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Van der Bellen ging lächelnd wählen

In Wien

Van der Bellen ging lächelnd wählen

Präsidentschaftskandidat Alexander Van der Bellen hat Sonntagvormittag in einer Schule in Wien-Mariahilf seine Stimme abgegeben. Lächelnd und bei strahlendem Sonnenschein traf er mit Ehefrau Doris Schmidauer gegen 11 Uhr ein, beobachtet von einer Vielzahl an Journalisten, die von Polizei und Absperrungsbändern in Zaum gehalten wurden. Ins Abstimmungslokal durften die Medienvertreter nicht mit.

Van der Bellen bat die Wartenden bei seinem Eintreffen mit den Worten "Bin gleich wieder da!" um Geduld. Nach wenigen Minuten kehrte er aus dem Wahllokal zurück und stellte sich vor der Schule kurz den Journalistenfragen. Der Wahlkampf sei anstrengend gewesen, und das Ergebnis der Bundespräsidenten-Stichwahl werde man wohl erst am Montag kennen, waren die Wortfetzen, die im Gedränge der Medienmeute zu erhaschen waren. Nun gehe er mit Familie und Freunden Mittag essen.

Auf das Referendum in Italien angesprochen, meinte er, dass er auf einen Sieg von Premier Matteo Renzi hoffe. Dass im Wahllokal diesmal keine Journalisten dabei waren, fand er angesichts des Gedränges beim letzten Mal "eigentlich gut". Diesmal habe er sein Kuvert nicht minutenlang für die Fotografen über die Urne halten müssen, so Van der Bellen lächelnd.
 

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