24. September 2012 09:45

Polit-Talk  

Stronach im TV-"Herbstgespräch"

Parteigründer ist am Montag um 21.15 Uhr bei Puls4 zu Gast.

Stronach im TV-"Herbstgespräch"
© TZ Österreich

Diese Woche legt Parteigründer Frank Stronach richtig los. Am Donnerstag präsentiert er seine neue Partei – „Team Stronach“ soll sie dem Vernehmen nach heißen.

Zuvor will er am Montagabend im Privatfernsehen seinen seltsamen ZiB2-Auftritt im ORF vergessen machen und talkt mit Corinna Milborn um 21.15 Uhr auf "Puls4".

Mit Inseraten und TV-Spots startet dann die große Kampagne. Bis zu 100 Mio. Euro wolle Stronach investieren, sagen Insider. Er selbst nennt keine Summe: „so viel, wie eben nötig ist“, sagt er.

Frank Stronach im ÖSTERREICH-Interview

ÖSTERREICH: Wann präsentieren Sie Ihre Partei?
Frank Stronach: Am Donnerstag, den 27. September, halten wir in Wien eine Pressekonferenz ab und am Abend laden wir alle Freunde unserer politischen Bewegung ins Magna Racino ein, da werde ich sie selbst vorstellen. Voraussetzung ist eine Anmeldung im Internet: anmeldung@stronachinstitut.at.

ÖSTERREICH: Wie viel Geld investieren Sie in Ihre Kampagne?
Stronach: Ich nenne keine Summe, aber ich werde so viel investieren, wie eben nötig ist, um die Österreicher zu informieren, für welche Werte ich stehe und was ich für Österreich tun kann.

ÖSTERREICH: Können Sie sich einen Alltag als Abgeordneter vorstellen?
Stronach: Ich habe immer gesagt, ich suche kein Amt und keinen Titel. Ich bin gerne bereit, mich auch ins Parlament zu setzen.

ÖSTERREICH: Haben Sie schon eine Antwort von Ihrem Wunsch-Bundeskanzler Sigi Wolf?
Stronach: Sigi Wolf wäre ein guter Kandidat. Er hat noch nicht Ja gesagt, hat aber auch nicht Nein gesagt. Es gibt auch andere fähige Leute, die gute Kanzler sein könnten.

ÖSTERREICH: Sie kritisieren, Österreich sei überverwaltet. Brauchen wir einen Bundespräsidenten?
Stronach: Wir werden alles durchleuchten. Es geht immer um die zentrale Frage: Wie können wir unnötige Kosten sparen und was ist gut für die österreichischen Bürger.

ÖSTERREICH: Sie haben angeboten, die ÖBB zu retten. Gab es schon Gespräche?
Stronach: Ich hoffe, ich kann mich bald mit Regierungsverantwortlichen treffen, um über eine konstruktive Vorgangsweise zu sprechen, wie wir die ÖBB auf eine gesunde Basis bringen können.




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15 Postings
Tunichtgut meint am 24.09.2012 20:44:40 ANTWORTEN >
Jede Stimme für Stronach ist ein Tritt gegen die Arbeitnehmer!
Jede Stimme für die FPÖ ist ein Tritt gegen die Menschlichkeit!
Bitte die Kirche im Dorf lassen (GAST) meint am 24.09.2012 15:18:13 ANTWORTEN >
ich habe die Ära Kreisky von 1970 bis 1983 als junger Mann miterlebt und auch mitbekommen, dass die SPÖ unter Kreisky erst so richtig mit der Schuldenmacherei begonnen hat. siehe: rpoth.at/schulden1.html - heute soll das natürlich nicht mehr gelten, weil es ja immer 'die anderen' waren, die unser Österreich in Grund und Boden gewirtschaftet und unbezahlbar verschuldet haben.Wir sind längst zu einem Pleitestaat geworden, weil wir unsere Staatsverschuldung nie und nimmer zurückzahlen können. Erst ein Staatsbankrott bzw. eine Art 'schwarzer Freitag' wird uns in Zukunft davon abhalten können, bei der ach so tollen EU bzw. dem ESM um hunderte Milliarden Staatshilfe anzusuchen.
(g)rrr (GAST) meint am 24.09.2012 17:12:03
Kreisky hat ausschliesslich für sich und 'die Seinen' gewirtschaftet - schaut Euch mal an wer in der Kreisky-Ära zu Reichtum und Wohlstand gekommen ist ! Nie und nimmer der Arbeiter oder Angestellte, sondern ausschliesslich seine Roten Kumpanen die Millionensummen gecasht haben. Oder meint jemand dass Bruno nur mit seiner Hände Arbeit zu solchen Unsummen gekommen ist ? Schaut mal nach was der an Besitz angehäuft hat, da müsste eine alte Frau laaaaang dafür stricken !!
rrr (GAST) meint am 24.09.2012 15:31:57
Ein Kreisky hat aber fürs Volk gewirtschaftet.
Eigenartigerweise haben seine Kritiker (=ÖVP)
noch viel mehr Schulden fabriziert und niemand hat etwas davon.
Sogar das Nulldefizit eines Schüssel wurde auf Mist gebaut.
Kreisky war der beste Kanzler, den man sich wünschen kann.
steiramen (GAST) meint am 24.09.2012 14:23:04 ANTWORTEN >
auf der roten kronen seite war zu lesen das ihn der orf nicht will.....heheheehe,kann i ma gut vorstellen,da wird der fayermann schon alarm geschriehn haben!!!!!
und für sowas wird man unter androhnug einer strafe gezwungen parteigeld zu zahlen,wenns net zahlen sans dann eben bis 2800 die sie zahlen müssen,scheiss roter parteisender...echt!!!!!

wir könnten ihm ja vorschlagen die zwangsgebühren abzuschaffen dann is der rote parteisender auch fertig,des wär echt geil,kein lug kein betrug und keine zwangsgebühren mehr,sama sie moi erlich wär braucht ihn orf eigendlich,volksverblödung von früh bis abends.....hehehehehe!!!!!!
ich freu mich schon auf das gespräch am abend.bin sicher live dabei......hehehehehe!!!!!

wählt ihm liebe österreicher...........er is unsere letzte hoffnug bevor wir weiter in den abgrund stürzen und nette asylanden unser lamd übernehemen.....
chance geben (GAST) meint am 24.09.2012 13:31:15 ANTWORTEN >
stronach mischt den ganzen politiker laden auf! was ist daran schlecht?
Zillertaler333 meint am 24.09.2012 12:16:22 ANTWORTEN >
Ich Hoffe nur dass 2013 ROTSCHWARZGRÜN geschichte wird.Viel Glück für Stronach.
wolfganggenowitz meint am 24.09.2012 11:41:24 ANTWORTEN >
„herbstgespräch“???!!!
na endlich nur fragen die er sich selber stellen will!
hoffentlich patzt die redakteurin nicht.
BITTE richtige reihenfolge der fragen und nur zwischenfragen die er vorher genehmigt hat
m.m.kd. (GAST) meint am 24.09.2012 11:17:15 ANTWORTEN >
Stronach und die ÖBB!
Die ÖBB wird 2013 schwarze Zahlen schreiben. Die Mitarbeiter können nichts dafür, wenn von der Politik angeschaffen wird, Milliardenkredite (Koralmtunnel - Gechenk an Haider, dafür konnten die ÖVP schalten und walten in Österreich wie sie wollte) für Brennertunnel, Koralmtunnel, Semmeringtunnel, etc. aufzunehmen. Die ÖBB wurden und werden gezwungen dafür die Kredite aufzunehmen und die Mitarbeiter werden als Milliardenschuldner gebranntmarkt. Die ÖVP möchte sogar die eigenen gewinnbringenden Kraftwerke der ÖBB verscherbeln. Die Mitarabeiter brauchen diese Tunnels nicht aber viele Tausende Arbeiter in der Bauindustrie! Es muß endlich Schluß sein mit dem Ausverkauf des Familienselbers und dem "Mitschneiden" und dem "Zuschanzen" an politische Freunde!!
Andy323 meint am 24.09.2012 10:21:19 ANTWORTEN >
Jede Stimme für den alten Mann ist eine Stimme für die SPÖ. Der fliegt nach der Wahl sowieso wieder nach Kanada, und die SPÖ gewinnt mit vielleicht mickrigen 25% die Wahl und führt unser Land weiter in den Abgrund. Erst denken, dann wählen!!!
ich denke (GAST) meint am 24.09.2012 15:25:01
bzw. hoffe dass Herr Stronach der Ernst der Lage sehr wohl bewusst ist, und sich mit den Seinen für Österreich engagiert. Dass er jetzt der neue Kanzler wird, glaubt eh niemand (leider) dazu ist er sicher zu schlau. Er muss nur ehrliche und fähige Leute um sich scharen, die seinen Weg auch wollen - nämlich das Beste für Österreich. Meine Stimme bekommt er allemal und sei es nur deswegen, weil wir bisher von korruptem Gesindel und Taschenfüllern zu Grunde 'regiert' wurden. Damit MUSS ENDLICH SCHLUSS SEIN !!!
die aufregung der parteien steigt sichtbar (GAST) meint am 24.09.2012 13:34:37
stronach macht den parteien angst. deshalb schießen sie aus allen rohren!
SilentPain meint am 24.09.2012 12:49:15
@m.m.kd.

Ja, wahrlich, du hast recht! Bundeskanzler Kreisky war ein toller Volkskanzler. Frage: Schon mitgekriegt, dass er gar nicht mehr lebt?

- Schon mitgekriegt, dass die SPÖ unseren Bundeshaushalt (nicht bloß das Familiensilber) nach Brüssel transferieren möchte und Österreich den gänzlichen Anspruch darauf verliert? D.h. wir zahlen, die EU setzt das Geld ein, und dann schuften wir, um den Topf wieder aufzufüllen! Wenn wir nicht schnell genug sind, dann gibt’s ein paar auf die Rüffel - von ESM-Rat, EZB und IWF.

- Schon mitgekriegt, dass die Banken, insbesondere SPÖ-Banken das Vermögen auf den Sparbüchern aus reinem Gewinndenken in hochriskante SWAPS verpulvert hat? Den Ausfall dürfen auch wir finanzieren. Wir sind somit keine „Rundungssparer“ – wie die Erste Bank derzeit wirbt, nein, wir sind Doppelsparer! Wir sparen auf unser Büchlein ein und wenn die Bank es verpulvert, zahlen wir den Betrag aus Steuererträgen neulich ein. Toll!

Stronach möchte amerikanische Verhältnisse? Die haben wir doch längst.-))
Gerade jetzt wird das amerikanische Bankensystem in die EU implantiert. Ihre liebe SPÖ hat das wohlwollend abgesegnet!

Sie müssen lernen mit der Zeit zu gehen! Unser Bundeskanzler heißt Faymann und nicht mehr Kreisky. Die Parteizugehörigkeit ist zwar dieselbe, aber in der politischen Handlungsweise unterscheiden sich beide wesentlich! Ich würde sagen: Galaxien von Milchstraßen!

Würde Kreisky heute noch leben, hätte er höchstwahrscheinlich eine eigene Kreisky-Partei und würde in dieselbe Pfeife tröten wie ein Stronach – nur besser. Da wette ich! Und ich könnte wetten, dass ihm die einstige SPÖ mit Skandalen und Korruption einzudecken versucht. Die SPÖ und Kreisky wären heute sicherlich KEINE Freunde mehr! Alleine wenn man bedenkt, dass Kreisky absolut nicht gewollt hätte, dass ein Cap jemals wieder SPÖ-politisches "Hochwasser" bekommt!
Andy323 meint am 24.09.2012 11:53:49
Nicht nur Kärnten ist ruiniert, dank der SPÖ ist ganz Österreich ruiniert und bis kurz vor dem Bankrott verschuldet. Da sind mir diverse Grassers, Schüssels usw. bei weitem lieber.
m.m.kd. (GAST) meint am 24.09.2012 11:07:39
Vielleicht willst du noch einmal schwarz-orange-blau? Sie haben schon unser Familiensilber verscherbelt die Grassers, Schüssels, Haiders und Co.!! Vielleicht ist es zu wenig, die BUWOG, Tabak Austria, Post, Telekom usw. zu verscherbeln. Das Haiderhypoland Kärnten ist ruiniert! Und gerade diejenigen, die gegen die Ausländer schreien waren die ersten die sie massenhaft ins Land holten, weil sie billiger sind als die Österreicher (modernes Lohndumping) aber die Ungebildeten, Schlechtinformierten haben es noch nicht mitbekommen. Im übrigen der Stronach will amerkanische Verhältnisse: 2 Wochen Urlaub für die Arbeitnehmer, keine Steuern für die Reichen, keine Krankenversicherung für die Armen usw. ich hoffe die Arbeitnehmer kapieren endlich, wer wirklich für sie da ist. ich danken jenen, die sich eingesetzt haben, daß wir 40 statt 48 Stunden arbeiten, daß wir 5 - 6 Wochen Urlaub haben, daß meine Oma auch mit 85 noch ander Hüfte operiert wird ohne das Sparbuch plündern zu müssen (das beste Gesundheitssystem der Welt). Vielen Dank SPÖ und Gewerkschaft trotz der Fehler die zweifelsohne gemachte wurden!! Trotz Fehler tausendmal besser als die Vaterlandsverräter die Alles verscherbeln!
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