31. Jänner 2007 09:01

333 Fitnessclubs 

Der Fitness Guide 2007 ist da

Der neue Fitness Guide gibt Tipps für ganz Österreich. Alle Trends von Pilates über Jazzdance bis Bauchtanz.

Der Fitness Guide 2007 ist da
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Der Fitness Guide 2007 ist da
© KGV Verlag

Rund 400.000 Österreicher nützen als eingetragene Mitglieder die regelmäßig die Angebote von Fitnesscentern. Der Gesamtumsatz aller Anlagen ist laut Gerhard Span, dem Fachverbandsobmann Freizeitbetriebe, von 2003 bis 2006 von 143 auf 187,6 Millionen Euro gestiegen. Der am Dienstag vorgestellte "Fitness Guide 2007" trägt der breiten Angebotspalette Rechnung. Die Autoren Ursula Inez Krebs und Bernd Tschiltsch stellen auf 260 Seiten 333 ausgewählte Fitnessklubs in ganz Österreich vor.

Strenge Qualitätskriterien
"Die Zahl 333 hat aber keine magische Bedeutung, sondern ist zufällig zu Stande gekommen", sagte Bernd Tschiltsch im Gespräch. Die strengen Kriterien für die Aufnahme in den Führer durch Österreichs Fitnesslandschaft umfassten den Zustand von Kraft- und Kardiogeräten ebenso wie die Ausbildung der Trainer oder Hygiene im Dusch-, Sauna- und Wellnessbereich. "Wir haben aber auch darauf geachtet, dass der Boden in den Fitnesscentern wirklich fürs Training tauglich ist oder ob die Räume ordentlich belüftet sind."

Alles auf einen Blick
Der Fitness Guide enthält Fotos und eine kurze, neutrale Beschreibung der Studios. Piktogramme sollen dem Leser helfen, auf den ersten Blick zu erkennen, welche Angebote die jeweiligen Anlagen bieten. Außerdem sind die Fitnessanlagen nach Bundesländern gegliedert, in jedem Bundesland wird eine "Top-Empfehlung" gegeben. Tschiltsch traut sich nicht zu sagen, welches Fitnesscenter das beste in Österreich ist. "Ich würde aber das Twins-Fitness in Graz hervorheben. Das ist eine Multifunktionsanlage mit hoch qualitativer Hochleistungsdiagnostik. Es ist über 10.000 Quadratmeter groß, diese Dimension verschlechtert die Qualität aber keineswegs."

Pilates, Jazzdance und Bauchtanz
Der Guide geht auch auf aktuelle Trends am Fitnesssektor nach: "Pilates erlebt gerade ein sehr starkes Revival, aber auch Jazzdance und Bauchtanz sind momentan wieder sehr populär", analysiert Tschiltsch. "Es ist zu erkennen, dass der Markt dem costumer demand hinterher läuft. Es kann sich zur Zeit kein Studio leisten, keine Pilates-Stunden anzubieten."


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