31. Juli 2010 19:45
Ziel. Wie an dieser Stelle berichtet, hat Josef Pröll in den vergangenen
drei Monaten gut zehn Kilo verloren. Im ÖSTERREICH-Gespräch bestätigt er,
dass seine Frau Gabi ihn zum Abnehmen „animiert“ habe. Aber wo trainiert der
VP-Vizekanzler?
Der 41-jährige Pröll geht seit Mai zwei- bis dreimal die Woche in das Club
Danube in Ottakring. Dort trainiert er allerdings nicht im „normalen“
Bereich, sondern im abgetrennten Sporttherapie-Zentrum „Medical Fitness“.
Hier wurde Pröll – nach seinem Achillessehnenriss im März – ein spezielles
Sportprogramm verschrieben: Am Ergometer Radfahren, Schwimmen und
Krafttraining. Und natürlich hat ihm auch ein Ernährungswissenschafter einen
Diätplan erstellt: Er hält sich an das „Metabolic Balance“-System: Ein
individuell abgestimmtes Programm, das den Stoffwechsel regulieren soll.
Pröll will sich fortan daran halten, damit es nicht wieder zum Jo-Jo-Effekt
bei ihm kommt: 20 Kilo runter und dann wieder 30 Kilo rauf. Ob er beim
Abspecken des Budgets ähnlich erfolgreich sein wird?
BZÖ-Schenk muss FPÖ 3.107 Euro zahlen
Abgewiesen. Die ehemalige FPÖ-Bundesgeschäftsführerin Martina Schenk hat die
FPÖ nach ihrem Wechsel zum BZÖ vor dem Arbeitsgericht geklagt. Sie wollte
eine Abfindung – und scheiterte aber, wie berichtet, vor Gericht mit ihrem
Anliegen.
Die BZÖ-Frau ging in die Revision. Das Oberlandesgericht hat ihr
Berufungsverfahren nun auch noch abgelehnt. Sie muss nun auch noch die
Kosten für das Revisionsverfahren übernehmen. „Die Klägerin ist schuldig,
der beklagten Partei (FPÖ) binnen 14 Tagen, die mit Euro 3.107 bestimmten
Kosten des Verfahrens zu ersetzen“, urteilte das Oberlandesgericht Wien nun.