08. April 2009 09:58

Studie zeigt 

Sport macht schlauer

Wer sich körperlich fit hält, hat auch im Job die besseren Karten. Ausdauersport bringt die grauen Zellen auf Trab.

Sport macht schlauer
© Getty Images

Dass Leistungssportler von mentalem Coaching profitieren, ist bekannt. Doch auch umgekehrt gilt: Körperliche Aktivität wirkt sich positiv auf das Gehirn aus. Aktuelle Studien beweisen: Regelmäßiges Ausdauertraining fördert die geistige Kapazität und lässt neue Gehirnzellen sprießen.

Sport und Gehirn
Durch moderne bildgebende Verfahren kann der Einfluss von Bewegungen auf das menschliche Gehirn sogar „sichtbar“ gemacht werden. Die Untersuchungen zeigen, dass Ausdauersport zu einer Aktivierung jener Areale im Gehirn führt, die für das Gedächtnis zuständig sind. Durch regelmäßige körperliche Aktivität kann degenerativen Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson nachweislich vorgebeugt werden.

Sport und Erfolg
Wer sich fit hält, bleibt nicht nur hell im Kopf, sondern ist – auch das beweisen Studien – im Job erfolgreicher.
Dass geistige und körperliche Leistungsfähigkeit zusammenhängen, weiß auch Wolfgang Fasching, renommierter Extremsportler und Mentalcoach. Er setzt in seinen Seminaren daher auf körperliche Fitness als Voraussetzung für Erfolg: „Heute weiß ich, Erfolge beginnen im Kopf. Die zweite Komponente ist ein fitter Körper. Nur wenn beides harmoniert, kann ich die erwünschte Leistung erbringen.“ Zusätzlich zum Training empfiehlt er eine ausgewogene Versorgung mit Vitaminen, Mineral- und Vitalstoffen.


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