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50.000 bei Demo

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Schon neun Unis sind besetzt

Mit Verspätung haben sich auch Innsbrucker Studenten dem Protest angeschlossen. Nach einem Protestzug mit etwa 600 Teilnehmern wurde der größte Hörsaal der SOWI-Fakultät, die Aula, von hunderten StudentInnen besetzt. Etwa 900 Besetzer wollen die Nacht in dem Hörsaal verbringen. Das Rektorat der Universität Innsbruck zeigte "grundsätzliches Verständnis" für die Forderungen der Studierenden.

Wien als Brennpunkt
50.000 Studenten gingen auf die Straße. Das Audimax an der Uni Wien bleibt weiterhin besetzt. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag war der Hörsaal derart überfüllt, dass die Veranstalter an die Demonstrierenden appellieren mussten, nicht mehr hinzugehen. Ein Live-Einstieg der ZIB 2 musste gestern Abend wegen dem Lärmpegel abgebrochen werden. Doch mittlerweile ist das nicht der einzige Uni-Standort an dem in Wien Studenten protestieren, diskutieren und feiern. Auch noch besetzt: Die Akademie der bildenden Künste, die Universität für Bodenkultur und die TU.

Vertreter des ÖGB besuchten am Donnerstagnachmittag das Audimax. Vizepräsidentin Sabine Oberhauser (S) und Jugendfunktionär Jürgen Michlmayr machten sich selbst ein Bild von der Situation, zuvor hatte man im ÖGB eine Solidaritätsbekundung verabschiedet.

Auch Campus "übernommen"
Nach dem Audimax haben Studenten in der Nacht auf Donnerstag auch den Hörsaal C1 am Wiener Uni-Campus im Alten AKH besetzt. Dabei handelt es sich um Studenten vor allem geisteswissenschaftlicher Studienrichtungen wie etwa Romanistik, Politikwissenschaft oder Internationale Entwicklung, die am Campus beheimatet sind. Nach Angaben der Uni Wien seien derzeit 70 bis 80 Personen im C1, die Besetzer sprechen von ca. 300. Diese sind größtenteils vom Audimax herübergewechselt, um "ihre" Räumlichkeiten nutzen zu können.

Die Studenten haben sich jedenfalls aufs Bleiben eingerichtet, so eine Besetzerin. Derzeit sei man damit beschäftigt, ähnlich wie im Audimax eine "Volksküche" aufzubauen. Der C1 ist der größte Hörsaal am Uni-Campus. Die Uni Wien will das Gespräch mit den Studenten suchen, derzeit rede ein Dekan mit den Besetzern, so eine Sprecherin. Es seien auch zahlreiche Studenten vor Ort, die auf eine Lehrveranstaltung im C1 warten.

Linz: 20 Besetzer
An der Kepler-Uni in Linz haben rund 20 Besetzer die Nacht auf Mittwoch im besetzten Hörsaal 1 verbracht. Die ÖH hat eine Unterschriftenaktion ins Leben gerufen, an der Studenten bis 15. November teilnehmen können: „Die gesammelten Unterschriften sind ein Abschiedsgeschenk für den scheidenden Minister Hahn“. Trotz intensivster Bemühungen des Rektorats konnten die Studenten nicht zum Aufgeben überredet werden. Sie werden auch die Nacht auf Freitag im Hörssal verbringen.

Nicht alle Studenten sind mit den Protesten einverstanden: Die Aktionsgemeinschaft (AG) bezeichnete die Fortsetzung der Besetzung als "Katastrophe für die Studierenden".

Klagenfurt: Blockade
An der Alpen-Adria-Universität in Klagenfurt hielten in der Nacht auf Mittwoch 30 Personen die Aula besetzt. „Wir erhoffen uns einen Solidaritätsbeschluss des Uni-Rats zu Themen wie Zugangsbeschränkungen“, sagt der Kärntner ÖH-Chef Stefan Sagl.

Demo in Salzburg
500 Studenten demonstrierten gestern in Salzburg. Nach der Demo wurde der Hörsaal 381 an der geisteswissenschaftlichen Fakultät der Uni Salzburg besetzt.

Graz: Zwei Unis besetzt
An der Uni Graz sind drei Hörsäle besetzt. An der TU Graz haben die protestierenden Studenten Dienstagabend vom Rektorat einen Hörsaal zur Verfügung gestellt bekommen. Zu einer Demonstration am Donnerstag Nachmittag kamen laut den Veranstaltern etwa 4.000 Studenten.

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