Schon im Dezember 2006 gab es Skandal-Videos

Bundesheer

Schon im Dezember 2006 gab es Skandal-Videos

Ein Alptraum für die obersten Landesverteidiger, ein Kult für die jungen Rekruten waren die Kasernen-Video auf YouTube im Dezember 2006.. Das triste Soldaten-Dasein wurde durch diverse Hilfsmittel, wie Einkaufswagen, selbst gebasteltem Pfeil und Bogen oder Gasmaske ein wenig erträglicher. Damals zeigten folgende Szenen, wie sich Soldaten in den heimischen Kasernen die Zeit vertrieben:

Exerzieren auf die gemütliche Art
Lange Märsche und Strammstehen ist nicht Jedermanns Sache beim österreichischen Bundesheer. Also verrichtet man das langatmige Exerzieren lieber sitzend. Schließlich wird der Krieg der Zukunft nicht mehr auf dem Schlachtfeld gewonnen, sondern in einem Büro mit vielen Knöpfen - dachte sich hier wohl auch der Ausbildner.

Soldaten im Einkaufswagen abschleppen
Ein wenig Nervenkitzel holen sich die jungen Rekruten hier auf einem Parkplatz eines Supermarktes. Den Einkaufswagen hinter einen Puch G gehängt, und schon geht die Post ab. Ein zukunftsweisendes Projekt, wenn einmal der Platz im Mannschaftstransporter eng wird.

Indianer im Kosovo
Auch im Kosovo-Einsatz zeigt ein junger Korporal, was er im Nahkampftraining gelernt hat, wenn einmal das Sturmgewehr versagt. Mit einfachsten Mitteln schaltet er gekonnt seinen Gegner aus. Pfeil und Bogen - ein nicht zu unterschätzendes Kampfmittel nach einem Atomkrieg.

Die Küchenflak
In der Küche einer Kaserne wird eifrig für den Ernstfall geprobt. Der Küchengehilfe zeigt, wie er mit Mixer bewaffnet den österreichischen Luftraum verteidigen will.

Tanzende Kantine
Dieser junge Mann zeigt sein Geschick nicht nur beim Schnitzel Klopfen, sondern auch beim Tanzen. Wenn das Essen mit genauso viel Inbrunst zubereitet wird, kann sich niemand mehr über die Bundesheer-Verpflegung beschweren.

Küchen-Rodeln
Auch sportlich geht es in der Kasernen-Küche zu. Mit einem Rollwagen übt der Rekrut das Bobfahren. Ein Kandidat für die Heeressport- und Nahkampfschule.

Gasmasken-Rauchen
Was man alles mit einem Glimmstängel und einer Gasmaske anstellen kann, zeigen diese Herren aus der Kaserne Wels. Wie genau die Wirkung eines derartigen Tabak-Konsums ist, konnte leider nicht in Erfahrung gebracht werden.

Flammenwerfer-Gasballon
Drei Gummihandschuhe werden mit Gas gefüllt und mit einem selbst gebastelten Flammenwerfer zur Explosion gebracht. Nicht ganz ungefährlich der feurige Spaß.

Rekruten-Entsorgung
Zwei blaue Mistsäcke über den Körper, und schon ist der Soldat nicht mehr wieder zu erkennen. Ob es sich dabei um einen Fluchtversuch handelt?

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