Hofburg: Wann es in der ÖVP kracht

Politik-Insider

Hofburg: Wann es in der ÖVP kracht

In der ÖVP zittert man dem Wahlsonntag entgegen. Sollte VP-Kandidat Andreas Khol tatsächlich klar unter 15 Prozent liegen, ist „alles sehr rasch möglich“, sagt ein VP-Stratege. Übersetzt: Dann könnte VP-Chef Reinhold Mitterlehner – seine Vertrauten sagen, er wolle bleiben – von sich aus zurücktreten.

Das will wiederum der logische Nachfolger von Mitterlehner, VP-Außenminister Sebastian Kurz, verhindern. Er möchte – noch – nicht die ÖVP übernehmen.

Tauziehen
Aber hinter vorgehaltener Hand rechnen sämtliche Spitzenschwarze „mit Eigendynamiken bei einem Wahldesaster“. Vor allem, da Mitterlehner Khol selber und alleine ausgesucht habe. Sollte Andreas Khol aber – zur Überraschung der Meinungsforscher – um die 20 Prozent schaffen, wäre Mitterlehner wieder stabilisiert. In der SPÖ drohen Turbulenzen, wenn Rudolf Hundstorfer klar unter 20 Prozent liegt.

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