Video zum Thema Machtkampf in der FPÖ
Diese Videos könnten Sie auch interessieren
Wiederholen

Nach Wahl-Flop

Machtkampf in der FPÖ

Auch am Tag nach seiner Wahlniederlage tobte der unterlegene FPÖ-Hofburg-Kandidat Norbert Hofer noch gegen die ÖVP. In mehreren Gesprächen mit Blauen ätzte er über die „schwarzen Verräter“. Hofer sieht offenbar wirklich die indirekte Wahlempfehlung von VP-Chef Reinhold Mitterlehner für Alexander Van der Bellen als Mitgrund für seinen Wahl-Flop.

FPÖ-Insider: "Niederlage ist für Kanzlerplan besser"

Weit besser gelaunt ist hingegen FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache.

Taktik. Immerhin, behauptet zumindest ein blauer Stratege, sei „die Niederlage von Hofer für Heinz-Christian Straches Kanzlerpläne besser“. Rund 47 Prozent hätten nun bereits für einen blauen Kandidaten gestimmt.

Leere FPÖ-Kriegskasse: Sieben Millionen Euro weg

Die Hemmschwelle sei gesunken. So könne Strache bei der kommenden Nationalratswahl „mit Wut-Wählern über 30 Prozent bekommen und Kanzler werden“. Das Kalkül: Die Wut der Wähler werde nun erst recht steigen.

Zeit. Während Hofer – „Sie haben den schlafenden Bären in mir geweckt“ – möglichst rasch wählen will, um als Nummer zwei hinter Strache Rache an der ÖVP zu üben, hat der formale FP-Chef offenbar wenig gegen spätere Nationalratswahlen. Das könnte auch an den ­leeren Parteikassen liegen. Der Hofburg-Wahlkampf kostete die FPÖ mindestens sieben Millionen Euro.

Diesen Artikel teilen:

Posten Sie Ihre Meinung

Kommentare ausblenden

Anzeigen

Werbung

Jetzt Live
Diese Videos könnten Sie auch interessieren
Wiederholen
Jetzt NEU

oe24.TV im Livestream: 24 Stunden News!

Live auf oe24.TV 1 / 9

Top Gelesen 1 / 7

Diese Website verwendet Cookies
Cookies dienen der Benutzerführung und der Webanalyse und helfen dabei, die Funktionalität der Website zu verbessern, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Nähere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Impressum  
Es gibt neue Nachrichten