Wahl für oö. FPÖ ein

Hofburg-Wahl

Wahl für oö. FPÖ ein "Fifty-fifty-Ergebnis"

Der Ausgang der Bundespräsidentenwahl "ist in Wahrheit ein Fifty-fifty-Ergebnis, daher groß über Ursachen einer Niederlage von Norbert Hofer zu sinnieren, hat wenig Sinn", meinte oö. FPÖ-Landesparteichef und Landeshauptmannstellvertreter Manfred Haimbuchner. Als eine der Aufgaben von Van der Bellen sieht er es, "die Hetze gegenüber der FPÖ zu beenden".

Einstellung gegenüber FPÖ ändern
Außerdem erwarte er sich von dem künftigen Staatsoberhaupt, dass er "über seinen Schatten springt" und "seine Einstellung gegenüber den FPÖ-Wählern und der freiheitlichen Partei ändert". Van der Bellen habe das Amt des Bundespräsidenten so zu gestalten, dass sich "alle Österreicher vertreten" fühlen, meinte Haimbuchner. Er müsse zur Kenntnis nehmen, dass jeder zweite Wähler in Österreich "eine andere Auffassung vertritt als er". Dennoch wolle der FPÖ-Landeschef Van der Bellen "keine guten Ratschläge" zur Amtsführung geben, vielmehr gratulierte er ihm.

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