SPÖ hält trotz Verlusten Platz 1

NR-Wahl 2013

SPÖ hält trotz Verlusten Platz 1

Mit einem Stimmanteil von 27,1 % (vorläufiges Endergebnis ohne Briefwahl und Wahlkarten) ist die SPÖ einerseits bundesweit erneut die stärkste Partei in Österreich. SPÖ-Chef Werner Faymann hat gute Chancen, auch die nächsten fünf Jahre das Land als Kanzler zu führen. Andererseits ist das Abschneiden der SPÖ sich auch das historisch schlechteste Ergebnis der Partei.

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Diashow Reaktionen in der SPÖ-Wahlzentrale

Reaktionen in der SPÖ-Parteizentrale

Werner Faymann in der SPÖ-Zentrale nach der Nationalratswahl.

Reaktionen in der SPÖ-Parteizentrale

Werner Faymann und seine Frau Martina Ludwig Faymann in der SPÖ-Zentrale nach der Nationalratswahl.

Reaktionen in der SPÖ-Parteizentrale

Werner Faymann in der SPÖ-Zentrale nach der Nationalratswahl.

Reaktionen in der SPÖ-Parteizentrale

Werner Faymann bei einer Rede in der SPÖ-Zentrale nach der Nationalratswahl.

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Werner Faymann bei einer Rede in der SPÖ-Zentrale nach der Nationalratswahl.

Reaktionen in der SPÖ-Parteizentrale

Werner Faymann bei einer Rede in der SPÖ-Zentrale nach der Nationalratswahl.

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Werner Faymann, Norbert Darabos in der SPÖ-Zentrale nach der Nationalratswahl.

Reaktionen in der SPÖ-Parteizentrale

Werner Faymann bei einer Rede in der SPÖ-Zentrale nach der Nationalratswahl.

Reaktionen in der SPÖ-Parteizentrale

Werner Faymann bei einer Rede in der SPÖ-Zentrale nach der Nationalratswahl.

Reaktionen in der SPÖ-Parteizentrale

Sts. Josef Ostermayer, Bm Gabriele Heinisch-Hosek und GS Laura Rudas

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Faymann: "Erster Platz nicht selbstverständlich"
Faymann zeigte sich mit dem Wahlergebnis sehr zufrieden: "Der erste Platz ist nicht selbstverständlich." Er verspüre eine "große Dankbarkeit" gegenüber dem Wähler, so Faymann. Der SPÖ-Vorsitzende kündigte an, im Falle eines Regierungsbildungsauftrags mit der ÖVP entsprechende Verhandlungen zu suchen.

Faymann erklärte in einer kurzen Rede vor seinen Anhängern in der Parteizentrale der SPÖ, dass er Österreich weiter - wie versprochen - "mit sicherer Hand" führen werde. Er werde eine "stabile Regierung ohne die FPÖ" bilden, rief Faymann den sozialdemokratischen Sympathisanten zu. "Die Arbeitnehmerpolitik bleibt weiter an erster Stelle", kündigte der Kanzler an und wiederholte einmal mehr seinen im Wahlkampffinish oft geäußerten Spruch: "Wenns den Menschen gut geht, gehts auch der Wirtschaft gut."

Man werde in der kommenden Legislatur-Periode den Schwung mitnehmen und zeigen, dass Österreich ein "Vorbild an sozialer Gerechtigkeit" sei.

"Freude, dass wir Erster sind"
Für Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos überwog in einer ersten Reaktion die "Freude, dass wir Erster sind". Das Ergebnis sei "respektabel". Und: "Wir freuen uns auf die Regierungsbildung."

"Ich bin sehr zuversichtlich, dass die Sozialdemokratie wieder den Kanzler stellen wird", so Darabos. Und, so der SP-Wahlkampfmanager: "Werner Faymann hat einen tollen Wahlkampf abgeliefert. Er ist der erste Bundeskanzler seit Franz Vranitzky, der zum zweiten Mal die Nummer eins geworden ist."

Infrastrukturministerin Doris Bures, die bei der Organisation des Wahlkampfs kräftig mitgemischt hatte, meinte, angesichts eines Minus vor dem Ergebnis könne man nicht "zur Tagesordnung übergehen". Wenigstens sei man stärkste Kraft geblieben. Eine Dreier-Koalition schloss Bures aus.

Faymann am Zug
Faymann wird in den nächsten Tagen versuchen, eine neue Regierung zu meißeln. Nach dem wieder einmal frontal gegeneinander geführten Wahlkampf der Koalitionspartner SPÖ und ÖVP müssen hier die Gräben flott zugeschüttet werden.

"Die letzten fünf Jahre waren eine harte Zeit, aufgrund der Wirtschaftskrise waren viele Maßnahmen notwendig. Die nächsten fünf Jahre können wir wieder zeigen, dass wir vieles an Sicherheit und Fortschritt für Österreich erreichen können", so Faymann, der nun eine "stabile Regierung" bilden will. Man werde zuerst mit der zweitstärkster Partei verhandeln und "ich gehe davon aus, dass wir sehr konstruktiv miteinander reden werden und in der Lage sind, eine Basis für die Zukunft zu schaffen."
 

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Hier wählt Werner Faymann

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