Farage-Vertrauter: Zu wenig Vergewaltigungen für Hofer

Schock-Tweet

Farage-Vertrauter: Zu wenig Vergewaltigungen für Hofer

Die Hofburg-Wahl ist (endlich) Geschichte: Alexander Van der Bellen hat sich nach dem wohl längsten Wahlkampf der Geschichte gegen Norbert Hofer durchgesetzt. Das Ergebnis hat nicht nur in Österreich hohe Wellen geschlagen, sondern auch im Rest der Welt. Während die meisten Politiker Van der Bellen gratulieren, poltern einige andere. Neben der deutschen AfD sind vor allem Vertreter der britischen Brexit-Partei UKIP mit dem Ergebnis unzufrieden.

Arron Banks, Financier der Partei und enger Vertrauter von Brexit-Gesicht Nigel Farage, hat jetzt mit einem Schock-Tweet das Ergebnis der Wahl kommentiert: "Ich glaube, es gab zu wenige Vergewaltigungen und Morde" (Anm.: für einen Hofer-Sieg).


Dabei ist die FPÖ selbst auf Nigel Farage und die UKIP nicht gut zu sprechen. Denn wenige Tage vor der Wahl hat Farage in einem Interview erklärt, dass er mit einem Öxit-Referendum rechnet, sollte Hofer gewählt werden. "Das hat uns nicht geholfen, das hat uns behindert", zeigte sich Toni Mahdalik, Leiter der Wiener FPÖ-Pressestelle, enttäuscht.

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