Wien-Wahl: Rogers blickt in die Sterne

Vorhersage

Wien-Wahl: Rogers blickt in die Sterne

Star-Astrologin Gerda Rogers hat auf ÖSTERREICH-Anfrage analysiert, wie die Sterne für die Spitzenkandidaten bei der Wien-Wahl am 11. Oktober stehen:

Michael Häupl: „Saturn steht jetzt in blockierender Spannung. Er muss damit rechnen, die selbstgesteckten Ziele nicht zu erreichen. Er kann zwar auf den harten Kern seiner Anhängerschaft vertrauen, um die Nummer eins zu bleiben, muss er aber sicher Kompromisse eingehen.“

H.C. Strache:
„Da auch seine Sonne, sein Merkur, sein Aszendent und sein Mars (im Schützen) durch Saturn blockiert sind, wird auch er seine Ziele nicht in vollem Umfang erreichen und sie nicht im Alleingang realisieren können, auch wenn er ihnen schon sehr nahe kommt.“

Maria Vassilakou: „Sie ist von allen Wahlwerbern vom aktuellen Saturn-Transit durch die Jungfrau am stärksten betroffen. Sie muss auf eine große persönliche Enttäuschung gefasst sein, denn Sie wird Ihre bisherige ­Position wohl kaum halten können.“

Manfred Juraczka: „Da sein Berufshaus (im Schützen) und auch Venus von Saturn blockiert sind, wird er nicht das erwartete Ergebnis einfahren können.“

Beate Meinl-Reisinger:
„Saturn in Spannung zu ihrem Mond kündigt zwar auch eine persönliche Enttäuschung an, da Saturn aber gleichzeitig ihre Durchsetzung fördert (auch Mars im Löwen) und Jupiter ihrer Stier-Sonne gewogen ist, sollte sie den Einzug in den Gemeinderat schaffen.“

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