Kurz will in Pariser Vororten mit jungen Muslimen reden

Politik-Insider

Kurz will in Pariser Vororten mit jungen Muslimen reden

 In dem Gespräch soll es um gemeinsame EU-Maßnahmen im Kampf gegen radikal-islamistischen Terror gehen.

Kurz wird aber auch als Integrationsminister in die französische Hauptstadt fahren: Geplant sind etwa Besuche in den Banlieues der Stadt – eben dort finden sich bekanntlich überdurchschnittlich viele Sympathisanten eines extremen Islamismus.

Der Minister will sich mehrere Sozial- und Integrationsprojekte zeigen lassen. Nach den feigen Attentaten in Paris will sich Frankreich verstärkt um seine Problembezirke kümmern. Nachdem fast die ganze Redaktion des Satiremagazins Charlie Hebdo von radikal-islamistischen Mördern getötet wurde, hatten viele Schüler in den Pariser Vororten eine Schweigeminute für die Opfer verwehrt.

Rabbiner
Kurz will in Paris aber auch die jüdische Gemeinde besuchen: 7.000 jüdische Franzosen verließen 2014 ihre Heimat – aufgrund islamistischer Angriffe auf Juden.

Der Außenminister möchte auch den französischen Oberrabbiner treffen und seine Solidarität ausdrücken. Kurz möchte ebenso wie Frankreichs Staatsspitze François Hollande und Manuel Valls „einen entschiedenen Kampf gegen Antisemitismus“.

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