02. Juni 2009 09:04

Neuer Naturtrend 

Unkraut zum Essen!

Heilpflanzen: Gänseblümchen stärken die Leber und wirken entwässern. Diese Pflänzchen sorgen noch für Ihr Wohlbefinden.

Unkraut zum Essen!
© Getty Images
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Ob Löwenzahn, Gänseblümchen oder Sauerampfer: Im perfekten Rasengrün stört lästiges Unkraut meist. Doch Sie tun gut daran, die Pflanzen nicht zu verbannen: Sie zählen nämlich zu den wertvollsten Heilpflanzen.

Gesund
So etwa erreichen Gänseblümchen bis Ende Juni den Höhepunkt ihrer Heilkraft. Die hübschen Blüten – ideal als Deko im Sommersalat – regen den Stoffwechsel an, stärken die Leber und wirken entwässernd. Vielseitig einsetzbar ist die Brennnessel. Der Tee wirkt entgiftend und sorgt für einen Top-Teint. Dazu eine Handvoll Blätter mit heißem Wasser überbrühen und nach 10 Minuten abseihen.

Diese Garten-Pflanzen haben's in sich!
Rucola
Die Bitterstoffe unterstützen die Leber bei der Entgiftung. Kalium stärkt Herz und Nerven.

Brennnessel
Stärkt Leber und Galle. Man kann von der Wurzel bis zu den Blättern alles verwenden. Tipp: Blanchieren wie Spinat! Samen aufs Butterbrot streuen!

Sauerampfer
Enthält besonders viel Vitamin C. Gerbstoffe schützen Leber und Galle. Schmeckt gut als Sauce oder Suppe.

Brunnenkresse
Chrom nimmt das Hungergefühl, Jod pusht den Stoffwechsel. Über den Salat streuen!

Löwenzahn
Bitterstoffe stärken Leber und Niere. Ideal als Salat. Die Blüten nicht essen!


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