29. Juli 2011 14:32

Strache wirft Nationalrat raus 

FP-Politiker bekämpft Partei-Auschluss

Ausgeschlossener Königshofer: "Ich möchte weiter Mandatar bleiben."

FP-Politiker bekämpft Partei-Auschluss
© APA

FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache setzte gestern aus Ibiza einen Paukenschlag: Er schloss seinen Mandatar Werner Königshofer aus der Partei aus: Weil das Maß „voll war, musste ich durchgreifen“, sagt Strache in ÖSTERREICH. Geht es nach Strache, soll Königshofer nun auch sein Mandat im Parlament zurücklegen – er will den Ausschluss aber bekämpfen.

Königshofer – gegen ihn ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der Verhetzung – hatte diese Woche selbst für blaue Verhältnisse übertrieben: Der FP-Mann hatte via Face­book und auf seiner Homepage (www.koenigstiger.at) degoutante Kommentare zum Attentat von Oslo gepostet: Darin hatte Königshofer etwa die Fristenlösung in Zusammenhang mit dem Oslo-Attentat gebracht – und die Amok-Opfer von Norwegen mit abgetriebenen Kindern verglichen. Und er zog eine Parallele zwischen dem Oslo-Attentat und islamistischem Terror.

Weitere einstweilige Verfügung

Der Rechtsstreit zwischen dem jüngst aus der FPÖ ausgeschlossenen Abgeordneten Werner Königshofer und dem Datenforensiker Uwe Sailer ist seit Freitag um eine Facette reicher: In einer weiteren Einstweiligen Verfügung des Handelsgerichts Wien wird laut Sailers Anwalt Georg Zanger Königshofer ab sofort die Behauptung verboten, Sailer hätte Königshofer durch die Behauptung, dieser arbeite mit den für die rechtsradikale Homepage www.alpen-donau.info Verantwortlichen zusammen, verleumdet oder begehe dadurch an Königshofer Rufmord.

Verfassungsschutz ermittelt

Am Mittwochabend – nach einem Ultimatum von FP-Vizechef Norbert Hofer – schaltete Königshofer kurzfristig sein Facebook-Profil ab. Donnerstagmittag erklärte er aber via ORF, dass er „nichts zurücknehme“. Strache zog daraufhin die Konsequenzen: Ausschluss!

ÖSTERREICH-Recherchen ergeben, dass der Verfassungsschutz nun ebenfalls Ermittlungen wegen mutmaßlicher Neonazi-Kontakte gegen Königshofer führt (für ihn gilt die Unschuldsvermutung):

  • Der FPÖ-Mandatar aus Wattens soll in Verbindung mit der Neonazi-Webseite Alpen-donau.info gestanden sein. Das Landesgericht Innsbruck hat aufgrund einer Privatklage zu dieser Causa bereits die Aufhebung seiner parlamentarischen Immunität beantragt.
  • Auch unter seinen „Freunden“ auf Facebook sollen sich einschlägige Personen befinden. Mehrere Königshofer-Freunde hatten als Profil-Foto auf Facebook die Grabtafel des NS-Schergen Rudolf Hess – die Screenshots liegen ­ÖSTERREICH vor.

Königshofer: "Berufe gegen Ausschluss"

ÖSTERREICH: Verstehen Sie, wieso Heinz-Christian Strache Sie aus der Partei ausgeschlossen hat?
Werner Königshofer: Nein, ich bin überrascht. Ich hatte gestern ein amikales Gespräch mit Vizechef Hofer, in dem wir uns geeinigt haben, dass ich meine Facebook-Seite sperre. Was ich auch gemacht habe. Und jetzt erfahre ich aus den Medien, dass ich ausgeschlossen werde.

ÖSTERREICH: Werden Sie den Ausschluss aus der Partei bekämpfen?
Königshofer: Ich werde ein Berufungsverfahren gegen den Ausschluss einleiten und um eine Aussprache ersuchen. Ich will Mandatar bleiben. Wo soll ich die Partei geschädigt haben? Ich habe immer die Parteilinie vertreten?

ÖSTERREICH: Nehmen Sie Ihre Aussagen zu Oslo zurück?
Königshofer: Ich verurteile diese Tat eines irren Attentäters aufs Schärfste, aber ich verurteile auch, dass man versucht rechte Parteien dafür verantwortlich zu machen.

Strache: "Musste als Parteichef durchgreifen"

ÖSTERREICH: Wieso haben Sie Königshofer doch ausgeschlossen?
HC Strache: Wegen seiner anhaltenden Uneinsichtigkeit. Trotz aller Aufforderungen, sich zu mäßigen und sich für völlig unangebrachte Äußerungen und Vergleiche, wie sie auch in den letzten Tagen getätigt worden sind, zu entschuldigen, hat er leider auch diesmal das Gegenteil gemacht. Da ist einiges Negatives zusammengekommen. Ein solches Verhalten schädigt unsere Partei, weil es ein völlig falsches Licht auf unsere Arbeit und unsere Persönlichkeiten wirft. Da muss man als Obmann gegensteuern und auch durchgreifen. Das habe ich gemacht.

ÖSTERREICH: Königshofer ist bereits früher aufgefallen – etwa durch mutmaßliche E-Mails an Neonaziseiten …
Strache: Es hat ja wiederholte Versuche gegeben, auf ihn einzuwirken. Er hat sich aber dafür entschieden, andere Prioritäten zu setzen als wir Freiheitlichen. Was die Neonaziseite betrifft: Die FPÖ hat wiederholt Anzeigen gegen diese Homepage erstattet. Niemand wünscht sich mehr als wir, dass den Betreibern endlich das Handwerk gelegt wird.

ÖSTERREICH: Wird er auch als Mandatar gehen?
Strache: Ich habe ihn nicht nur aus der Partei, sondern auch aus dem Freiheitlichen Parlamentsklub ausgeschlossen. Und ich habe ihn jedenfalls dazu aufgefordert, auch sein Mandat zurückzulegen.

ÖSTERREICH: Ihre Beraterin Sabaditsch wurde vom Oslo-Attentäter zitiert.
Strache: Soweit ich weiß, hat der irre Attentäter in seiner Hassschrift u. a. auch auf den Papst oder die Freimaurer Bezug genommen. Daraus eine Ursächlichkeit oder Verantwortlichkeit konstruieren zu wollen, wäre genauso absurd, wie das bei Frau Sabaditsch-Wolff absurd ist. Sie hat sich immer klar und unmissverständlich von jeder Form von Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung distanziert und die Demokratie und ihre Werte verteidigt. Gerade das ist ja auch der Grund dafür, dass sie vor der Gefahr des radikalen Islamismus warnt. Gefahren verschwinden leider nicht deshalb, weil es manchen lieber wäre, nicht darüber zu reden.

Auch FP-Referentin ist jetzt im Visier

Ihre Anti-Islam-Vorträge haben Sabaditsch-Wolff zum „Star“ rechter Websites gemacht. Darunter auch auf „Gates of Vienna“.

Der Attentäter von Oslo, Anders Breivik, hatte Bezug auf sie genommen. Und auch auf einer seiner Lieblings-Webseiten – „Gates of Vienna“ – wird sie verehrt. Dort wird Elisabeth Sabaditsch-Wolffs Bild groß hergezeigt und auf ihre Vorträge in Washington und Montreal vom Juni ausgiebig verwiesen.

Sabaditsch-Wolff hatte in Österreich mit ihren extrem islamkritischen Seminaren für die FPÖ bereits für negative Schlagzeilen gesorgt.

Die Attentate von Oslo hat sie allerdings – im Unterschied zu Königshofer – „aufs Schärfste verurteilt“.

Sie soll Wortwahl mäßigen
Dennoch wird ihr FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache – Sabaditsch-Wolff berät ihn in außenpolitischen Belangen und begleitete ihn etwa nach Israel – dem Vernehmen nach raten, ihre Wortwahl in Bezug auf den Islam zu mäßigen.

Sabaditsch-Wolff steht allerdings auch mit internationalen Rechtsaußen – etwa dem Niederländer Gerd Wilders – in engem Kontakt.

Eine andere blaue Dame, die sich derzeit auffallend zurückhält, ist übrigens Ex-FP-Präsidentschaftskandidatin Barbara Rosenkranz.

I. Daniel


Posten Sie Ihre Meinung Neu anmelden Login |
21 Postings
wandern meint am 10.09.2011 07:19:33 ANTWORTEN >
das war ein Fehler Herrn Königshofer auszuschließen er hat nur gesagt was die meisten Österreicher denken aber sich bald schon nimmer zu sagen trauen,nämlich das wir Ausländer die nur zum stehlen,einbrechen ,Rauschgifthandel usw. nach Österreich gekommen sind nicht brauchen und sie sollen am schnellsten Weg wieder nachhause geschickt werden,man muß sich jetzt die Frage stellen was ist da schlecht daran,Strache hat da ein wenig überreagiert
Oracle meint am 30.07.2011 05:06:46 ANTWORTEN >
Die rechte Fratze hat sich mit Oslo selbst entlarvt.

Auf den 1.473 Seiten des Mörder-Pamphlets bezieht sich Breivik wiederholt und ausdrücklich auf Veröffentlichungen und Standpunkte der europäischen Rechten. Er bezeichnet die der derzeitige Ausländer- und Islam-Hatz mit der Shoah als gleichberechtigt und notwendig. Er bedauert den Untergang der NSDAP und den Ausgang des Weltkrieges.
Bis dahin kann man das noch als das Werk eines Wahnsinnigen bezeichnen.

Eine ganz andere Qualität bekommen seine kruden Gedanken, wenn er diese eben mit der Propaganda der rechten Parteien legitimiert. In einem Atemzug bezeichnet er die Nazis und die heutigen Rechten als ident, vergleicht die heutigen führenden Köpfe der rechten Szene mit Hitler und dessen Clique - wobei er feststellt, dass es keine prinzipiellen Unterschiede gibt.
Das ganze begründet und erklärt er mit teilweise 1:1 Kopien der rechten Sprüche.

Breivik erklärt sich selbst zum Kämpfer und Soldat, der die rechte Politik mir der Waffe und Sprengstoff unterstützt und durchsetzt - Er geht davon aus, dass das das erklärte Ziel und der ausdrückliche Auftrag der Rechten an ihn ist.

DIES SIND DIE FAKTEN, DIE JEDER SELBST IN BREIVIK'S DECLARATION NACHLESEN KANN.

Einer der prominentesten Vordenker der Islamkritiker, Henryk M. Broder, sagt in einem Interview zu den Norwegen-Morden: "Natürlich haben Worte Konsequenzen".
Da ergiben sich nur noch zwei Fragen:
HABEN DIE RECHTEN MIT IHREN WORTEN
- DIE TOTEN BEWUSST PROVOZIERT?
oder
- DIE TOTEN FAHRLÄSSIG UND GLEICHGÜLTIG IN KAUF GENOMMEN?

Während die europäischen Rechten ob der Folgen ihrer Gleichgültigkeit in Agonie verfallen und merkwürdig leise werden, scheinen die österreichischen Rechten weiter lauthals zu provozieren. Dieser Unterschied könnte auch die Ausgrenzung der FPÖ innerhalb des europäischen rechten Flügels erklären - Strache, Graf, Kickl und Konsorten, sind anscheinend selbst diesem zu gefährlich.

Die Zukunft wird zeigen, ob mit diesen 76 Toten die Büchse der Pandora geöffnet wurde oder ob es die Tat eines einzelnen Verführten war.
TWITTER meint am 29.07.2011 19:56:05 ANTWORTEN >
Dieser Typ ist leider nur die Spitze des bruanblauen Eisberg bzw Sumpf. Er sagte, was in dieser Partei viele denken.
Es gibt hoffentlich ein Gesetz, welches einem Nationalrat (oder in dem Fall Nazirat) das Mandat entzieht.
omen meint am 29.07.2011 19:37:54 ANTWORTEN >
er wird ein "wilder abgeordneter " ? wenn jemand wegen groben fehlern aus einer firma
entfernt wird kann er dan ein wilder mitarbeiter sein und weiter gehalt beziehen ?
manu69 meint am 29.07.2011 18:09:45 ANTWORTEN >
na der traut sich was macht solche aussagen und will weiter mandatar bleiben weg mit ihm eine schander ist der typ
lux2011 meint am 29.07.2011 17:54:50 ANTWORTEN >
Abgeordnete welche wiederholt strafbare Handlungen im Schutz der Parlamentarierimunität
bgehen sollten diese automatisch verlieren.
Akademiker meint am 29.07.2011 15:20:44 ANTWORTEN >
!!!!!!!!!!!!!!
"... die sich derzeit auffallend zurückhält ..." verstehe ich nicht und kann ich mir nur mit einer (weiteren) Daniel-Paranoia erklären! Frau Rosenkranz meldet sich Wort, wenn sie es für nötig erachtet, die gegenwärtige Situation erfordert aber keine Stellungnahme ihrerseits!
!!!!!!!!!!!!!!
manu69 meint am 29.07.2011 15:07:37 ANTWORTEN >
solche menschen wie ein königshofer haben in der politik nichts verloren der gehört weg aus der politik, der fügt nur schaden zu.
Webmaster meint am 29.07.2011 14:39:27 ANTWORTEN >
Ich bin bei Gott kein Linker, würde mich mitte-rechts einordnen aber wer glaubt, dass der STrache den jetzt raushaut weil er so weltoffen ist, der täuscht. das is doch nur PR-Masche, wenn es bei uns weniger verpönt wäre, rechts zu sein, würde der doch eine NS-Parole nach der nächsten posaunen
PedroDerEinsame meint am 29.07.2011 11:43:48 ANTWORTEN >
der hat gar nichts zu bekämpfen . recht hatte herr strache über den ausschluss dieses herren. sowas hat kein recht österreicher zu sein. da merkt man das die FPÖ mit solchen leuten nichts zu tun haben will und sich von solchen leuten distanziert . er ,(herr königshofer) ist der ansporn für solche massenmörder wie in norwegen. weg aus unserem land mit diesen . bravo FPÖ ,bravo herr strache für den ausschluss von königshofer.
vberger meint am 29.07.2011 09:42:45 ANTWORTEN >
"...stürzt über Oslo-Attentat" ????
dieser Mann ist über seine eigene Blödheit gestürzt.
kirsanno meint am 29.07.2011 07:31:12 ANTWORTEN >
Der völlig richtige Entschluss,nur denke ich,jetzt wird als nächstes auf die Frau Sabaditsch-Wolff massiver Druck von den LINKEN&GRÜNEN ausgeübt werden u. danach wieder auf jemand anderern,so wird sich das fortsetzen,dass bedenkliche daran ist die " Meinungsfreiheit " wird sukzessive eingeschränkt.
Hermomars meint am 29.07.2011 06:13:54 ANTWORTEN >
Strache ist unglaubwürdig!

Unter der der Hand sind Königshofers Aussagen längst Parteilinie. Nun hat Strache Angst, dass er die Wähler neben der braunen Kernschicht verlieren könnte. Die FPÖ ist keine demokratische Partei und die FPÖ schrammt auch andauernd an der Wiederbetätigung entlang.

Deshalb dürfen Graf, Rosenkranz, Gudenus, Winter, Herzog und Konsorten dort auch weiter werkeln, obwohl sie sich um keinen Deut von Königshofer inhaltlich unterscheiden.

Wenn Strache es ehrlich meinen sollte, müßten diese ausgeschlossen werden, allen voran rechtskräftig verurteilte Kriminelle vom Schlag einer Susanne Winter oder auch offen mit dem Nationalsozialismus Sympathisierende wie Gerhard Kurzmann oder Martin Graf.
franzjosefs meint am 29.07.2011 06:11:57 ANTWORTEN >
Wenn St.Rache alle Na**s aus der Partei rauswirft, löst sich das Problem FPÖ von selbst.
http://gedaunknsplitta.blog.de
Akademiker meint am 29.07.2011 00:15:40 ANTWORTEN >
!!!!!!!!!!!!!!!
1) Der Partei- und Fraktionsausschluss von DDr. Königshofer ist per "Führerbefehl" am zuständigen Gremium vorbei und ohne formelle Anhörung des "Beschuldigten" erfolgt - er ist deshalb unwirksam, lasst euch das von einem Juristen sagen.
2) DDr. Königshofer hat ausdrücklich, glaubwürdig und unzweideutig Mitleid mit den Opfern in Norwegen bekundet und in Ergänzung darauf verwiesen, dass unser Mitgefühl grundsätzlich jedem getöteten Leben zu gelten hat, somit - da das Menschenrecht auf Leben nicht teilbar ist - also auch allen getöteten Embryos. Zugegeben die Aussage passt derzeit nicht in die Landschaft ist aber im Kern human, legitim und gänzlich richtig!
Hier für alle Unwissenden nochmals das in Rede stehende Königshofer-Zitat: "Im Angesicht dieser schrecklichen Ereignisse in Norwegen sollte man in ganz Europa einmal tiefgehender über den Wert des menschlichen Lebens nachdenken. Auch darüber, dass in Europa jedes Jahr Millionen ungeborener Kinder schon im Mutterleib getötet werden."
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
wahrheitistzumutbar meint am 28.07.2011 21:38:46 ANTWORTEN >
natürlich ist die saat der verhetzung und der menschenverachtung der rechten aufgegangen in dem monster von olso

und diese partei hat leider nur das am hut verhetzung - verleumtung - versorgung der eigenen leute - und immer einen feind zur hand eben die "anderen"

schaut euch doch an was die republikaner in usa treiben - tea party - recht haben um jeden preis - eine gewählten mann zugrunde richten auch wenn das land da kippt den sozialstaat zerstören für den gewinn und die macht einiger weniger - vor allem keine steuer für reiche ..........
SunshineState meint am 29.07.2011 08:52:15
Hast Du vielleicht nicht mitbekommen das der Anschlag in Norwegen passiert ist und nicht in Österreich? In Norwegen gibts keine FPÖ, da ist ja alles so super und liberal und weltoffen! Glaubst Du der hatte in Norwegen nichts anderes zu tun als ständig zu beobachten was gerade die FPÖ macht? So absurde Gendanken muß man mal haben.
SilentPain meint am 28.07.2011 21:14:16 ANTWORTEN >
Und ich dachte schon, Strache würde beschwichtigen! DANKE! Ein mehr als notwendiger Schritt! Königshofer war trotz Aufforderungen zu provokant ... und DAS ist in Anbetracht des grauenvollen Massakers in Norwegen nicht vertretbar! Mit diesem Schritt unterscheidet sich Strache zu unseren naiven machtbesessenen Linksparteien, die trotz des vielen Leids in Norwegen, Gefallen und scheinbar Freude daran finden, es sich parteipolitisch zu Nutze zu machen, dem unliebsamen Politgegner Strache (einem Unbeteiligten in einem ganz anderen Land) etwas in die Schuhe schieben zu wollen.
Rot/Grün: Ihr seid zum Kotzen! Mit dem Leid der Hinterbliebenen zu "spielen" und dann das Wort "Menschlichkeit" in den Mund zu nehmen ist das Allerletzte! Ihr habt keinen Charakter, keinen Anstand und kein Gewissen! Ihr tut nur so!

Da Königshofer nicht der erste "Ausgestossene" ist, könnte man glauben, Strache beherberge großteils schwarze Schafe in seiner Herde! Irrtum! Genau das Gegenteil ist der Fall! In keiner Partei sieht es anders aus als in der FPÖ! Nur bei den anderen wird NIEMAND ausgeschlossen! Hier füttert man das ganze Packl durch bzw. MUSS es, weil sie das Bild für die Öffentlichkeit wahren möchten und um auf andere mit dem Finger zeigen zu können! Ausserdem kann man sich nicht sicher sein, ob einer der "Ausgestossenen" über die Machenschaften seiner Partei auspackt! Deshalb gibts Versorgungsposten - Aufsichtsrat da, Vorstand dort - Hauptsache "Gusch"!! Und sollte trotzdem ein "Renegat" aus der Reihe tanzen ... tja, dann treten Regime-Methoden in Kraft!
luckyhome meint am 29.07.2011 04:58:18
@Silent

Wieder ein toller Beitrag!! Bei dir ja nichts NEUES!:)) Davon träumen ANDERE nur!!
Sofort erkennt man deinen klaren Gedankengang und die Darstellung entspricht vollkommen
der Wahrheit, verpackt in ein exzellentes Statement!!
Mit einem Wort, keine Brett vor dem Kopf! (schon gar kein "Bügelbrett"!!) *lol*
weinberl meint am 28.07.2011 20:09:03 ANTWORTEN >
ES war der RICHTIGE Schritt -> Parteiausschluss. ABER was ist die Folge -> EIN WILDER ABGEORDNETER, der bei allen Abstimmungen wieder die FPÖ unterstützen wird. Der verzichtet doch nicht auf den EINTRÄGLICHEN Job samt Privilegien !

Weitere notwendige Schritte von Strache -> GUDENIUS und STEFAN auf die Tauglichkeit zu einem Parlamentarier prüfen und AUCH IN DIESEM FALL DIE ERFORDERLICHEN KONSEQUENZEN ZIEHEN !

Und der GRAF darf als 2. NR-Präsident weiterhin seine rechten Burschenschafterbubis beschäftigen ?

UND zu Elisabeth Sabaditsch-Wolf soll sich jeder selber sein Bild schaffen -> ob deren Einstellung zu einer FRIEDLICHEN Koexistenz beiträgt ??
rotkaeppchen meint am 28.07.2011 20:07:04 ANTWORTEN >
wenn´s diese Linie durchziehen würden.... dann wärn´s bald gar!!! (((-:
Seiten: 1
Facebook Kommentare
Top Gelesen Politik
WETTER.AT aktuell mehr Wetter >
Newsticker Alle News >
Webtipps
NEWS AUS MEINEM BUNDESLAND
  • W
  • N
  • B
  • O
  • S
  • St
  • K
  • T
  • V