30. April 2008 11:38

Studie 

Computerspielen baut Stress ab

Universitätsstudie belegt positive Gesundheitsauswirkungen von gelegentlichem Spielen.

Computerspielen baut Stress ab
© Microsoft

Darauf haben Gamer gewartet! Jetzt ist es wissenschaftlich bewiesen, dass gelegentliches Spielen am Computer einen positiven Effekt auf unsere Gesundheit hat.

Positive Auswirkung
Die East Carolina University stellt die Resultate einer 6-monatigen Studie vor, die die positiven Auswirkungen von sogenannten "Casual"-Videospielen auf die Gesundheit bestätigen. Die in der Studie verwendeten Puzzle-/Wortspiele für die ganze Familie - Bejeweled 2, Peggle sowie Bookworm Adventures - stammen von PopCap Games. Kundenbefragungen des Unternehmens aus dem letzten Jahr wiesen auf ähnliche Effekte von gelegentlichem Spielen hin.

Therapeutischer Nutzen?
Die ECU-Studie erbrachte wichtige Ergebnisse und identifizierte den potenziellen therapeutischen Nutzen von gelegentlichem Spielen als Mittel gegen schwerwiegende psychische und physische Krankheiten. Die Studie wir einer Fachzeitschrift mit Peer-Review veröffentlicht werden.

Stressniveau gesenkt
Das Spiel Bejeweled 2 reduzierte das Stressniveau nachweislich um 54% im Vergleich zur Kontrollgruppe. Peggle und Bookworm Adventures verringerten zwar das einzelne körperliche Stressniveau nicht wesentlich, jedoch hatten diese Spiele, in einigen Fällen sogar erheblichen, Einfluss auf die psychische Angespanntheit, auf Depression und andere Gemütsverfassungen.


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