29. Juli 2008 12:23

Keine Gefühle 

Botox killt Emotionen

Forscher konnten erstmals nachweisen, dass Botox zu einer Abnahme der Gehirnaktivität führt.

Botox killt Emotionen

Ein faltenfreies Gesicht hat seinen Preis. Unter dem "gefrorenen" Lächeln der Hollywoodstars leiden die Gefühle. Das haben deutsche Forscher jetzt festgestellt.

Mimik-Muskeln
Demnach lähmt Botox nicht nur die Mimikmuskeln, sondern führt gleichzeitig zu einer Verminderung der Aktivität in jener Gehirnregion, die Emotionen verarbeitet. Grund dafür ist aber nicht die direkte Botox-Einwirkung auf die betroffenen Regionen, sondern die gelähmten Mimik-Muskeln selber.

Impuls fehlt
Wenn wir die Stirn in Falten legen, erhält die emotionsverarbeitende Hirnregion einen Impuls. Sind die Falten blockiert, fließt kein Feedback zu den Hirnzellen, dadurch nimmt die Hirnaktivität vorübergehend ab.


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