Video zum Thema Wahl 2017: ÖVP feiert Wahlsieg
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Wahl 2017

Triumph für Kurz! SPÖ und FPÖ kämpfen um Platz 2

Die Nationalratswahl ist geschlagen und der Verantwortliche für den vorgezogenen Urnengang ist ihr Sieger. Sebastian Kurz führte die ÖVP mit gut 31 Prozent auf Platz eins und ist am besten Weg, Europas jüngster Regierungschef zu werden. SPÖ und FPÖ folgen praktisch gleichauf mit deutlichem Abstand. Während die NEOS im Parlament bleiben und die Liste Pilz neu einzieht, sind die Grünen wohl draußen.
 

Die Ergebnisse vom Wahlabend (ohne Briefwahl) sehen die Volkspartei bei 31,4 Prozent, die FPÖ bei 27,4 und die SPÖ bei 26,8. Den vierten Platz erobern die NEOS mit fünf Prozent. Dahinter folgen Liste Pilz mit 4,1 Prozent und Grüne mit 3,3 Prozent.

Das vorläufige Endergebnis (ohne Wahlkarten)

Vorläufiges Enderg
 
Briefwähler können Resultat noch ändern

Durch die Rekordzahl an Wahlkarten wird sich das Resultat aber bis Donnerstag noch deutlich ändern. Die ÖVP bliebe gemäß den Prognosen der ARGE Wahlen gleich und erhielte damit ein Plus von 7,4 Punkten. Das SPÖ-Ergebnis würde sich ebenso nicht ändern und damit exakt auf dem Wert von 2013 bleiben. Sie könnte laut Prognose die FPÖ aber überholen, die bei 26,3 Prozent liegen soll, damit knapp ihr Rekord-Ergebnis verpassen, aber ein Plus von 5,8 Prozentpunkten verzeichnen. Pilz sollte seinen Erfolg auf 4,4 Prozent ausbauen. Für die Grünen schaut es dagegen schlecht aus. Ihnen werden 3,7 Prozent prophezeit, ein Minus von 8,7 Punkten.

Bundespräsident Alexander Van der Bellen kündigte bereits an, VP-Chef Kurz als "deutlichen Wahlsieger" mit der Regierungsbildung zu beauftragen. Der Außenminister gab sich demütig angesichts der Verantwortung, vor der er stehe, zeigte aber keinerlei Präferenz für einen der beiden potenziellen Koalitionspartner. Er werde mit allen Parteien Gespräche führen.

Die aktuelle Hochrechnung (inkl. Wahlkarten) im Detail:
ÖVP 31,6%, SPÖ 26,9%, FPÖ 26,0%, Neos 5,1%, Pilz 4,3%,Grüne 3,9%
Die Schwankungsbreite liegt bei 0,7 Prozent; Quelle: ORF/SORA
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Kern denkt nicht an Rücktritt

Die SPÖ wird trotz Platz zwei oder drei nicht automatisch in Opposition gehen, wie dies Parteichef Christian Kern vor einigen Wochen angekündigt hatte. Der Ball liege aber beim Wahlsieger, meinte der SPÖ-Vorsitzende, der Alfred Gusenbauer als kürzest dienender Regierungschef ablösen dürfte.

Die einzige Option für Kern wäre noch die Bildung einer rot-blauen Koalition, gegen die am Wahlabend aber Wiens Bürgermeister Michael Häupl bereits die Stimme erhob. Sein Wort dürfte umso mehr zählen, als die Wiener SPÖ der Bundespartei das passable Gesamtergebnis rettete, während die burgenländischen Sozialdemokraten, die ja mit der FPÖ regieren, enttäuschten. Einen Wechsel an der SPÖ-Spitze dürfte es in keinem Fall geben. Kern will weiter machen und auch alle relevanten Kräfte in der Sozialdemokratie sprachen sich dafür aus.

 

Strache befürchtet Schwarz-Rot

Seitens der FPÖ drückte Parteichef Heinz-Christian Strache seine bereits im Wahlkampf häufig geäußerte Befürchtung aus, dass es mit der Koalition aus ÖVP und SPÖ weitergehen könnte. Mit dem Abschneiden der Freiheitlichen, die nahe an das Rekordergebnis aus dem Jahr 1999 herankamen, war Strache naturgemäß zufrieden. Für die Landtagswahlen im kommenden Jahr besonders interessant aus freiheitlicher Sicht ist wohl, dass man in Kärnten Platz eins erobern konnte. Wien und das Burgenland holte sich zumindest vor den noch auszuzählenden Briefwahlstimmen die SPÖ, in den übrigen Ländern war die ÖVP vorne.

Während die NEOS in Wien ein wenig enttäuschten, haben sich die Pinken in den Ländern mittlerweile etabliert. Insofern freute sich NEOS-Obmann Matthias Strolz über eine Konsolidierung, auch wenn sich der Wunsch nach Zweistelligkeit bei Weitem nicht erfüllte. Dennoch war man angesichts des nicht so einfachen Umfelds ganz zufrieden, dass man das Ergebnis aus dem Jahr 2013 halten bzw. sogar leicht ausbauen konnte. Strolz kündigte an, dass die NEOS die konstruktive Opposition im Wahlkampf anführen würden. Grünen-Spalter Peter Pilz erwartet in jedem Fall eine freiheitliche Regierungsbeteiligung und sieht daher eine "professionelle Kontrolle" durch seine Liste als umso wichtiger an.

Neue Mandatsverteilung laut Hochrechnung (inkl. Wahlkarten)
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Grüne tief getroffen

Dass die Grünen nach 31 Jahren aus dem Nationalrat zu fliegen drohen, bedauert Pilz nach eigenem Bekunden. Das wird seiner ehemaligen Heimatpartei eher egal sein. Denn alleine die Ergebnisse in Wien, wo die Grünen besonders brutal abstürzten und Pilz überdurchschnittlich reüssierte, zeigen, wem sie ihr bevorstehendes Out hauptsächlich zu verdanken haben. Spitzenkandidatin Ulrike Lunacek sprach von einer "bitteren Niederlage". Die Grünen hätten einen Wahlkampf geführt, der auf Respekt und auf Inhalte gesetzt habe. Von den Wählern sei dieser nicht so anerkannt worden, wie die Grünen sich das gewünscht hätten.

Eines hat der harte und überaus lange Wahlkampf jedenfalls bewirkt. Das Interesse der Österreicher am Urnengang war hoch. Die Beteiligung stieg von knapp 75 auf rund 80 Prozent.

 
Video zum Thema Reaktionen nach Hochrechnung: Ulrike Lunacek
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oe24 berichtete den ganzen Tag LIVE über die spannende Nationalratswahl. Alle Entwicklungen können Sie auf Seite 2 nachlesen.

00:36
 

Wir verabschieden uns von einem spannenden Wahl-Abend! Danke für's fleißige Mitlesen!

Auf oe24.at finden Sie auch weiterhin alle aktuellen Entwicklungen rund um die Wahl.

22:19
 

Kurz: "Es ist ein historischer Tag"

Er dankt seinen Anhängern, seinem Team, seinen Eltern und Freundin Susanne. "Der heutige Tag ist ein historischer. Der hetige Tag ist unsere Chance dir Führung im Land zu übernehmen und echte Veränderung hervorzubringen", sagt er vor hunderten jubelnden Anhängern.

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22:16
 

+++ Kurz badet in Fan-Massen - Ausnahmestimmung im Kursalon Hübner +++

Kurz © APA/AFP/VLADIMIR SIMICEK

22:10
 

Emotionale Rede von Strache

Strache will sich nun für "Fairness und soziale Gerechtigkeit" einsetzen. Und bedankt sich bei seinen Wählern, seiner Frau Philippa, seinem "guten Freund" Norbert Hofer und Wahlkampfleiter Herbert Kickl.

22:00
 

FPÖ feiert frenetisch den Wahlsieg in der Marx-Halle

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21:51
 

"Demo gegen Schwarz-Blau" vor Parlament

Bis zu 120 Menschen haben sich laut Angaben der Wiener Polizei am Sonntagabend nach der Nationalratswahl zur präventiven "Demo gegen Schwarz-Blau" vor dem Parlament versammelt. Zu dem um 18 Uhr gestarteten Protest aufgerufen hat der Verein "Linkswende jetzt", der von 150 bis 200 Teilnehmern sprach. Zwischenfälle gab es bei der Aktion keine, sagte Polizei-Sprecherin Irina Steirer.

21:44
 

Hier verkündet Innenminister Sobotka das vorläufige Endergebnis OHNE Wahlkarten

21:42
 

+++ Kurz führt mit allen Parteien Koalitionsgespräche +++

Im Interview auf oe24.TV legt sich der ÖVP-Chef zwar nicht fest mit wem er zuerst Gespräche führen wird, aber er hat verraten, dass er mit allen Parteien reden will.

21:38
 

+++ Wahlsieger Kurz auf oe24.TV +++

Kurz freut sich über "den Auftrag der Wähler für Veränderung", sagte er im Interview mit oe24-Chefredakteur Niki Fellner in der Hofburg. "Jetzt wird es möglich sein wieder sachlicher über die Bedürfnisse im Land zu reden auch über die Parteigrenzen hinaus", so Kurz weiter.

21:23
 

Angela Merkel gratuliert Kurz zum Wahlerfolg

Wie es aus Insiderkreisen heißt, telefonidert Sebastian Kurz gerade mit Angela Merkel, die ihm zum Wahlsieg der ÖVP gratulierten will.

21:07
 

Die Ergebnisse aus Kärnten

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21:07
 

Die Ergebnisse aus der Steiermark

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21:05
 

Das Video zur Runde der Spitzenkandidaten auf oe24.TV

Video zum Thema Die Runde der Spitzenkandidaten auf oe24.TV
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20:56
 

+++ Gesamtergebnis der NR-Wahl OHNE Briefwahl +++

ÖVP 31,36%

FPÖ 27,,35%

SPÖ 26,75%

Neos 4,96%

Pilz 4,14%

Grüne 3,32%

20:50
 

Grüne in Innsbruck gedrittelt, SPÖ auf Platz eins

Besonders herb ist das Minus für die Grünen in der Tiroler Landeshauptstadt ausgefallen. Beim Urnengang 2013 erreichte die Öko-Partei in Innsbruck noch 22,54 Prozent, am Sonntag wurde sie nach dem vorläufigen Endergebnis mit einem Minus von 15,54 Prozentpunkten auf einen Stimmenanteil von 7,00 Prozent gedrittelt. Zugewinne gab es für ÖVP und SPÖ. Die Liste Pilz schaffte auf Anhieb 5,68 Prozent.

Die Sozialdemokraten landeten mit 28,42 Prozent, was einem Plus von 7,69 Prozentpunkten entspricht, auf dem ersten Platz. Gefolgt von der ÖVP mit einem Stimmenanteil von 26,26 Prozent (Plus 5,89 Prozentpunkte). Die Freiheitlichen erreichten mit einem Plus von 3,69 Prozentpunkten 23,12 Prozent, und damit den dritten Platz.

20:49
 

Party-Stimmung bei der FP in der Marx-Halle in Wien

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20:44
 

Für Mölzer kann Schwarz-Blau "sehr schnell gehen"

Der ehemalige freiheitliche EU-Abgeordnete und Chefideologe Andreas Mölzer hält eine relativ rasche Bildung einer schwarz-blauen Koalition für möglich. "Das kann sehr schnell gehen", sagte Mölzer im APA-Gespräch. Es liege jedoch einzig und allein an "Wahlsieger" Sebastian Kurz, inwieweit er bereit sei, eine solche Koalition in Angriff zu nehmen und mit den Freiheitlichen ernsthaft zu verhandeln

20:42
 

SPD und Deutsche Linke sehen Rechtsruck in Österreich

SPD und Deutsche Linke sehen einen Rechtsruck nach den Wahlen in Österreich. Jens Geier von den deutschen Sozialdemokraten sprach von einer Gefahr für die Demokratie in Österreich und in Europa. Cornelia Ernst von den Linken meinte, "Jungspund" Sebastian Kurz von der ÖVP sei sich für keinen Tabubruch zu schade.

Mit rund 60 Prozent der Stimmen rechts der Mitte "zieht ein neuerlicher Rechtsruck durch Österreich, der nach dem Präzedenzfall von 1999/2000 die EU auch heute nicht kaltlassen darf", sagte Ernst. Kurz habe gefordert, Geflüchtete auf Inseln auszulagern, er habe ungeniert "mit den Menschenfängern der FPÖ geflirtet" und im Wahlkampf allzu häufig Hetze gegen Flüchtlinge gemacht.

20:37
 

Steiermark: ÖVP löste FPÖ als stimmenstärkste Kraft ab

Die Steiermark zeigt bei so gut wie jeder Wahl ein anderes Gesicht: War die Steiermark bei der NR-Wahl 2013 noch flächendeckend blau, so lagen ÖVP mit 31,31 und die FPÖ mit 31,00 Prozent am Sonntag fast gleichauf, die SPÖ kam auf 24,81 Prozent. In Graz wurde die bei der GR-Wahl im Februar aus der Stadtregierung geflogene SPÖ mit einem leichten Zugewinn auf 27,59 Prozent stärkste Partei.

20:33
 

+++ Das Ergebnis aus Wien +++

SPÖ 34,97%

FPÖ 23,13%

ÖVP 20,56%

Pilz 7,28%

Neos 6,02%

Grüne 5,29%

20:27
 

+++ Ergebnisse Niederösterreich +++

ÖVP 35,54%

FPÖ 26,82%

SPÖ 24,65%

Neos 4,61%

Pilz 3,95%

Grüne 2,49%

20:25
 

In Wien-Neubau verlieren die Grünen über 20 Prozent

Die SPÖ schnappt sich mit 39,07% klar den ersten Platz im 7. Bezirk in Wien. Die Grünen waren 2013 noch stärkste Kraft und müssen nun ein heftiges Minus von 20,15 Prozent verkraften.

20:13
 

+++ Ergebnisse Steiermark +++

ÖVP 31,31%

FPÖ 31,00%

SPÖ 24,81%

Neos 4,62%

Pilz 3,64%

Grüne 2,41%

20:02
 

Rechtspopulistin Le Pen gratuliert FPÖ zum Wahlerfolg

Die Chefin der rechtspopulistischen Partei Front National (FN) in Frankreich hat der FPÖ zum Ergebnis der Nationalratswahl gratuliert. "Bravo an unsere Freunde und Verbündeten der #FPÖ zu dem Resultat, das gekennzeichnet ist von der Verbundenheit des Volkes zu ihrer Freiheit und ihrer Identität", schrieb Le Pen am Sonntagabend auf Twitter.

19:58
 

Brandstetter: "Wirklich schöner Tag"

Vizekanzler Wolfgang Brandstetter hat sich am Sonntagabend über den ersten Platz für die ÖVP gefreut: "Das ist ein wirklich schöner Tag", erklärte er gegenüber Journalisten. Eine Koalitionspräferenz ließ sich Brandstetter nicht entlocken. Sollte es gewollt sein, stünde er auch für eine weitere Regierungsfunktion zur Verfügung.

"Das ist ein schönes Ergebnis", so Brandstetter. Es zeige sich, dass ÖVP-Spitzenkandidat Sebastian Kurz aus der Überzeugung gewählt wurde, dass er eine Veränderung auch umsetzen und Reformen angehen kann: "Das freut mich." Kurz habe schon bisher alles richtig gemacht und werde sich an der Sache orientieren und auf Veränderung drängen.

19:56
 

+++ Die Ergebnisse aus dem Bundesland Salzburg +++

ÖVP 37,64%

SPÖ 22,09%

FPÖ 25,80%

Neos 5,35%

Grüne 3,48%

Pilz 3,32%

19:54
 

Häupl sagt weiterhin "Nein" zu Rot-Blau

Video zum Thema Häupl bleibt bei "Nein" zu Rot-Blau
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19:51
 

Graz: SPÖ legte enorm zu, Grüne fuhren dramatischen Verlust ein

Die SPÖ, die erst im Februar bei der Grazer Gemeinderatswahl aus dem Stadtsenat geflogen ist, ist am Sonntag zur stärksten Kraft in Graz gewählt worden. Die Roten legten um 8,45 Prozentpunkte zu. Die Grünen, bei der vergangenen Nationalratswahl noch auf Platz eins, fuhren in Graz ein Debakel ein: Sie verloren 14,60 Prozentpunkte und liegen nun hinter Peter Pilz und NEOS auf Platz sechs.

19:48
 

SPÖ behielt Platz eins in Klagenfurt

In der Kärntner Landeshauptstadt Klagenfurt ist es der SPÖ gelungen, Platz eins zu verteidigen. Die Sozialdemokraten erreichten 30 Prozent Stimmenanteil und hielten damit ihr Ergebnis von 2013 weitgehend. Die FPÖ legte deutlich zu und kommt laut vorläufigem Wahlergebnis auf 27,7 Prozent der Stimmen. In absoluten Zahlen (ohne Briefwahl) hat sie sich damit beinahe verdoppelt.

Relativ zur Wahl 2013 noch stärker zugelegt hat die ÖVP in Klagenfurt. Sie kommt auf 26,15 Prozent, beim vorherigen Urnengang hatten die damals noch Schwarzen lediglich 13 Prozent Stimmenanteil erreicht. Den Grünen gelang es gerade noch, jeden fünften ihrer Wähler von 2013 zu überzeugen. Die Partei rasselte von 17,6 auf 3,4 Prozent hinunter. Peter Pilz überholte seine Ex-Partei und schaffte 5,2 Prozent in Klagenfurt. Ihr Ergebnis leicht ausbauen konnten die Neos. Die pinke Truppe überzeugte 5,4 Prozent der Klagenfurter.

19:36
 

SJ gegen Koalition mit FPÖ und ÖVP

Geht es nach der Sozialistischen Jugend, muss die SPÖ die Regierung verlassen. Denn Vorsitzende Julia Herr sprach sich in einer Aussendung sowohl gegen eine Koalition mit der ÖVP als auch mit der FPÖ aus: "Die SPÖ darf nicht Steigbügelhalter für rechte Politik und Sozialabbau sein."

Das Ergebnis der eigenen Partei wertete Herr als respektabel. Dies komme daher, dass man sich vor allem im Finale auf soziale Themen konzentriert habe. Diesen Weg solle man fortsetzen

19:34
 

+++ Neue Hochrechnung: SPÖ verliert weiter, aber immer noch Platz 2 - Grüne weiter draußen +++

ÖVP 31,6%

SPÖ 26,8%

FPÖ 26,0%

Neos 5,1%

Pilz 4,3%

Grüne 3,9%

19:33
 

+++ Jetzt live auf oe24.TV: Die Runde der Generalsekretäre +++

19:29
 

+++ Erste Demo vor dem Parlament +++

In etwa 300 Demonstranten stehen vor dem Parlament unter dem Motto „ Nie wieder Schwarz-Blau“. Sie werden über den Schmerlingplatz, die Auerspergstraße, die Landesgerichtsstraße, die Universtätsstraße und Schottengasse zur Herrengasse ziehen. - Hier weiterlesen: Bereits erste Demo gegen FPÖ in Regierung

19:16
 

Auf oe24.TV: Kurz schweigt zu Koalitionsgesprächen

"Mit dem Ergebnis habe ich nicht gerechnet", sagt Kurz auf oe24.TV in der Runde der Spitzenkandidaten. "Es ist ein großer Auftrag diese Veränderung, die sich viele wünschen in die Tat umzusetzen".

Mit wem er zuerst Koalitionsgespräche führen wird, lässt Kurz offen. Man müsse auf das amtliche Endergebnis abwarten.

19:15
 

+++ Van der Bellen erteilt Kurz den Auftrag der Regierungsbildung +++

Wenn das Ergebnis hält, betont der Bundespräsident.

19:13
 

Die Spitzenkandidaten auf oe24.TV

Auch oe24.TV gibt es derzoiet die erste Runde der Spitzenkandidaten. Strache gibt sich betont als Wahlsieger, auch wenn es nach den letzten Hochrechnungen so aussieht, dass die FPÖ auf Platz 3 landet.

Strolz will sich als strake Oppositionspartei positionieren und Lunacek spricht von einer Wahlniederlage und hofft auf ein grünes Wunder.

19:06
 

+++ Zweite Hochrechnung für Wien +++

SPÖ 34,6%

ÖVP 21,7%

FPÖ 21,3%

Pilz 7,5%

Neos 6,1%

Grüne 6,1%

19:01
 

+++ Neue Hochrechnung: 86 Prozent der Stimmen ausgezählt, Grüne weiter draußen +++

ÖVP 31,6%

SPÖ 26,9%

FPÖ 26,0%

Neos 5,1%

Pilz 4,3%

Grüne 3,9%

18:52
 

+++ Kern bleibt in der Politik - SPÖ will nicht gleich in die Opposition gehen, sondern Gespräche führen +++

"Wir haben eine Verantwortung gegenüber unseren Wählern. Jetzt liegt der Ball beim Bundespräsidenten und dann beim ÖVP-Chef", sagt Kern im ORF-Interview. Man müsse zuerst die Gespräche führen und dann sehen was kommt. "Wir haben jetzt einen enormen Rechtsrutsch erlebt. Es ist ein Resultat von dem wir nicht begeistert sind, aber damit leben können", sagt Kern.

18:50
 

Kurz bei Siegerrede bejubelt

"Es gibt viel zu tun. Es gilt einen neuen politischen Stil und eine neue Kultur in diesem Land zu schaffen", und verabschiedet sich unter Jubel.

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18:47
 

+++ Jetzt spricht Kurz +++

Der Wahlsieger Sebastian Kurz spricht vor seinen Anhängern auf der Wahlparty: "Ich bin überwältigt", sagt er unter tosendem Applaus. "Wir haben ein Ziel verfolgt und wir haben das Unmögliche möglich gemacht", sagt er.

"Der heutige Tag ist nicht der Tag des Triumphs über andere, sondern der Tag an dem Veränderung möglich wurde", setzt er fort.

18:45
 

+++ Lunacek: Ein Neustart ist nötig +++

Lunacek sagt, dass man an dem Ergebnis der Grünen "nichts beschönigen" kann. Es sei ein Neustart notwendig und man müsse in den nächsten Tagen analysieren, wie man weiter mache.

18:41
 

+++ Erstes Statement von Kanzler Christian Kern +++

Kern sieht als Aufgabe der SPÖ für die nächsten fünf Jahre das Vertrauen in die Sozialdemokratie wieder zu stärken. "Wir werden die Gespräche mit Verantwortungsbewusstsein führen. Ich bin euch ewig dankbar. Wir haben schwere Zeiten gehabt und ihr ward's meine Energiequelle", sagt Bundeskanzler Christian Kern auf der SPÖ-Wahlparty.

18:39
 

Strache: "60 Prozent der Österreicher haben das FPÖ-Programm gewählt"

Strache bedankt sich bei den Wählern. "Das ist ein großartiger Erfolg und ein Wunsch nach Veränderung", sagte der FP-Chef im ORF. Eines werde deutlich, dass 60 Prozent der Österreicher das FPÖ-Programm gewählt haben und spielt auf den Vorwurf an, dass Kurz vom FP-Programm abgekupfert habe.

18:37
 

FP-Kickl im Interview

Video zum Thema Nach ersten Hochrechnungen: Interview mit Kickl
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18:32
 

Niessl: Christian Kern soll weiter die SPÖ führen

Burgenlands SPÖ-Landesparteivorsitzender Hans Niessl hat am Wahlabend dem Bundesparteivorsitzenden Christian Kern den Rücken gestärkt. "Es ist Christian Kern gewählt, Christian Kern wird die Gespräche führen und Christian Kern soll weiter die SPÖ führen", so der Landeshauptmann vor Journalisten im Eisenstädter Landhaus. Das Resultat bezeichnete er klar als "schlechtes Ergebnis".

18:26
 

+++ Neue Hochrechnung: SPÖ weiter auf Platz 2 - Grüne weiter draußen +++

ÖVP 31,7 %

SPÖ 27,0%

FPÖ 25,9%

Neos 5,1%

Pilz 4,3%

Grüne 3,8%

Mandate:

ÖVP 62

SPÖ 53

FPÖ 50

Neos 10

Pilz 8

18:24
 

Riesen-Freude bei der ÖVP

"Wir freuen uns unglaublich und wir werden mit dem Vertrauen verantwortungsvoll umgehen und schauen, dass es allen gut geht", sagt Elisabeth Köstinger, VP-Generalsekretärin, im oe24.TV-Interview.

18:23
 

Grüner Bildungssprecher flog aus Parlament

Grünen-Bildungssprecher Harald Walser wird dem neuen Nationalrat nicht mehr angehören. Seine Partei schaffte in Vorarlberg anders als 2013 kein Landesmandat mehr. Auch die NEOS verloren ihr Landesmandat. Den Einzug in den Nationalrat geschafft haben dagegen der Zweite Nationalratspräsident Karlheinz Kopf (ÖVP) und FPÖ-Verteidigungssprecher Reinhard Bösch.

Die Grünen verpassten mit 10.347 Stimmen ihr ausgegebenes Ziel von 25.000 Stimmen im Ländle deutlich. Sie überzeugten landesweit nur mehr 6,38 Prozent der Stimmbürger, ein Minus von 10,63 Prozentpunkten. Desaströs war das Ergebnis vor allem in den Städten.

18:20
 

+++ Erste Hochrechnung aus Wien +++

SPÖ 34,9 %

ÖVP 21,9%

FPÖ 21,1%

Pilz 7,5 %

Grün 6,1%

Neos 6,0%

18:16
 

Häupl: "Rot-Blau ist für mich kein Thema"

Er sei nicht dafür, dass man Gespräche generell verweigert, aber für ihn sei eine rot-blaue Koalition immer noch kein Thema, sagt der Wiener Bürgermeister vor Journalisten.

18:14
 

Schieder: "Kurz hat Rechtsruck erkannt und genützt"

SPÖ-Klubobmann Andreas Schieder spricht im oe24.TV-Interview von einem "Rechtsruck", den Sebastian Kurz erkannt und genützt hat.

18:04
 

Doskozil erteilt Parteichefwechsel Absage

Für Verteidigungsminister und SPÖ-Burgenland-Spitzenkandidat bei der Nationalratswahl, Hans Peter Doskozil, ist ein Parteichefwechsel in seiner Partei "auch heute und jetzt kein Thema". Doskozil war in den vergangenen Wochen mehrmals als möglicher Nachfolger von Christian Kern gehandelt worden. Den zweiten und dritten Platz halte er noch für "volatil".

Doskozil erwarte sich, dass "mit ziemlicher Sicherheit" ÖVP-Chef Sebastian Kurz in der ersten Phase Regierungsgespräche führen werde. "Wobei man auch betonen muss, auch wir haben gesagt, dass wir natürlich für alle Gespräche offen sind." Zu den Gründen der Wahlniederlage meinte der Burgenländer: "In der ersten Emotion sollten wir nicht darüber spekulieren". Jetzt sei wichtig, die Analysen zu beurteilen und auch das tatsächliche Endergebnis zu haben."

17:59
 

+++ SPÖ auf Platz 2 - Grüne draußen +++

ÖVP 31,5 %

SPÖ 27,1 %

FPÖ 25,9%

Grüne 3,9%

Neos 5,1 %

Pilz 4,4 %

17:57
 

Tirols LH Platter "sehr zufrieden"

Tirols Landeshauptmann und VP-Chef Günther Platter hat sich am Sonntag nach den ersten Hochrechnungen "sehr zufrieden" mit dem Ergebnis der Nationalratswahl gezeigt. "Man sieht, dass wir das Richtige getan haben", sagte er im Gespräch mit der APA.

Jetzt müsse man das Endergebnis abwarten, denn schließlich seien viele Wahlkarten beantragt worden. Platter ging aber nach derzeitigem Stand davon aus, dass Sebastian Kurz den Auftrag zur Regierungsbildung erhalten werde. Und dann müssten die Gespräche "sehr überlegt" geführt werden.

17:56
 

Strolz freut sich über "Wachstumsschritt"

NEOS-Spitzenkandidat und Parteichef Matthias Strolz ist mit den ersten Ergebnissen der Nationalratswahl "unterm Strich zufrieden". "Wir freuen uns über den Wachstumsschritt, das ist gut", sagte er in einer ersten Reaktion zur APA. Nach wie vor will er nach dem Wahlsonntag "Chancengespräche" mit allen Parteichefs führen und "inhaltlicher Tempomacher" im Parlament sein.

"Wir konnten uns vorarbeiten von Platz sechs auf Platz vier", interpretierte Strolz die ersten bekannt gewordenen Ergebnisse. Innerhalb der nächsten Legislaturperiode will er seine Partei nun "in Richtung Zweistelligkeit" führen, wie er es sich schon zum Ziel dieser Wahl gesetzt hatte.

17:49
 

Schieder hält Schwarz-Blau für wahrscheinlich

SPÖ-Klubobmann Andreas Schieder gibt sich nach den ersten Hochrechnungen noch abwartend: Das Ergebnis kenne man erst am Schluss, noch sei es recht unklar, meinte Schieder in einer ersten Reaktion im ORF-Fernsehen. Die SPÖ liegt derzeit in den Hochrechnungen am dritten Platz hinter ÖVP und FPÖ.

Auf die Frage, ob die SPÖ nun in Opposition gehen werde, ließ sich Schieder nicht ein: "Wir warten einmal das Ergebnis ab", in der Regel erhalte der Erste den Auftrag zur Regierungsbildung. Schieder ortet jedenfalls eine "hohe Wahrscheinlichkeit" für eine schwarz-blaue Regierung.

APANR-WAHL-PRESSEZENTRUM-NA.jpg © APA

17:48
 

FPÖ legt sich noch nicht auf Regierungsbeteiligung fest

Die FPÖ legt sich nach der ersten Hochrechnung noch nicht darauf fest, unbedingt in die Regierung zu wollen. Generalsekretär Herbert Kickl interpretierte das Wahlergebnis als Auftrag zur Veränderung. Das wolle man auch umsetzen, ob in der Regierung oder in der Opposition.

Kickl zeigte sich naturgemäß vom Abschneiden der Blauen mehr als zufrieden. "Zufrieden ist ein Hilfsausdruck, für den Zustand den ich gerade erlebe. Wir werden unsere Wähler nicht enttäuschen." Das Ergebnis zeige, dass die Österreicher Veränderungen wollen und die Freiheitlichen würden alles dafür tun, um diese Veränderungen zum Positiven für die österreichischen Staatsbürger herbeizuführen, so Kickl.

17:44
 

Felipe: "Sehr betroffen"

Katastrophenstimmung hat bei den Grünen am Sonntag nach Bekanntwerden der ersten Hochrechnungen zur Nationalratswahl geherrscht. "Dieses erste Ergebnis macht uns alle sehr betroffen", sagte Bundessprecherin Ingrid Felipe auf der Bühne des "Metropol".

Betroffen sei sie, "weil wir auch wissen, welche Personen dahinter stecken", aber auch angesichts der Zuwächse der anderen Parteien: "Das ist ein Rechtsruck, und es ist ein demokratisch herbeigeführter Rechtsruck", so Felipe. "Es macht nachdenklich, was in unserer Republik los ist."

felipe.jpg © APA

17:42
 

Kaiser: "Bitterer Tag für Sozialdemokratie"

Kärntens SPÖ-Vorsitzender Peter Kaiser hat den Wahlsonntag in einer ersten Reaktion gegenüber der APA als "bitteren Tag für die Sozialdemokratie" bezeichnet. Das Ergebnis sei zum Großteil dem "generellen, europaweiten Rechtsruck" zuzuschreiben. Kaiser: "Ganz wichtig: Die SPÖ Kärnten steht hinter unserem Bundeskanzler Christian Kern und wir werden das auch morgen in den Parteigremien vertreten."

"Wir haben mit Christian Kern während der letzten 15 Monate wirklich eine hervorragende Leistung gebracht, die so nicht honoriert wurde", sagte Kaiser und sprach den "Tausenden Funktionären, die sich in einer nicht leichten Zeit mit immensem Einsatz zur Sozialdemokratie bekannt haben", seinen Dank aus. Im Wahlkampf hätten statt der wirklichen politischen Problembereiche die Themen Asyl und Ausländer dominiert. "Die beiden Parteien, die sich darauf konzentriert haben, haben das bis zum Schluss durchgezogen und offensichtlich damit gepunktet."

17:42
 

Matznetter sieht SPÖ praktisch aus dem Regierungsspiel

SPÖ-Bundesgeschäftsführer Christoph Matznetter hat das Abschneiden der SPÖ am Sonntag in einer ersten Reaktion bedrückt kommentiert. Die SPÖ werde sich einer Einladung zu Regierungsgesprächen "nicht verweigern", sagte er trotz des klaren Verlusts von Platz eins - doch es werde "mit hoher Wahrscheinlichkeit der Ball nicht bei uns liegen", wenn die SPÖ auf Platz drei lande.

SPÖ-Chef und Bundeskanzler Christian Kern hatte im September angekündigt, die SPÖ werde in Opposition gehen, wenn sie den ersten Platz verliert. Darauf angesprochen, meinte Matznetter, man werde, so man gefragt werde, "selbstverständlich" reden - doch "es wird sehr knapp, was den zweiten Platz betrifft". "Ich hätte heute gern ein besseres Ergebnis kommentiert", so Matznetter.

17:39
 

Kurz bedankt sich

17:36
 

Grünes Desaster in Vorarlberg

Die ÖVP hat die Nationalratswahl in Vorarlberg klar für sich entschieden. Mit 34,5 Prozent Stimmenanteil legte die Volkspartei gegenüber dem endgültigen amtlichen Ergebnis von 2013 um 8,2 Prozentpunkte zu. Zugewinne gab es auch für die FPÖ auf Platz zwei (26,0; plus 5,8) und die SPÖ auf Platz drei (17,9; plus 4,8). Ein Desaster setzte es für die Grünen, die von 17,0 auf 6,4 Prozent schrumpften.

Ebenfalls starke Einbußen mussten die NEOS hinnehmen. Hatte es 2013 für 13,1 Prozent Stimmenanteil gereicht, waren es dieses Mal lediglich 6,4 Prozent. Die Liste Pilz erreichte im westlichsten österreichischen Bundesland 2,7 Prozent, die Migrantenliste NBZ 1,6 Prozent.

17:35
 

Pilz-Kandidat Noll kann mit 4,3 Prozent "gut leben"

Liste Pilz-Kandidat Alfred Noll hat sich von der ersten Hochrechnung wenig begeistert gezeigt: "Wir haben 4,3 Prozent laut der ersten Hochrechnung, das heißt wir sind drinnen. Das ist natürlich viel viel weniger als wir erwartet haben", sagte der Anwalt vor Journalisten.

Er sei von einem dreistelligen Ergebnis ausgegangen, sagte Noll, er könne aber mit den derzeit prognostizierten 4,3 Prozent "gut leben". Außerdem müsse man noch auf die Briefwahlstimmen warten. Als Gründe für das Ergebnis, das schlechter als erwartet ausgefallen sei, nannte er den "Boykott des ORF" sowie das geringe Wahlkampfbudget der Liste Pilz.

17:32
 

Schwere Niederlage der Grünen

Der stellvertretende Grünen-Klubobmann Werner Kogler sprach von einer "schweren Niederlage" seiner Partei bei der Nationalratswahl. Man habe eine "schwere Außensituation" gehabt, aber auch "schwere eigene Fehler" begangen. Es schaue aber so aus, dass man den Einzug in den Nationalrat schaffen werde, sagte Kogler gegenüber Journalisten.

Man werde nicht aufgeben, aber wer jetzt nicht von einem schweren Rückschlag spreche, liege vollkommen daneben, so Kogler.

17:31
 

Oberösterreich wechselt wohl von rot zu schwarz

In Oberösterreich dürfte sich die ÖVP im Rennen um die stärkste Kraft durchgesetzt haben und die SPÖ als landesweite Nummer eins bei Nationalratswahlen ablösen: Eine Hochrechnung des Landes prognostiziert der Volkspartei 30,8 Prozent (plus 5,4). SPÖ (26,4 Prozent/minus 0,8) und FPÖ (26,7 Prozent/plus 5,3) liegen wie im bundesweiten Trend auch im Land Kopf an Kopf.

17:31
 

Rupprechter geht von Kanzler Kurz aus

Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter (ÖVP) und ÖVP-Kandidat Josef Moser haben sich am Sonntagnachmittag nach der ersten Hochrechnung hoch erfreut gezeigt. Rupprechter ging gegenüber der APA von einem nächsten Kanzler Sebastian Kurz aus.

Die Liste Sebastian Kurz sei "offensichtlich klarer Wahlsieger", das freut uns alle, sieht Rupprechter ein "historisches Ergebnis", wenn man Nummer eins wird. Mit dem neuen ÖVP-Obmann als Spitzenkandidaten habe man offenbar die Wähler überzeugt. Nun gelte es aber das Endergebnis abzuwarten, meinte er auf die Frage nach etwaigen Koalitionspräferenzen und ob er Minister bleiben werde. "Ich gehe davon aus, dass Sebastian Kurz Bundeskanzler wird", alles andere sind Spekulationen.

17:30
 

SPÖ vor Gang in die Opposition

In der Steiermark werden wir unser Ergebnis im wesentlichen halten", sagte der steirische SPÖ-LHStv. Michael Schickhofer am späten Sonntagnachmittag. Aber Schwarz-Blau habe eine massive Mehrheit. "Das ist zu akzeptieren. Ich habe immer gesagt, dass wir mit allen reden. Aber der Weg in die Opposition zeichnet sich ab", resümierte Schickhofer gegenüber der APA.

17:29
 

Welche Koalitionen sind möglich?

Möglich sind Zweierkoalitionen der drei großen Parteien. Die Varianten sind ÖVP/FPÖ, ÖVP/SPÖ oder FPÖ/SPÖ.

17:29
 

Griss freut sicher über "super Leistung"

Die Listenzweite der NEOS, Irmgard Griss, freut sich über eine "super Leistung" ihrer Partei. "Wir sind sicher drinnen, das ist sehr schön", sagte sie in einer ersten Reaktion gegenüber der APA. Die ehemalige Präsidentschaftskandidatin und Höchstrichterin geht auch davon aus, ihr Mandat im Hohen Haus anzunehmen.

"Die NEOS sind ja doch eine junge Partei", merkte Griss zu den ersten bekannt gewordenen Ergebnissen an, wonach die Pinken den Wiedereinzug in den Nationalrat geschafft haben dürften - "das ist schon toll". In ihrer Heimatstadt Graz freute sie sich über "ein kleines Plus".

17:28
 

Liste Pilz sperrt den ORF aus

Bei der Liste Pilz hofft man nach den ersten Hochrechnungen auf den Einzug ins Parlament. Gezittert werden muss aber trotzdem, da die Schwankungsbreiten noch zu hoch sind. "Noch ist nicht aller Tage Abend, sagte der Ex-Grüne Bruno Rossmann kurz nach 17.00 Uhr. Man hoffe auf den Einzug, da noch keine Wiener Ergebnisse vorliegen und man erwarte, dass man in Wien sehr stark sei.

Die Liste Pilz hat am Wahlabend das ORF-Fernsehen boykottiert, der Grund sei, dass Peter Pilz nicht zur Elefantenrunde im ORF geladen war, wie ein Sprecher sagte. Die Liste Pilz übertrug bei der Wahlparty statt dem ORF die Puls4-Hochrechnung. Entsprechend groß war die Enttäuschung als die Liste Pilz bei dieser Hochrechnung unter der 4-Prozent-Hürde lag. Jubel brannte kurz darauf auf, als man auf den ORF umschaltete, wo die Liste Pilz knapp über der 4-Prozent-Hürde lag.

>>> Hier lesen Sie mehr dazu

17:26
 

Die zweite Hochrechnung

ÖVP: 30,5%, FPÖ: 26,8%, SPÖ: 26,2%, NEOS: 5,3%, Grüne: 4,7%, Pilz: 4,3%

Die Schwankungsbreite liegt bei 2,2 Prozent

17:24
 

So schaut die Mandatsverteilung aus

17:22
 

Kopfschütteln bei den Grünen

Die schlechten Umfragewerte wurden auch am Wahltag bestätigt. Die Grünen schaffen wohl nur knapp den Einzug in den Nationalrat.

17:19
 

Stille bei der SPÖ

Die Sozialdemokraten stürzen auf Platz 3 ab, die Stimmung ist dementsprechend schlecht. Die Parteispitze blieb dem Festzelt bisher fern.

APANR-WAHL-WAHLZENTRALE-SPÖ.jpg © APA

17:16
 

Erfolg für die FPÖ

Die Freiheitlichen legen zu und dürften den 2. Platz belegen. HC Strache könnte nun sogar als Königsmacher agieren. Sowohl ÖVP/FPÖ als auch FPÖ/SPÖ hätten eine Mehrheit im Nationalrat.

APANR-WAHL-WAHLZENTRALE-FPÖ.jpg © APA

17:14
 

Türkiser Jubel bei erster Hochrechnung

In der ÖVP-Wahlzentrale im Kursalon Hübner brandete tosender Applaus und Jubel aus, als im ORF auf der Videowall die erste Hochrechnung gezeigt wurde. Generalsekretärin Elisabeth Köstinger stand kurz davor noch auf der Bühne und bedankte sich bei den Unterstützern: "Ihr seid ein Wahnsinn, vielen Dank."

Der Saal im Kursalon war gesteckt voll, Kandidaten und Minister, etwa Andrä Rupprechter oder Harald Mahrer, auch Sophie Karmasin, die einen Rückzug aus der Politik angekündigt hatte, fanden sich ein. Auch die frühere FPÖ-Vizekanzlerin Susanne Riess wurde gesichtet.

APANR-WAHL-WAHLZENTRALE-ÖVP.jpg © APA

17:13
 

Grüne und Liste Pilz müssen zittern

Die Grünen verlieren stark und leigen nur mehr bei rund 4,9 Prozent. Auch für die Liste Pilz wird es knapp.

17:13
 

ÖVP klar voran

Die Liste Kurz wird die Wahl deutlich gewinnen. Der ersten Umfrage zufolge kommt die ÖVP auf 30,2 Prozent.

17:11
 

Die SPÖ fällt damit auf Platz 3 zurück

Die Kanzler-Partei liegt aber nur knapp hinter der FPÖ

17:11
 

Die 1. Hochrechnung: ÖVP vor FPÖ und SPÖ

ÖVP: 30,2%, FPÖ: 26,8%, SPÖ: 26,3%, NEOS: 5,3%, Grüne: 4,9%, Pilz: 4,3%

17:07
 

Warten auf die 1. Hochrechnung

In wenigen Minuten wird die erste Hochrechnung im ORF veröffentlicht. Auch hier dürfte sich der Trend bestätigen. ÖVP und FPÖ legen wohl zu, SPÖ und Grüne verlieren.

17:02
 

Grüne und Liste Pilz müssen zittern

Laut Exit Poll müssen sowohl Grüne als auch die Liste Pilz zittern, ob sie den Einzug in den Nationalrat schaffen,

17:00
 

Die erste Exit Poll: ÖVP vor FPÖ und SPÖ

ÖVP: 31%, FPÖ: 29%, SPÖ: 25%, NEOS: 6%, Grüne: 4%, Pilz: 4%

Die Schwankungsbreite liegt bei etwa 4 Prozent.

16:53
 

Wahlmotive

Die Wähler wollen vor allem Veränderung. Das ergab die Exit Poll für oe24.TV

Unbenannt-24.jpg

16:44
 

Nur mehr wenige Minuten...

Um 17 Uhr schließt das letzte Wahllokal. Dann wird die erste Exit Poll auf oe24.TV veröffentlicht.

16:34
 

ÖVP-Wahlzentrale füllt sich, Köstinger traf ein

Die ÖVP-Wahlzentrale im Kursalon Hübner hat sich am Sonntag ab 16.00 Uhr gut gefüllt. Kurz vor 16.30 Uhr traf auch Generalsekretärin Elisabeth Köstinger ein, Statement gab es von ihr vorab allerdings keines.

Der Sprecher der Bewegung, Peter L. Eppinger, startete kurz nach 16.00 Uhr das Programm auf der Bühne im Kursalon Hübner. Im Laufe des Abends werden tausende Gäste erwartet, die Kapazität ist auf 2.500 ausgelegt, hieß es gegenüber der APA. Auf der Bühne sprachen Unterstützer, die Spitzenkandidat Sebastian Kurz auf der Aufbruch-Tour im Sommer begleitet hatten, oder auch Bundeslistenkandidatin Maria Großbauer - passend gekleidet in einem türkisen Kleid. Ebenfalls schon im Publikum wurden die Kandidaten Rudolf Taschner, Karl Mahrer (Wien) und Listendritter Josef Moser oder Seniorenbundobfrau Ingrid Korosec gesichtet. Eine Grußbotschaft gab es auf der Videowand von Arnold Schwarzenegger.

16:33
 

Das BMI beweist Humor

16:28
 

Die Spannung steigt

Auf oe24.TV erfahren Sie um etwa 16:45 Uhr die erste Exit Poll zur Wahl.

16:12
 

Entspannte Stimmung in der FPÖ-Parteizentrale

Ruhig verlief der Nachmittag des Wahlsonntags in der FPÖ-Parteizentrale in der Reichsratstraße hinter dem Parlament. Parteigranden waren keine zu sehen, dafür hatten sich zahlreiche Medienvertreter in der blauen Wahlzentrale eingefunden. Die FPÖ-Funktionäre wirkten angespannt und optimistisch zugleich. Die Gespräche drehten sich vor allem um die vielen Gerüchte um das mit Spannung erwartete Wahlergebnis.

Der einzige Politiker, der sich gegen 16.00 Uhr blicken ließ und den Medien mit Freude Auskunft gab, war Robert Lugar. Der frühere Team Stronach-Klubchef, der bei der Nationalratswahl auf dem achten Listenplatz der FPÖ kandidiert, wünschte sich für die Blauen schmunzelnd "ein klar dreistelliges Ergebnis".

16:00
 

WG-Stimmung in der NEOS-Zentrale

Stimmung wie in einer Studenten-WG hat sich am Nachmittag in der Wahlzentrale der NEOS breit gemacht. Trotz Ungewissheit über das Ergebnis feierten Mitarbeiter bereits in der lichtdurchfluteten NEOSphäre in Wien-Neubau. Von den Spitzen der Partei hatten sich Generalsekretär und Wahlkampfleiter Nikola Donig und Abgeordneter Sepp Schellhorn zu den überwiegend jungen Mitarbeitern gesellt.

Noch pinker als sonst hatten die NEOS die Parteizentrale gestaltet: Ballons bedeckten die Decke des Großraumbüros, Getränke und Snacks standen bereit. Aufgrund des erwarteten Andrangs war auch ein Raum im Erdgeschoss - neben dem Sozialmarkt - bereitgestellt, wovor gegrillt wurde. Spitzenkandidat Matthias Strolz soll laut ersten Angaben zwar nicht in der NEOSphäre vorbeischauen, allerdings hatten sich einige Abgeordnete angekündigt.

Die Zeit bis zur Bekanntgabe des vorläufigen Ergebnisses verbrachten die NEOS-Mitarbeiter auf der Terrasse mit Bier, Sekt sowie Musik von Jimi Hendrix und Alice Cooper. Eine nicht weniger hippe Location haben sich die NEOS für ihre Wahlparty ausgesucht: Ab 19.30 Uhr wird im Cafe Leopold im Wiener Museumsquartier gefeiert.

15:55
 

Die ersten Hochrechnungen werden für knapp nach 17 Uhr erwartet. Noch am Sonntagabend wird ein vorläufiges Endergebis feststehen. Die Wahlkarten werden allerdings erst am Montag ausgezählt.

15:53
 

Weiter Warten auf die Ergebnisse

15:26
 

Ruhe vor dem Sturm im Medienzentrum

Die Ruhe vor dem "Wahl-Sturm" herrscht wenige Stunden vor der ersten Hochrechnung im Medienzentrum in der Österreichischen Nationalbibliothek. Rund 900 Medienvertreter aus aller Welt haben sich im Vorfeld für die Nationalratswahl akkreditiert, mehr als bei der Bundespräsidentenstichwahl im vergangen Jahr, sagte ein Verantwortlicher des Bundespressedienstes der APA.

Auch bei den bisherigen Nationalratswahlen habe es noch nie so ein Medienaufkommen gegeben. Zu diesen 900 Akkreditierten würde natürlich auch technisches Personal zählen, hieß es. Auf drei Etagen wurde am Nachmittag unter anderem noch fleißig letzte Hand an den verschiedenen Wahlstudios angelegt und gewerkelt.

15:11
 

Michael Niavarani meldet sich aus London

Der Comedian hat eine klare Botschaft: Yes, we Kern

15:10
 

Kurz bedankt sich auf Twitter

15:02
 

Strache: Es kommt um jede Stimme an

14:55
 

Kern postet Selfie auf Facebook

14:45
 

Publizierte Ergebnisse laut BMI "purer Nonsens"

Im Innenministerium reagiert man verärgert darauf, dass auf einzelnen Social-Media-Accounts Zwischenergebnisse oder gar Hochrechnungen publiziert werden. Diese seien "purer Nonsens". Es gebe für diese Daten keinerlei Grundlage. Überall, wo entsprechende Meldungen kursierten, werde das BMI mit einer Klarstellung antworten.

14:37
 

Warum haben Sie Ihre Partei gewählt?

Das wichtigste Motiv ist demnach „Veränderung“, erst danach steht das Programm der jeweiligen Partei.

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14:17
 

Strache gibt sich optimistisch

FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hat am frühen Sonntagnachmittag als letzter der Spitzenkandidaten der Parlamentsparteien seine Stimme im dritten Wiener Bezirk abgegeben. Begleitet wurde er von seiner Mutter. Straches Auftritt wurde von zahlreichen Journalisten - auch aus dem Ausland - und einigen Schaulustigen verfolgt.

Der blaue Frontmann hofft "auf ein gutes Ergebnis." Er halte auch ein historisches Resultat für möglich. Veränderungen seien nur mit den Blauen möglich, warnte Strache einmal mehr davor, dass die ÖVP und die SPÖ nach der Wahl "wieder einhängen" könnten.

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Dass er so spät zur Wahlurne geschritten ist, erklärte Strache damit, dass er den Vormittag mit seiner Frau entspannt verbracht habe. Nach der Stimmenabgabe will er nun einen Kaffee trinken gehen und sich in Ruhe auf die späteren öffentlichen Auftritte am Abend vorbereiten.

Vor dem Wahllokal in einer Schule in der Hainburger Straße war auch ein verwirrt wirkender Mann, der ebenfalls auf Strache gewartet hatte und ihn mit den Worten "Heil Hitler, Heinz-Christian!" und entsprechender Armhaltung begrüßte. Er wurde daraufhin umgehend von den Sicherheitsbeamten umzingelt und isoliert.

strache.jpg © APA/ROBERT JAEGER

14:11
 

Jetzt gibt Strache seine Stimme ab

FPÖ-Chef schreitet zusammen mit seiner Mutter zur Wahlurne. Das Medieninteresse im 3. Wiener Bezirk ist enorm.

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14:10
 

Video zum Thema Spitzenkandidaten nach Stimmabgabe
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14:08
 

Auch Mikl-Leitner hat schon gewählt

13:56
 

Weiter Warten auf Strache

Das Medieninteresse ist enorm

13:44
 

Auch Wiens ÖVP-Chef Blümel hat schon gewählt

13:43
 

Hier gibt Kurz seine Stimme ab

kurz_wahl.jpg © Reuters

13:26
 

Deutscher Kardinal über Wahlkampf in Österreich besorgt

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, hat sich laut einem Kathpress-Bericht vom Sonntag über den zu Ende gegangenen Wahlkampf in Österreich beunruhigt gezeigt. "Unser Nachbarland gibt kein gutes Bild ab." Generell zeigte sich der Kardinal zunehmend besorgt über den Stil der politischen Auseinandersetzung.

Am Wochenende rief er daher in München zu mehr Anstand und Fairness in der Politik auf: "Ich kann nur hoffen, dass wir bei den für Bayern so wichtigen Landtagswahlen einen anständigen Wahlkampf erleben und dass in ordentlicher Weise um den richtigen Weg gestritten wird." Außerdem äußerte er sich zum Christ sein in Politik und Gesellschaft, zum Islam, zur Ökumene sowie zum Familiennachzug und zu einem Zuwanderungsgesetz.

13:26
 

Auch Norbert Hofer meldet sich auf Facebook zu Wort

13:22
 

Nur Strache fehlt noch

Inzwischen haben bis auf HC Strache alle Spitzenkandidaten ihre Stimme abgegeben. Der FPÖ-Chef ist derzeit auf dem Weg nach Wien und wird gegen 14 Uhr zur Wahlurne schreiten.

13:10
 

In Vorarlberg ist Wahlschluss

In Vorarlberg ist der Urnengang zur Wahl des Nationalrats bereits beendet. Wie im westlichsten österreichischen Bundesland üblich schlossen die letzten Wahllokale um 13.00 Uhr. Bei herrlichem Herbstwetter - strahlendem Sonnenschein und warmen Temperaturen - lag die Wahlbeteiligung nach ausgezählten 28 Kommunen bei 63,4 Prozent, was auf eine deutlich höhere Beteiligung als 2013 schließen ließ.

Um 13.00 Uhr standen die Ergebnisse in etlichen kleinen Ortschaften bereits fest, es waren die Stimmen in 28 der 96 Vorarlberger Gemeinden mit 13.056 der insgesamt 272.909 Wahlberechtigten ausgezählt. Noch keine Ergebnisse gab es freilich aus den größeren Orten und Städten im Rheintal.

Die Wahlbeteiligung lag in diesen 28 Gemeinden bei 63,4 Prozent, eine Prognose bzw. Hochrechnung für die landesweite Wahlbeteiligung gab es seitens der Landeswahlbehörde nicht. Sie dürfte aber um einige Prozentpunkte mehr betragen als bei der Nationalratswahl 2013. Damals wurden ohne Wahlkarten 57,5 Prozent bzw. letztlich mit Wahlkarten 65,9 Prozent ausgewiesen. In Vorarlberg wurden in diesem Jahr 38.888 Wahlkarten (2013: 27.067 ) ausgestellt, so viele wie nie zuvor.

13:05
 

Auch die Spitzenkandidaten der KPÖ Plus haben gewählt

Die Chancen auf den Einzug in den Nationalrat sind allerdings gering.

12:58
 

Vorfall in der Steiermark

In Hartberg wollte ein offensichtlich geistig verwirrter Mann ein Wahllokal in Brand setzen. Wie die Polizei mitteilte, betrat der 77-Jährige gegen 11:30 Uhr mit einem Benzinkanister in der Hand das Wahllokal.

>>> Hier lesen Sie mehr dazu

12:56
 

Auch Rendi-Wagner ruft auf Facebook zur Wahl auf

12:47
 

Hoher Andrang in Wien

Das Wiener Rathaus liefert bei der heutigen Nationalratswahl tagsüber erstmals keine laufende Infos zur Wahlbeteiligung - um jegliche Beeinflussung auszuschließen, heißt es dort. Man wolle keinen Anlass für eine mögliche Beeinspruchung der Wahl geben. Somit kann über den Andrang vorerst nur gemutmaßt werden. Laut einem APA-Rundruf in den Parteien war dieser am Vormittag aber durchaus beträchtlich.

APANR-WAHL-WÄLER-VOR-DEM-WA.jpg © APA/BARBARA GINDL

12:46
 

Gerüchte zu Wahlanfechtungen

12:44
 

Letzte Chance in Vorarlberg

Im "Ländle" schließen die letzten Wahllokale bereits in wenigen Minuten. Schon um 13.00 Uhr ist in Vorarlberg die Wahl auch wieder zu Ende.

12:42
 

Doppelte Abstimmung in Tirol

In Tirol fidnet heute nicht nur die Nationalratswahl, sondern auch die mit Spannung erwartete Volksbefragung zur Olympia-Bewerbung 2026 statt.

12:41
 

Video: Kanzler Kern bei der Stimmabgabe

Video zum Thema Christian Kern nach seiner Stimmabgabe
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12:38
 

Eugen Freund als Pizza-Bote

12:36
 

Wie schneidet die SPÖ ab?

Hier gehen die Meinungen auseinander. Während Umfragen der ÖVP die SPÖ stärker als gedacht sehen, gehen SPÖ-nahe Umfragen von einem Desaster für die Kanzler-Partei aus. Demnach würde die SPÖ gar nur Dritter werden.

12:35
 

Gibt es ein Wahlbeben?

Aktuellen Umfragen zufolge könnten sowohl die Grünen als auch die Liste Pilz den Einzug in den Nationalrat verpassen. Demnach würde es im neuen Nationalrat nur mehr vier Parteien geben.

12:33
 

Sebastian Kurz isst nun bei seinen Eltern zu Mittag und wartet dann auf die Ergebnisse. Dies erfuhr ÖSTERREICH-Herausgeber Wolfgang Fellner in einem Telefonat mit dem ÖVP-Chef.

12:32
 

Kurz twittert nach Stimmabgabe

12:25
 

Kuriose Szene in einem Wiener Wahllokal

12:22
 

Riesen Medienandrang bei Kurz-Stimmabgabe

Die Stimmabgabe des Außenministers, der mit seiner Lebensgefährtin beim Wahllokal in seinem Heimatbezirk Wien-Meidling eintraf, war von einem großen Medieninteresse begleitet. Zahlreiche Journalisten - auch aus dem Ausland - warteten auf den Parteichef. Im Anschluss wollte Kurz den Wahltag mit seiner Familie verbringen.

kurz.jpg © APA/ROBERT JAEGER

APANR-WAHL-STIMMABGABE-KURZ.jpg © APA/ROBERT JÄGER

12:19
 

Reger Zustrom zu den Wahllokalen

Im Burgenland sind am heutigen Wahlsonntag knapp 233.000 Bürger (232.740) wahlberechtigt. Viele von ihnen dürften bereits am Vormittag von ihrem Stimmrecht Gebrauch gemacht haben. In ländlichen Gemeinden strömten die Wähler schon früh grüppchenweise zu den Urnen, während in der Landeshauptstadt der Wahlsonntag etwas zögerlicher begann. Ihre Stimme konnten die Burgenländer jedenfalls bei "Kaiserwetter" abgeben. Zur Wahlbeteiligung - beim Urnengang 2013 war diese bei knapp 82,8 Prozent gelegen - gab es keine Auskunft. Die Landeswahlbehörde werde auch am Wahlsonntag von Bezirkswahlbehörden sowie von Gemeinden kontaktiert, die rechtliche Unterstützung benötigten, schilderte Landeswahlleiterin Brigitte Novosel auf APA-Anfrage.

Bei strahlend blauem Himmel sind Sonntagvormittag die Wähler zu den steirischen Urnen geschritten. Durch die Bank zeichnete sich eine starke Wahlbeteiligung ab - zumindest waren die Wahllokale laut Beobachtern gut besucht. Aufgefallen sind besonders viele junge Wähler und Beisitzer. In der steirischen Landeshauptstadt haben die Wahllokale noch bis 16.00 Uhr geöffnet. In einem Wahllokal in der Grazer Innenstadt herrschte gegen 9.00 Uhr reger Betrieb. Von den Wahlbeisitzern hieß es jedoch, dass sich der bisherige Andrang zur Stimmabgabe "normal" verhalte. "Es wurden aber sehr viele Wahlkarten beantragt", kam gleich im Nachsatz. Vom Grazer Referat für Wahlen wurden diesmal insgesamt 36.963 Wahlkarten ausgestellt. Zum Vergleich: Bei der Grazer Gemeinderatswahl im vergangenen Februar waren es 13.626.

12:11
 

Kurz hat gewählt

Sebastian Kurz hat zusammen mit seiner Freundin Susanne gewählt. Er hoffe, dass möglichst viele von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen und "auf ein gutes Ergebnis, damit echte Veränderung möglich wird", sagte er nach der Stimmabgabe.

kruz.jpg © APA

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12:06
 

Heinz Fischer ruft zur Wahl auf

12:05
 

Selfie-Alarm in Österreich

12:01
 

Auch für VdB ist heute ein Feiertag

11:59
 

Für Armin Wolf ist heute Weihnachten

11:49
 

Kurz wählt in seiner alten Schule

Die Stimmabgabe dauert daher auch ein bisschen länger. Hier kennt den ÖVP-Chef natürlich jeder.

11:43
 

Jetzt gibt Kurz seine Stimme ab

ÖVP-Chef ist bei seinem Wahllokal in Wien-Meidling eingetroffen. Das Medieninteresse ist enorm.

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11:26
 

Jetzt wird gleich Sebastian Kurz seine Stimme im 12. Bezirk abgeben

Unbenannt-19.jpg © APA

oe24.TV zeigt die Stimmabgabe von Sebastian Kurz live. Vor dem Wahllokal im 12. Bezirk herrscht reges Treiben, mehr als 100 Journalisten und Kameraleute warten auf den ÖVP-Chef.

Hier geht's zum oe24.TV-LIVE-Stream

11:18
 

Kurz verbrachte Samstagabend mit engen Freunden

Sebastian Kurz hat den gestrigen Abend mit engen Freunden in seiner Wohnung im 12. Bezirk in Wien verbracht. Es gab Chips und man ist gemütlich auf der Couch gesessen, erzählt der Sprecher der "Liste Kurz", Peter L. Eppinger.

11:12
 

Mehr als 100 Journalisten und Kameraleute warten beim Wahllokal auf Sebastian Kurz

Unbenannt-19.jpg © APA

Peter L. Eppinger erzählt gerade auf oe24.TV, dass sich insgesamt 250 Medienvertreter für die Wahlparty von Sebastian Kurz akkreditiert haben.

11:07
 

Van der Bellen beim Wahllokal eingetroffen

Der Bundespräsident ist soeben bei seinem Wahllokal im 6. Bezirk eingetroffen: "Ich hoffe, dass die Wahlbeteiligung sehr hoch sein wird. Ich lege großen Wert darauf, dass Österreich weiter eine wichtige Rolle in der Europäischen Union spielt. Jetzt ist es einmal Zeit sich zu beruhigen. Es wird vielleicht ein bisschen dauern, bis das zerschlagene Porzellan wieder gekittet ist."

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Hier geht's zum oe24.TV-LIVE-Stream

11:05
 

Gleich wird Van der Bellen seine Stimme abgeben

Bundespräsident Alexander Van der Bellen wird in wenigen Minuten im 6. Bezirk seine Stimme abgeben. oe24.TV ist bereits vor Ort und berichtet LIVE.

Hier geht's zum oe24.TV-LIVE-Stream

11:03
 

Pilz: "Mein Ziel war immer, Stimmen von Protestwählern zu bekommen"

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Hier geht's zum oe24.TV-LIVE-Stream

11:01
 

Pilz beim Wahllokal eingetroffen

Peter Pilz ist bei seinem Wahllokal im 22. Bezirk eingetroffen. Er wird nach der Stimmabgabe einen Spaziergang mit seiner Frau Gudrun machen und sich dann die erste Hochrechnung im privaten Kreis ansehen: "Dazu wird es ein Bier geben."

Hier geht's zum oe24.TV-LIVE-Stream

10:49
 

Medien-Ansturm bei Kurz-Wahllokal

Riesen Medien-Andrang beim Wahllokal von Sebastian Kurz im 12. Bezirk. Dutzende Journalisten und Kameraleute - viele davon aus dem Ausland - warten vor dem Wahllokal auf Kurz. Peter L. Eppinger erzählt gerade auf oe24.TV, dass Kurz gestern einen entspannten Abend mit Freunden in seiner Wohnung in Wien-Meidling verbracht hat.

10:46
 

Kern postet Video

Auf Facebook hat Christian Kern ein kurzes Video-Statement nach seiner Stimmabgabe gepostet:

10:39
 

Jetzt spricht Kern vor dem Wahllokal

Kern gibt sich sehr wortkarg. Er verrät nur, dass er sich am Nachmittag noch das Austria-Spiel gegen Sturm Graz ansehen.

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Hier geht's zum oe24.TV-LIVE-Stream

10:36
 

Kern ist gerade beim Wahllokal eingetroffen

SPÖ-Chef Christian Kern ist soeben mit seiner Frau Eveline beim Wahllokal in der Hermanngasse im 7. Bezirk eingetroffen. Die beiden sind direkt in das Wahllokal gegangen, Kern wird erst nach seiner Stimmabgabe ein Statement vor dem Wahllokal abgeben. oe24.TV überträg JETZT LIVE.

Hier geht's zum oe24.TV-LIVE-Stream

10:22
 

Wirbel auf Facebook um Wahlkampfveranstaltung von Kern

Auf Facebook gibt es indessen Aufregung um eine Wahlkampf-Veranstaltung von Kanzler Christian Kern. Der ÖVP-Kandidat Efgani Dönmez behauptet, dass am Samstagabend eine Wahlkampfveranstaltung von Kern in Wien vor AKP-, Milli Görüs (dtsch:Nationale Sicht)- und UETD-Anhängern stattgefunden hat.

10:18
 

Lunacek postet erstes Statement nach Stimmabgabe

10:13
 

In Kürze wählt SPÖ-Chef Kern

Kanzler Christian Kern wird im 7. Bezirk in der Hermanngasse seine Stimme abgeben. Dutzende Journalisten und Kameras warten bereits auf den SPÖ-Chef. oe24.TV berichtet live vom Wahllokal des Kanzlers und wird auch sein Statement nach der Stimmabgabe übertragen.

Unbenannt-10.jpg © APA

Hier geht's zum oe24.TV-LIVE-Stream

10:06
 

ÖSTERREICH-Herausgeber Fellner: Grüne werden Einzug schaffen

ÖSTERREICH-Herausgeber Wolfgang Fellner rechnet fix damit, dass die Grünen in den Nationalrat einziehen werden.

10:02
 

Lunacek: Erstes Statement nach Stimmabgabe

Ulrike Lunacek hat soeben im 2. Bezirk ihre Stimme abgegeben. Jetzt spricht sie live auf oe24.TV: "Ich bin zuversichtlich und hoffe, dass sehr viele Menschen wählen gehen werden und sich viele entscheiden, im letzten Moment bei den Grünen das Kreuz zu machen." Im Anschluss an ihre Stimmabgabe wird die Grünen-Chefin mit ihrer Mutter gemeinsam ein Konzert besuchen.

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Hier geht's zum oe24.TV-LIVE-Stream

09:48
 

Lunacek beim Wahllokal im 2. Bezirk angekommen

Grünen-Chefin Ulrike Lunacek ist bei ihrem Wahllokal im 2. Bezirk eingetroffen. oe24.TV überträgt LIVE:

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Hier geht's zum oe24.TV-LIVE-Stream

09:45
 

Auch FPÖ-Vizechef Norbert Hofer hat bereits gewählt

Der 3. Nationalratspräsident Norbert Hofer hat gemeinsam mit seiner Frau im Burgenland seine Stimme abgegeben und ein gemeinsames Foto auf Twitter gepostet:

09:40
 

Jetzt wählt Strolz im 23. Bezirk in Wien

NEOS-Chef Matthias Strolz ist soeben in seinem Wahllokal im 23. Bezirk eingetroffen: "Wir werden gestärkt aus dieser Wahl hervorgehen." Sein Wahlziel ist ein zweistelliges Ergebnis. Begleitet wird Strolz von seiner Frau Irene.

strolz.jpg © APA/GEORG HOCHMUTH

Hier geht's zum oe24.TV-LIVE-Stream

09:35
 

Kurz wählt um 11.30 Uhr im 12. Bezirk

Sebastian Kurz wählt um 11.30 Uhr im 12. Bezirk. Wird danach mit seinen Eltern Mittagessen. Bis kurz nach 17 Uhr wird Kurz bei sich zu Hause verbringen und sich auch die ersten Hochrechnungen zu Hause anschauen.

09:33
 

Gleich wählt Strolz

Im 23. Bezirk heißt es noch warten auf Matthias Strolz: Der NEOS-Spitzenkandidat hat seine Stimmabgabe für 9.30 Uhr angekündigt. In den nächsten Minuten sollte der NEOS-Chef also kommen.

09:26
 

Heute Traumwetter mit 25 Grad: Niedrigere Wahlbeteiligung?

Am heutigen Wahltag gibt es in ganz Österreich Traumwetter mit bis zu 25 Grad und Sonnenschein. Hinter dem Hitze-Comeback steckt die Warmfront "Tanja". Sie schaufelte in den vergangenen Tagen die Hitze direkt aus Spanien nach Österreich. Das schöne Wetter könnte für eine niedrigere Wahlbeteiligung sorgen. In Deutschland hat das Hamburger Institut für Wetter- und Klimaforschung erhoben, das jedes Grad Celsius mehr, etwa 100.000 Wähler davon abhält, ihre Stimme abzugeben. In Österreich gibt es jedoch keinen wissenschaftlichen Beleg für diese These.

09:24
 

Lunacek wählt im 2. Bezirk

Die grüne Spitzenkandidatin Ulrike Lunacek wird um 9.45 Uhr im 2. Bezirk wählen und danach mit ihrer Mutter ein Konzert im Musikverein besuchen.

09:21
 

Kanzler Kern war schon Joggen

SPÖ-Chef Christian Kern ist bereits in der Früh Laufen gegangen. Das berichtet oe24.TV-Reporterin Denise Aichelburg, die gerade vor dem Wahllokal von Kern im 7. Bezirk steht. Der Kanzler dürfte um 10.30 Uhr im Wahl-Lokal in der Hermanngasse seine Stimme abgeben.

09:19
 

Strolz wählt als erster Spitzenkandidat

NEOS-Chef Matthias Strolz wird in Kürze im 23. Bezirk in Wien als erster Spitzenkandidat seine Stimme abgeben. oe24.TV ist bereits vor Ort und berichtet live vom Wahllokal.

09:17
 

SPÖ-Chef Kern hat heute Tausende Postings in Wien aufhängen lassen, um noch einmal zu mobilisieren

09:15
 

ÖVP-Generalsekretärin Elisabeth Köstinger ruft auf Twitter noch einmal zur Wahl auf

09:08
 

Peter Pilz meldet sich auf Facebook zu Wort

09:04
 

Die Wahl nimmt nun so richtig Fahrt auf. In dieser Stunde wird mit Matthias Strolz der erste Spitzenkandidat seine Stimme abgeben. Auch Christian Kern und Sebastian Kurz wollen noch am Vormittag zur Wahlurne schreiten.

09:02
 

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Strache mobilisiert ein letztes Mal auf Facebook

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So wählen Österreichs Prominente

Einige Prominente deklarieren sich in ÖSTERREICH deutlich: "Schulpapst" Andreas Salcher etwa wählt Sebastian Kurz. Auch Sportler wie Renate Götschl votieren für Türkis. Während Künstler vielfach Kerns SPÖ (so der Maler C. L. Attersee) oder den Grünen (wie Hubert von Goisern) ihre Stimme geben. Anderen fällt die Wahl diesmal besonders schwer. Manche beharren auf dem Wahlgeheimnis (wie Ex-SPÖ-Finanzminister Hannes Androsch). Und nicht wenige zeigen sich über den "Dirty" Wahlkampf entsetzt: "Wir sind eine Bananenrepublik", sagt der Maler Erwin Wurm.

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Rekord an Wahlkarten

Fast 890.000 Wahlkarten wurden beantragt. Damit dürften nach Schätzungen der ARGE Wahlen-Hochrechner rund 780.000 Stimmen per Briefwahl oder - ein kleiner Teil - auch mit Wahlkarte in "fremden" Wahllokalen abgegeben werden. Damit dürften im vorläufigen Endergebnis Sonntagabend noch rund 15 Prozent der gültigen Stimmen fehlen.

Ausgezählt werden diese Stimmen erst in der Woche nach der Wahl: Am Montag die der "klassischen Briefwähler" - und am Donnerstag die Wahlkarten-Stimmen und noch ein (kleinerer) Teil der Briefwahlstimmen, nämlich jene, die am Sonntag in einem Wahllokal in einem "fremden" Wahlkreis abgegeben wurden. Diese Möglichkeit gibt es heuer erstmals. Damit lässt sich schwer abschätzen, wie viele es sein werden - zwischen 50.000 und 100.000 vermuteten Experten.

08:00
 

Fast alle Wahllokale haben nun geöffnet

Seit 8.00 Uhr haben fast alle 10.200 Wahllokale für die heutige Nationalratswahl geöffnet. Ein guter Teil der 6,4 Millionen Wahlberechtigten hat schon gewählt: Nicht nur die Frühaufsteher, sondern auch die Briefwähler. Deren Stimmen dürften heuer ein Rekordniveau erreichen - und könnten den Ausschlag geben, wenn die Urnenwahl am Sonntag ein knappes Ergebnis bringt.

07:53
 

Die ersten Wahllokale haben offen

Die Stimmabgabe für die Nationalratswahl hat begonnen. Um 6.00 Uhr haben die ersten Wahllokale in fünf Gemeinden geöffnet - darunter auch jene von Krems in Niederösterreich, wo heute, Sonntag, auch der Gemeinderat gewählt wird. Die meisten Wahllokale sperren zwischen 7.00 und 8.00 Uhr auf. Die Vorarlberger machen traditionell früh Schluss: Schon um 13.00 Uhr sperren dort die letzten Wahllokale zu.

Für die 6,4 Millionen Wahlberechtigten wurden rund 10.200 Wahllokale eingerichtet, dazu kommen noch "fliegende" Wahlbehörden für Menschen, die nicht selbst ins Wahllokal gehen können. Fast 100.000 Personen sind in den Wahlbehörden in den Sprengeln, Gemeinden, Bezirken und Ländern im Einsatz, um für einen reibungslosen Ablauf der Wahl zu sorgen.

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