03. Juli 2008 10:36

Vierbeiner 

Hunde machen uns gesund

Hunde sind nicht nur treue Gefährten, sie können uns Menschen sogar heilen. Lesen Sie hier warum.

Hunde machen uns gesund
© sxc

Hunde sind nicht nur treue Begleiter, sondern auch gut für unsere Gesundheit. Die süßen Vierbeiner trösten nicht nur kleine Kinder, sondern schützen diese auch meist vor Allergien. Diese positive Auswirkungen kann ein Hund auf Ihr Leben haben:

1. Allergien vorbeugen
Kinder, die mit Hunden aufwachsen, entwickeln später weniger Allergien. Grund: Haben Kinder Kontakt zu Hunden, wird das Schutzsystem des Körpers "abgehärtet".

2. Abwehr stärken
Wer einen Hund hat, muss bei jedem Wetter raus! Die regelmäßigen Spaziergänge bei jeder Witterung härten ab und stärken so die körpereigene Abwehr.

3. Gut fürs Herz
Der Zustand von Herzpatienten verbesserte sich deutlich, nachdem sie Kontakt zu Hunden hatten. Dies ergab eine Studie der American Heart Association.

4. Stressabbau
Wer seinen Hund ausgiebig streichelt, ist gleich weniger gestresst, die Pulsfrequenz und der Blutdruck sinken. Statistisch gesehen erleiden Hundebesitzer weniger Schlaganfälle oder Herzinfarkte. Beim Streicheln eines Hundes schüttet der menschliche Körper Glückshormone aus.

5. Krebsfrüherkennung
Angeblich können Hunde auch Krebs in der Atemluft des Erkrankten riechen. Darauf deuten Untersuchungen der "Pine Street Clinic" in Kalifornien hin. Tumore verströmen winzige Mengen an bestimmten chemischen Verbindungen. Die Tiere wurden zuvor genau auf diese Stoffe sensibilisiert und konnten diese dann auch bei den Patienten erschnüffeln. Somit können Hunde vielleicht bald eine wichtige Rolle bei der Krebsfrüherkennung spielen.


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