13. August 2008 10:35

Juckreiz 

Sanfte Pflege für gereizte Haut

Hautkrankheiten wie Neurodermitis, Psoriasis oder auch Ekzeme nehmen immer mehr zu. Wichtig ist, die juckenden Stellen sofort zu behandeln.

Sanfte Pflege für gereizte Haut
© Getty

Rissige, juckende oder schuppende Haut kann eine harmlose und durch äußere Einflüsse hervorgerufene Reizung der Epidermis sein. Oder die Ursache in einer Störung des Immunsystems haben und damit der Beginn einer Hauterkrankung sein.

Hilfe, Juckreiz
Hauterkrankungen wie Ekzeme, Neurodermitis und Psoriasis nehmen zu. Was den Betroffenen dabei am meisten zu schaffen macht, ist der Juckreiz. Und dieser sollte sofort behandelt werden. Denn Kratzen verschlimmert das Problem: Durch Verletzung der obersten Hautschichten dringen Krankheitskeime ein, die die Entzündung noch verstärken.

Therapie
Ausgeprägte Formen von Neurodermitis und Psoriasis werden von Dermatologen heute mit Antihistaminika, Kortison oder sogenannten neuen „Biologicals“ therapiert. Aber auch Selbsthilfe ist angesagt: Die tägliche Hautpflege mit rückfettenden Ölbädern, Cremes und Lotionen stoppt die Trockenheit und beugt neuen Schüben der Krankheit vor.

Homöopathie
Sanfte Hilfe kommt auch von der Homöopathie: Die kortisonfreie Salbe Sensicutan hemmt in der Haut Entzündungsfaktoren. So klingt der Juckreiz schnell ab. Bewährt bei Ekzemen haben sich auch Sensicare-Hautfunktionstabletten: Die Substanzen lindern die Beschwerden von innen.


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