11. August 2012 23:30

Duell der EU-Gegner 

Strache greift jetzt Stronach an

"Mit Geld kann man nicht alles kaufen": FPÖ-Chef sieht Industriellen nicht als Konkurrenz.

Strache greift jetzt Stronach an
© APA

Er ist gerade erst vom Urlaub zurück – doch der Erholungsfaktor könnte für FP-Chef Strache rasch verfliegen. Mitten im Sommer gerät seine Partei schwer unter Duck: die Umfrage-Werte sinken dramatisch:

Nur noch 21 Prozent:
In der aktuellen ÖSTERREICH-Gallup-Umfrage liegt die Strache-Partei nur noch bei 21 % – zu Jahresbeginn hatte sich Strache mit der SPÖ um Platz 1 gematcht.

Entwicklung: So stürzte die FPÖ ab
Entwicklung
FP-Absturz begann mit Straches „Judensager“ (Februar), dann kam die Graf-Affäre (Mai) und Scheuch-Urteil (Juli).

Hauptgrund: schlechter Korruptionswert
Der Hauptgrund ist ganz einfach: Die Kärntner Skandale schaden vor allem der FPÖ. Für 69 % der Österreicher steht die FPÖ in der Nähe von Korruption – dahinter folgen BZÖ und ÖVP (Grafik unten). Doch der Sinkflug hatte schon früher begonnen: Im Jänner ließ Srache mit einem Judensager aufhorchen („Wir sind die neuen Juden“). Im Mai flog dann die Stiftungsaffäre rund um dem 3. Nationalratspräsidenten Martin Graf auf. Und im Juli dann die (nicht rechtskräftige) Verurteilung von Uwe Scheuch.

Korruption: FPÖ unter Druck
Korruption
Schreckliches Bild: Österreicher halten FPÖ für korrupteste Partei, dann BZÖ und ÖVP.

Jetzt Abwehr-Kampf 
gegen Frank Stronach
Was ebenfalls ins Gewicht fällt: Mit der neuen Partei des Industriellen Frank Stronach bekommt Strache eine mächtige Konkurrenz in seinem wichtigsten Wähler-Segment: unter den EU-Kritikern. Stronach wettert noch heftiger gegen den Euro-Rettungsschirm als des Strache tut – auch den Populismus-Test besteht der Industrielle locker. Und er hat Geld ohne Ende.

Sonntagsfrage: 
FPÖ nur noch 
bei 21 %, Stronach bei 6 %
Sonntagsfrage
Vor allem die Affären von Stracehs Schwesterpartei Kärntner FPK setzen ihm zu – dazu kommt auch die Konkurrenz im Anti-EU-Lager: Stronachs Partei käme auf immerhin 6 %.

Im Interview mit ÖSTERREICH eröffnet Strache deshalb den Abwehrkamf gegen den Milliardär: Stronach könne noch so viel Geld in den Wahlkampf pumpen – es werde nichts nutzen: „Mit Geld kann man nicht alles kaufen.“
 

Interview: "Stronach will sich Politiker kaufen"

HC Strache  / Schröder / Interview
(c) TZ ÖSTERREICH/Bruna

ÖSTERREICH: Sie haben gesagt Jörg Haider, habe versucht Sie zu kaufen. War Haider also korrupt?
H.C. Strache: Nein, er hat sich einfangen lassen. Er wollte das rot-schwarze System überwinden – und ist am Ende selbst überwunden worden. Er hatte mir einen Staatssekretär angeboten. Das ist keine rechtliche Frage.

ÖSTERREICH: Und Schüssel? Sie sagen, er bot Ihnen 2006 die Koalition an. VP & FP hatten keine Mehrheit.
Strache: Zusammen mit dem BZÖ hätte es gereicht, das war sein Masterplan. Er hat mit seiner präpotenten und arroganten Art gesagt: „Herr Strache, jetzt ist es Zeit für eine Koalition. Sie können Vizekanzler werden, fünf Minister stellen und über Inhalte reden wir nicht.“ Aber das spielt‘s bei einem Herrn Strache nicht.

ÖSTERREICH: Warum Sind Sie gegen Kärntner Neuwahlen? Fast gegen die gesamte Landesregierung wird ermittelt.
Strache: Es gibt eine nicht rechtskräftige Verurteilung gegen Uwe Scheuch – er hat Konsequenzen gezogen – und Ermittlungen gegen drei freiheitliche Landesregierungsmitglieder. Es gibt aber auch Ermittlungen gegen vier SPÖ-Bundesregierungsmitglieder, darunter den Kanzler. Da will keiner Neuwahlen. Das ist doch eine Doppelmoral!

ÖSTERREICH: Scheuen Sie die Neuwahlen, weil Ihre Schwesterpartei verlieren würde?
Strache: Nein, zuerst sind Hausaufgaben zu machen – dann zu wählen. Gerhard Dörfler wird als Landesvater seine Bestätigung finden.

ÖSTERREICH: Sind Sie für Neuwahlen im Bund?
Strache: Wir haben schon einen Antrag gestellt. Doch das scheut die rot-schwarz-grüne Dreierbande: Sie haben Angst vor dem Volk, weil sie wissen, dass die nächste Nationalratswahl eine Volksabstimmung über den Euro-Rettungsschirm ESM wird. Deshalb wollen wir ja 33,4 Prozent der Wählerstimmen als Sperre, gegen dieses ESM-Diktat.

ÖSTERREICH: Derzeit haben sie aber nur 21 Prozent. Haben Sie mit Frank Stronach Konkurrenz im Kampf gegen EU und ESM bekommen?
Strache: Umfragen hab ich noch nie ernst genommen.

ÖSTERREICH: Und Stronach? Wie hoch schätzen Sie ihn ein?
Strache: Gar nicht. Ich glaube, dass der Herr Stronach Geld hineinpumpen kann was er will – das hat er ja auch schon bei einem Fußballverein getan. Mit Geld kann man nicht alles kaufen, man kann – wie Herr Stronach – den einen oder anderen Politiker kaufen. Er hat doch nur geschäftliche Interessen. Und die Leute wissen: Ich bin nicht käuflich.

Autor: G. Schröder



Posten Sie Ihre Meinung Neu anmelden Login |
23 Postings
Hermomars meint am 13.08.2012 13:07:37 ANTWORTEN >
Stronach wird die FPÖ Stimmen kosten, das steht bereits fest.
Das BZÖ wird nicht mehr in den NR kommen und die ÖVP wird ebenfalls durch Stronach Anteile verlieren.

Als Politiker wird Stronach scheitern:

Magna musste schon mehrmals in den USA gerettet werden, durch Finanzspritzen, welche politisch abgesegnet werden mussten.

Er ist ein Gegner von Arbeitnehmervertretungen, lässt keinen Betriebsrat zu (bzw. stellt ihn kalt).

Stronach redet großspurig von Ungerechtigkeiten, will in Österreich antreten und zahlt hierzulande nicht einmal einen Cent Steuer.
Sein Vermögen liegt steuerschonend in Stiftungen und Firmengeflechten (Schweiz, Jersey Islands, Kanalinseln, Karibik)

Er kann überhaupt nicht reden, ist rhetorisch regelrecht unfähig. Sein aggressiv-präpotenter Horror-Auftritt in der Zeit im Bild ist in bester Erinnerung.

Seine nichtgehaltenen Versprechungen sind bekannt.
Seine gescheiterten Projekte wie Magna Racino, Austria Wien usw. ebenfalls.

Abgehalfterte Unsympathen, teils vorbestraft, teils in Gerichtsverfahren verwickelt wie Reichold, Westenthaler, Grasser etc. als Team - dies stellt regelrecht eine Frechheit für den Wähler und Steuerzahler dar.
kirsanno meint am 13.08.2012 11:27:38 ANTWORTEN >
FPÖ - ÖVP - Stronach wäre mit Sicherheit wesentlich besser und innovativer als ROTE(SPÖ)-ÖVP(SCHWARZE) und GRÜNE! Die mediale Berichterstattung von Kärnten ist vollkommen gegglückt um von den wirklich dramatischen, demokratiegefährlichen und existenzbedrohlichen Entwicklungen in der EU abzulenken! Gratulation den Spind Doctoren! Nur, der/die Österreicher sind bei weitem nicht so dumm u. einfältig wie manche es gerne nach wie vor sehr gerne hätten! Auch denke ich, das meine Kärntner Landsleute absolut keine ROT-GRÜNE Regierung möchten und wollen, wir wollen keine Zustände wie in WIEN!!!!! Dörfler ist ein korrekter Kärntner Landeshauptmann!
meinsenfdazu meint am 13.08.2012 05:52:57 ANTWORTEN >
Ist verständlich, dass der Zahntechniker das große Fracksausen bekommt. Schließlich wird ihm Stronach einen guten Teil der Protestwähler abnehmen, die Rot-Grün eins auswischen wollen. Da die Zugewinne der FPÖ zu einem Gutteil aus Protestwählern bestehen, werden die Umfragewerte der Blaunen weiter sinken.
Der Bumsti ist von den angepeilten 33,4 %, mit dem er die Regierungsarbeit komplett lahmlegen will, weit entfernt. Aber wie man Regierungsarbeit blockieren, den Wählerwillen ignorieren und die Demokratie mit Füßen treten kann, führt uns gerade die Schwesterpartei der Blaunen in Kärnten vor.
Daher nie wieder Schwarz-Blau!!!
ex-wiener (GAST) meint am 13.08.2012 05:12:04 ANTWORTEN >
so dumm koennen die Oesterreicher doch gar nicht sein, dass sie OEVP und FPOE fuer fast 3mal so korrupt halten wie die SPOE! Bei den Roten geht seit Jahrzehnten nix ohne Parteibuch!Die haben die Freunderlwirtschaft quasi erfunden und unser Land an Bruessel im wahrsten Sinn des Wortes verkauft aber korrupt sind sie angeblich viel weniger als die anderen? Naja bei den Wahlen werden sies sehn was das Volk wirklich denkt!
Ballesterer (GAST) meint am 12.08.2012 23:35:21 ANTWORTEN >
FPÖ= Unwählbar.
SPÖVP & Grüne & BZÖ z.Z. nicht wählbar.
Wenn Stronach antritt ist er eine Stimme wert. Es kann nur besser werden, auch wenn er nur das Zünglein an der Waage wäre.
mir ist jeder recht (GAST) meint am 12.08.2012 18:50:08 ANTWORTEN >
außer rot/grün!
diese machen wien zu einem schlaraffenland für verbrecher!
ich weiß - häupl lässt sich sein wien nicht schlecht reden - aber leider sind die fakten anders....
SOS_Wien meint am 12.08.2012 17:19:04 ANTWORTEN >
Der gute alte Westi steht schon ante portas. Der war immer dabei, wenn der Verteilergreis in das Gesparte gefahren ist. :-)
färse hundzka (GAST) meint am 12.08.2012 15:35:54 ANTWORTEN >
Grüne (X)
roter Hausfreund (GAST) meint am 12.08.2012 14:52:41 ANTWORTEN >
SPÖ ( X )
rrunner meint am 12.08.2012 10:29:28 ANTWORTEN >
Was kann man sich von Stronach schon erwarten? Bestenfalls dass er die bessere ÖVP ist?
Als Konzernmanager ist er ein Profiteur der EU, also ist sein kritischer Kurs ein Windei, denn er kann keine Politik gegen seine eigenen Konzerninteressen machen - das sollte dem Dümmsten einleuchten?
Der Stronach wildert in erster Linie bei den Nichtwählern, der ÖVP, dem BZÖ und Kreisen der SPÖ, da er auch dort viele "Freunderl" hat. Er ist keine glaubwürdige Konkurrenz zur FPÖ. Er wird zwar von der KRONE gepusht, aber wenn er nicht die 5% Hürde packt - was gerade in Österreich bei einem Neueinstieg leicht passieren kann - dann gehen die Stimmen der Opposition ab! Die Möglichkeit endlich diesen regierenden Sauhaufen in die Schranken zu weisen, werden dadurch vermindert! Die ganze Politik beruht heute darauf, dem Strache alles in die Schuhe zu schieben, ungeachtet dessen, dass FPK und BZÖ eigene Parteien sind - aber das vergisst man mit Vorsatz! Der Stronach wird in diesem Land nichts ändern, diese erforderliche Stimmenmehrheit wird er noch lange nicht erreichen können!
Ich mach jetzt den Politiker bei Rumpold (GAST) meint am 12.08.2012 10:21:18 ANTWORTEN >
Mir ist lieber der Stronach kauft sich die Politker und zahlt denen eine gutes Gehalt sodass die nicht mehr bestechlich wie die jetzige Politiker Bagage ist! Entscheidungen müssen wieder für das Volk getroffen werden und nicht für die eigene Brieftasche!!
Frosch meint am 12.08.2012 07:30:47 ANTWORTEN >
Das hätte ich mir nicht gedacht - selten, aber es passiert doch, dass ich mit dem H.C. Strache d`accord gehe - zumindest was den Herrn Stronach betrifft.
fritz w. (GAST) meint am 12.08.2012 05:54:12 ANTWORTEN >
Strache ist doch eine Enttäuschung auf ganzer Linie. Also meine Stimme bekommt der sicher nicht mehr mir reicht schon das der uns das FPK und den Grafen eingebrockt hat.
Meine Stimme bekommt Frankyboy.
@fritzl (GAST) meint am 12.08.2012 18:21:56
erzähl uns noch was aus deinem leben. es ist so spannend was du schreibst;-))
plasticksackerl geht auch
gretchen meint am 12.08.2012 00:32:30 ANTWORTEN >
ich glaube eher, dass stronach in rotschwarzen gewässern fischen wird. dort gibt es sehr viele unzufriedene und eu-verdorssene wähler, die strache aber nicht wählen können, um die fpö nicht noch stärker zu machen. stronach ist keine gefahr. die fpö hat laut einer studie (keine getürkte sonntags-umfrage) bereits 18-20 prozent stammwähleranteil, denen geht das am a... vorbei
oskar meint am 12.08.2012 00:11:22 ANTWORTEN >
trache?? stronach?? ich nehm das kleinere übel ... stronach, der hat bis jetzt noch kein geld der österreicher gestohlen...
Stronach-Befürworter (GAST) meint am 11.08.2012 23:36:20 ANTWORTEN >
Alse Herr STRACHE, Sie sind sich sicher, daß Sie bei der NR-Wahl 2012 33,4 % an Stimmen einfahren und reagieren schon jetzt derart nervös???
Sie haben zwar Recht, daß man mit Geld nicht alles kaufen kann, aber die Kandidatur Stronachs kostet dem Steuerzahler im Gegensatz zu Ihnen und allen anderen Mitbewerbern kein Cent. Ich glaube, daß durch die Kandidatur Stronachs die FPÖ und ÖVP gewaltig an Stimmen verlieren werden. Insbesonders wegen der vielen gerichtsanhängigen Verfahren deren Politiker.
Ziehn Sie sich warm an, Herr Strache, der Wind, der Ihnen entgegen bläst, wird empfindlich rauher werden!
Karljosef (GAST) meint am 11.08.2012 22:41:00 ANTWORTEN >
Frank (x)
Wahlösi (GAST) meint am 11.08.2012 20:11:46 ANTWORTEN >
Wir werden Franky Stronach wählen. Herr Strache zuerst gehen sie auf Jörg Haider unbegründet los, der sich leider nicht mehr wehren kann. Jetzt gehen sie Auf Frank Stronach Los. Der Bessere Gewinnt. Ist wie Überrall. Frank Stronach hat eine saubere Weste. Nicht wie manche andere möchte gern Chef Politiker.
vampyrus (GAST) meint am 11.08.2012 19:46:52 ANTWORTEN >
Wenn ich einen Affen kaufen will, gehe ich in die Tierhandlung.
mystery_ (GAST) meint am 11.08.2012 19:45:42 ANTWORTEN >
aber, aber - hr. strache !!
- für das - dass stronach keine konkurrenz für sie ist, kommen sie ganz schön nervös rüber, schlagen um sich und gehen alle an! - *fg* was hätte hr. stronach für geschäftliche einzubringen?? wieso sagen sie - ER wäre käuflich? was hat man ihm denn angeboten?
vor allem, wofür?
ICH sage ihnen - es wird eine konkurrenz - denn viele, die als alternative SIE gewählt hätten, wählen jetzt lieber hr. stronach - tut leid!
er wird wissen, das fußball nicht mit politik zu vergleichen ist - er ist ja ein klardenkender mensch, sonst stünde er heute nicht da wo er ist! -
er kauft sich keine politiker - er sucht leute für sein team - ist ja auch legitiml! -
ich verstehe z.b. nicht, nur weil die kärtner neuwahlen möchten, das auch auf bundesebene gewählt werden soll oder muss! sie stehen hinter d. scheuchs, als wären sie unschuldig an dieser misere in kärnten...und solange sie sich nicht von diesen leuten abgrenzen, werden sie keine zugewinne bekommen - die leute sind, um es salopp auszudrücken, von den sesselkleber-möchtegern typen "angefressen", sie wollen einen neuanfang - sobald alles so bleibt wie es ist, werden sie keine neuen wähler für ihre partei finden...entweder sie trennen sich von den proporz, grenzen sich ab von diesen korrupten "haufen" - oder ihre chance ist dahin...ich habe täglich mit sehr vielen menschen zutun und rede auch über politik...und sie sehen stronach als kleineres "übel", wenn sie seine partei wählen, dazu kommt noch - dass er neu in der politiklandschaft ist - und das ist in diesem fall ein vorteil...
jaja...es gilt natürlich für alle hier genannten - wie immer - die unschuldsvermutung!*fg*
URSCHO400 (GAST) meint am 11.08.2012 19:19:41 ANTWORTEN >
MUA mua ha ha ha.
Mua ha ha ha ha. Brüll mich ab.
Ha ha ha.
Ein besorgter Mensch (GAST) meint am 11.08.2012 19:15:58 ANTWORTEN >
Viel reden, heißt keine Lösungen zu haben. Andere Parteien und Personen anpatzen, heißt, dass man selber mies ist. Ständig Forderungen zu erheben, heißt hilflos zu sein.
Wie ein Windfähnchen reagieren, heißt selber keine Puste haben.
Seiten: 1
Top Gelesen Politik
WETTER.AT aktuell mehr Wetter >
Wetter wärmste Messstationen
1. Lenzing 24.3°
2. Parndorf 22.3°
3. Sankt Wolfgang im Salzkammergut 22.2°
4. Sankt Andrä-Wördern 22.2°
5. Liesing 22.2°
6. Stockerau 22°
7. Salzburg 21.9°
8. Podersdorf am See 21.9°
9. Jois 21.8°
10. Hippach 21.7°
Newsticker Alle News >
Webtipps
NEWS AUS MEINEM BUNDESLAND
  • W
  • N
  • B
  • O
  • S
  • St
  • K
  • T
  • V