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Wirbel um F*ck-Hofer-Demo

Hofburg-Wahl

Wirbel um F*ck-Hofer-Demo

„Einladung zur 1. Fuck-Hofer-Demo“: Das trommeln linke Gruppen seit Tagen auf Facebook. Am 3. Dezember – Tag vor der Hofburgwahl und zweiter Einkaufssamstag – will man ums Eck der Wiener Shopping-Oase Mariahilfer Straße gegen FPÖ-Kandidat Norbert Hofer loslegen.

Distanzierung

Van-der-Bellen-Kampagnen-Leiter Lothar Lockl distanzierte sich prompt: „Wir halten das für kontraproduktiv und sind gegen diese Demo.“

Diese Demo kann VdB brauchen wie einen Kropf

Eh klar: Hunderte skandierende und möglicherweise auch randalierende Linke in Wiener Innen-Bezirken sowie ein enervierendes Verkehrschaos kann VdB brauchen wie einen Kropf.

Tatsächlich wollen die Linken keine 100 Meter von der „Mahü“ vor dem Museumsquartier starten und über den 8. Bezirk – man will auch mehrere Burschenschafter-Buden „besuchen“ – vor die FPÖ-Zentrale ziehen.

Polizei berät

Polizeisprecher Paul Eidenberger ließ am Dienstag noch offen, ob seine Behörde – angesichts des drohenden Verkehrs­chaos – diese Route genehmigen wird. Sie könne noch bis zu 24 Stunden vor der Demo geändert werden. Ein totales Verbot hält er aber für eher unwahrscheinlich.

Rechnet die Polizei mit Ausschreitungen? Laut Eidenberger sehe man ein „erhöhtes Gefahrenpotenzial“.

Wettern. Dem FPÖ-Chef HC Strache kommt die „Fuck-Hofer-Demo“ gerade recht – er wettert im Internet gegen die „hasserfüllten VdB-Anhänger“.

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