Wirbel um Macho-Spruch im ORF: So reagiert Hans Bürger

Aufregung

Wirbel um Macho-Spruch im ORF: So reagiert Hans Bürger

Die Aufregung war groß. Nach dem Rücktritt von Grünenchefin Eva Glawischnig analysierte Innenpolitik-Chef Hans Bürger LIVE im ORF.  Dabei gebrauchte der 54-Jährige eine unglückliche Formuliereung: "Die Angriffe gegen Eva Glawischnig waren, besonders zu Beginn der Flüchtlingskrise, in einem Ausmaß schlimm. Es war schon damals zu merken, dass sie es eine Zeitlang wegstecken, aber nicht dauerhaft aushalten kann. Sie weiß es ganz genau: Das wird der brutalste und härteste Wahlkampf – dieser 2017 - da gilt es auch, gegen Männer zu bestehen."

 

 

Im Internet gab es für diese Analyse viel Kritik.

 

 

Hans Bürger selbst nahm zu den Vorwürfen auf Twitter Stellung: "Entschuldige mich b.Eva Glawischnig u.a.:Hatte NUR gemeint,aber i.d.Hektik nicht gesagt: Gegen mglw UNTERGRIFFIG AGIERNDE Männer zu bestehen" 

In den vergangenen elf Tagen habe es 22-LIVE-Kommentare gegeben, so Bürger in einem weiteren Tweet. Dabei sei die Zeit für eine Vorbereitung fast nicht gegeben, Fehler können so natürlich passieren.

 

 

Am Freitag schreibt Bürger dann auf Twitter, dass seine zwei kleinen Buben angesichts des Shitstorms gegen ihren Vater geweint hätten.  Der ORF-Politikchef stellt allerdings klar: "Ich halte noch viel mehr aus.“

 

 

 

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