05. November 2007 09:42

Erotik 

Sex ist die beste Medizin

Liebe macht glücklich, schön und gesund. Hier: Die besten Erotik-Tipps! So steigern Sie Ihre Lust!

Sex ist die beste Medizin
© sxc

Die schönste Art, sich vor Grippe zu schützen: Liebe machen! „Wer sexuell aktiv ist, wird seltener krank“, lautet auch das Ergebnis einer US-Langzeitstudie an 90.000 Amerikanern. Der beim Sex erzeugte Hormoncocktail soll unser Immunsystem nachhaltig stärken und sogar vorbeugend gegen Erkältungen wirken. Menschen, die ein- bis zweimal pro Woche zur Sache kommen, haben einen höheren Level der Antikörper Immunglobulin A im Blut, der vor Infekten schützt.

Benefits
Weitere Vorzüge gelebten Liebesglücks: Sex macht glücklich (beim Akt werden Hormone ausgeschüttet, die „high“ machen), schön (der erhöhte Östrogen-Level beugt Falten und Cellulite vor) und schützt das Herz: Regelmäßiger Geschlechtsverkehr reduziert das Infarktrisiko um bis zu 50 Prozent. Das Gesund-Elixier Liebe wirkt aber nur, wenn die sexuelle Begegnung für beide Partner befriedigend verläuft. Die Macht der Erotik entfaltet ihre Heilkraft umso intensiver, je intakter die Beziehung ist und je genussvoller die sexuelle Vereinigung zelebriert wird.

Die sexuelle Lust mit Tricks aus der Natur steigern
Stress, Termindruck, Überlastung: Oft bleibt für Intimitäten keine Zeit – und die Lust schwindet. In diesem Fall lohnt es sich für Frauen, die Initiative zu ergreifen: Verführen Sie ihn nach allen Regeln der Kunst! Und Sie dürfen dabei ruhig in die Trickkiste greifen: Zu bewährten natürlichen Lustmachern zählen Austern und Meeresfrüchte. Stimulierend wirkt der hohe Gehalt an Eiweiß und Zink. Der Mineralstoff erhöht die Produktion von Spermien und Vaginalsekreten. Auch Trüffel (treffenderweise als „Hoden der Erde“ bezeichnet), Sellerie oder Gewürze wie Chili, Ingwer und Safran sollen die Potenz steigern. Ganz raffiniert: eine Massage mit aromatischen Ölen wie Vanille oder Sandelholz. Das süßliche Aroma soll das Empfindungsvermögen steigern.

Wenn nichts mehr geht: Ergreifen sie die Initiative!
Es klappt gar nicht mehr im Bett? Geben Sie sich nicht damit zufrieden! Männliche Potenzprobleme sind weit häufiger verbreitet als angenommen. Tatsächlich sind nur 54 Prozent aller Männer mit Erektionsstörungen über 35 Jahre alt. Besonders jungen Männern fällt es allerdings meist schwer, den Mut für einen Besuch beim Urologen aufzubringen. Dabei wäre professionelle Hilfe heute so einfach wie noch nie: Mit der Erfindung von Via­gra vor mittlerweile acht Jahren wurden Potenzprobleme mit einem Schlag behandelbar. Die Initiative geht jedoch immer öfter von den Frauen aus: Der erste, liebevolle Schubs, ihn zum Arzt zu bewegen, kommt meist von ihr.


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