11:22:42 ANTWORTEN >
@Tunichtgut Römer 8:39
http://www.way2god.org/de/bibel/roemer/8/
Frosch meint am 10.10.2011 13:37:47
EURAMIS meint am 10.10.2011 11:22:42

Angesichts dieser globalen Krise, würde ich meinen Hosea 8/7
EURAMIS meint am 10.10.2011 11:17:54 ANTWORTEN >
@Tunichtgut
Hände gebunden? Und das ist gut so,sonst hätten Sie aus mir eine Affe gemacht haben.
Kommunismus ist nach ca. 150 Jahre tot oder am Sterbebett,Christentum LEBT trotzt ewige Verfolgung seit 2000 Jahre.
EURAMIS meint am 11.10.2011 20:09:32
@Frosch,
Bitte mich per e-mail zu kontaktieren, auf unserer Webseite finden Sie eine - sie wird an mich weitergeleitet. Ich will auf diesem Forum keine Theologiestunden geben...zumindest nicht bei diesem Thema. Ab und zu geht's...aber nicht zu oft. Ich habe viele Antworten für Sie und wo ich nicht weiterweiß, dann sag ich es auch.
Frosch meint am 11.10.2011 14:16:22
EURAMIS meint am 10.10.2011 18:31:27

Die ursprünglich Form des Theodizeeproblems stammt von Epikur (341 - 270 v. Chr.)

Entweder will Gott die Übel beseitigen und kann es nicht:
dann ist Gott schwach, was auf ihn nicht zutrifft,
oder er kann es und will es nicht:
dann ist Gott missgünstig, was ihm fremd ist,
oder er will es nicht und kann es nicht:
dann ist er schwach und missgünstig zugleich, also nicht Gott,
oder er will es und kann es, was allein für Gott ziemt:
Woher kommen dann die Übel und warum nimmt er sie nicht weg?

Ich finde es nicht richtig, dass man Leid gegen Leid aufrechnet!
EURAMIS meint am 10.10.2011 18:31:27
@TWITTER
1.) Ich weiß nicht was du meinst. Meine Kirche? Sicher nicht!
2.) Wieviele Menschen durch die Schuld einer gewissen Kirche gestorben sind im Laufe der Geschichte? Da mach ich mir keine Sorgen - diese Sorge trägt ihr. Aber auf jeden Fall - nicht einmal 1% - im Vergleich mit euren Tötungsmaschinerien. Allein in Wien wurden seit 1979 - 2009 über 300.000 Abtreibungen durchgeführt. Allein in EINER KLINIK. Jetzt rechne einmal die Opfer weltweit - durch eure atheistisch-kommunistische Politk.
3.) Soviel ich weiß, haben die Nazis die Kreuze aus den Schulen runtergerissen. Nazis hin oder her...die Frage ist: Wer sind dafür verantwortlich, dass die Menschen bei den Nazis Zuflucht gefunden haben? Wenn nicht eure kommunistische Dreckspolitik. Das sind Fakten! Über DIESE Ursache sollte man öfters reden! Ich bin 100% Anti-Nazi.
TWITTER meint am 10.10.2011 17:34:29
Die Kirche ist einer der größten Ausbeuter und darum besteht sie seit mehr als 2000 Jahren.
Schon mal nachgedacht, wie viele Menschen durch deine geliebte Kirche auf dieser Welt ums Leben gekommen sind? Was war die Rolle der Kirche in der Nazi-Zeit?
Tunichtgut meint am 10.10.2011 08:43:40 ANTWORTEN >
Aschant_E meint am 09.10.2011 19:39:12
@EURAMIS
gruslgrusl***
___________________________________________________

Es gehört schon eine Portion Loch mit A dazu um sich über weniger
finanziell starke Mitbürger lustig zu machen-
gegen diese "Armut" kann man was unternehmen,gegen deine geistige
sind uns die Hände gebunden!
Frosch meint am 11.10.2011 14:45:07
fröschlein, meint am 11.10.2011 12:50:19

Ich kann mich nicht entsinnen, jemals von dem @oracle einen Beitrag gelesen zu haben, indem er sich über finanziell schwächer gestellte Personen lustig gemacht hätte!

Wissen sie, sehr geehrter User @fröschlein - ich wurde schon mit @froschbeobachter, @frosch nicht oracle, @Forsch und einigen "Nicks" mehr konfrontiert - das tangiert mich oder wie sagt eine im Volksmund etablierte Redewendung:

"Was stört`s die knorrige Eiche, wenn sich die Säue an ihr rubbeln"

Mit freundlichen Grüßen, der Frosch und nicht Busenfreund des oracle
fröschlein, meint am 11.10.2011 12:50:19
************wollen sie diesen beitrag nicht ihrem busenfreund Oracel widmen, denn der ist
für ihn wie maßgeschneidert.***************************************************
Frosch meint am 10.10.2011 09:39:55
Tunichtgut meint am 10.10.2011 08:43:40

Es gab, es gibt und es wird immer Zeitgenossen geben, die meinen sich erheben zu können, indem sie versuchen, andere hinunterzudrücken.
Meistens geht das einher mit unerträglicher Arroganz und Abgehobenheit.
Mir fällt dazu nur das komplementäre Verhalten von Gut und Böse ein.
So gesehen hat das Ganze ja wieder eine gute Komponente!
SilentPain meint am 10.10.2011 08:31:20 ANTWORTEN >
Statt eine neue Einnahmequelle zu erschließen, braucht man unter den Einkommensschichten nur besser, gerechter und gleichmäßiger verteilen! Der Steuersatz sollte einkommensabhängig gestaffelt werden – die die wenig verdienen, zahlen weniger und die die mehr verdienen, zahlen mehr! Dabei muss man auch die Einkommenspyramide beachten – es gibt sehr viele, die wenig verdienen, viele, die mehr verdienen und wenige, die ganz viel verdienen! Wenn aber die „Reichensteuer“ nur auf den Kopf der Pyramide abzielt, muss ich bedenken, dass die einzelnen Personen zwar sehr viel an den Fiskus abliefern, aber es nicht viele sind und das Einkommen im Gesamtbild auch gering ist. Da muss man sich fragen, ob sich der Aufwand überhaupt lohnt!

Deshalb: ab 8.000,-- brutto mtl., und je höher das Einkommen, desto höher die Abgabe! Dazu kann man auch überlegen, ob man im gleichen Zuge Einkommen an der Schmerzgrenze (zwischen 1.000,-- u. 2.000,--) entlastet. Das wäre eine faire und gerechte Lösung!
SilentPain meint am 10.10.2011 22:32:22
Hi summer!-))

Ist nur ein Vorschlag. Ich kenne aber genug, die mit viel weniger als 4.000,-- hohe Verantwortung tragen müssen.
Aber da bin ich sehr weit weg von unseren Regierenden. Die streiten sich eh nur um ihr Klientel!-))
summer69 meint am 10.10.2011 12:30:16
@Silent, hi
Bei einem Verdienst von 8.000,-- brutto bekommt man etwa die Hälfte davon ausbezahlt. Find ich persönlich schon sehr heftig, wenn da noch mehr besteuert werden würde. Auf diese Summe kommst du nicht als Verkäufer etc...da steht auch ein bissi mehr Verantwortung dahinter. Mit dem ersten Absatz hast du allerdings recht.
Frosch meint am 09.10.2011 23:14:20 ANTWORTEN >
EURAMIS meint am 09.10.2011 21:52:15

Ich bin sogar mit 90% und mehr einverstanden, nur muss dass gestaffelt angegangen werden. Ich bin kein Steurrechtler oder Lohnverrechner, aber ich könnte mir vorstellen, dass bei einem Jahresgehalt von:
50 bis 100.000 € 50%
100 bis 150.000 € 60%
150 bis 200.000 € 70%
200 bis 250.000 € 80% und
250 bis unendlich € 90%
Beispiel: Sollte eine Person 172.000 € im Jahr verdienen, dann bezahlt diese Person für,
50.000 € - 50%, 50.000 € - 60% und 22.000 € - 70%
Für die ersten 50.000 € Verdienst müsste noch eine flache Progression gefunden werden!

Sollte es gesetzlich möglich sein, dann würde ich Jahresgehälter über 300.000 € (der jeweils übersteigende Betrag) bei jeglicher Art von Firmen, Gesellschaften udgl. nicht mehr als steuermindernden Lohnbestandteil gelten lassen!

Weiters müssten auch Schlupflöcher wie Bonuszahlungen, Sondervergütungen, Spesen!? udgl. geschlossen werden bzw. einfach zum Jahresgehalt dazugerechnet werden.
Ich habe diesen Raster einfach mal so über den Daumen gepeilt und einmal grob erstellt. Ein Feintuning ist natürlich jederzeit möglich.
Dann müsste man auch gegen diese unsäglichen Privatstiftungen in einer angemessenen Art und Weise vorgehen. Stiftungen für Vereine würde ich einmal vorsichtig gesagt, ausnehmen. Man müsste natürlich sicherstellen, dass nicht Privatpersonen wieder über den Umweg von Vereinen in den Genuss derselben kommen.
Da wäre ein Bündel an Maßnahmen notwendig - wie gesagt ich bin kein Steuerrechtler.

Sehen sie und ich hasse Marx und Engels nicht. Man sollte, nein man muss sich auch mit konträren Theorien auf einer sachlichen Ebene auseinandersetzen.
Nur "Schwarz und Weiss" sehen ist nicht gut!
Frosch meint am 11.10.2011 07:58:08
grisuderfeuerwehrmann meint am 11.10.2011 06:52:00

Sollten sie etwas Konstruktives beizutragen haben, so würde ich mich freuen, wieder von ihnen zu hören oder besser gesagt zu lesen.

Mit freundlichen Grüßen, der Frosch und nicht das oracle
grisuderfeuerwehrmann meint am 11.10.2011 06:52:00
Sachliche Auseinandersetzung ala Froschoracle
jaaaaaaaaaaaaaaa
looooooooooooooLLLLL hurraaaaaa speib


Aschant_E meint am 09.10.2011 19:39:12 ANTWORTEN >
@EURAMIS
gruslgrusl*** aber du findest sicher einige befürworter deiner vorstellungen, da kann man sich sicher sein
so gaar nichts weiter gebracht in deinem leben?
EURAMIS meint am 09.10.2011 21:58:27
@Aschant_E Die meisten Leser befürworten meine "Vorstellung", denn sich trauen es zu sagen - das tun nicht viele. Ja ich bin arm, sehr arm, trotz fleißiger Arbeit. Aber ich bin glücklich und zufrieden mit meinem Leben, weil ich nicht alles auf eine Karte gesetzt habe - nämlich dem Geld. Wer das Geld liebt, der wird zur Bestie, zum Monster. Und leider sind das viele Arbeitgeber.
caro98 24309BI meint am 09.10.2011 16:12:28 ANTWORTEN >
REICHE UND SUPERREICHE UNBEDINGT ÖVP nächstes mal wählen. Damit dieses Himmelreich anhält. Mittelstand UNBEDINGT ÖVP WÄHLEN; dann gehört euch ein Schuss inden Kopf
ein gast meint am 09.10.2011 16:02:04 ANTWORTEN >
bitte noch angeben wie viele stunden der kassier arbeitet und wie viele stunden ein 2top-verdiener" im schnitt arbeitet. ich finde, auch dies gehört berücksichtigt. ein skandal ist sicher die schröpfung de mittelstandes. zuerst gauckelt die spö den jungen vor, dass sie durch studium etc. erfolgreich werden und dann cashen sie genau bei diese leuten (mittelstand) am meisten ab...unfassbar! ansonsten schockt mich die aufstellung nicht, denn der "topverdiener ab 300.000.-" plecht noch immer dtl. mehr als ein kassier, auch wenn es prozentuell weniger ist, ist es absolut dtl. mehr. d.h. der kassier erhält sich (medizin, bildung , etc...), der top-verdiener erhält sich sowie noch ein paar andere in diesem system....viel mehr kann man ja wohl nicht verlangen!
SuperMonkey meint am 09.10.2011 15:23:32 ANTWORTEN >
Falsche Aussage "42.000 Österreicher haben ein „negatives Einkommen“ (machen also Verluste oder Verlustvorträge) und zahlen gar keine Steuern."

Jeder Österreicher bezahlt Steuern, auch jene welche sehr wenig verdienen
-MWSt
-Sozialversicherung (Auch eine Form von Steuern)
-MÖSt.
-Nova
-Diverse Zwangsgebühren
-Über Umwege (Konsum) beteiligt man sich an allen anderen Steuergruppen
Haxlbeisser meint am 09.10.2011 16:54:37
Das alles wird bei der ÖVP absichtlich nicht berücksichtigt.
Genauso wie Bankgebühren (Zwang) etc. Jemanden, der nichts braucht ist tot.
Nur ins schwarze Hirn der ÖVp geht das nicht hinein.
TWITTER meint am 09.10.2011 12:45:49 ANTWORTEN >
Scheint derzeit ziemlich ungerecht zu sein.
Bedenken sollte man nur, dass Arbeitnehmer, die im Monat rund 7500 Euro verdienen, selten eine 40 Stunden Woche haben sondern 55 oder mehr Stunden dafür arbeiten müssen und viele unter enormen Leistungsdruck stehen.
EURAMIS meint am 09.10.2011 11:46:11 ANTWORTEN >
Wer über 200.000 € hat, soll 80% Steuer zahlen.AMEN!!! AUSNAHMSLOS!!!!
Es ist eine grenzlose frechheit wenn die Reichen nicht freiwillig an alle einkommenquellen verzichten,dann muss man nachhelfen!!!
EURAMIS meint am 09.10.2011 21:52:15
@Frosch
1.) Bisschen radikal? Gut, dass Sie mich nicht extrem radikal finden. Darunter verstehe ich, dass ich Ihre Überzeugung nicht überschritten habe. Das heißt - mit 60/65 % sind auch Sie einverstanden.
2.) Ich haße die Lehre von Marx und Engels - das passt zu den linken, rot-grün. Ich bin alles andere als Linker. Obwohl ich große Sozialneigungen habe. Die Quelle dieser Neigungen sind, vergleichsweise zu Marx, aus christlicher Überzeugung. Ich speile zwar nicht Robin Hood, aber ich habe ein großes Herz für Arme - wie Jesus es hatte.
3.) Es gibt in Österreich zig-tausende, die extrem über dem Durchschnitt verdienen und das unverdient, wenn wir die Not der Bevölkerung mitrechnen. z.B.: Bundespräsident. Montaliches Einkommen: €22.000 - 80% Steuern = €4.400. Glauben Sie er kommt mit diesem Betrag über die Runden? Warum werden nur die Armen ausgepeitscht, denn die Armen halten die gesamte Gesellschaft.
Frosch meint am 09.10.2011 17:57:59
EURAMIS meint am 09.10.2011 11:46:11

Also das finde ich jetzt schon ein bisschen radikal!
Sie nähern sich ja schon mit hoher Geschwindigkeit den Lehren von Marx und Engels.
besucher... meint am 09.10.2011 16:04:17
...gehen sie etwas arbeiten und bitte vorher etwas lernen bzw. hoffe ich, dass mit 80% der ironimus aus ihnen heraus geschrieben hat!
wahrheitistzumutbar meint am 09.10.2011 09:03:47 ANTWORTEN >
nachtrag die niedrigeren einkommen gehören flacher besteuert - vorsorge die 2. säule
wahrheitistzumutbar meint am 09.10.2011 09:01:46 ANTWORTEN >
ab 150.000 würde ich für vertretbar halten
aber mit eine %satz von 1,5
bis 200.000 einen % satz 2
bis 250.000 einen % satz von 2,5
alle 50.000 um 0.5
bis 6%
allerdings mit mitbestimmung wofür ma das geld verbraucht sehen will
eine liste zur auswahl zb
kindergarten
bildung
...................
_paul031 meint am 09.10.2011 13:55:19
@wahrheitistzumutbar

Mit dem Vorschlag selbst zu entscheiden, wer wofür zahlt, sind Sie auf dem besten Weg die Hälfte der Einnahmen wieder in der Verwaltung versickern zu lassen
EchterSchurnalist meint am 09.10.2011 06:49:36 ANTWORTEN >
der mittelstand ist der der die regierung wählt, weil der mittelstand die übergscheiten sind....
die sollen zahlen!!!!
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