26. August 2012 08:17
© TZ ÖSTERREICH / Kernmayer

© Kernmayer
Die Frage, ob einer, der in zwei Wochen 80 wird, noch politikfähig ist, beantwortet Frank Stronach, ohne viel zu sagen. Er wirkt topfit, voller Spannkraft, gerade ist er – wie jeden Tag, wenn er in seiner Villa im Fontana ist – in dem riesigen Teich geschwommen.
Alle Skeptiker hat er seit der Bekanntgabe seiner Kandidatur bei der nächsten Nationalratswahl verblüfft – und einen fulminanten Start vorgelegt.
5 Abgeordnete an Bord. Am Donnerstag hat er schon seinen dritten Überläufer präsentiert. Noch bevor sich der Milliardär einer Wahl gestellt hat, sitzt er mit drei Abgeordneten im Parlament. In Wahrheit wären es schon fünf, verrät er im Gespräch, einer von der ÖVP, ein weiterer vom BZÖ, lässt er durchblicken.
Dafür musste er sich vorwerfen lassen, er kaufe sich Politiker – 7.000 Euro (netto!) monatlich werden kolportiert. Was er im Interview nur halb dementiert: Abgeordnete werden nicht bezahlt, aber für einen, der für den Wechsel in die Politik seinen Job aufgeben muss, wäre gesorgt.
60 Millionen Euro. Geld ist vorhanden. Wenn nötig, will er mehr als 25 Millionen ausgeben. Stronach persönlich wird gerade um 60 Millionen Euro reicher. In dieser Woche ist er zurück nach Kanada geflogen, wo er seine letzte Beteiligung (an Magna-E-Car-Systems) an Magna zurückverkauft – um 74 Millionen Dollar. Das bringt ihm noch im August 60 Millionen Euro – zusätzlich zu seinem Vermögen, das auf zwischen 1,5 und 2,4 Milliarden Euro geschätzt wird.
Seinen 80. Geburtstag am 6. September wird Frank Stronach noch auf seinem schlossähnlichen Anwesen in Kanada feiern. Hier verbringt er bisher den größten Teil seiner Zeit. Praktisch nie ist er in seinem Appartement im Schweizer Zug, nach eigenen Angaben zwei Tage im Jahr in seinem günstig (6,4 Mio. Euro) von Jörg Haider erstandenen Schloss am Wörthersee, öfter und die nächste Zeit voraussichtlich ständig in seiner Villa im Fontana-Park bei Ebreichsdorf. Am 15. September wird er wieder in seinem Privatjet zurückkommen.
Und dann „wird’s ernst“.
»Ich zahle in Österreich mehr Steuern als Raiffeisen: 1 Mio.«
Frank Stronach über Finanzen
ÖSTERREICH: Wann wird Ihre neue Partei starten?
FRANK STRONACH: Nach meiner Rückkehr ab Ende September geben wir Vollgas. Da präsentiere ich das Programm, den Ehrenkodex, den Namen – und starte eine große Kampagne. Ende September geht’s richtig los.
ÖSTERREICH: Wie wird die Partei heißen? Wir hören: „Stronach für Österreich“.
STRONACH: Irgendwas mit „Österreich“ wird’s sein und Stronach wird vorkommen – aber der Name ist noch offen. Bitte Geduld bis Ende September.
ÖSTERREICH: Wie viele Abgeordnete haben Sie denn bereits auf Ihrer Payroll?
STRONACH: Kein Abgeordneter ist auf meiner Payroll. Alle Abgeordneten, die Teil unserer Bewegung sein wollen, sind bei uns herzlich willkommen. Für mich war und ist es nicht denkbar, dass in unseren Reihen Abgeordnete sind, die aus Eigeninteresse zu uns stoßen. Jeder, der sich finanzielle Vorteile aus einer Mitgliedschaft im Team Stronach verspricht, ist nicht willkommen. Bis jetzt sind es schon drei Abgeordnete – aber es werden noch viel mehr. Was glauben Sie, wie viele von ihren Parteien frustriert sind.
ÖSTERREICH: Stimmt es, dass Sie jedem, der zu Ihnen wechselt, einen Job mit 7.000 Euro netto anbieten, um der Frustration nachzuhelfen?
STRONACH: Aktive Abgeordnete erhalten bereits genug Geld vom Steuerzahler und brauchen auch keinerlei zusätzliche finanzielle Entschädigung. Für potenzielle Kandidaten auf den Nationalratslisten kann es sehr wohl eine finanzielle Unterstützung geben, falls die persönlichen Lebensumstände einer Kandidatur im Wege stehen. Niemand darf von einer Kandidatur für den Nationalrat abgehalten werden, nur weil er oder sie es sich nicht leisten kann. Die 7.000 sind aber frei erfunden.
ÖSTERREICH: Wo liegt Ihre
Erfolgslatte für die Wahl?
STRONACH: Wie ich gesagt habe: Wir versuchen, 20 bis 30 % zu kriegen. Wenn möglich, wollen wir den Kanzler stellen.
ÖSTERREICH: Da werden jetzt einige sagen: Der Stronach ist verrückt geworden!
STRONACH: Ich bin es gewohnt, dass manche sagen: Der Frank ist verrückt. Als die Magna eine Milliarde Umsatz hatte und ich sagte, wir schaffen 10 Milliarden – da haben alle gesagt, ich bin verrückt. Heute hat die Magna 30 Milliarden Umsatz. Ich habe so gut wie immer alle Ziele erreicht, die ich mir gesetzt habe.
ÖSTERREICH: Und warum sind Sie so sicher, dass Sie 30 % holen? Ist das Ihr Gefühl?
STRONACH: Es sind die Umstände! Wenn alles gut laufen würde und die Leute zufrieden und ihre Kühlschränke voll wären, hätten wir mit der Bewegung keine Chance. Aber die Leute bekommen immer mehr Angst. Sie wissen: Ihr ganzer Wohlstand ist nur auf Schulden gebaut und bald kracht das Kartenhaus zusammen. Allein die faulen Kredite haben sich in Österreich seit 2008 verdoppelt.
ÖSTERREICH: Wir steuern auf eine große Krise zu?
STRONACH: Wir sind schon mittendrin. Der ganze Wohlstand und Lebensstandard der Bürger ist nur noch auf Schulden aufgebaut. Wir zahlen jetzt schon 9 Milliarden Zinsen für unsere Schulden, haben kein Geld mehr für Bildung, Soziales. Wäre Österreich ein Unternehmen, wäre es ein Fall für den Konkurs.
»Wäre Österreich ein Unternehmen, wäre es in Konkurs.«
Frank Stronach zu den Schulden
ÖSTERREICH: Wie Griechenland?
STRONACH: Absolut. Die Schulden steigen, das BIP wächst viel langsamer. Wir müssen dringend zu sparen beginnen – und zwar auch besonders in der Verwaltung. Wir haben 22 Sozialversicherungsträger mit jeweils 22 Präsidenten, Dienstwagen, Chauffeuren – ein Irrsinn. Ein Sozialversicherungsträger reicht! Wenn wir bei den Schulden nichts unternehmen, enden wir als Konkursfall wie Griechenland. Garantiert.
ÖSTERREICH: Sie werden in diesem Wahlkampf zum heftigen EU- und Euro-Kritiker.
STRONACH: Ich bin nicht gegen ein vereintes Europa – im Gegenteil. Ich will, wie alle Menschen, Frieden, freien Personen-, Güter-, Dienstleistungs- und Kapitalverkehr. Dafür ist das vereinte Europa gut. Aber eine gemeinsame Währung – das kann nie funktionieren. Nie!
ÖSTERREICH: Der Euro war Ihrer Meinung nach ein Fehler?
STRONACH: Eine Fehlkonstruktion. Jedes Volk in Europa hat eine andere Kultur – die kann keiner zu einer Einheitswährung vergewaltigen.
»Je früher wir aus dem Euro raus sind, desto besser.«
Frank Stronach über Währungsunion
ÖSTERREICH: Sie wollen zurück zum Schilling.
STRONACH: Je früher wir aus dem Euro raus sind, desto besser. Am besten wäre natürlich eine harte Währung der nördlichen Staaten inklusive Österreich, Holland, Deutschland. Sollte das nicht möglich sein, müssen wir zurück zum Schilling. Wir sitzen sonst in einem Boot mit lauter Kranken, die alle nur nehmen – das Schiff wird sinken.
ÖSTERREICH: Sie kritisieren den Rettungsschirm ESM?
STRONACH: Der hat nur einen Sinn: Er soll die Großbanken retten, die sich verspekuliert haben. Die EU hat mit der Einheitswährung viel Geld in die Südländer gegeben. Die Griechen beispielsweise haben sich so mit billigen Krediten völlig verschuldet. Die Großbanken spekulierten auf den finanzierungsgetriebenen Erfolg des Landes, aber der ist bis heute nie eingetreten. Im Gegenteil, durch die Korruption ist das meiste Geld verschwunden und nie bei der griechischen Bevölkerung angekommen. Man kann weder mit Geld noch mit Gesetzen die Kultur eines Volkes verändern. Nun wollen die Großbanken nicht auf den faulen Krediten sitzen bleiben und wollen den ESM und die Bankenunion. Ganz schlecht, dass Österreichs Regierung da zugestimmt hat. Bei der ÖVP war immer klar, dass sie zustimmt – das ist die Bankenpartei, die wird ja mehr oder weniger von Raiffeisen geführt. Aber von der SPÖ und den Gewerkschaften hätte ich nie ein Ja erwartet – die haben die Arbeiter an die Banken verraten!
ÖSTERREICH: Ihre Meinung zum ESM?
STRONACH: Ich werde dem ESM niemals zustimmen. Mit mir kann nur regieren, wer sicherstellt, dass Österreich aus dem ESM aussteigt. Wir sind die Einzigen, die unabhängig von den Banken sind. Sogar die Grünen sind ja mittlerweile Teil des Systems und packeln fleißig mit.
ÖSTERREICH: Seit Sie Ihre Kandidatur angekündigt haben, werden Sie als Steuerflüchtling kritisiert. Sie versteuern Ihr Geld in der Schweiz, leben bei uns.
STRONACH: Ich habe erklärt, ich stehe für Wahrheit, Transparenz und Fairness. Deshalb werde ich alle meine Tätigkeiten in Österreich inklusive der Steuererklärungen offenlegen – und erwarte, dass die anderen Politiker das auch tun.
ÖSTERREICH: Die verdienen nur weniger als Sie.
STRONACH: Alles ist relativ. Du wirst bezahlt für das, was du leistest.
ÖSTERREICH: Wie viel kassieren Sie wirklich bei Magna? 60 Millionen im Jahr?
STRONACH: Jedes Jahr unterschiedlich. Ich hab nur ein kleines Basisgehalt – 200.000 Dollar. Der Rest ist Teil vom Profit. Das war von 2008 bis 2010 so gut wie nichts. Und jetzt läuft’s halt besser. Aber alles ist offengelegt – Magna ist ja eine AG an der Börse.
ÖSTERREICH: Und wie viel zahlen Sie Steuer?
STRONACH: Ich zahl drei Mal Steuer. Das meiste in Kanada, am wenigsten in der Schweiz, weil ich dort fast nie bin – und meine Finanzabteilung sagt mir, ich bezahle ungefähr 1 Million in Österreich. Ich glaube, ich zahle mehr Steuern als Raiffeisen – die zahlen wie alle Banken und Unternehmer fast nix.
ÖSTERREICH: Wie viel Geld stecken Sie in Ihre Partei?
STRONACH: So viel wie nötig!
ÖSTERREICH: 25 Millionen?
STRONACH: Mehr, wenn’s notwendig ist. Aber ich zahl das aus meinem eigenen, voll versteuerten Geld.
ÖSTERREICH: Mit Ihrem Geld sind Sie aber im österreichischen Fußball gescheitert.
STRONACH: Ich habe der Wiener Austria a bisserl Geld gegeben und sie fünf Jahre gemanagt. In fünf Jahren war sie zweimal Meister und dreimal Cupsieger – das wird sie nie wieder schaffen. Wie kann man da sagen, ich sei gescheitert? Wenn du Geld hast, ist es wichtig, dass es den Menschen nutzt. Ich bin zu der Überzeugung gekommen, dass ich mit meinem Geld in der Politik den Menschen mehr nützen kann als im Fußball.
ÖSTERREICH: Jetzt kaufen Sie sich die Politik?
STRONACH: Im Gegenteil: Die Politiker kaufen sich die Wähler mit Wahlzuckerln aus Steuergeld. Ich mache mit meinem eigenen Geld den Bürgern ein Angebot von Lösungsvorschlägen, über das sie frei entscheiden können.
ÖSTERREICH: Sie wollen Kanzler werden?
STRONACH: Sicher nicht. Ich mache den Spitzenkandidaten, weil mir das viele Menschen nahegelegt haben. Ich gebe die Werte vor. Kanzler ist nix für mich, der muss 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche für das Land da sein! Kanzler soll ein anderer werden – der Beste!
ÖSTERREICH: Sigi Wolf?
STRONACH: Sigi Wolf wäre der Beste. Aber er hat bisher weder Ja noch Nein gesagt.
nur die österreicherinnen sind nicht verrückt!
Oraceldebakel (GAST) meint am 27.08.2012 12:44:21
Tjo unser Debacl (GAST) meint am 28.08.2012 01:48:01
1. Nein kein guter Tausch
2. Nicht nur mein Wissen, sondern Basis H. Schmidt, dessen Wissen und Können Vorbild und beispielhaft ist.
3. Wo verglich ich mit den Nachkriegsjahren? Ich verglich mit vor vor 10, 20 + 30 Jahren!
Falls Ihr sachlich etwas beitragt, könnte ich ggf. drauf antworten - so sind es von Euch nur persönliche Angriffe ohne Inhalt oder Aussage zum Thema.
Aber diese Unsachlichkeit kennt man von Extremisten, am besten von denen am rechten Rand.
Der nächste Schritt von denen ist dann der zur körperlichen Gewalt.
ABER GANZ GRUNDSÄTZLICH EINMAL:
Da Ihr nicht mehr in der Lage seid, gegen meinen Beitrag sachlich zu argumentieren und Euch ausschl. auf mich als Person hinter einem Nick konzentriert, also einen vollkommen unbekannten beschimpft und beleidigt, wird deutlich, mehr als deutlich: Zu einer weiteren sachlichen Stellungnahme seid Ihr zu dämlich und unterstreicht/bestätigt meine Darstellung. Herzlichen Dank dafür.
das habe ich schon längst, nämlich spätestens nach Eurer ersten Antwort begriffen:
Ihr könnt der Sache einfach und überhaupt nicht folgen - dazu fehlt es an allem. Weder ist das erforderliche Wissen vorhanden, um folgen zu können - noch reicht Eure logische Denkfähigkeit, die Argumente und jeweiligen Schlussfolgerungen zu begreifen.
Bei Euch muss man mit Einstein einig sein:
Das Universum und die menschliche Dummheit sind unendlich;
Beim Universum kann man sich nicht so sicher sein;
Bei Eurer Dummheit auf jeden Fall.
aber halt grundsätzlich
wir lassen dich plaudern und plaudern und plaudern und plaudern und plaudern und plaudern und plaudern und plaudern und plaudern
solang du plaudern willst gg
das befreit sicher und tut dir gut
weiter so
Lauter blabla was du da schreibst.
Es wird nicht wahrer nur weilst mal wieder einen Roman draus machst.
Bist der Kampfschreiber des Österreich Blattl ?
Wie verblödet muss man sein, um heutige Zeiten mit Nachkriegsjahren zu vergleichen?
Das Gegenteil ist der Fall - uns geht es so gut wie noch nie, wir können uns mehr leisten als je zuvor.
Richtig ist, dass wir für die Dinge des täglichen Lebens viel weniger Zeit arbeiten müssen, als in all den Jahren nach 1945.
- Vergleich einfach mal, wie lange Du vor 10 Jahren für eine Hose, ein Stück Butter, ein Brot oder was auch immer arbeiten musstest.
- Vergleiche mal, wie lange Du für einen Fernseher, Kühlschrank, Sessel, Auto arbeiten musstest - teilweise nur noch 10% der damaligen Zeit - obwohl die Qualität und Leistungsfähigkeit der Produkte mehr als deutlich gestiegen ist.
- Vergleich mal, welche Ziele die Urlaube eines normalen Angestellten vor 10, 20 oder 30 Jahren hatten.
Mit persönlich ist es zunächst einmal vollkommen egal, ob 1 kg Brot 10 Cent oder 10 EURO kostet - mich interessiert nur, ob man dafür 10 Min. oder 60 Min. arbeiten muss.
Dass das Wachstum in Ö z.Zt. geringer als gewohnt ist, ist vollkommen normal, aus 2 Gründen:
1. Die gesamte Weltwirtschaft lahmt und strukturiert sich um - alleine China und Korea wachsen als enorme Konkurrenz, der ehemalige Ostblock formiert sich neu, Indien holt auf - natürlich auch auf die Kosten Westeuropas und Ö's.
2. Um Punkt 1. entgegen zu steuern sind Allianzen wie die EU und der EURO notwendig, sonst würden ALLE Staaten in Europa gg. diese mächtige neue Konkurrenz nicht bestehen können, vielleicht hätten D und GB eine winzig kleine Chance - Ö jedoch überhaupt keine - und solche Allianzen kosten Investitionen, besonders dann, wenn relativ schwache Teilnehmer zunächst auf einen höheren Level geführt werden müssen.
Und all das geschieht derzeit in Europa, also auch in Ö - leider hat man dies dem normalen Bürger nicht vorfher ausreichend angekündigt und alles in den leuchtensten Farben geschildert. Ich persönlich war da vom ersten Tag an skeptisch und habe für einige Jahre sogar einen enormen Rückschritt erwartet, um dann jedoch gestärkt und quasi wie Phhönix aus der Asche auf dem Weltmarkt eine Bank zu sein.
All das sind volkswirtschaftliche Vorgänge, wie aus dem Lehrbuch und gelten national gesehen für jede Fusion und war bei der Einführung der Bauerngenossenschaften, der Wohnbaugenossenschaften oder den Einkaufsgenossenschaften wie Edeka oder Konsum nicht anders.
Leider fehlt es aber gerade hier in Ö an dem Willen oder den Möglichkeiten, diese Arbeitszeiten oder die Notwendigkeiten EU/EURO deutlichst zu kommunizieren. Um sich die notwendigen Info's zu besorgen sind umfangreiche Recherchen an verschiedensten Stellen notwendig und gegenüber zu stellen - leider wird das dem Wähler nicht erleichtert und gerade dadurch sind solche Dinge wie LIF, Stronach und die Piraten eben möglich - dadurch wird es Strache so leicht gemacht, mit ein paar billigen Parolen so viel Aufmerksamkeit zu erzielen.
Es geht auch nicht darum, was Herr oder Frau Österreicher mag, zumindest nicht aktuell - Politik soll immer der Versuch des Machbaren sein und das auf DAUERHAFT angelegt. Selbstverständlich könnte man Maßnahmen ergreifen, die für dieses und nächstes Jahr max. Erfolg bringen - nur danach geht es dann um so steiler bergab. Sieh es wie den Eigenheim-Bauer, der spart auch und investiert in die Zukunft, mancher spart sich die Cent's buchstäblich vom Munde ab, um dann nach einigen Jahren die Früchte zu genießen und seeeeehr preiswert in den eigenen vier Wänden zu wohnen. Da versteht es jeder und zieht mit, der Staat und diese Republik sind nichts anderes als unser aller Haus und Feld, dass für die kommenden Jahre bestellt werden muss.
Übrigens hat sich einer der z.Zt. weltweit besten politischen Wirtschaftler (BK a.D. Schmidt) fast ident geäußert und dieser Mann hat bis heute mit jeder seiner Prognosen und Analysen recht.
Vielleicht hast Du es richtig formuliert und die Republik braucht einen Stronach, aber dann bitte nur als Wecker. Als Wecker für die großen und etablierten Parteien endlich wach zu werden und mit Fakten und Tatsachen gegen die populistische Propaganda von ganz links oder ganz rechts zu argumentieren - so zu argumentieren, dass es auch von einem einfachen Arbeiter verstanden werden kann.
Um es ganz simpel zusammen zu fassen:
Wir haben weder eine EURO-, noch EU-, noch Schulden- noch Wirtschaftskrise - wir haben eine Kommunikationskrise - die Regierungen schaffen es nicht, den tatsächlich vorhandenen Fortschritt, die Werterhaltung und die Zukunftsmaßnahmen transparent und verständlich zum Bürger zu transportieren - wenn das ab morgen gelingen sollte, wären Strache, Stronach, Piraten, .... übermorgen Geschichte.
Die Rückwärtsgewandten sind aber für Vorausdenker und Jetzt-Zeit Generation aber vernachläßigbar.
Also lass man plaudern, den guten ggg
seinem kolossalen Wissen, sie locker in die Ecke verfrachten könntest,
nicht schon längst beim Transportieren behilflich bist?
Beglück uns weniger mit deinen penetranten Auswürfen, sondern greif Faymann & Co.
hilfreich unter die Arme!! Noch besser wäre, du stößt ihm vom "Kanzler-Thron"!
Kein guter Tausch mit der Farm? Ich lese schon die Headline im Österreich-Blattl.
"Der Geißen-Peter in der großen Stadt"!hihi
wo bitte herrscht denn demokratie?
banken werden hofiert, der bürger abgezockt!
nach der wahl gehen die gebühren rauf, kurz vor der wahl kommen die wahlzuckerl!
ein häupl, der sich ohne jedes recht "bürgermeister" nennt, ignoriert 150.000 wiener?
hautsache er zementiert seine wertlose rot-partei mit hilfe der radlfahrer- und migrantenpartei, schimpft gegen die blauen obwohl er selber jeden tag blau ist.....
das land geht den bach runter und die presse stellt sich blind und blöd!
stronach! lass dieses wertlose kartenhaus in sich zusammenfallen!
Grün (X)
Und Prost allen Genossen/Innen
Hicks
MfG
Ich hoff der Alte kennt sich noch aus, er wollte wahrscheinlich damals schon in die Politik, sein Freund Westi hat ihm wohl nicht gesagt, dass Austria ein Fußballclub ist und nicht das Land Österreich. ;-)
Nein, das wird auch keiner sagen - denn er ist es schon längst.
Der Unterschied zu einem Politker ist nur:
- die halten die Hand auf und verkaufen sich
- und Stronach macht die Hand auf und kauft sich Politiker
(und das anscheinend in Massen, siehe hierzu Schlosskauf oder was in Canada passiert ist).
Das Problem ist, dass Stronach nur da investiert, wo er dann an dieser Investition auch persönlich verdient und das ist dann das Geld von Herrn und Frau Österreicher. Ich bin davon überzeugt, er wird sich weitaus großzügiger aus dem Steuertopf bedienen, als es je ein Politiker getan hat und zuvor wird er sich die Gesetze kaufen, die das dann alles legal machen.
Natürlich hat dieser Mann am Freien Markt geschäfte gemacht wie jeder andere Westoriendierter Landsmann, sprich Mann und Frau die an den Westen glauben, Werte sich erschaffen und der Gleichen.
Diese Chance bekommt das Volk nicht jeden Tag, dass ein Mann kommt und die Parteienpolitiklandschaft zum Denken bewegt, dass sich Rot und Schwarz wieder um den Bürger kümmern, Nebenparteien ausmärzen die Österreich eher schaden als Nutzen bringen wie zb. Blau-Grün-Bündniss Österreich und die sinnlosen Piraten giftler.
Rot, Schwarz, Stronach, so könnt ich mir ein Neues Ausgemistetes Österreich vorstellen und warum nicht mit was Neuen wie Stronach beginnen. Pakler, Famylie- Postenschacher, Lamatierer und ewig Sitzender Mitschwimmer wären entlich weg von der Bühne.
Freue mich schon auf die Wahl, die sicherlich viele Nichtgeher 2013 mobilisieren wird und dann bitte noch Stronach wählen damit die Monotomen und Antiösterreicherparteien aufwachen was eigentlich der Österreicher mag und die Damen und Herren der Politik sich wieder anstrengen. Stronach X
Er ist doch kein österreichischer Staatsbürger mehr, sondern Canadier, nachdem er vor Jahrzehnten nach Canada ausgewandert ist. Keiner will Ihm verweigern wenn er seine ehemalige Heimat besucht, aber um eine politische Partei gründen zu können, muß man eben einige Voraussetzungen erfüllen, wir sind nähmlich immer noch ein Rechtsstaat.
Ich werde ihn und seine PArtei sicherlich wählen, er ist der einzige der Österreich zum positiven verändern will und kann.
Den Namen "Stronach" in den Parteinamen einzupflegen finde ich allerdings marketingtechnisch für nicht so gut.
Interessante Diskussionen auf www.stronachinstitut.at
Was er bis heute geleistet hat, ist doch nichts anders, als dass er Banken Kredite für seine Unternehmen abschwatzte, die in den Ruin trieb (und zwar jedes ohne Ausnahme) und sich dann durch die Politik und Staat retten ließ, weil man die Arbeitsplätze sichern wollte.
Stronach ist wohl der größte Blender unter den Reichen und Superreichen!
Man darf doch daran erinnern, dass er bereits einmal den Einstieg in die Politik suchte (LIF) und kläglich scheiterte!
Wieso ist denn keiner seiner bereits vor Jahren engagierter Politiker bei ihm und unterstützt ihn heute bei seinen Plänen? Vranitzky, Grasser, Rudas, Westenthaler, Reichhold und Paierl standen in seinen Diensten - warum heute nicht? Will er die nicht oder wollen die ihn nicht?
In Kanada ist sein Versuch sich selber in die Politik einzubringen bereits einmal kläglich gescheitert.
Es ist einfach totaler Quatsch und absolut falsch, wenn behauptet wird: Stronach sei ein erfolgreicher Unternehmer - bis heute ist jedes seiner Unternehmen in der Verlustzone, also entweder Pleite oder zumindest teilverstaatlicht, um zu überleben - selbst ein Restaurant konnte er nicht führen.
Das einzige was er verstand, war: Seinen eigenen Geldsack zu füllen - und dabei sind eine Menge Steuergelder und Gläubiger verbraucht worden.
Wenn man mal alles gegen einander aufrechnet, ist es möglich, dass sich alle aktuellen Korruptions- und Schadensfälle wie eine Portokasse ausgehen.
Und das wird sich fortsetzen, wenn er noch größeren Einfluss in der Politik gewinnt, als er bis jetzt durch bei ihm "angestellte" (Korruption und Lobby mit Sozialversicherung und Steuerpflicht) Politiker hat.
Stronach ist eben kein Mateschitz, der fast alles (oder alles?) erfolgreich und gewinnbringend macht.
bist neidisch weil du es zu nichts gebracht hast "alter" Mann?
Bleib in Amerika da passt hin zu dem kranken Volk.
im vornherein verdient.
antworten melden Rein rechtlich gibt es auf österreichischen Autobahnen und Schnellstraßen keinen "Pannenstreifen" mehr. Ein "Pannenstreifen" muss nach der StVO baulich von der Richtungsfahrbahn getrennt sein. Eine "Randlinie" ohne Fahrbahnrand ist rechtlich wirkungslos. Eine Randlinie braucht einen Fahrbahnrand. Die bauliche Trennung zwischen Richtungsfahrbahn und Pannenstreifen wurde ohne BEWILLIGUNG "still und leise" durch Asphalt ersetzt! Daher gibt es rechtlich keinen"Pannenstreifen". Daher darf man auch den Pannenstreifen "rechtswidrig befahren"! ZB "RETTUNGSGASSE"!
Auf Autobahnen und Schnellstraßen und Autostraßen und Straßen mit 1u1, 2u2, 2u1-Teilung ist auf EINER Fahrbahn das Halten, Parken, Wenden zurückfahren, Entgegenfahren verboten. Man darf nur in EINE Richtung fahren (Richtungsfahrbahn). Daher müssen Richtungsfahrbahnen durch einen „Mittelstreifen“ voneinander BAULICH getrennt sein. Bodenmarkierungen nach der STVO sind keine baulichen Maßnahmen. Die Bodenmarkierung ist nach der STVO § 55 eine „Kann-Bestimmung“ und kann daher „alleine“ keine Gebot oder Verbote darstellen. „Randlinien“ ohne Fahrbahnrand ist rechtlich keine Randlinie! Daher sind ALLE Pannenstreifen AUF der Fahrbahn. „Doppelte Sperrlinien“ sind in Wirklichkeit IMMER rechtswidrige „Randlinien ohne Fahrbahnrand“. Daher Sperrlinien können eine Fahrbahn nicht trennen. Sperrlinien können auch keinen Fahrbahnrand schaffen! Sperrlinien können den Charakter EINER Fahrbahn nicht ändern. Daher sind ZWEI Fahrbahnen auf EINER Fahrbahn denkunmöglich!!
Einer gegen Alle, Alle gegen Einen.
Wo bleiben die Antworten auf die Sozialen Fragen.
Heute wissen nur Alle, das der Schilling kein einziges Problem lösen kann und auch nicht wird.
Wenn der EURO auch nicht die Währung sein wird in der heutigen Zeit, sondern die Wettbewerbsbedingungen die Zukunft des Euro bestimmen werden.
Man kann die Zukunft nicht vorhersehbar machen, aber sie ist erfindbar.
http://www.wienerzeitung.at/meinungen/gastkommentare/481935_Panikmache-Euro.html
Wir brauchen nur die Steiermark nehmen wie viele der Bürger/Wähler Stronach wählen würden.
Ein wahnsinnig interessanter Herbst steht uns bevor.
Im Auftrag der SPÖ um eine FPÖ-Regierung zu verhindern!
Das wird aber nicht funktionieren, die Österreicher haben ihn schon durchschaut!
kann nicht sein das wir uns täglich in der Arbeit den Arsc. aufreißen und unsere Politiker
schön brav über unser Geld verwalten und ihr und andere Börserl damit stopfen, Österreicher wacht endlich auf, wie dumm sind bei uns denn einige? Aber jammern könnt ihr alle, unternehmt endlich was und wählt für Österreich. Hirn einschalten und wählen! Stronach hat meine Stimme!
Da wäre es schon besser, er lehnt sich in der Abkürzung an die anderen an.
zB. PFDB = Partei für den Bürger , oder PBÖ = Partei Bürger Österreichs,
VPÖ = Volksnahe Partei Österreichs, oder BPÖ = Bürger Partei Österreich
Ok wenn schon Stronach, dann SBP = Stronachs Bürger Partei, oder
SBPÖ = Stronachs Bürger Partei Österreich. Aber da sollen sich andere den Kopf zerbrechen.
Warum haben denn die ROTEN, SCHWARZEN, FREIHEITLICHEN und GRÜNEN so viel Angst von Stronach? Ach so, weil sie immer so ehrlich Politik gemacht haben und sie der Wähler jetzt bestrafen könnte?
Der Wahltag wird der Zahltag sein und nur das allerdümmste Schaf wird sich seinen Schlächter selbst suchen.
Sozialschmarotzer aufgepaßt, auf euch kommen besonders schlechte Zeiten zu!
Also warm anziehn oder arbeiten gehn!
Warum haben denn die ROTEN, SCHWARZEN, FREIHEITLICHEN und GRÜNEN so viel Angst von Stronach? Ach so, weil sie immer so ehrlich Politik gemacht haben und sie der Wähler jetzt bestrafen könnte?
Der Wahltag wird der Zahltag sein und nur das allerdümmste Schaf wird sich seinen Schlächter selbst suchen.
Sozialschmarotzer aufgepaßt, auf euch kommen besonders schlechte Zeiten zu!
Also warm anziehn oder arbeiten gehn!
Schlimm ist nur dass es in Politikerkreisen keinen Genierer gibt.
Völlig enthemmt greifen sie den Menschen in die Geldtasche, veruntreuen und sind auch sonst nicht zimperlich was die Ehrlichkeit betrifft.
Ich denke "der Politiker" ist dzt. eine Abschaumklasse! Leider kenne ich keinen Politiker den ich von diesem Urteil ausnehmen kann. Eine Schande und ich schäme mich fremd (fremdgenieren ist ein eher neuer Ausdruck).
Ich werde Hrn. Strohsack unterstützen.....schlimmer und dümmer kann es auch dort nicht zugehen.