09. Oktober 2008 09:28

Früherkennung 

Rheuma beginnt oft schleichend

Je eher eine Behandlung beginnt, umso besser ist es möglich, das Auftreten von Gelenkschäden zu verzögern.

Rheuma beginnt oft schleichend
© sxc
Rheuma beginnt oft schleichend
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Rheuma und Polyarthritis beginnen oft schleichend und unerkannt. Doch je früher die Erkrankung erkannt wird, desto effektiver ist sie auch behandelbar.

Genaue Diagnose wichtig
Vor allem bei rheumatoider Arthritis, an der mehr Frauen als Männer leiden, kann nur eine frühe Diagnose die Gelenksentzündungen bremsen. Je eher eine Behandlung beginnt, umso besser ist es möglich, das Auftreten von Gelenkschäden zu verzögern. Für die genaue Diagnose der rheumatoiden Arthritis ist es wichtig, eine ganze Reihe ähnlicher Erkrankungen auszuschließen.
Rheuma ist nicht eine einzelne Erkrankung, daher hat auch die Behandlung unterschiedliche Ansätze.

Therapien
Der Erfolg der Behandlung hängt wesentlich davon ab, dass für die unterschiedlichen Krankheitsbilder und Krankheitssituationen die jeweils richtige Behandlungskombination zusammengestellt wird. Am meisten versprechen sich Ärzte derzeit von sogenannten TNF-Blockern, die den Entzündungsprozess stoppen.


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