25. November 2011 23:10

Wer früher geht, zahlt  

VP will Bonus-Malus für alle Pensionen

Vizekanzler Michael Spindelegger legt nun seine Sparpläne auf den Tisch.

VP will Bonus-Malus für alle Pensionen
© chrissinger.com

Zwei Tage lang ließ die ÖVP in St. Florian die Köpfe rauchen. Bei der Klausur wollte man sich auf neue Sparpläne einschwören. Zwei Milliarden Euro müssen pro Jahr eingespart werden, um die Staatsverschuldung bis 2020 unter 60 % des Bruttoinlandsproduktes (BIP) zu senken.

Tatsächlich will die ÖVP an sechs Schrauben drehen, um die Ausgaben zu senken, auf der Einnahmenseite liegt nur das Thema „Studiengebühr“ auf dem Tisch. Im ÖSTERREICH-Gespräch sagt ÖVP-Chef Michael Spindelegger, wo er am meisten sparen will:

  • Bonus-Malus bei Pensionen. Die Österreicher gehen zu früh in Pension. Ein neues Bonus-Malus-System soll nun das faktische Rentenalter schneller an das gesetzliche Rentenalter angleichen. Und das geht so: Männer, die vor 65 zu arbeiten aufhören und Frauen, die vor 60 in Rente gehen, müssen einen Abschlag auf ihre Pension akzeptieren. Wer länger als bis 60/65 arbeitet, erhält im Gegenzug eine höhere Pension. Eine Milliarde Euro könnte das, laut VP, sicher bringen.
  • Bremse für Luxusrenten. Privilegien, etwa bei der Nationalbank, sollen fallen.
  • Sparen bei ÖBB. Hier will sich Spindelegger 1 Milliarde Euro holen. Investitionen sollen auf den Prüfstand, das Rentenalter erhöht werden. Auch Eingriffe ins Dienstrecht sind denkbar.
  • Förderungen streichen. Dazu gibt es einen Gipfel mit Gemeinden und Ländern.


„Ich werde noch am Wochenende Kanzler Faymann kontaktieren“, sagt Spindel­egger zu ÖSTERREICH. „Ich will, dass wir schon 2012 sparen.“

Schuldenbremse „light“
Bewegung kommt auch im Streit um die Schuldenbremse. „Ich verhandle mit Eva Glawischnig. Der Kanzler mit dem BZÖ“, sagt Michael Spindelegger ÖSTERREICH. Er selbst, betont Spindelegger, „kämpfe weiter darum, dass die Schuldenbremse ein Verfassungsgesetz“ werde.

Faymann (SPÖ) dagegen scheint sich mit einer einfachgesetzlichen Regelung – also einer Art „Schuldenbremse light“ – abzufinden. Zwar betonte er nach dem Treffen mit der dänischen Premierministerin Helle Thorning-Schmidt, auch er wolle „die Oppositionsparteien dabei haben. Aber: „Wir haben in der Koalition Einigkeit, das reicht für die einfachgesetzliche Regelung.“

(isa, gü)


Posten Sie Ihre Meinung Neu anmelden Login |
26 Postings
rubikon meint am 28.11.2011 13:32:09 ANTWORTEN >
@gott schütze österreich
So gut und richtig das wäre, es ist für unsere Politker unakzeptabel, denn für diese gilt " Der Traum ein Leben" .
rubikon meint am 28.11.2011 13:29:37 ANTWORTEN >
Wenn die Politiker Verantwortungsbewusstsein haben. d.h. Charakter im positiven Sinn, dann wäre eine verfassungsgesetzliche Schuldenbremse nicht nötig.
Der Bundeskanzler ist nunmehr für eine einfachgesetzliche Regelung, weil er seine Genossen kennt. Der Vizekanzler ist für die verfassungsetzliche Regelung, weil er seinen Parteifreunden nicht die Möglichkeit der Sabotierung bieten will.
Equalizer66 meint am 26.11.2011 23:08:29 ANTWORTEN >
meinsenfdazu meint am 26.11.2011 20:27:30

Nicht nur, dass du mir in einem anderen Thread exakt gleich geantwortet hast - soviel zum Wiederkäuen -, übergehst du natürlich "taktvoll" die vollkommen richtigen Kommentare Wolfgang Fellners.

Ich werde übrigens im Februar 68, bin selbständig und arbeite noch immer gern, obwohl ich per Mitte 2006 in die vorzeitige Alterspension gehen durfte, aber eben nicht mit unserem derzeitigen Antrittsalter von etwas über 58 sondern erst mit 62.
Deine Arbeitszeit ist sicherlich beachtlich, aber doch um einiges weniger als meine 90 - 100 Wochenstunden, die für mich viele Jahre auf der "Tages- und "Nachtordnung" standen.

Abschließend noch ein Beitrag der OECD vom 17.3.2011:
In etwa der Hälfte aller OECD-Länder müssen die Menschen künftig länger arbeiten bevor sie in Rente gehen können. 18 von insgesamt 34 Mitgliedsländern der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) haben das Renteneintrittsalter für Frauen bereits angehoben oder planen dies in naher Zukunft. In 14 Ländern erhöht sich zudem die Anzahl der Arbeitsjahre für Männer. Diese Maßnahmen reichen jedoch nicht aus, um den Druck der Bevölkerungsentwicklung auf die nationalen Rentensysteme auszugleichen. Das zeigt der jüngste Bericht der OECD zur Alterssicherung in 42 Industrie- und Schwellenländern.
Im OECD-Durchschnitt lag das gesetzliche Rentenalter 2010 bei 62,9 Jahren für Männer und 61,8 Jahren für Frauen.
Die aktuellen Erhöhungen kompensieren also vor allem die zuvor über mehrere Jahrzehnte erfolgte Reduktion des Renteneintrittsalters. Der demographischen Entwicklung tragen sie nur bedingt Rechnung.
Frosch meint am 28.11.2011 08:08:53
Equalizer66 meint am 27.11.2011 14:52:21

Ich bin selbstverständlich auch keine Pensionsspezialist, aber wir haben jetzt ein bisschen aneinander vorbeigeredet.
Fakt ist, dass Personen die wegen Berufsunfähigkeit in "Frührente" gehen, teilweise enorme Abschläge hinnehmen müssen.
Es gibt eben Berufe die ein"normaler" Mensch einfach nicht bis zum gesetzlichen Pensionsantrittsalter ausüben kann. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.
1) Feuerwehrmann > schwerer Atemschutz > 7. Stockwerk
2) Bergmann (Kumpel)
3) Gerüster, Maurer usw.
4) Polizist im Funkwagen usw. usw.
Jetzt müssen diese Personen (an und für sich gesund) in die Berufsunfähigkeit "flüchten" - obwohl sie z.B. einen Verwaltungsjob bis 70 ausüben könnten - und dabei enorme Abschläge in Kauf nehmen.
Ich finde diese Regelung einfach nicht gerecht!!! und es müsste m.E. endlich einmal ein Berufskatalog geschaffen werden!
Equalizer66 meint am 27.11.2011 14:52:21
Frosch meint am 27.11.2011 10:47:04

Diese "Gefahr" besteht nicht einmal ansatzweise, denn die "Wiederkäuer" sind ja @meinsenfdazu und ich ;-)

Nachdem ich selbstverständlich kein Fachmann in punkto Pensionen bin, habe ich mich einmal mehr im Internet schlau gemacht und die Seite https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/128/Seite.1280200.html
gefunden, auf der meiner bescheidenen Meinung nach die von ihnen angesprochene Problematik umfassend behandelt wird.
Auch kann ich mir nicht vorstellen, dass in Vorzeigeländern wie Schweden, Finnland oder Norwegen die von ihnen erwähnten Menschen benachteiligt werden.
Allerdings liegt dieses "Triumvirat" weit vor Österreich, was das jeweilige Antrittsalter der Männer betrifft:
Schweden 66 !!!, Norwegen 64,7 und Finnland 61,8 Jahre.

Außerdem geht es nicht um das gesetzliche Pensionsalter von 65 bei Männern sondern eine unumgänglich notwendige Anhebung des tatsächlichen Antrittsalters, wo Österreich den vorletzten Platz aller OECD Staaten einnimmt, denn es müssen sowohl der Generationenvertrag als auch die stetig ansteigende durchschnittliche Lebenserwartung entsprechend berücksichtigt werden.

Unabhängig von der Pensionsproblematik möchte ich noch meine Einstellung zu Reichensteuer und Hacklerregelung deponieren.
Erstere ist ein Muss, wobei mir diesbezüglich die sehr direkte und ziemlich kommune Ausdrucksweise von Johanna Mikl-Leitner beim ÖAAB-Bundestag zugesagt hat.
Empörend finde ich hingegen die Tatsache, dass sich immer mehr Beamte der "Hacklerregelung" bedienen, als ob das am Schreibtisch sitzen etwas mit zumindest schwererer körperlicher Arbeit zu tun hätte!
Frosch meint am 27.11.2011 10:47:04
Equalizer66 meint am 26.11.2011 23:08:29

Auch auf die Gefahr hin, demselben Vorwurf wie der @meinsenfdazu ausgesetzt zu werden - er riss dieses Thema kurz an!

WAS MACHEN WIR MIT MENSCHEN DIE EINEN BERUF AUSÜBEN, DEN MAN EINFACH NICHT BIS 60 ODER GAR 65 AUSÜBEN KANN?

Die Politik ist m.E. unabhängig von einer ökonomischen Sichtweise auch verpflichtet, für ein Mindestmaß an Gerechtigkeit, sozialem Ausgleich udgl. zu sorgen.
finn777 meint am 26.11.2011 20:06:10 ANTWORTEN >
Angesetzt werden muß ausschließlich bei den Zahlungen an die EU und andere Staaten die von Österreich profitieren. Wenn wir keine Zahlungen mehr ins Ausland und an Ausländer leisten bleibt genügend Geld für die Österreicher übrig!!! Wenn der miese Kasperl bei Pensionen sparen will, Bitte!!! Aber nur bei seiner eigenen und der seiner Sinnesgenossen!!!
UU Uah meint am 26.11.2011 19:05:25 ANTWORTEN >
Führt ein Malus-System für miese unfähige Politiker ein!
Dann kriegt der Schwindelegger von den Wirtschaftnazis endlich,
was ihm zusteht.
Der richtige Beobachter meint am 26.11.2011 17:04:06 ANTWORTEN >
Bin neugierig ob mein Eintrag wieder der Österreichzensur zum Opfer fällt:

Die Onkel Erwin und Raiffeisen Marionette Spindelegger kann einem leid tun, immer muß er das Großkapital, die Banken, die Stiftungen und die Supereichen in Österreich schützen und unangetastet lassen.
Abgecasht wird bei den "Kleinen" und solange selbige das nicht erkennen und die richtigen Zeichen bei den nächsten Wahlen setzen, nämlich die bigotten Schwarzen in das politische Niemandsland zu schicken, solange werden sie weiter ihre Sauereien praktizieren.
Equalizer66 meint am 26.11.2011 16:55:58 ANTWORTEN >
Und was meint Herausgeber Wolfgang Fellner, dem man nicht einmal ansatzweise unterstellen kann ein Schwarzer zu sein, zu diesem Thema?
"Der Frühpensions-Irrsinn gehört schnellstens abgestellt", "Die Regierung muss 2 Milliarden bei den Frühpensionen sparen, wo nach wie vor 10 % aller Österreicher ohne Grund bis zu 5 Jahre zu früh ihre Pension antreten." oder "2,5 Milliarden sind beim Irrsinn der Frühpensionen drin, wenn man das Antrittsalter um 2 Jahre anhebt - 5 Milliarden sind es, wenn man es mutig um 4 Jahre erhöht und diesen Sozialbetrug endlich abstellt."

Ergänzend sei noch erwähnt, dass die Österreicher beispielsweise 1970 mit 63 Jahren in Pension gingen, obwohl damals die durchschnittliche Lebenserwartung um etliche Jahre niedriger als heute war.
meinsenfdazu meint am 26.11.2011 20:27:30
Nachdem du hier gebetsmühlenartig die Daten aus dem Jahr 1970 wiederkaust solltest du auch folgendes berücksichtigen:
1970 gabs die 45-Stunden-Woche, keine Lohnfortzahlung bei Krankheit, nur 3 Wochen Urlaub, keine Gesundheitsvorsorge bei Schwangerschaft (Mutter-Kind-Pass), keine Gratis-Schulbücher und Freifahrt für Schüler, nur 1 Karenzjahr, keine Gesundenuntersuchung, dafür Studienbeiträge und vieles mehr.
Soll das alles auch wieder rückgängig gemacht werden, aus Nostalgie an die 70er Jahre? Uns geht es heute viel besser, dank Kreisky. Das ist unbestritten.
Aber: bei den ganzen Pensionsstatistiken wird nur das Antrittsalter berücksichtigt, aber nicht das Berufseintrittsalter und die geleisteten Versicherungsjahre. Soll deiner Meinung nach ein Jugendlicher, der mit 15 eine Facharbeiterlehre beginnt, bis 65 50 Jahre lang arbeiten und dann weniger Pension bekommen, da diese mit 80% limitiert ist und wegen des längeren Durchrechnungszeitraums der Schnitt für die Berechnung sinkt? Und wie stellst du dir vor, wie ein Schwerarbeiter bis 65 arbeiten soll?
Ich bin in der glücklichen Lage, demnächst mit 60 und 46 Beitragsjahren mit oft 70-Stunden-Wochen und Nachtarbeit als Techniker in Pension gehen zu können. Wenn du mal so alt bist und auch mehr als 45 Jahre gearbeitet hast, wirst du anders darüber denken.

Wenn die ÖVP ständig gegen die Hacklerregelung protestiert, soll sie mal den Hebel dort ansetzen, wo der Hund wirklich begraben liegt: bei den Bauern-, Selbstständigen und Landes- und Bundesbediensteten-Pensionen, die die geringste Beitragsdeckung haben. Und nicht bei den ASVG-Zwangsversicherten, die ihre Pensionen fast zu 100% selbst finanzieren.
Glaubt doch nicht ständig den schwarzen Lügen. Die betreiben reine Klientel-Politik und sind nicht zu Unrecht schon auf den 3. Platz abgesunken.
eseppl meint am 26.11.2011 16:45:17 ANTWORTEN >
ja super michi
bei den eigenen leuten die vielleicht 35-40 jahre gearbeitet haben gehört mit den abzügen soviel gestrichen,dass dann die mindestvorsorge noch herauskommt. dafür habens wir ja für die rumänischen mindestpensionisten die einen wohnsitz anmelden und dann den unterschiedsbetrag zur mindestsicherung problemlos bekommen obwohl er nie was bezahtl hat. super michi
für jeden knastbruder der die hälfte seines lebens gesessen ist haben wir ja auch die mindestsicherung, hat ersich ja verdient. aber bei wem der mit 40 arbeitsjahren geht gehört alles gekürzt. wieviel die emigranten kosten werden wir ja nie erfahren, aber die brauchen ja auch was. super michi.
Zillertaler333 meint am 26.11.2011 15:26:28 ANTWORTEN >
Die Firmen selber sind es, die die über 50jährigen zur frührente zwingen,weil die meinen die bringen keine leistung mehr,der spindelegger sollte selber angekettet mit kugel am steinschlag mit pickel schlögl arbeiten,dieser gescheithammel.
Equalizer66 meint am 26.11.2011 14:15:09 ANTWORTEN >
Und was meint Herausgeber Wolfgang Fellner, dem man nicht einmal ansatzweise unterstellen kann ein Schwarzer zu sein, zu diesem Thema?
"Der Frühpensions-Irrsinn gehört schnellstens abgestellt", "Die Regierung muss 2 Milliarden bei den Frühpensionen sparen, wo nach wie vor 10 % aller Österreicher ohne Grund bis zu 5 Jahre zu früh ihre Pension antreten." oder "2,5 Milliarden sind beim Irrsinn der Frühpensionen drin, wenn man das Antrittsalter um 2 Jahre anhebt - 5 Milliarden sind es, wenn man es mutig um 4 Jahre erhöht und diesen Sozialbetrug endlich abstellt."
diagonit meint am 26.11.2011 14:08:32 ANTWORTEN >
ja die sollen bei ihnen selbst mal zu sparen anfangen, weg mit den Kammern, weg mit den Politiker usw.......!
Zillertaler333 meint am 26.11.2011 12:02:12 ANTWORTEN >
Die meisten gierigen die bis zum hals nie genug habende Firmen stehen immer der ÖVP zu,und einige sind schon ins ausland gewandert,diese jetzige politiker haben von Figl und Raab nichts gelernt.
laoze meint am 26.11.2011 11:52:29 ANTWORTEN >
wieder einmal hat die ÖVP nix anders zu tun als die, die die Unternehmer reich gemacht haben, das wegzunehmen was geblieben ist. wenn ich mit 65 in Pension gehe habe ich für diese Leute 50 Jahre gearbeitet und auch das sauer verdiene Geld auch wieder für überteuerte Waren, Steuern, Mieten und Pflicht-Versicherungen usw. ausgegeben. Für das bisschen Freizeit das uns am Ende bleibt ist dann nur noch das Krankenhaus oder der Sarg. Vielleicht sollen die Politiker einmal ihre Pensionen kürzen, vor allem Diejenigen die nicht mehr im Aktiven Dienst sind und sich was nebenbei „verdienen“. Wenn wir Pensionsbezüge bekommen dürfen wir nicht über einen bestimmten Betrag dazuverdienen weil sofort die Pension weg ist. Vorausgesetzt ist, dass wir mit 65 noch arbeiten können.
Die Regierung soll die „Abfang“jäger verkaufen, das sind Jagdmaschinen, die Lt. Staatsvertrag für uns gar nicht erlaubt!!! und um das Geld echte Abfangjäger kaufen Vielleicht können wir dann noch Geld sparen. Zudem sollen sie endlich die Jugendarbeitslosigkeit bekämpfen und nicht die alten ausgemergelten Menschen arbeiten lassen bis zum Umfallen. Meiner Meinung ist das Sklaventum und Mord, was dieser schwarze Koallitonspartner vorhat.
stefanmatun meint am 26.11.2011 11:40:06 ANTWORTEN >
wenn du wirklich einen unfall hast, wollen diese verbrecher auch bewerten?
roterBaron meint am 26.11.2011 10:30:49 ANTWORTEN >
Diese schwarzen einfallslosen Nasenbären, haben keine besseren Ideen als den wirklich arbeitenden Menschen die aussichten zu vermiesen. Das schwarze beamtengesindel nimmt auch die Hacklerregelung in anspruch, obwohl für die gar nicht angedacht. Woher die Arbeitsplätze nehmen, wenn man mit zunehmenden alter den Arbeitsplatz verliert, oder die Firma abwandert nach dem golden osten. Zum schmeissen die ÖVP
didwin meint am 26.11.2011 09:58:27 ANTWORTEN >
Der Herr wird unseren Politiker vergeben, denn sie wissen ja nicht was Sie tun!!
Rindvieh meint am 26.11.2011 08:48:04 ANTWORTEN >
Gott schütze uns vor der ÖVP!!!
Und wieder meint am 26.11.2011 08:31:49 ANTWORTEN >
sinds die Pensionisten und das kleine Volk die ihnen den Arsch retten sollen. Eir wäre es mal mit weniger Gehalt der Politiker.
Zillertaler333 meint am 26.11.2011 06:23:45 ANTWORTEN >
Dass die Politiker den grössten Fehler machen,das kapieren die wohl nicht ,und wollen es auch wahrscheinlich nicht,das ganze Volk soll denen Politikern die scharfen Zähne zeigen,
und die Leviten vorlesen,soweit sollten wir das nicht dulden lassen.
Rudi333 meint am 26.11.2011 04:56:41 ANTWORTEN >
Die ÖVP soll einmal schauen, dass Arbeitnehmer überhaupt im Arbeitsleben
bleiben dürfen. Es sind immer noch die Unternehmer, die Leute rausekeln oder gar
mobben. Typisch ÖVP, ein totaler Blödsinn wie immer.
Tick der noch richtig???? meint am 25.11.2011 23:28:23 ANTWORTEN >
Wie wäre es mit einem Bonus-Malus-System für unsere Politiker!!! Bringst als Politiker nichts weiter geht’s ins Malus und der Lohn wird weniger, bist gut wird er mehr bis zu einer bestimmten Grenze.
gott beschütze österr. meint am 26.11.2011 17:56:39
bonus malus für alle sozialbetrüger.da wäre österr.frei und genug geld für uns.
Seiten: 1
Facebook Kommentare
Top Gelesen Politik
WETTER.AT aktuell mehr Wetter >
Newsticker Alle News >
Webtipps
NEWS AUS MEINEM BUNDESLAND
  • W
  • N
  • B
  • O
  • S
  • St
  • K
  • T
  • V