TV-Duell: Die Sieger, die Verlierer

Hofburg-Wahl

TV-Duell: Die Sieger, die Verlierer

Die Nervosität aller Hofburg-Kandidaten war zu Beginn spürbar – doch alle fünf Kandidaten kamen schnell auf Touren: Mit 10 Kurzduellen hat der ORF am Donnerstagabend den Höhepunkt des Hofburg-Wahlkampfes inszeniert. Bis zu eine Million SeherInnen wurden von Insidern zur Spitzenzeit erwartet.

Doch kein Kandidat konnte die Chance zum „Home-Run“ wirklich nutzen: Sowohl Van der Bellen als auch Hofer punkteten bei ihren deklarierten Wählern – und sicherten ihre Favoriten-Rolle für die Stichwahl. Doch auch Griss und Hundstorfer holten Sympathie- und Achtungserfolge. Nur VP-Mann Khol ging unter.

Griss war sympathisch, Hundstorfer angriffig
„Jeder gegen jeden“ – und das im Speed-Dating-Tempo von 15 Minuten – also insgesamt 10 Duelle in 150 Minuten forderten von den Kan­didaten alles ab. Jeder war 60 Minuten im – heißen – Scheinwerferlicht, konnte sich dazwischen in kleine Kojen mit Vorhängen zu seinen Beratern zurückziehen.

Die „Spin-Doktoren“ waren mit ihren Schützlingen fast durchwegs zufrieden – alle brachten ihre Botschaften brav an, doch keiner schaffte einen K.o.-Sieg.

  • Norbert Hofer punktete mit seiner harten Anti-Asyl-­Linie, seiner Liebe zum Bundesheer, Regierungs-Kritik.
  • Alexander Van der Bellen wirkte souverän, oft witzig und schlagfertig, positionierte sich extrem stark für Flüchtlinge und offene Grenzen.
  • Irmgard Griss machte in jedem Duell ihre Unabhängigkeit und die bösen Parteien zum Thema, war sympathisch, aber inhaltsleer.
  • Rudolf Hundstorfer punktete im Duell mit Hofer überraschend offensiv und mobilisierte die SP-Wähler.
  • Nur Andreas Khol war auf verlorenem Posten.

Für die User auf oe24 schied Norbert Hofer von der FPÖ am besten ab. Er konnte am meisten Wähler überzeugen, es folgen Hundstorfer und Van der Bellen. Am schwächsten fanden die Zuschauer Griss und Khol.

gesamtstimmen.jpg © APA

Die Duelle im Überblick

Duell 1: Griss gegen van der Bellen

Im ÖSTERREICH-Duell hatte Irmgard Griss den bedächtigen Ex-Grünen-Chef überrascht – diesmal gelang Alexander Van der Bellen der Coup. Als Griss mit ihrer Unabhängigkeit zu punkten versuchte, fuhr der Professor ihr in die Parade: „Ich bin bereit, ihr hier einen Meter Vorsprung zu geben. Ihre Unabhängigkeit hat eine Zwillingsschwester, die Unerfahrenheit.“ Ein Nazi-Sager „darf Ihnen nicht passieren. Wie konnten Sie vergessen, dass die Opfer von Anfang an die Fratze der Nazi-Zeit gesehen haben?“, spielte er auf ein ­Interview von Griss an.

Waldheim. Die blieb ruhig – tat sich dann aber schwer, wieder Tritt zu fassen. Am Ende gab sie zu, 1986 Waldheim gewählt zu haben. Nochmals konterte der Grüne: „Ich habe ihn nicht gewählt.“

Analyse von Wolfgang Fellner
Schon das erste Duell wurde enorm emotional und aggressiv geführt. Griss machte den ersten Punkt mit ihrer Unabhängigkeit - Van der Bellen konterte sofort mit ihrem heikelsten Punkt: dem "Nazi-Sager". Danach kam  Griss leicht in die Defensive, Van der Bellen wirkte souverän aber auch untergriffig. Das hat Griss möglicherweise bei den FPÖ-Wählern genützt. Ein knappes Unentschieden - Van der Bellen deutlich souveräner, Griss sympathischer! 

Im Voting war Irmgard Griss mit 65% deutlich voran.

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Video zum Thema Griss vs. Van der Bellen
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Duell 2: Hofer gegen Khol

„Ich fühle mich für diese Aufgabe noch etwas zu jung“, sagte Norbert Hofer vor seiner Kandidatur. Davon war beim ersten TV-Duell nichts mehr zu spüren. „Mir geht es nicht um Macht, mir geht es um das Vertrauen, das der Präsident erhält.“ Er wolle ein „entschlossener und verantwortungsvoller Präsident“ sein, sagte Hofer. „Sie haben Machtfantasien“, konterte Andreas Khol.

Einig waren sich die beiden bei der Ablehnung des TTIP-Abkommens zwischen USA und EU. Hofer ließ mit einem Lob für den „sehr guten Außenminister“ Sebastian Kurz (ÖVP) aufhorchen und war streichelweich. Khol wirkte souverän, aber etwas farblos und sagte mehr, was ein Präsident nicht darf, als das, was er tun würde.

Analyse von Wolfgang Fellner
Deutlich weniger aggressiv als erwartet. Khol attackiert Hofer als "Fantasten", beide erklärten sich zu deklarierten TTIP-Gegnern. Khol wirkte sehr erfahren, auch souverän - aber ziemlich fad. Hofer war überraschend zahm, fast brav - machte außer seiner Kritik an TTIP und am Türkei-Deal wenig Ansagen. Erst am Schluss punktete er klar mit seiner Kritik am Flüchtlings-Strom und an Angela Merkel ("Wir schaffen das nicht!") Dank klarer Anti-Asyl-Ansage geht das Duell bei rechten Wählern eher an Hofer.

Im Voting wusste Hofer gegenüber Khol zu überzeugen und gewann das Duell klar für sich

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Video zum Thema Hofer vs. Khol
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Duell 3: Griss gegen Hundstorfer

Hundstorfer stellte sich als erfahrener Politiker dar: „Ich komme vom Gestalten.“ Griss ist empört: „Was habe ich mein ganzes Leben gemacht?! Ich war mehr als 30 Jahre Richterin. Ich habe immer gestaltet.“

Hundstorfer forderte: „Lassen Sie Ihre Plakatständer endlich genehmigen!“

Er habe zudem „Probleme mit Ihrem Geschichtsverständnis“ – Stichwort: „Reichskristallnacht“.

Griss warf dem Politiker Hundstorfer vor: „Die große Pensionsreform ist nicht zustande gekommen, wir haben eine hohe Arbeits­losigkeit.“

Analyse von Wolfgang Fellner
Griss sprudelte wie ein Wasserfall mit Kritik an Regierung und Parteien. Hundstorfer versuchte seine Partei-Basis zu motivieren, wirkte aber viel zu defensiv. Griss hat sicher bei parteifreien Unentschlossenen gepunktet und Sympathie im rechten Lager gewonnen. Hundstorfer versucht seine Parteibasis zu motivieren - mehr schlecht als recht. Griss will Hundstorfer unterschieben, dass er sich von der Gewerkschaft finanzieren lässt. Hundstorfer zieht wie Van der Bellen die Nazi-Karte und wirft Griss ihre Nazi-Sager vor. Das Duell geht eher an Griss - Hundstorfer ist zu wortkarg.

Der Sozialdemokrat konnte die oe24-User mehr als Irmgard Griss überzeugen.

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Video zum Thema Griss vs. Hundstorfer
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Duell 4: Van der Bellen gegen Khol

Andreas Khol kümmerte sich nicht lange um die Frage nach dem Terror und versuchte mit dem Asylthema zu punkten. Da wies ihn Van der Bellen sofort zurecht: „Flüchtlinge waren das nicht – das waren eingebürgerte Franzosen.“

„Lieber Herr Van der Bellen, ich weiß, sie sind ein Anhänger der Willkommenskultur“, konterte Khol. „Das wissen Sie nicht, nicht einmal ich weiß es“, gab Van der Bellen zurück. Khol habe es geschafft, „sich einen Verweis von Kardinal Schönborn einzufangen“.

Analyse von Wolfgang Fellner
Beide haben sich mit diesem Duell nichts Gutes getan. Khol wirkte wirr, viel zu langatmig, fast immer am Thema vorbei. Van der Bellen dagegen tappte voll in die "Willkommenskultur-Falle" - zu behaupten, dass die jüngsten Terror-Anschläge null mit dem unkontrollierten Flüchtlingsstrom zu tun haben, ist absurd. Khol war viel zu wenig am Punkt, um wirklich Wähler gewinnen zu können - viel zu langatmig, abschweifend, wirr. Van der Bellen positionierte sich als Fan der "Willkommens-Kultur", die er couragiert verteidigte. Geholfen hat dieses Duell wohl beiden nicht sehr. Knapper Sieg für Van der Bellen.

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Bei den oe24-Usern hatte Khol die Nase vorn.

Video zum Thema Van der Bellen vs. Khol
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Duell 5: Hofer gegen Hundstorfer

Hofer gab sich wieder als aktiver Präsident und ritt gleich zu Beginn eine Attacke gegen die Sozialpolitik und damit gegen den Ex-Sozialminister Hundstorfer. Dieser schien aus dem ersten Duell gelernt zu haben und redete nicht mehr ständig dazwischen – und ging damit über weite Strecken unter.

Hofers Pläne kanzelte er als „Chaostheorie“ ab. Mit seiner Verteidigung der Politik der offenen Grenzen tappte er in eine FPÖ-Falle.

Emotional wurde es, als Hundstorfer Hofer aufforderte, sich von seiner Burschenschaft zu distanzieren und dessen Waffen­besitz ansprach. Hofer: „Sie müssen ja schon ganz schön verzweifelt sein.“ Bisweilen wurde die Debatte persönlich und untergriffig.

Analyse von Wolfgang Fellner
Hundstorfer plötzlich viel besser als im ersten Duell. Nagelt Hofer als Chaoten, der eine Staatskrise herbeiführen wird, fest. Hofer kontert mit heftiger Regierungs-Kritik. Aber Hundstorfer ist deutlich offensiver - es gelingt ihm sehr gut, ein Rot-Blau-Duell zu inszenieren und Hofer ins rechte Eck zu stellen und ihn sogar als Waffennarr zu positionieren. Hundstorfer gewinnt das Duell klar beim linken Lager - sicher bei seiner SPÖ-Basis, vermutlich auch bei vielen Van der Bellen-Wählern. Hofer punktet sicher bei den regierungskritischen Wählern - aber im Duell war er der Schwächere.

Etwas überraschend konnte sich Rudolf Hundstorfer im oe24-Voting durchsetzen.

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Video zum Thema Hofer vs. Hundstorfer
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Duell 6: Griss gegen Khol

Griss stellte sich als unabhängig dar: „Ich bin frei von allen Partei­loyalitäten.“ Khol: „Einer Ihrer Unterstützer ist Neos-Chef Strolz.“ Griss: „Er sagte, er sieht meine Kandidatur mit Wohlgefallen.“ Griss forderte: „Es gehört eingespart – das Geld versickert in den Ländern.“ Khol: „Die Regierung Schüssel-Riess-Passer hatte keine direkte Verantwortung für den Hypo-Skandal.“ Griss: „Der Anteil des Bundes an dieser Katastrophe ist mit der Verstaatlichung noch größer geworden.“

Analyse von Wolfgang Fellner
Diesmal überraschte Khol. Überraschend offensiv, nagelte Griss genau in jenen Punkten fest, bei denen die ÖVP-Wähler sensibel sind: Gesamtschule, Erbschaftssteuer. Griss versucht wieder ihre Unabhängigkeits-Karte auszuspielen - das gelang ihr diesmal weniger gut und wird langsam fad - schön langsam müsste sie Inhalte ansprechen. Khol punktet diesmal - und kann sich gegen Griss bei ÖVP-nahen Wählern durchaus behaupten. Überraschend: Ein knapper Sieg für Khol, weil besser als erwartet - Griss war diesmal zu defensiv. 

Keinen "richtigen" Sieger sahen die User beim Duell Griss gegen Khol

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Duell 7: VdB vs. Hundstorfer

Nach kurzem Geplänkel um ein rotes Van- der-Bellen-Dossier griff Rudolf Hundsdorfer an: „Ich hab ihr Buch gelesen“, begann der SPÖler. „Sicher ein Gewinn“, zeigte sich Alexander Van der Bellen munter. Hundstorfer stellte Van der Bellen als wankelmütig hin – und punktete. Dann zu den Flüchtlingen mit dem nächsten VdB-Angriff: „Was ist aus der SPÖ Kreiskys geworden?“ „Wo ist unsere Grenze“, gibt der Rote zurück. „Die legte der Flüchtlingsbeauftragte fest.“ Am Schluss Einigkeit: Kreisky fanden beide gut.

Analyse von Wolfgang Fellner:
Zwei Kreisky-Fans buhlen um die linke Wählerhälfte. Hundstorfer war angriffiger und punktete beim Asyl-Thema bei der rechten SPÖ-Fraktion und in der Wählermitte. Van der Bellen war eine Spur souveräner - und versuchte linke SP-Wähler und Kreisky-Fans zu gewinnen. Viel gebracht hat das Duell keinem - eher noch Hundstorfer, der sich als Präsident der Mitte positionieren konnte.

Auch im Duell mit Van der Bellen hatte im Voting Rudolf Hundstorfer die Nase vorn.

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Video zum Thema Van der Bellen vs. Hundstorfer
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Duell 8: Griss gegen Hofer

„Welche Leistung soll das Bundesheer erbringen?“ Darüber will Griss diskutieren, sollte sie gewählt werden.

Daraus lasse sich der Finanzbedarf ableiten. „Ich war sehr gerne beim Bundesheer“, offenbarte Hofer und hielt Griss vor, gegen die Wehrpflicht gestimmt zu haben: „Mir hat es nicht geschadet, beim Heer gewesen zu sein.“

Zur Hypo waren sich beide einig: Kärnten darf nicht pleitegehen. Griss und Hofer lieferten sich ein höfliches Duell auf gutem Niveau und mit vielen Übereinstimmungen.

Analyse von Wolfgang Fellner:
Das erste Duell, in dem Hofer seine Punkte gut über den Bildschirm bringen konnte: Er präsentierte sich als glühender Anhänger des Bundesheeres, aber auch als Gegner von homosexuellen Ehen. Im Gegenzug zu ihm war Griss bei den Inhalten weniger konkret - aber dafür durchgehend sympathisch. Griss hat in den Duellen den Vorteil, die einzige Frau zu sein, dadurch sympathisch zu wirken und sicher bei den Unentschlossenen und Frauen zu punkten. Heißt: Hofer mobilisierte sehr gut seine FPÖ-Basis. Griss dagegen spricht die vielen Unabhängigen an - sie wird bei diesen Duellen am ehesten Wähler dazu gewinnen.

Im Voting hatte in diesem Duell Hofer klar die Nase vorn.

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Duell 9: Van der Bellen gegen Hofer

Beide philosophieren anfangs zum Thema Heimat – Hofer versuchte einen Angriff mit dem alten Grünen-Plakat „Nimm ein Flaggerl fuer dein Gackerl“.

„Da hat die Parteijugend Mist gebaut“, konterte der Professor. Hofer: „Wenn Sie Heimat plakatieren, ist das so glaubwürdig, wie wenn ich sage: „Cannabis-Freigabe für alle.“ Dann warf der FP-Mann Van der Bellen vor, für offene Grenzen, Cannabis-Freigabe und Auto-Verbot zu sein. Der konterte ähnlich aggressiv.

Analyse von Wolfgang Fellner
Das erwartete Brutal-Duell. Zwischen scheinheilige Höflichkeiten (Hofer: "Ich finde Sie direkt sympathisch!" Van der Bellen: "Ich würde Sie auf eine Insel mitnehmen, damit Sie in Österreich keinen Unfug anrichten können!") wurden harte Attacken verpackt. Hofer war diesmal voll im Angriff - warf Van der Bellen vor, für völlig offene Grenzen, die Freigabe von Cannabis, sogar das Verbot von Autofahren zu sein. Van der Bellen konterte mit sehr guten Sagern zum Thema "Heimat", zur Offenheit einer Demokratie. Beide haben in ihren Lagern bestmöglich gepunktet. Das Duell geht knapp an Hofer, weil er erstmals angriffig im Strache-Stil (durchaus auch mit Strache-Schmäh) war. Van der Bellen war etwas zu nobel - Hundstorfer hat da gegen Hofer deutlich kräftiger ausgeteilt.

Das Spitzen-Duell entschied für die oe24-User Hofer klar für sich.

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Duell 10: Khol vs. Hundstorfer

Beide erklärten eingangs, warum sie Umfragen nicht glauben. Khol warf Hundstorfer vor, bei der Steuerreform die Rentner mit den kleinsten Pensionen „schändlich“ behandelt zu haben. Hundstorfer: „Sie wissen, wer den Finanzminister stellt.“

Der SPÖ-Mann warf Khol dessen Geschichtsbild zum Jahr 1938 vor (Österreich als Opfer), worauf Khol emotional wurde und seinen Kontrahenten attackierte: „Beliebigkeit, das ist Rudolf Hundstorfer.“

Analyse von Wolfgang Fellner
Ausgerechnet das letzte Duell wurde das brutalste: Die beiden Regierungs-Kandidaten lieferten sich nahezu eine Hass-Orgie. Khol beschimpfte Hundstorfer als "Beliebigkeits-Politiker", Hundstorfer nannte Khol einen Polit-Versager. Khol machte Hundstorfer dafür verantwortlich, dass bei den Pensionen nichts weiter geht. Hundstorfer warf Khol sein schwarz-blaues Debakel vor. Es wurde ein heftiges Wortgefecht über das Versagen des jeweils anderen. Khol war viel zu aggressiv. Hundstorfer war souveräner, brachte am Schluss sein Amtsverständnis gut über die Bühne. Der Sieg in diesem Duell ging an Hundstorfer - doch beide haben sich mit diesem Duell nichts Gutes getan, sie haben sich unnötig angeschwärzt. Beiden hängen ihre Regierungsparteien wie Mühlsteine am Hals - und das war bei diesem Duell zu sehen.

Das letzte Duell des Abends konnte Hundstorfer gegen Khol klar für sich entscheiden.

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ÖSTERREICH-Herausgeber Wolfgang Fellner, Polit-Experte Thomas Hofer und der nicht eingeladene Richard Lugner analysierten die TV-Duelle.

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