Polit-Kampf um Song Contest

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Polit-Kampf um Song Contest

Druck. Eigentlich hatte ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz in einem ÖSTERREICH-Interview angekündigt, dass er seine Entscheidung über den Austragungsort des Song Contests „Ende Juli treffen werde“. Dass sich das noch verzögert, liegt an einem heftigen Polit-Match im Hintergrund.

  • Drei Städte – Wien, Innsbruck und Graz – haben sich für den Song Contest beworben. Derzeit bietet VP-Landeshauptmann Günther Platter dem ORF Millionenbeträge dafür an, die Musikshow in Tirol abzuhalten.
  • Sein Begehren wird im Hintergrund vom kaufmännischen ORF-Direktor Richard Grasl unterstützt.
  • Die ÖVP soll Wrabetz im Hintergrund damit drohen, dass sie ihn „mit allen Mitteln angreift – bis hin zu Klagen – falls er nicht die für den ORF günstigste Lösung treffe“, sagt ein Involvierter.
  • SP-Bürgermeister Michael Häupl und die Grünen wollen wiederum die Show in der Stadthalle Wien abhalten. Sie würden die Location gratis zur Verfügung stellen.

Entscheidung. Wrabetz soll wie die EBU – Europäische Rundfunkunion – Wien favorisieren.

Häupl muss wohl sein Angebot nachbessern, um den Contest nach Wien zu holen

Autor: Isabelle Daniel
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