Bei den Fakten bleiben

"ZiB 2": Kurz weist Armin Wolf zurecht

Der neue ÖVP-Chef Sebastian Kurz kann sich vorstellen, die Forderung der FPÖ für eine Zustimmung zur Bildungsreform - nämlich zusätzliche Deutschklassen - umzusetzen. Nicht vorstellen könne sich die ÖVP aber, die Grün-Forderung nach mehr Möglichkeiten für die Gesamtschule zu erfüllen, sagte er Mittwoch in der "ZiB 2".

Kurz bestreitet Einigung
Kurz bestritt die Darstellung der SPÖ und der Grünen, dass seit vergangenen Donnerstag eine fertige Einigung mit den Grünen auf dem Tisch liege. Das sei eine "unrichtige Behauptung. Wenn es eine Einigung gegeben hätte, wüsste ich davon", sagte Kurz - der das "ZiB"-Interview per Zuschaltung aus der Ukraine gab, wo er sich in seiner Funktion als OSZE-Vorsitzender aufhielt. Es könne sein, dass sich SPÖ und Grüne geeinigt haben, aber "das ist nicht bindend für die ÖVP".

 "Ich würd Sie bitten, da ein bisschen bei den Fakten zu bleiben, Herr Wolf", wies der ÖVP-Chef Armin Wolf zurecht. Dieser wiederum rechtfertigte sich: „Ich hab das erwähnt, die Grünen haben gesagt, es gab bereits eine Einigung mit der ÖVP und der SPÖ und die ÖVP sei da gestern wieder ausgebüchst.“

Im Netz sorgte der Auftritt von Kurz für gemischte Gefühle. Die einen sahen einen souveränen Auftritt des Neo-Chefs der ÖVP die anderen eine Ego-Show.

 

 

 




 



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