01. Februar 2010 09:41

Apotee 

Entschlackung leicht gemacht

Mit bester Unterstützung aus dem Kräutergarten.

Entschlackung leicht gemacht
© Oliver Haja / Pixelio.de

Es gibt wahrscheinlich nicht wenige, die bei einem Blick auf die letzten Wochen und Monate ein etwas schlechtes Gewissen plagt. Köstlichkeiten auf der einen und ein Defizit an Bewegung auf der anderen Seite haben in der Körpermitte deutliche Spuren hinterlassen. Da erscheint die Fastenzeit geradezu als Rettungsanker, um die leidigen Kilos wieder loszuwerden und unserem Verdauungsapparat gleichzeitig eine wohlverdiente Ruhepause zu gönnen.

Entschlackung ist das Zauberwort, mit dem wir vor allem den natürlichen Entgiftungsprozess von Darm und Nieren unterstützen. Dies ist zwar kein wissenschaftlich fundierter Begriff, aber Heilfasten, Schwitzkuren oder eine natürliche Blutreinigung sind bewährte Möglichkeiten, um seinem Körper nachhaltig etwas Gutes zu tun. Das Wichtigste bei all diesen Vorhaben ist neben einer fachkundigen Anleitung, z.B. durch Arzt oder Apotheker, die optimale Zusammenstellung der begleitenden Maßnahmen. Und die Natur bietet uns hier ein wahres Füllhorn an Kräutern und Pflanzen zur inneren Reinigung.

Kleine Kräuterkunde
Mutter Natur hält wie immer einige der besten Rezepte bereit, mit denen wir unserem Körper im Rahmen einer Entschlackungskur wirkungsvoll unter die Arme greifen können. Dabei treffen wir jedoch nicht nur auf bekannt gesundheitsfördernde Kräuter, sondern auch auf so manches überraschende Pflänzchen, das völlig zu Unrecht einen schlechten Ruf besitzt:

Brennnessel
Bestes Beispiel hierfür ist die Brennnessel. Ihr wird zwar aufgrund ihres unangenehm schmerzhaften Äußeren eher mit Respekt begegnet, sie hat aber eine ungemein lange Tradition als Heilpflanze. So kennt und schätzt man sie von jeher für ihre reinigende, entgiftende und stoffwechselfördernde Wirkung.

Zinnkraut
Diese, mit offiziellem Namen Acker-Schachtelhalm genannte Pflanze, erfreut sich in der Landwirtschaft nicht gerade besonderer Beliebtheit und wird als Schädling betrachtet. Dabei enthält sie einige wertvolle Substanzen, wie z.B. Kieselsäure (Blutstillung, Wundheilung). Doch speziell ihre leicht harntreibenden, immunstimulierenden und das Verdauungssystem stärkenden Eigenschaften machen sie zum idealen Wegbegleiter jeder Entschlackungskur.

Hagebutte
„Ein Männlein steht im Walde“ ist ein altes Volkslied, das sich nicht wie oft angenommen auf den Fliegenpilz bezieht, sondern auf die Hagebutte. Ihre Früchte sind reich an Vitamin C und bilden die Basis für viele wohlschmeckende Lebensmittel. Die Schale alleine hingegen wirkt, als Tee verabreicht, harntreibend und entwässernd.

Fenchel
Sowohl aus der Küche als auch aus der Naturheilkunde ist Fenchel einfach nicht wegzudenken. Als kulinarischer Begleiter verwöhnt er in Salaten, Gemüsegerichten oder traditionellen Fisch-Beilagen unseren Gaumen. Seine Samen hingegen haben in Form von Tee eine besonders beruhigende Wirkung auf Magen und Darm.

Auf die richtige Mischung kommt es an
Immer mehr Menschen bedienen sich aus dem schier unerschöpflichen Apothekenschrank der Natur. Hinauszugehen und die eigene Medizin in Wald und Wiese selbst zu pflücken, ist für viele aber leider unmöglich. Deshalb gibt es in der Apotheke eine Vielzahl von natürlichen, schonend hergestellten Tees, die exakt auf spezifische Anwendungsbereiche zusammengestellt werden.

APOTEE bietet Ihnen verschiedene Teesorten, die ideal auf die besonderen Anforderungen im Rahmen einer Entschlackung abgestimmt sind:

APOTEE Zinnkraut wirkt harn- und wassertreibend, APOTEE Brennnessel entwässernd, APOTEE Nieren-Blase erhöht die Harnmenge und empfiehlt sich ebenso bei Katarrhen von Niere und Blase. APOTEE Stoffwechsel wiederum regt die Nierentätigkeit an und hilft bei Störungen des Verdauungstraktes. So einfach ist es, den Körper auf ebenso natürliche wie wirksame Weise beim inneren Frühjahrsputz zu unterstützen.

Weitere Informationen zu Heilkräutern und Heilkräutertees erhalten Sie unter www.apotee.at oder direkt in Ihrer Apotheke.
Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.


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