Sonderthema:
Staat kostet jeden ein Netto-Gehalt

Nur in Belgien höher

Staat kostet jeden ein Netto-Gehalt

Gemessen wird das vom Thinktank Agenda Aus­tria an den „Lohnnebenkosten“. Nimmt man ein Monats-Nettogehalt als Gradmesser, muss der Arbeitgeber fast dieselbe Summe – nämlich 98 % – an Steuern, Abgaben, Beiträgen etc. draufzahlen. Nur im sprachlich zweigeteilten Belgien sind die Kosten für einen Arbeitsplatz mit 224 % vom Netto-Lohn höher als bei uns. Am billigsten ist ein Arbeitsplatz in Europa in der Schweiz.

Beinhaltet sind nicht nur Sozialabgaben und Steuern (für Sicherheit, Schulen etc.), sondern auch die Kosten für das politische System: Bund Länder & Gemeinden.

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