25. Februar 2010 11:30

Viszerales Fett 

Übergewicht kommt selten allein

Das viszerale Fett ist, anders als sichtbares Fett, tief im Körper versteckt.

Übergewicht kommt selten allein

Nahrungsaufnahme und Nahrungsverarbeitung ist eine Ureigenschaft des Lebens. Ohne Energieaufnahme durch Ernährung wäre Leben und Arbeiten, Bewegung und Fortpflanzung unmöglich. Die Balance von Energieaufnahme und Energieverbrauch in unserer Gesellschaft inzwischen ein großes Problem. Bewegungsmangel, bedingt durch „sitzende“ Berufe und den Trend zu erhöhtem TV- und Computerkonsum in Kombination mit zu fettreicher Ernährung stellen ein wachsendes Problem dar, denn die Entstehung des „viszeralen Fettes“ wird dadurch begünstigt. Dennoch kennt nur jeder neunte Österreicher die Gefahren von viszeralem Fett, wie eine jüngst durchgeführte Befragung zeigt!

Das sogenannte viszerale Fett ist, anders als sichtbares Fett, tief im Körper versteckt, lagert sich dort um die lebenswichtigen Organe im Bauchraum ab und kann zur Entstehung ernsthafter Gesundheitsprobleme wie zum Beispiel Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schlaganfällen beitragen.

Risikoanzeige Maßband
Bester Indikator für überschüssiges viszerales Fett ist der Bauchumfang. Um diesen zu messen müssen Sie folgende drei Schritte beachten:

- Entspannen Sie Ihren Bauch indem Sie ganz normal ein und aus atmen.

- Stehen Sie gerade und legen Sie das Maßband einmal um Ihre Taille herum.

- Atmen Sie normal weiter und messen Sie vor dem Bauchnabel Ihren Bauchumfang.

Als Risikogruppe gelten Frauen mit einem Messwert über 88 cm, bei Männern liegt der Grenzwert bei 102 cm. Wichtig: auch schlanke Menschen ohne sichtbaren Bauchansatz können viszerales Fett in sich tragen.

Langfristige Gewichtsreduktion als Ziel
alli ist das erste, EU-weit zugelassene, rezeptfreie Arzneimittel gegen Übergewicht, das den Anwender bei einer Ernährungs- und Verhaltensänderung unterstützt. Alli hilft, bis zu 50 % mehr als mit einer Diät allein abzunehmen. Das dazugehörige alli-Programm begleitet den Anwender auf dem Weg zu einer gesunden Ernährungsumstellung und einen aktiveren Lebensstil. Abnehmwillige finden eine breite Palette an Tipps im Internet auf www.alliprogramm.at.

Auswirkung von alli auf das viszerale Fett
In einer im Januar präsentierten Studie wurde die Wirkung von alli auf viszerales Fett untersucht. Die Teilnehmer der Studie nahmen in drei Monaten rund 5 % ihres Körpergewichtes ab und verloren so durchschnittlich 10 % des gefährlichen viszeralen Fettes. Ebenso hatte sich bei den Teilnehmern der Bauchumfang um durchschnittlich 4,7 cm signifikant verringert.

Positive Veränderung beginnt mit positivem Denken
Einer der häufigsten Fehler ist, eine Ernährungsumstellung als Belastung zu empfinden. Freuen Sie sich auf ein neues Leben. Finden Sie neue Gewohnheiten wie Spazieren gehen oder gesundes Gemüse knabbern statt den Sonntagnachmittag mit Chips auf der Couch zu verbringen. Denn Ihre Umstellung auf eine gesunde Ernährung sollte sich nicht auf ein paar Wochen oder Monate beschränken sondern langfristig sein. Sie können Ihr Gewicht nur reduzieren und Ihr Zielgewicht dauerhaft beibehalten, wenn Sie auch Ihren Lebensstil ändern.

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Hinweis lt. Arzneimittelgesetz: alli, Orlistat 60 mg. Rezeptfreies Arzneimittel zur Unterstützung der Gewichtsreduktion in Kombination mit einer fett– und kalorienreduzierten Ernährung. Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.


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