Jihad-Mädchen derzeit vermisst

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Jihad-Mädchen derzeit vermisst

Insgesamt zehn junge Frauen aus Österreich – der Großteil von ihnen ist minderjährig – befinden sich derzeit im ISIS-Terrorgebiet in Syrien. Die zwei Wienerinnen Samra (17) und Sabina (15) sind dabei die bekanntesten, Interpol suchte die beiden per Fotos bereits unmittelbar nach ihrem Verschwinden im April 2014.

Spurlos
Anti-Terror­experten berichten nun ­ÖSTERREICH, dass „derzeit von beiden Mädchen jegliche Spur fehlt“. Das bedeute noch nicht zwangsläufig, dass ihnen was passiert sei. Zuletzt hatten sich die beiden jungen Frauen in Rakka befunden und waren mit tschetschenischen ISIS-Kämpfern „verheiratet“. In Rakka dürfte auch ein männlicher minderjähriger Jihadist aus Österreich verletzt worden sein.

30 Tote
Mindestens 30, die aus Wien in den Syrienkrieg zogen, sind bereits getötet worden. Der Experte sagt, dass „manche aus ­Sicherheitsgründen nach Mossul“ (im Nordirak) gebracht würden. Eines der Mädchen wollte Rakka jedenfalls verlassen.

 

Isabelle Daniel

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