29. September 2012 18:56
© APA, Stronach bei der Pressekonferenz in der Orangerie
Es war unbestritten die Woche des Frank Stronach. Am Donnerstag präsentierte der Milliardär vor rund 2.000 Fans seine neue Partei – „Team Stronach für Österreich“. Seitdem wird in den meisten Medien fast nur mehr über ihn berichtet. Heute Abend findet eine ORF-Diskussion mit und über ihn statt (Im Zentrum, 22.00 Uhr, ORF 2). Nun räumt Stronach auch in der aktuellen Gallup-Umfrage für ÖSTERREICH ab.
Stronach legt gegenüber der Vorwoche gleich 3 Prozent zu und kommt in der Sonntagsfrage nun bereits auf 12 Prozent.
Stronach präsentiert Partei
© APA
Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.
© APA
Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.
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Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.
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Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.
© Kernmayer
Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.
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Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.
© Kernmayer
Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.
© Kernmayer
Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.
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Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.
© APA
Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.
© Kernmayer
Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.
© APA
Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.
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Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.
Regierung fällt unter 50-%- Marke, verliert Mehrheit
Die Regierung bekommt hingegen die Quittung für den Streit um den U-Ausschuss und die Weisung von Justizministerin Karl gegen Kanzler Faymann:
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Die SPÖ bleibt mit 26 Prozent zwar auf Platz 1, verliert aber 1 Prozent gegenüber der Vorwoche.
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Die ÖVP stagniert bei 23 %. Damit fällt die Regierung aber unter die 50-%-Marke, verliert bei Gallup also die Mehrheit.
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Die FPÖ kommt in der aktuellen Umfrage nur noch auf 20 Prozent (–1 % gegenüber der Vorwoche). Die Blauen verlieren laut Gallup am stärksten an Stronachs Partei. 34 Prozent der Befragten glauben, dass der Milliardär der FPÖ am meisten Stimmen wegnehmen wird (19 % glauben das von der ÖVP, 16 % von der SPÖ).
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Aber auch die Grünen kommen nicht vom Fleck und stagnieren weiter bei 14 %. Das BZÖ würde mit 2 % den Einzug in den Nationalrat verpassen.
Stronach ist bereits beliebtester Parteichef
Sensationell sind mittlerweile auch die Persönlichkeitswerte von Stronach. Im Gallup-Polit-Barometer ist der Milliardär mit einer Zustimmung von 37 % erstmals der beliebteste Parteichef des Landes (38 % ist Stronach negativ aufgefallen).
VP-Chef Michael Spindelegger kommt auf 3 % Positiv-Bewertungen (44 % bewerten seine Arbeit negativ), Kanzler Faymann erreicht 29 % (55 % negativ).
Bei einer Kanzler-Direktwahl würde Faymann mit 20 % gewinnen, Spindelegger kommt auf 16 %. Stronach liegt mit 11 % bereits fast gleichauf mit FPÖ-Chef Strache (12 %).
Jeder Dritte will Stronach in der Regierung sehen
Und das Potenzial für Stronach ist noch deutlich höher: Laut Gallup können sich bereits 34 Prozent der Österreicher vorstellen, Stronach zu wählen. In der Steiermark sind es sogar 41 Prozent!
30 Prozent – also fast jeder Dritte – sind der Meinung, dass Stronach an der nächsten Regierung beteiligt sein soll.

Wen würden Sie am Sonntag wählen?

Wie bewerten Sie diese Politiker?

Wen würden sie als Kanzler wählen?

Ist Stronach für Sie wählbar?

Soll Stronach in die nächste Regierung?
Du glaubst, dass das „hammermäßige“ Exportgeschäft ein lukratives Geschäft ist? Besonders mit Italien?-))
Denk einmal nach!
Seit der Einführung des Euro wurden die Südländer freizügig mit den Geldern der Nordländer gestützt – allen voran mit deutschem Geld. D.h. Griechenland, Spanien, Portugal, Italien (unsere jetzigen Krisengebiete) erlebten einen gewaltigen Wirtschaftsboom. In Spanien wurde der Bau belebt, man konnte importieren, Arbeitslosenraten senken und den Wohlstand an Nordländer-Niveau anpassen - und das zu Billigkrediten, was bis dato nicht möglich war.
Auf der anderen Seite, auf Nordländerseite also, wanderte das Kapital ab, wodurch die Importe sanken, die Löhne stagnierten, die Preise stiegen und der Export dadurch florierte – ganz klar, das Kapital fehlte am eigenen Markt.
Alle, die jetzt meinen, dass diese Exportüberschüsse ein gutes Zeichen für die Wirtschaft eines Landes sind, liegen völlig falsch! Das genaue Gegenteil ist der Fall! Leider wird das von unseren Politikern immer wieder gerne als Erfolg hervorgehoben! Pass du lieber auf, dass man dich nicht für blöd verkauft!
Die Schweiz hat ein Problem mit ihrer Währung, richtig! Der Franken ist durch die Euroflucht viel zu stark und zum Problem geworden. Die Ursache liegt aber in der Misswirtschaft der EU und nicht der Schweiz!
Aber um die Schweiz braucht man sich keine Sorge machen. Die meistern das schon! Die haben nicht solche „Torfköppe“ wie wir in der Regierung sitzen.-))
Zitat "Abgesehen davon, ist er der EINZIGE SPITZENPOLITIKER der vehemment DIREKTE DEMOKRATIE nach Vorbild der SCHWEIZ möchte !"
Mal abgesehen davon, dass ich ein maßloser Bewunderer der "grammatikalischen Kreativität" der Strache-Befürworter bin, kann ich diesen Satz nur als Ironie bezeichnen. Wies mit der direkten Demokratie ausschaut, wenns darauf ankommt, beweist gerade die FPK, die den Wählerwillen mit Füßen tritt und mit allen Mitteln und Tricks Neuwahlen verhindert.
Was die Schweiz betrifft, solltest du dich mal ein bisschen schlau machen und nicht alles wiederkäuen, was Strache verzapft. Das ist ein Vergleich Äpfel mit Birnen. Schließlich ist dieses Land bei weitem nicht so exportorientiert wie Österreich (unsere Wirtschaft exportiert 70% direkt in die EU und die größten Märkte sind Deutschland und Italien), zieht seinen ständig kolportierten "Reichtum" zum großen Teil aus den Bank-Einnahmen, wo die ganze Welt ihre vor dem Fiskus versteckten Milliarden deponiert. Außerdem musste der Franken ganz massiv gestützt werden.
Du bist nur einer von vielen, die sich von der FPÖ mit falschen Argumenten für dumm verkaufen lassen. So gesehen ist es gut, dass die Protestwähler mit Stronach eine Alternative haben.
Wahre Werte braucht das LAND.
Ihm geht es nicht um ein bestens dotiertes Amt, Geld hat er selber genug.... ihm geht die skrupellose Regentschaft unseres Landes genauso gegen den Strich, wie uns. Er kennt unsere politischen Möchtegerns wie seine Westentasche, kaum einer/eine hat nicht schon darum gefeilscht, bei den zahlreichen Events, an seiner Seite, in den Seitenblicken fotografiert zu werden.
Ich fürchte, Stronach hat einen zu guten Charakter und wird eines Tages all die Abkassierer nicht öffentlich an den Pranger stellen wollen. Würde er nämlich zu reden beginnen, bliebe kein Stein mehr auf dem Anderen...
jedenfalls vergönne ich es den beiden abgehobenen regierungsparteien, wenn sie bei der "bevorstehenden" (?) wahl so richtig eine g'scheite watschen von den wählerInnen bekommen !!!
viel glück und erfolg, frank stronach !!!
egal welche Partei oben Stand alles nur Lügner,Betrüger und Gauner! Wir haben es in der Hand,also jammert nicht weiter rum sondern handelt und gebt Frankie eine Chance.
Was soll den noch schlechter werden? Geld hat er ja genug, also fällt Korruption schon mal weg, hahaha, ich kann die Namen unserer Versager (Rot,Schwarz,...) schon nicht mehr hören, voraus das dumme Gesicht vom Fayliman, mich kotzt die aktuelle Politik nur noch an!!! Meine Stimme bekommt er,....
bevor Strache Kanzler wird steht der Glockner aufm Stefansplatz.
mua mua hahaha
Glöckner ist SPITZE:-))))
heißt BLAU-SCHWARZ (FPÖ/ÖVP)
Aber Bildungsverweigerer wie Sie lernen ja nichts aus der Vergangenheit.
Es könnte auch eine Taktik sein um einen etwaigen Erdrutschsieg von Strache zu verhindern,denn jeh mehr Neue Parteien zur Auswahl stehen desto mehr verteilen sich die Frustwähler !!!
Und somit ist das Überleben der Roten und der Schwarzen gesichert
das ist eine verschwörung hat der karl marx bestimmt schon 1849 in london begonnen
oder ist das rot das rot der hakenkreuzfahne
die ist doch in der grundfarbe auch rotweiss
sozis von den slaven
ösis von hannibal - hanni in den alpen: fuss und geschlechtskranke raus und es begann österreich
Strache agierte oft ungeschickt. Zeigte in der Vergangenheit keine Führungsstärke, siehe Kärntner Skandale.
Da braucht man sich nicht wundern, wenn die Menschen sich nach Alternativen sehnen.
Stronach gewinnt das nicht, was dazu gebraucht wird.
stronach ist das Spiegelbild, was in der politik nicht gewollt ist.
Mit was will sich Stronach verkaufen?
Mit 1 Sozialversicherungsanstalt, kann man nichts lösen.
stronach will nur das sein, was die ÖVP verliert, bekommt sie bei Stronach wieder zurück.
warum man sich so aufregen kann, über dinge - die noch gar nicht eingetroffen sind....
Lugner ist auch ein richtiger Österreicher!
die roten verbrecher die gegen uns arbeiter sind werden weiter das volk verkaufen und verraten!!!!!
war viel in der welt unterwegs,hab aber echt kein verklemmteres volk wies die ösis sind erlebt,aber dafür gibts dann ja e die pisastudie,is volk schön für dumm halten dann machens des was wir wollen......hehehehehe!!!!
so seit ihr österreicher,einfach is dümmste volk auf der welt,nur am jammern und ändern dama nix,passt ja e alles,typisches österreicher denken.
aber rotschwarzgrün werden sich des dann 2013 schon so richten das sie die dummen dann steuern können wies sie euch brauchen......heheheheehhe!!!!!!
Führend darin, SPÖ + ÖVP welche dieses Korruptionssystem seit JAHRZEHNTEN perfektioniert
haben!
Die einzigen Parteien welche UNWÄHLBAR sind ------ SPÖ + ÖVP so schauts aus.
Auch wenns den SPÖ Kampfpostern nicht passt.
Wernerle hat geschafft, was keiner vor ihm schaffte --------- die Partei an den Abgrund geführt
und davon werden die sich GsD lange nicht erholen.
Da hilft ihnen auch der "Stimmenfang" in den Pensionistenheimen nichts mehr!
Stronach?
Wieso eigentlich nicht.
Wie jede Woche: Die Umfrage ist unglaubwürdig!
Geld regiert die Welt - Stronach hat als einziger die Mittel gegen unser korruptes Politiksystem anzukommen. Natürlich braucht er dazu die Unterstützung des Volkes.
=> meine Stimme hat er!!!
in seiner "einfachheit", sich nicht so gut ausdrücken zu können (englisch-deutsch), ist er sehr bürgernah und spricht genau die themen an, die menschen beängstigen...d.h. er hakt dort ein, was menschen bei uns in österreich psychisch belasten...
er war ein junger mann aus einer "arbeiterfamilie" hatte genauso wenig, wie viele andere menschen in österreich, ging nach kanada, erarbeitete sich ein imperium - und zum milliardär hoch -
alle achtung! das soll ihn mal jemand nachmachen...
aber manche neider, die es zu nichts gebracht haben, sitzen meisten- nur über die "freunderlwirtschaft", "gute" beziehungen - in unserer regierung ...und sind handlanger, der banken, der EU, der spekulanten..., ...können nur kritisieren...aber finden selbst keine lösung, für das volk...im gegenteil - sie halten das volk für dämlich und denken, sie können uns nur belügen und betrügen...machen was sie wollen, verweigern anträge, in dem sie den raum verlassen oder gar nicht kommen, um nicht "aussagen" zu müssen, sind korrupt, halten das handerl auf und stecken die millionen nur so ein...
wenn noch so eine kurze amtszeit, bekommen sie satte pensionen...und werden anschließend, als manager, in einerm unternehmen, wieder hofiert....
aber sooo blöd, sind wir nicht...es werden viele stronach, demonstrativ wählen oder die veränderungen, einen neuanfang möchten und einige, die er mit seinen vorträgen, zu österreich und den menschen - überzeugt..und da kann schon in summe, einiges, an wählerstimmen zusammen kommen..
sie haben die rechnung ohne den wirt gemacht...aber...wahltag ist zahltag!!
und auf diesen freu' ich mich schon...*fg*
ich verstehe, dass ihr euch nach einer sauberen und gerechteren Politik sehnt. Da hilft aber nur eins, selbst engagieren und mitreden in einer Partei! Jede Partei wird von einer Basis getragen, und je besser und engagierter die ist, umso besser ist auch das Spitzenpersonal.
Stronach ist das falsche Angebot. Er ist ein marktradikaler, alter Mann mit despotischen Zügen. Hans-Peter Martin hat auch die Protestwähler eingesammelt, aber alle enttäuscht. Er konnte mit niemandem zusammenarbeiten und entpuppte sich selbst als korrupt. Das Kapitel "Führerparteien" sollte man in Österreich endlich abhaken.
Es gibt genug etablierte wie auch neue Parteien, die den Österreichern dienen können. Stronach dient nur sich selbst und seinem Ego.